DER THEOLOGE
Nr. 52


Josef, der Zimmermann, leiblicher Vater von Jesus

Die kirchliche Legende einer Jungfrauengeburt
von Jesus von Nazareth


Die kirchliche Lehre einer angeblichen Jungfrauengeburt von Jesus durch seine Mutter Maria ist Unsinn. Für die Kirche ist sie jedoch bitterer Ernst. Wenn ein Katholik diese Glaubensvorstellung leugnet, soll er dafür in die ewige Hölle verdammt werden. Ähnlich ist es in vielen evangelischen Kirchen, z. B. streng bibelgläubigen Freikirchen. Und sowohl die katholische als auch die orthodoxen und alle evangelischen Kirchen lassen ihre Gläubigen im Glaubensbekenntnis über Jesus sprechen: "Geboren von der Jungfrau Maria". Und damit Maria dazu überhaupt in der Lage sei, solches zu vollbringen, müsse sie nach katholischer Lehre auch im Gegensatz zu allen anderen Menschen frei von der so genannten "Erbsünde" sein, das heißt von ihrer Mutter Anna einst "unbefleckt" davon geboren worden sein. Auch wer daran zweifelt, müsse nach katholischer Lehre dafür in die ewigen Höllenqualen.
Der Hintergrund: Die der Wissenschaft und dem gesunden Menschenverstand widersprechende Kirchenlehre soll das Geschehen um die Zeugung und Geburt von Jesus möglichst weit von den Menschen und ihren Erfahrungen wegrücken. Denn die Kirche lehrt nicht den nahen Gott, sondern einen fernen Gott voller Abstrusitäten, den man den antiken Götzenkulten und ihren Mythen entlehnt hat. Und sie behauptet, ihre Priester könnten eine Nähe zu diesem Gott geheimnisvoll zelebrieren, während es sich dabei in Wirklichkeit nur um absurdes Theater handelt.
Der Anlass für diese Ausgabe des Theologen ist eine Zuschrift, aus der wir nachfolgend unter 1) zitieren. Unsere Antwort ist nicht vollständig, beinhaltet jedoch die wesentlichen Gesichtspunkte. Der Theologe Nr. 52 ist eine mosaikartige Zusammenstellung aus verschiedenen anderen Ausgaben des Theologen und einigen weiteren Gedanken zu diesem Thema. Mehr zu Maria lesen Sie in der Ausgabe Nr. 45, Die Mutter von Jesus von Nazareth und der Marienkult um die angebliche Gottesmutter.


"Viele Juden sind umgebracht worden, weil sie nicht an die Jungfrauengeburt glauben konnten. Und ich kann das auch nicht." (Prof. Dr. Uta Ranke-Heinemann am 15.4.1987 im Marienwallfahrtsort Kevelaer gegenüber dem WDR. Drei Monate später entzog ihr der Essener Bischof Franz Hengsbach daraufhin die Lehrerlaubnis für katholischer Theologie)

1)
In dem besagten Brief heißt es unter anderem:
"Ich bin entsetzt über die Aussage, welche hier öffentlich im Internet gemacht wird:
´Doch die Bibel enthält auch Unwahrheiten wie die Legende, dass Maria ohne das Zutun von Josef schwanger geworden sei, welche die Kirche aus antiken Götzenkulten übernommen hat` (so in der Bethlehem-Geschichte von der Geburt Jesu). Sie wissen doch als Theologe, was die Bibel zu dieser Empfängnis Jesu sagt: Mt 1, 20: "Während er dies aber überlegte, siehe, da erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen! Denn das in ihr Gezeugte ist von dem Heiligen Geist." Lk 1, 35: "Und der Engel antwortete und sprach zu ihr [Maria]: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden.` Ich möchte niemals in den Schuhen dieser Männer stehen, welche die Bibel antasten, behaupten, es gäbe Widersprüche in der Bibel, oder die Bibel würde Unwahrheiten erzählen! Sie werden sich einmal im Gericht von Jesus Christus und Gott verantworten müssen für Ihre verführerischen Falschaussagen!" So weit der Brief von B.Z. aus S.
In unserer Antwort schreiben wir unter anderem:
"Warum hat Gott Naturgesetze ins Leben gerufen, wenn Er sie dann selbst wieder bricht? Kann man sich also auf Seine Schöpfungsordnung nicht verlassen? Und können Sie beweisen, dass Gott in diesem Fall gegen Seine Naturgesetze verstoßen haben soll? Ich kann Ihnen zumindest beweisen, dass ´Jungfrauengeburten` in der Denkwelt antiker Götzenkulte verankert waren" (siehe 2).

2)
"Der Gott Amun-Re kündigt der noch jungfräulichen Königsgattin den Thronerben an, wohnt ihr später in Gestalt des Pharaos bei und zeugt mit ihr dessen Sohn. Bei seiner Inthronisation erkennt er ihn im Himmel als seinen Sohn an. In Persien galt der endzeitliche Retter Saoschyant als vom Samen Zarathustras gezeugt, den eine im See badende Jungfrau aus dem Wasser empfangen habe ... Auch im antiken Griechenland galten bedeutende Männer oft als von Göttern gezeugte und darum mit besonderen Fähigkeiten ausgestattete Gottmenschen ... So sei Ariston vom sexuellen Umgang mit seiner Gattin ferngehalten worden, bis diese den von Apollon mit ihr gezeugten Platon geboren habe. Die bis dahin unberührte Danaë habe den Samen des Gottes Zeus schlafend als Goldregen empfangen und sei so mit Perseus schwanger geworden. Alexander der Große sei durch Zeus oder Amun in Gestalt einer Schlange oder eines Blitzstrahls in der Hochzeitsnacht seiner Mutter gezeugt worden. Alle Beispiele malen die Zeugung nach Art menschlicher Sexualität aus, bei der der Same eines Gottes den eines Mannes ersetzt oder ihm zuvorkommt" (Wikipedia, Stand: 4.1.2011). Und Ähnliches mehr, manchmal in etwas anderer Überlieferung. "Es ist zum Beispiel gut bekannt, dass im Falle Alexanders des Großen, als er den Anspruch auf göttliche Ehren erhob, seine Mutter Olympias erklärte, dass er nicht von König Philip, ihrem Mann, stammte, sondern von Jupiter in Gestalt einer Schlange". (Alexander Hislop, Von Babylon bis Rom, Eine kritische Ausgabe des Werkes, Birkenau 2011, S. 370)

Hier eine Aufstellung angeblicher Jungfrauengeburten:
gautama buddha    um 600 v. Chr. von der Jungfrau MAYA geboren
dionysos                 griechischer Gott, von einer Jungfrau geboren
quirinus                   Heilsbringer der frühen Römerzeit, geboren von einer Jungfrau
attis                          von der Jungfrau NAMA ca. 200 v.Chr. in Phrygien geboren
indra                         um 700 v.Chr. von einer Jungfrau in Tibet geboren
adonis                       babylonischer Gott, Sohn der Jungfrau ISHTAR
krischna                   Hindu-Gottheit, ca. 1200 v.Chr. von der Jungfrau DEVAKI geboren
zoroaster                ca. 1500 -1200 v.Chr. von einer Jungfrau geboren
mithras                     von einer Jungfrau am 25. Dezember, ca. 600 v. Chr. geboren
SAOSCHYANT            
von einer im See badenden Jungfrau durch Zarathustra empfangen
PLATON                       vom Gott Apollon und einer Jungfrau gezeugt
PERSEUS                   
die Jungfrau DANAE haben den Samen des Zeus schlafend als Goldregen empfangen

Und viele mehr. Damit die Jesusfigur der Kirche hier "mithalten" konnte, haben kirchliche Theologen auch bei Jesus eine solche Geschichte erfunden.
 

Babylonische Gottheit           Isis und Horus                  

Von links nach rechts: Babylonische göttliche Jungfrau mit Kind / Isis mit Horus in Ägypten / Jungfrau Devaki mit Kind Krishna / Tibetanische Jungfrau mit Kind Indra

3)
In der Kirche wird immer wieder von einem "Geheimnis der Jungfrau Maria" gesprochen. Doch was ist für die Kirche denn so Schlimmes daran, wenn sich Maria und Josef innig und selbstlos liebten und sich ein gemeinsames Kind miteinander wünschten? Liebe Leser, finden Sie das schlimm, dass Jesus auf natürliche Art und Weise gezeugt wurde wie alle anderen Menschen auch? Oder finden Sie es schlimm, dass Maria spätestens dann eben keine Jungfrau mehr war? Und was ist denn so schlimm für die Kirche, wenn Jesus, der Christus, der innig mit Gott, seinem himmlischen Vater, verbunden war, auch einen irdischen Vater hatte, der seinen Körper gezeugt hatte?
Das "Geheimnis" der Jungfrau Maria lässt sich also lüften: "Lieben Sie Ihren Mann oder Ihre Frau von Herzen, und wenn Sie es beide möchten, dann kommen Sie zusammen, um ein Kind zu zeugen und es in ihrer gemeinsamen Liebe groß zu ziehen! Sorgen Sie zusammen für dieses Kind, und Sie erfahren dann selbst das ´Geheimnis der Jungfrau Maria.`"
Ein Priester kann dieses "Geheimnis" nicht lüften, denn ihm ist es verboten, erleben zu dürfen, wie sich Mann und Frau bemühen, sich in selbstloser Liebe einander zu schenken (statt aneinander ihre Begierden abzureagieren) und sich ein Kind zu wünschen. Vielleicht reagieren Priester deshalb oft so allergisch gegenüber allem, was auch im Äußeren dazu gehört.
Und wenn z. B. ein Stellvertreter des Bischofs predigt, die Jungfrau Maria sei die "Ursache unserer Freude" und sich kurz darauf umbringt, weil ein ehemaliger Ministrant mit ihm "Schluss machen" will (siehe hier), dann fragen sich auch immer mehr Menschen: Inwiefern kann die "Verehrung" eines konfessionell geglaubten "Geheimnisses der Jungfrau" wirklich "Ursache" der "Freude" sein?
Aus diesem Grund haben wir hier einmal das "Geheimnis" der Jungfrau Maria gelüftet. Es ist gar kein Geheimnis, sondern eine Wahrheit, die sich jeder selbst erschließen kann.

4)
Der Evangelist Matthäus hatte eine bekannte Vorliebe für Wortspiele und Wortkonstruktionen, die man an einigen Stellen seines Evangeliums findet, aber nirgends sonst. Bekanntestes Beispiel ist die Erfindung der so genannten "Jungfrauengeburt" in Matthäus 1, 21-22. Maria sei deshalb Jungfrau gewesen, so Matthäus, damit sich Jesaja 7, 14 erfülle, wo von einer "schwangeren Jungfrau" die Rede sei. Doch hier ist dem Evangelisten ein schweres Missgeschick unterlaufen. Entweder waren die Hebräischkenntnisse des Evangelisten mangelhaft oder ihm lag eine fehlerhafte Fassung bzw. Übersetzung des Jesaja-Textes vor. In Jesaja 7, 14 ist nämlich keinesfalls von einer "schwangeren Jungfrau" die Rede, sondern von einer "schwangeren jungen Frau". So viel einmal zu den beliebten Wortspielen von Matthäus. Doch der Wahrheitsgehalt ist nicht nur zweifelhaft. Hier muss darüber hinaus von einer Fälschung ausgegangen werden.
Der Sachverhalt: Bereits
die frühkatholischen "Sektenbeauftragten" Irenäus (2. Jahrhundert) und Epiphanius (4. Jahrhundert) übereinstimmend, "dass die Ebionäer nur ein einziges Evangelium benutzen und dass dies ein Matthäusevangelium ist; ferner darin, dass diese Sekte [Anmerkung: schon damals ist dieses Wort ein kirchliches Schimpfwort; in Wirklichkeit ging es um Urchristen] die jungfräuliche Geburt Jesu leugnet" (Wilhelm Schneemelcher, Neutestamentliche Apokryphen, Band 1: Evangelien, 6. Auflage, Tübingen 1999, S. 120). Hier liegen also zuverlässige Zeugenaussagen vor, dass der Ur-Matthäus, also das richtige Matthäusevangelium, noch keine Jungfrauengeburt von Jesus kannte, sondern eine natürliche Zeugung durch Josef und Maria. Erst das kirchlich verfälschte Matthäusevangelium hätte dann die Idee einer Jungfrauengeburt aus antiken Götzenkulten übernommen und Maria am Beginn des Evangeliums ein angeblich vom "Heiligen Geist" gezeugtes Kind unterschoben.
Es ist also eine Fälschung


5)
Diese Götzenlehre der angeblichen Jungfrauengeburt von Jesus durch Maria hatte die Kirche auf ihren Konzilien dann weiter ausgefeilt. Dazu drei Lehraussagen der katholischen Kirche.

"Wer nicht mit den heiligen Vätern im eigentlichen und wahren Sinne die heilige und immer jungfräuliche und unbefleckte Maria als Gottesgebärerin bekennt, da sie eigentlich und wahrhaft das göttliche Wort selbst, das vom Vater vor aller Zeit gezeugte, in den letzten Zeiten, ohne Samen, vom Heiligen Geiste empfangen und unversehrt geboren hat, indem unverletzt blieb ihrer Jungfrauschaft auch nach der Geburt: der sei verworfen (= ewig verdammt)" (
Die römische Kirchenversammlung im Lateran (Laterankonzil) unter Papst Martin I. (649) zit. nach Neuner-Roos, Der Glaube der Kirche).

"In einer neuen Geburt ist er [Jesus] geboren worden, weil unberührte Jungfrauschaft, die das Beilager eines Mannes nicht kannte, ihm in ihrem durch die Überschattung des Heiligen Geistes fruchtbar gewordenen Schoß einen Leib bereitet hat. Diese Jungfrauengeburt kann mit natürlichem Verstand nicht begriffen werden und steht ohne Beispiel da. Könnte man sie natürlich begreifen, wäre sie nicht wunderbar ... Zwar hat Maria durch die Überschattung des Heiligen Geistes empfangen, doch darf man deswegen nicht glauben, dass der Heilige Geist der Vater des Sohnes sei" (Das Glaubensbekenntnis der XI. Kirchenversammlung zu Toledo (11. Konzil von Toledo) (675)), zit. nach Neuner-Roos, Der Glaube der Kirche).

  Marias Ehemann Josef, der natürlich nie befragt wurde, wird von der Kirche in der Enzyklika Quamquam pluries vom 15.8.1889 dennoch zum - so wörtlich - "Zeugen der Jungfräulichkeit" Marias instrumentalisiert. Papst Leo XIII. legt in dieser Enzyklika für die Kirche weiterhin "unfehlbar" fest: "Weil aber zwischen Josef und der seligsten Jungfrau das Eheband bestand, reichte er selbst dennoch zweifellos wie sonst niemand mehr an jene vorzüglichste Würde heran, mit der die Gottesgebärerin alle geschaffenen Naturen bei weitem überragt" (zit. nach Denzinger/Hünermann, Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen, Lehrsatz Nr. 3260).

Auch die evangelisch-lutherische Kirche hat diese Lehren im Wesentlichen übernommen. In der für die Lutheraner verbindlichen Augsburger Konfession heißt es:
"Es wird gelehret, dass Gott der Sohn, sei Mensch geworden, geboren aus der reinen Jungfrau Maria ..." (CA III., zit. nach Die Bekenntnisschriften der evangelisch-lutherischen Kirche, Göttingen 1982, S. 54)

"Heiliger" Hieronymus: Heiliger Geist solle
angebliche Jungfräulichkeit Marias verteidigen

"Doch zuerst muss ich den Heiligen Geist anrufen, damit er die Jungfräulichkeit der seligen Maria in seinem Sinne durch meinen Mund verteidige. Unseren Herrn Jesus muss ich anrufen, damit er ihren heiligen Schoß, den er zehn Monate lang bewohnt hat, vor jedem Verdacht ehelichen Verkehres schütze. Auch Gott Vater muss ich anflehen, er möge dartun, dass die Mutter seines Sohnes Jungfrau gewesen ist nach der Geburt, wie sie auch Mutter war vor ihrer Vermählung."
(Hieronymus, Über die beständige Jungfrauschaft Mariens,
Adversus Helvidius de perpetua virginitate b. Mariae, II)

6)
Maria war im Inneren mit Gott verbunden und eine stille und bescheidene Frau
. Auch in äußerer Not, z. B. kurz vor der Geburt von Jesus, verlor sie nie das Vertrauen in die Führung Gottes. Und durch ihre Hingabe an Gott konnte sie Jesus eine gute Mutter sein. Und in dem Kind, dessen irdischer Vater der Zimmermann Josef ist, konnte Christus, der Sohn Gottes, inkarnieren. Das kirchliche Dogma von der angeblichen Jungfrauengeburt macht demgegenüber Josef und Maria zum Gespött vieler Menschen. Dabei ist Maria Mutter geworden wie jede andere Mutter auch. Doch die Kirchen haben ihr eine Jungfrauengeburt und einiges mehr angedichtet - so wie die antiken Götzenkulte und Mythen ihren Muttergottheiten ebenfalls solche "Wunder" angedichtet haben. Und das Schlimme dabei ist auch, dass infolge dieser kirchlichen Maria-Konstruktionen auch der Zeugungsakt in diesem Milieu als etwas Ungöttliches betrachtet wird, das bei Jesus nach kirchlicher Lehre eben nicht sein durfte. Das ging so weit, dass nach kirchlicher Lehre dem gezeugten Menschen beim väterlichen Orgasmus angeblich sogar die "Erbsünde" übertragen würde. Und diese allein soll schon ausreichen, dass ein Mensch später angeblich das ewige "Heil" verfehle und dafür in die angeblich ewige Hölle muss.

Und eine wesentliche Folge der kirchlichen Lehre ist auch die Verstärkung der Schuldkomplexe bei den Menschen, und zwar bei allem, was mit Zeugung zusammenhängt. Und dies geschah für die gesamte so genannte Christenheit im Zeitraum von beinahe 2000 Jahren. Und diese massive Abwertung von natürlichen Zeugungen bedingt als eine der vielen Wurzeln letztlich auch den Absturz unzähliger Priester in pädophile Exzesse und Verbrechen, während sie gleichzeitig ihre absurden Vorstellungen einer angeblich jungfräulichen Geburt Maria verehren.
 

Lesen Sie mehr in Der Theologe Nr. 45 - Die Mutter von Jesus von Nazareth und der Kult um die angebliche "Gottesmutter"

 

Der Text  kann wie folgt zitiert werden:
Zeitschrift "Der Theologe", Hrsg. Dieter Potzel, Ausgabe Nr. 52: Die kirchliche Legende einer Jungfrauengeburt von Jesus von Nazareth, zit. nach http://www.theologe.de/keine_jungfrauengeburt, Fassung vom 15.9.2015,
Copyright © und Impressum siehe hier.

 

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