Freie Christen für den Christus der Bergpredigt



Die Bethlehem-Geschichte
von der Geburt des Jesus von Nazareth

 


 

 

Vorbemerkung:
Die Geschichte von der Geburt von Jesus ist vor allem in der Fassung bekannt, wie sie in der Bibel überliefert ist. Doch die Bibel enthält auch zahlreiche Unwahrheiten - wie die Legende einer Jungfrauengeburt, wonach Maria ohne das Zutun von Josef schwanger geworden sei. Diese Legende hat die Kirche aus antiken Götzenkulten übernommen und auf Maria und Jesus hin umformuliert. Und die kirchlichen Theologen haben weitere schwer wiegende Unwahrheiten hinzu gefügt: vor allem, dass Jesus, der Christus, mit dem Ziel in diese Welt gekommen sei, sich später kreuzigen zu lassen. Das war jedoch nicht sein Wille und auch nicht der "Wille Gottes", sondern es war nachweislich das Ziel der Gegner von Jesus, die ihn am Marterkreuz ein für allemal zum Schweigen bringen wollten. Jesus von Nazareth selbst hatte gegen das Todesurteil und den Spott seiner Gegner keinen Widerstand geleistet und bei seinem Verhör die meiste Zeit geschwiegen. Doch er war nicht damit einverstanden, und er hat über das furchtbare Unrecht, das ihm geschah, aufgeklärt, zum Beispiel mit den Worten: "Habe ich übel geredet, so beweise, dass es böse ist; habe ich aber recht geredet, was schlägst du mich?" (Johannes 18, 23)

Zu den kirchlichen Unwahrheiten über Geburt, Leben und Tod von Jesus kommen kleinere Erfindungen hinzu, wie etwa, dass die "Weisen aus dem Morgenland" "Heilige Drei Könige" gewesen sein sollen. Doch diese Männer waren weder "heilig" noch waren sie "Könige", sondern sie waren Sterndeuter aus dem Orient, welche die Vorgänge am Himmel und im Kosmos genau beobachteten und deuten konnten.


Entscheidend jedoch ist: Die Verniedlichung der Geburt von Jesus durch die kirchliche Tradition - "Kindlein in der Krippe", "O Jesulein zart", "Holder Knabe im lockigen Haar" und dergleichen - entspricht nicht dem, was sich damals in großer Not zugetragen hat.
Und wie passt es zusammen, wenn man in kirchlichen Weihnachtsgottesdiensten und bei Adventsnachmittagen den Kindern von "Ochs und Eselein" und von den Schafen und Lämmchen der Hirten erzählt und später beim Festessen das Fleisch von zuvor gequälten und geschlachteten Tiere bedenkenlos verzehrt? Das kirchliche Weihnachten ist zu einem grauenvollen Schlachtfest verkommen. Maria und Josef hätten sicher nicht zugestimmt, wenn man auch nur eines der Tiere im Stall von Bethlehem erstochen und den Leichnam anschließend ausgeweidet, gekocht, gebraten oder gegrillt und anschließend verzehrt hätte. Das kirchliche Weihnachten ist zur "Nacht der langen Messer" geworden, zum milliardenfachen Mord an den Geschöpfen Gottes, abgesegnet von den Bischöfen, Pfarrern und Priestern.

Die alljährliche Verkitschung der Geburt von Jesus an Weihnachten hat letztlich den Zweck, den größten Propheten aller Zeiten zum Schweigen zu bringen.
Diesem Zweck dient auch der Umstand, dass Jesus heute in den Kirchen immer noch am Kreuz hängt, obwohl vordergründig gepredigt wird, dass er auferstanden sei. Den Menschen wird immer wieder gezielt ein getöteter Jesus gezeigt, der nicht mehr reden kann, und stattdessen ergreifen nun die Priester und Theologen das Wort. Sie behaupten dann, dieser Foltertod sei angeblich für unsere "Erlösung" notwendig gewesen. Doch wer das Kruzifix mit dem sterbenden Jesus mit gesundem Menschenverstand und offenem Herzen auf sich wirken lässt, der weiß oder ahnt, welcher Frevel hier von den Institutionen Kirche zur Schau gestellt wird. Der Hintergrund ist: Ein toter Jesus kann das Blendwerk von Theologie und Kirche nicht mehr entlarven. Und wer dagegen aufbegehrt, dem wird das Schicksal am Marterkreuz von Jesus als Warnung vor Augen gestellt.

Die Verniedlichung des Jesus-Babys in der Krippe und die vordergründige Verehrung des "Gekreuzigten" haben also die gleiche geistige Ursache: Das "Kindlein in der Krippe" kann noch nicht reden, und der "tote Mann am Kreuz" kann nicht mehr reden, um die träge, veräußerlichte und von der Institution Kirche in die Irre geführte Christenheit aufzurütteln. Und das ist der Wille derjenigen, die heute das Wort ergreifen und dabei ein bequemes Leben führen - Priester, Theologen und Religionsführer, die Jesus niemals eingesetzt hat und die sich selbst zu Verwaltern der biblischen Berichte gemacht haben.


Vieles ist aber in der kirchlichen Bibel gar nicht beschrieben, was sich damals ereignet hat. Davon spricht zum Beispiel der Evangelist Johannes, wenn er schreibt: "Es sind noch viele andere Dinge, die Jesus getan hat. Wenn aber eins nach dem anderen aufgeschrieben werden sollte, so würde, meine ich, die Welt die Bücher nicht fassen, die zu schreiben wären" (21, 25). Manches Geschehen aus dem Leben von Jesus steht allerdings in urchristlichen Schriften außerhalb der Bibel, und einige dieser Inhalte sind in der nachfolgenden Weihnachtsgeschichte zusammen getragen und neu formuliert. Dabei kann man heute nicht mehr wissen, ob sich nun jedes Detail exakt so zugetragen hat oder ob es vielleicht hier und da ein wenig anders war. Doch der Sinn und die tiefere Wahrheit der Bethlehem-Geschichte sind davon nicht berührt.

Die nachfolgende Bethlehem-Geschichte kann mithelfen, mit einen Gegenpol zu dieser Tradition des "Alle Jahre wieder ändert sich nichts" aufzubauen. Sie eignet sich zum Vorlesen (z. B. mit wechselnden Sprechern) sowohl für Erwachsene als auch für Jugendliche und Kinder. Wer gut hinhört, für den werden die Ereignisse vor 2000 Jahren vielleicht ganz neu lebendig. Und wer dadurch besser erfasst, was damals wirklich geschah, für den könnte Weihnachten zu einem echten Gedenken an Jesus, den Christus, werden und zu einem Miteinander in Zuneigung und Verstehen, das auch die Tiere und Naturreiche nicht ausschließt. Im Anhang lesen Sie eine Kurzfassung der Geschichte.

 

 



1

Einst lebte in der kleinen Stadt Nazareth Josef, ein rechtschaffener und tatkräftiger Zimmermann, zusammen mit seinen Söhnen. Josefs Frau war gestorben, und Josef, der Witwer, hatte noch einmal geheiratet, eine sehr junge Frau mit Namen Maria. Weil Maria als Kind sehr in sich gekehrt und verschlossen war, hatten ihre Eltern sie einst in den Tempel von Jerusalem unter die Obhut der Priester gegeben, damit sie dort eine gute Erziehung bekäme. Doch der veräußerlichte Tempelkult hatte Maria, dem einfühlsamen und klar denkenden Mädchen, nie etwas bedeutet.
So war Maria froh, dass sie als junge Frau den Tempel wieder verlassen konnte, als Josef sie zur Frau nahm. Die Söhne Josefs jedoch freuten sich darüber nicht. Sie glaubten, ihr Vater könne in seinem Alter seine Begierden nicht mehr im Zaum halten, und er habe sich deshalb Maria zur Frau genommen. Doch Josef, der Zimmermann, ist ein vernünftiger Mann mit einem guten und disziplinierten Charakter, der einfach nur das Richtige tun möchte. Wenn er betet, dann ist er mit Gott in seinem Inneren verbunden, und er bittet immer wieder um eine gute Führung für sein Leben. Ähnlich ist es bei Maria. Maria hört auf die Stimme ihres Herzens und sie vernahm auch die Hinweise des geistigen Schutzwesens an ihrer Seite, das gemäß der Überlieferung Gabriel genannt wird. So wusste sie, dass in dem Kind, das sie und Josef bekommen würden, Christus inkarniert sein wird, der Gesandte und Sohn des Schöpfergottes selbst. Er wird mit dem großen Auftrag auf die Erde kommen, die Menschen, die sich in dieser materialistischen Welt verirrt haben, wieder zurück in ihre ewige Heimat zu führen.
In Nazareth jedoch müssen Josef und Maria das abfällige Gerede der Nachbarn ertragen, die sagen: "Schaut, der alte Mann und die junge Frau! Und jetzt ist sie auch noch schwanger!" Die Söhne Josefs stimmen ein in diesen Spott und klagen: "Wir sind arm. Doch jetzt müssen wir auch noch Marias Mund mit stopfen und bald auch noch ihr Kind mit durchfüttern. Wie soll uns das nur gelingen?"

2
In jenen Tagen ergeht ein Befehl des römischen Kaisers Augustus: Alle Bewohner des Reiches müssen an einer Volkszählung teilnehmen und sich in Steuerlisten eintragen. Für Josef und seine Familie bedeutet dieser Befehl: Sie müssen sich in der Stadt Bethlehem im Süden des Landes in die Steuerlisten eintragen lassen, mehr als zwei Tagesreisen von Nazareth entfernt, weil Josef und seine Familie ursprünglich dort beheimatet war. Von ihm und seinen Söhnen würde die Besatzungsmacht die Reise wohl verlangen, so denkt sich Josef. Doch muss wirklich auch Maria auf diese anstrengende Reise mitkommen? Denn Maria ist nun hochschwanger, und das Kind könnte jeden Tag zur Welt kommen. Außerdem ist es doch die kalte und lichtarme Jahreszeit, und von Nazareth nach Bethlehem geht es oft durch unwegsames Gelände. Und woher würde die Familie immer genug zu essen bekommen?

 

3
Doch keine Bitte um Schonung der Frau hilft. Ob krank, ob schwanger oder hoch betagt – wen interessiert von den Reichen und Mächtigen die Not der Armen? Und wer kann sich in ihre Sorgen einfühlen? Der Statthalter Roms hat es so befohlen, und deshalb muss sich die ganze Familie mitten in der kalten Zeit zu Fuß auf die beschwerliche Reise machen. Josef und seine Söhne gehen zu Fuß, und Maria reitet auf dem Rücken eines Esels – durch Wälder und auf sandigen Pfaden, über Bäche und Hügel und auf steinigem Gelände. Josef ist voller Fürsorge für Maria und das Kind in ihrem Leib. Und auch der treue Esel tut seinen Dienst – immer auf der Hut, dass er auf unwegsamem Gelände nicht den Halt verliert, damit er Maria und das Kind nicht gefährdet. Niemand kann Maria die Ruhe geben und die Umgebung, die sie jetzt dringend braucht. Außerdem fehlt es immer wieder an geeigneter Nahrung. Manchmal nehmen sie Kräuter am Wegesrand zu sich. Oder sogar Wurzeln. Diese sind wie kleine Geschenke. Doch satt wird davon keiner. Doch Josef und Maria halten sich in ihren Herzen fest an Gott, und sie vertrauen auf Seinen Schutz und Seine Hilfe, damit Er ihnen die Kraft für alles gibt, was der Tag und die Zukunft bringen mag.
 

4
Endlich erschöpft und durchfroren in Bethlehem angekommen, lassen sich Josef und seine Familie bei der Volkszählung in die Steuerlisten eintragen. Danach sehnen sich alle nach einer warmen Unterkunft, um etwas zu schlafen und sich zu erholen. Doch wer wird sie aufnehmen? Die Familie geht von einer Herberge zur anderen und klopft an. Doch eine hochschwangere Frau, und noch dazu bettelarm? Und jeden Augenblick könnte das Kind zur Welt kommen? Wer fühlt sich ein in die Menschen und in ihre Not, die nur um einen bescheidenen kleinen Schlafplatz für eine Nacht bitten? Das bringt nur Probleme, so denkt sich der kaltherzige Mensch. Und so kommt es dann: In einem Quartier nach dem anderen werden sie abgewiesen. Niemand möchte die arme Familie aufnehmen. Josef und Maria, die Söhne Josefs und der tapfere Esel ziehen hilflos durch die Straße. Maria spürt, wie sich das Kind in ihrem Körper bewegt und geboren werden möchte. Soll sie es nun etwa auf der Straße zur Welt bringen? Und würde es nicht gleich erfrieren in der großen Kälte ohne Dach über dem Kopf? Maria fleht in ihrer Verzweiflung in ihrem Inneren zu Gott um Hilfe.
Die Dunkelheit bricht bereits herein, und als Josef ein weiteres Mal anklopft, öffnet eine ebenfalls arme Bauersfrau die Türe. Sie sieht die Not der Familie und denkt sich: "Wenigstens in unserem Stall könnte ich sie unterbringen." Und sie sagt: "Ein Zimmer habe ich nicht. Aber einen brüchigen Stall. Dort sind einige Tiere untergebracht. Dort könnt ihr bleiben in der Nacht, wenn ihr das wollt!"
Der Stall ist in eine Felsenhöhle hineingebaut, und es ist eine besonders kalte Nacht. An der Seite der Familie stehen ein Ochse, ein Pferd, ein Esel, ein Schaf, und auch eine Katze mit ihren Jungen. Und einige Tauben sitzen im Stall oben auf einem Balken. Doch ein Feuer darf die Familie dort nicht anzünden. Nur die Körperwärme der Tiere strahlt den Menschen wenigstens ein klein wenig Wärme zu. Die Tiere schauen die Menschen mit gütigen Augen an und heißen sie willkommen. Maria und Josef sind dankbar und beten zu Gott: "Wenigstens ein Dach über den Kopf wird Dein Sohn haben."

 

5
Da beginnen bei Maria auch schon die Wehen. Die junge Frau liegt mitten im Stroh für die Tiere, und sie hat starke Schmerzen. Kein Arzt und keine Hebamme sind zur Stelle wie bei den reichen Frauen. "Gott, Vater", so ringt Maria in ihrem Herzen, "in der Fremde und unter den einfachsten Verhältnissen, nicht einmal unter den Menschen, sondern unter den Tieren, kommt Dein Sohn auf diese Welt." Dann fällt sie entkräftet ins Stroh. Und die Söhne Josefs beginnen zu zweifeln, ob Maria die Nacht überhaupt überleben würde. Sie zweifeln auch an dem, was Josef und Maria zu ihnen sagten und wer das Kind ist, das nun geboren wird. "Diese Erbärmlichkeit!", so die Söhne Josephs. "Wenn das etwas mit Gott zu tun haben soll, warum sorgt Gott dann nicht besser für Seinen Sohn und für seine Eltern?"

 

6
Doch diese Geburt ist für die Welt ein Symbol. Gott zeigt damit der Menschheit, dass die Tierwelt den Menschen achtet und ihm Unterschlupf gewährt; ganz anders als der reiche Mensch! Es sind arme Menschen, die den Stall zur Verfügung stellten, wie auch Jesus später sagt: "Nicht bei den Reichen werde ich Wohnung nehmen."
Und so nehmen die Ereignisse ihren Lauf. Noch in dieser Nacht bringt Maria Jesus mitten unter den Tieren zur Welt. Die Tiere im Stall sind ruhig, und sie nehmen liebevoll Anteil am Leben der Menschen, den Gästen in ihrer kalten und halb zerfallenen Unterkunft. Die Tiere leben in der Einheit mit dem großen Schöpfergeist und sie spüren, dass hier etwas Großes geschieht.

 

7
Der Stall in Bethlehem und die Geburt in der Fremde, weit weg vom irdischen Heimatort, bedeuten: Jesus wird an keinem äußeren Ort dieser Erde eine Heimat haben, an dem er sich zuhause fühlen kann. Sie bedeuten aber auch: Gott ist überall: im Tier, in der Natur, in der einfachsten Hütte. Er wohnt nicht in goldenen Palästen und nicht in reich verzierten und geschmückten Tempeln und Kirchen, die von Menschenhand gebaut sind. Sondern Er wohnt in einem Herzen, das von der Liebe zu Gott erfüllt ist.
Ein Tier weicht zur Seite und überlässt Maria seinen Futtertrog, damit sie das neugeborene Kind dort hinein legen kann. Das Tier geht dafür mit an die Krippe der anderen Tiere. Dieses Symbol bedeutet: Die Tiere leben miteinander. Nur der habgierige und ständig um sein Ich kreisende Mensch kümmert sich weder um Essen noch Unterkunft für seine Brüder und seine Schwestern.

8
Ganz in der Nähe ist auch das Quartier einiger Hirten mit ihren Schafen. Naturverbundene Menschen haben eine sensible Seele. Und die Hirten spüren in dieser Nacht, dass Gott ihnen nahe ist, wie sie es bisher noch nicht erfahren hatten. Die Flammen ihres Lagerfeuers und in ihren Lampen scheinen viel heftiger zu züngeln als sonst. In ihrem Inneren empfinden sie, dass wohl auch ein unsichtbares Wesen in der Nähe sein könnte. Als könnten sie hören, welche Botschaft er hat, kam ihnen der Messias in den Sinn, der Befreier der Menschen, auf den Israel seit vielen Hundert Jahren wartet. Doch sie können das außergewöhnliche Geschehen - die heftig züngelnden Flammen, das starke Empfinden in ihrem Inneren und ihre Gedanken an den Messias - nicht wirklich erfassen. So sprechen sie untereinander: "Was geschieht hier mit uns?" Der eine sagt so, ein anderer so. Einer der Hirten schlägt vor: "Wir sollten hinüber nach Bethlehem ziehen, um zu schauen." Andere sagen: "Wir bleiben lieber hier, an unserem Feuer." Und so sind es schließlich einige der Hirten, die ihre Lampen entzünden und nach Bethlehem gehen.
Dabei stoßen sie direkt auf den Stall in der Felsenhöhle, in dem gerade das Kind geboren wurde, und sie sehen dort neben den Tieren auch einige Menschen. Noch liegt der neugeborene Mensch hilflos in einem Futtertrog für Tiere. Als erwachsener Mann wird er später sagen: "Ich bin der gute Hirte. Ich rufe alle Menschen guten Willens. In Israel. Und in allen Völkern dieser Erde! Höret meine Stimme: Das Friedensreich ist nahe herbeigekommen!"
Die Hirten merken, wie die Menschen frieren. Sie vermuten, dass sie wohl alle sehr hungrig sind, und sie sehen das hilflose Kind. Ist dieser ungewöhnliche Stall schon der Ort, an den sie geführt werden sollten? Da spricht der Älteste der Hirten: "Ich hole etwas von unserem Schafkäse und bringe noch ein paar Schafe mit. Dann zieht die eisige Luft nicht so in den Stall herein, und es wird ein wenig wärmer." Aus den Hirten spricht die Güte ihres Herzens. Auch ihr Besuch ist ein Symbol für die Welt. Er bedeutet: Die armen und schlichten Menschen werden Gott schneller erkennen und das Rechte tun als die Reichen und Stolzen. Nach ihrem Besuch ziehen die Hirten wieder ihres Weges, zurück an ihren Lagerplatz und tief beschenkt in ihrem Inneren und in der tiefen Ahnung, dass heute, nur einen Fußmarsch neben ihrer Weide, der Messias geboren wurde.

9
Danach klopft eine ältere Frau am Stall an. Sie hatte gehört, dass in dieser Stallhöhle ein Kind geboren wurde und bringt etwas Brot mit. Und sie nimmt das Kind in den Arm, und auch sie fasst sich ein Herz: Sie führt Josef und seine Familie noch in der Nacht heraus aus dem Stall zu ihrem Zuhause. Auch diese Unterkunft ist ärmlich und bietet nicht viel. Doch es ist jetzt wenigstens ein warmes Quartier. Und die Frau versorgt Maria und das Kind mit allem, was sie geben kann.

10
In dieser Zeit sind auch einige Sterndeuter aus dem Orient auf der Reise. Sie wissen von einer Prophezeiung. Der Befreier, der Erlöser der Menschen, würde unter einer ganz bestimmten Sternenkonstellation direkt aus dem Heiligtum Gottes auf die Erde kommen. So die Prophetie. Und er würde sich auf der Erde in einen einfachen sterblichen Menschenkörper inkarnieren. Dieser Mann wird der lang ersehnte König sein, der Messias, auf den das Volk Israel schon seit vielen Hundert Jahren wartet; und der auch zum König der anderen Völker wird. Diese Sternenkonstellation, von der die Prophezeiung einst kündete, zeigt sich jetzt am Himmel.
Und es geschieht, dass auch König Herodes in Jerusalem von der Reise der weisen Männer erfährt. So lässt er die Männer an seinen Hof rufen und spricht zu ihnen: "Sucht sorgfältig nach dem Kind. Wenn ihr es dann gefunden habt, sagt mir wieder Bescheid, so dass auch ich kommen und es anbeten kann."
Der König redet süß. Doch finster sind seine Gedanken. "Wenn hier ein Kind geboren wird, das König werden soll", so seine Gedanken, "dann werde ich das nicht zulassen. Denn wer hier König wird und mein Nachfolger, das ist nur meine Entscheidung." Und der König plant, das Kind zu finden, um es dann töten zu lassen. Doch das Reich des Christus ist nicht von dieser Welt.

11
Die Männer aus dem Orient, dem Morgenland, ahnen von dem furchtbaren Plan des Herodes nichts. So ziehen sie mit ihren Kamelen und Eseln voll freudiger Erwartung weiter ihres Weges, nachdem sie vom Hof des Herodes aufgebrochen sind. Und der Stern geleitet ihren Weg.
Nach einiger Zeit aber ist auf einmal der Stern verschwunden. Bestürzt schauen die Sterndeuter einander an.
"Wo ist der Stern? Warum ist er nicht mehr am Firmament zu sehen? Was ist geschehen?" Sie steigen von den Tieren ab. Sie sind verzweifelt und wissen nicht weiter. Wohin nun? Und was tun? Es kann doch nicht sein, dass der Stern nach so vielen Tagen plötzlich nicht mehr zu sehen ist und ihnen nicht mehr den Weg zeigt. Und sie fangen an, zu ihrem Gott um Hilfe und Führung zu beten.
Während sie beten, fällt ihnen auf, wie erschöpft die Kamele und Esel sind und wie die Tiere vor Durst leiden. Also nehmen sie ihnen ihre schwere Lasten ab und suchen nach Wasser zum Trinken. Bald schon finden sie einen Brunnen, denn ihre Reise steht unter einem guten Stern. Und was geschieht? Gerade als sie Wasser für ihre durstigen Tiere schöpfen, spiegelt sich auf der Wasserfläche plötzlich wieder der Stern, den sie verloren hatten. Die Freude der Männer ist unbeschreiblich, und sie danken Gott für diese Führung und Hilfe. Sie hatten die ganze lange Reise über so gebannt auf den Stern geblickt, dass sie gar nicht merkten, wie ihre Tiere von der großen Anstrengung müde und durstig geworden sind. Denn sie sind schwer mit Proviant, mit Geschenken und mit allerlei Habseligkeiten für die Reise beladen. Glücklich setzen sie mit den Tieren ihren Weg fort.

12
Und so kommen auch die weisen Männer aus dem Orient in die Stadt Bethlehem, und sie finden dort das Haus, in dem das Kind und seine Eltern untergekommen sind. Wenn die Prophezeiung stimmt, dann haben sie hier, an diesem Ort, den Menschen gefunden, der später der König und Diener aller Menschen sein würde. Die drei Männer treten ein und gehen auf die Knie. Dann öffnen sie ihre Tücher und breiten ihre mitgebrachten Gaben aus. Und während sie die Macht Gottes in dem Kind anbeten, werden auch sie selbst im Inneren tief beschenkt, und sie legen sich danach voll innerer Freude zur Ruhe. Doch während sie schlafen, hören sie im Traum eine Stimme: "Kehrt nicht wieder zu König Herodes zurück, wie ihr es ihm versprochen habt". Die Sterndeuter erwachen und sind erschrocken. Jeder hat die gleiche Warnung vernommen. Schnell sind sie sich einig, was zu tun ist. Nach ihrem Brauch zünden sie ein Feuer an, und dankend beten sie Gott in der Flamme an für die erneute Führung. Dann befolgen sie die Warnung ihres Traumes und ziehen auf einem ganz anderen langen Weg zurück in den Orient, von wo sie einst aufgebrochen sind.

13
In Bethlehem braucht Maria vor allem noch etwas Ruhe, damit sie wieder zu Kräften kommt und die Familie sich auf den Rückweg nach Nazareth machen kann. Denn erneut steht ein beschwerlicher Fußmarsch bevor, und dieses Mal mit dem neugeborenen Kind.
Doch es ist nicht nur der bevorstehende Rückweg, der Josef unruhig macht.
Etwas Böses liegt in der Luft. Jemand hatte gehört, dass Herodes in der Umgebung nach einem bestimmten Kind sucht, um es in den Königspalast bringen zu lassen. Als Josef und Maria davon hören, wissen sie, dass ihr Kind gemeint ist und dass der König es töten will. Und nachdem Josef eingeschlafen ist, träumt auch er schwer, und ein Bote Gottes erscheint ihm im Traum und spricht: "Fliehe mit dem Kind und seiner Mutter nach Ägypten und bleibe dort, bis dir weiteres gesagt wird." Als Josef das hört, fährt ein Schreck in seine Glieder. Und er weiß auch: Sie dürfen jetzt keine Zeit mehr verlieren.

14 
Und sogleich, noch mitten in dieser Nacht, machen sich Josef und Maria mit Jesus auf. Sie fliehen zu Fuß aus Bethlehem
jedoch nicht zurück in den Norden nach Nazareth, sondern weiter nach Süden in Richtung Ägypten. Murrend folgen auch die Söhne Josefs, und sie klagen: "Warum müssen wir fliehen? Warum kann Gott Seinen Sohn nicht anders schützen?" Doch sie gehorchen ihrem Vater Josef, und sie fliehen zusammen mit Maria, Josef und Jesus in Richtung Ägypten.
Maria ist die Anstrengung anzumerken, jedoch auch ihr volles Vertrauen in die Führung Gottes. So ziehen Maria, Josef und seine Söhne also nach Ägypten. Und es wird eine sehr lange Reise, noch länger als der Weg von Nazareth nach Bethlehem. Doch Gott weiß die Familie erneut zu beschützen, ihnen immer den Weg zu zeigen und unterwegs auch für genügend Nahrung zu sorgen. Nach vielen Tagen in Ägypten angekommen, finden sie dort eine neue Bleibe und sie finden auch Arbeit und Brot.

15 
Sieben lange Jahre ziehen nun ins Land, bis eines Tages der Bote Gottes wieder erscheint. Josef sieht ihn wieder in einem Traum und er hört, wie der Bote nun spricht: "König Herodes ist gestorben. Stehe auf und nimm das Kind und seine Mutter und kehre zurück in das Land Israel." Und so geschieht es. Die Familie zieht zurück nach Nazareth und lässt sich dort nach der langen Reise in einem kleinen Häuschen nieder.

16 
Weitere Jahre ziehen nun ins Land. Nichts von dem, was in den kommenden Jahren nun geschieht, ist vorher bestimmt, denn der Wille aller Menschen ist frei. Wie also wird der erwachsene Jesus seinen Auftrag erfüllen? Wer wird ihm dabei zu Seite stehen? Und wer wird ihn bekämpfen und verraten?
Der eitle und herrschsüchtige Herodes ist lange tot, doch es droht dem jungen Jesus nun eine weit größere Gefahr
: Es sind die Priester, Theologen und Schriftgelehrten, die sich in allen äußeren Religionen zwischen Gott und das Volk stellen. Sie schreiben den Menschen vor, was sie zu glauben haben, und sie dulden keinen Widerspruch aus dem Volk. Sie suchen zu verhindern, dass Menschen Gott im Grunde ihrer Seele finden und sie leugnen, dass Gottes Odem in allen Lebensformen gegenwärtig ist. Denn das würde ihre Macht über die Menschen beenden.
Die Zeit geht mehr und mehr ins Land und Josef, der alt gewordene irdische Vater, stirbt. Er kann seinen jüngsten Sohn nicht mehr schützen. Doch in dem Menschen Jesus hat sich Christus, der Gottessohn, eingeboren. Und die Macht Gottes ist in ihm wirksam - in jedem Augenblick.

 

Der Text  kann wie folgt zitiert werden:
Die Bethlehem-Geschichte von der Geburt des Jesus von Nazareth, Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, Marktheidenfeld 2003, zit. nach http://www.theologe.de/jesus_geburt.htm, Fassung vom 24.12.2015. Diese Weihnachtsgeschichte darf für private nicht kommerzielle Zwecke vorgetragen, gegebenenfalls gekürzt werden.
Copyright © und Impressum siehe hier.
 

TWITTER   FACEBOOK   STUDIVZ  
 

Weitere Literatur zur Vorbereitung auf eine "Innere Weihnacht":

Lesen Sie hier auch:
eine Weihnachtsgeschichte von drei Kindern, die einen Weihnachtsbaum suchen, doch auf einmal kommt ihnen eine ganz andere Idee ...
Die Gänse klagen - ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, die Gänse am Leben zu lassen
Was der große sterbende Baum im Vatikan uns sagen könnte; darin: Kirche und Tiere: Das alljährliche Schlachtfest

Und zum Vergleich bleibend aktuelle Nachrichten und Hintergründe zum blutigen Weihnachtsfest:
Unschuldige Tiere als Opfer der Menschen - Grausame Schlachtungen im kirchlichen Christentum, Judentum, Islam und Hinduismus / Für ein Weihnachts- und Silvestermenü vegetarisch
Verhöhnung von Christus - 10.000 sterbende Kinder pochen jeden Tag an die schweren Tore des Vatikan

 



Die Bethlehem-Geschichte von der Geburt des Jesus von Nazareth

Kurzfassung

1 
In jenen Tagen ergeht ein Befehl des römischen Kaisers Augustus: Alle Bewohner des Reiches müssen an einer Volkszählung teilnehmen und sich in Steuerlisten eintragen. Für Josef und seine Familie bedeutet dieser Befehl: Sie müssen dazu in der Stadt Bethlehem, mehr als zwei Tagesreisen von Nazareth entfernt, weil Josef ursprünglich dort beheimatet war

 

2 
Keine Bitte um Schonung seiner schwangeren Frau Maria hilft. Der Statthalter Roms hat es so befohlen, und deshalb muss sich die ganze Familie mitten in der kalten Zeit zu Fuß auf die beschwerliche Reise machen.
Endlich erschöpft und durchfroren in Bethlehem angekommen, sehnen sich alle nach einer warmen Unterkunft, um etwas zu schlafen und sich zu erholen. Die Familie geht von einer Herberge zur anderen und klopft an. Wer fühlt sich ein in die Menschen und in ihre Not, die nur um einen bescheidenen kleinen Schlafplatz für eine Nacht bitten? Doch eine hochschwangere Frau, und noch dazu bettelarm? Niemand möchte die arme Familie aufnehmen.

 
3 
Die Dunkelheit bricht bereits herein, und als Josef ein weiteres Mal anklopft, öffnet eine ebenfalls arme Bauersfrau die Türe. Sie sieht die Not der Familie und denkt sich: "Wenigstens in unserem Stall könnte ich sie unterbringen.“ Und so geschieht es. An der Seite der Familie stehen nun ein Ochse, ein Pferd, ein Esel, ein Schaf, und auch eine Katze mit ihren Jungen liegt dort im Stroh. Und einige Tauben sitzen oben auf einem Balken. Ein Feuer darf die Familie dort nicht anzünden. Nur die Körperwärme der Tiere strahlt den Menschen wenigstens ein klein wenig Wärme zu. Und Maria betet zu Gott: „Wenigstens ein Dach über dem Kopf wird dein Sohn haben.“

Diese Geburt ist für die Welt ein Symbol. Gott zeigt damit der Menschheit, dass die Tierwelt den Menschen achtet und ihm Unterschlupf gewährt; ganz anders als der reiche Mensch!

 

4 
Und diese Geburt bedeutet auch: Gott ist überall: im Tier, in der Natur, in der einfachsten Hütte. Er wohnt nicht in goldenen Palästen und nicht in reich verzierten und geschmückten Tempeln und Kirchen, die von Menschenhand gebaut sind. Sondern Er wohnt in einem Herzen, das von der Liebe zu Gott erfüllt ist.
Ein Tier weicht zur Seite und überlässt Maria seinen Futtertrog, damit sie das neugeborene Kind dort hinein legen kann. Das Tier geht dafür mit an die Krippe der anderen Tiere.


5

Ganz in der Nähe ist auch das Quartier einiger Hirten mit ihren Schafen. Naturverbundene Menschen haben eine sensible Seele. Und die Hirten spüren in dieser Nacht, dass Gott ihnen nahe ist, wie sie es bisher noch nicht erfahren hatten. Und sie stoßen direkt auf den Stall in der Felsenhöhle, in dem gerade das Kind geboren wurde. Die Hirten merken, wie die Menschen frieren. Sie vermuten, dass sie wohl alle sehr hungrig sind. Da spricht der Älteste der Hirten: "Ich hole etwas von unserem Essen und bringe noch ein paar Schafe mit. Dann zieht die eisige Luft nicht so in den Stall herein, und es wird ein wenig wärmer." Aus den Hirten spricht die Güte ihres Herzens.

6

In dieser Zeit sind auch einige Sterndeuter aus dem Orient auf der Reise. Sie wissen von einer Prophezeiung. Der Befreier, der Erlöser der Menschen, würde unter einer ganz bestimmten Sternenkonstellation direkt aus dem Heiligtum Gottes auf die Erde kommen. Diese Sternenkonstellation, von der die Prophezeiung einst kündete, zeigt sich jetzt am Himmel.
Und so kommen auch die weisen Männer aus dem Orient in die Stadt Bethlehem und finden den Ort, an dem das Kind geboren wurde. Dort öffnen sie ihre Tücher und breiten ihre mitgebrachten Gaben aus. Und während sie die Macht Gottes in dem Kind anbeten, werden auch sie selbst im Inneren tief beschenkt.

 

7

In der Stadt hatte jemand derweil gehört, dass König Herodes in der Gegend nach einem bestimmten Kind sucht, um es in den Königspalast bringen zu lassen. Als Josef und Maria davon hören, wissen sie, dass ihr Kind gemeint ist und dass der König es töten will. Wie können sie es nur schützen? Der König hat Angst um seine Macht. Doch das Reich des Christus ist nicht von dieser Welt. Nachdem Josef vor Erschöpfung eingeschlafen ist, träumt er schwer, und ein Bote Gottes erscheint ihm im Traum und spricht: "Fliehe mit dem Kind und seiner Mutter nach Ägypten und bleibe dort, bis dir weiteres gesagt wird."

 

8

Und sogleich, noch mitten in dieser Nacht, machen sich Josef und Maria mit Jesus auf. Und es wird eine sehr lange Reise. Doch Gott weiß die Familie zu beschützen. In Ägypten angekommen, finden sie eine neue Bleibe und sie finden auch Arbeit und Brot.
Nach sieben langen Jahren, König Herodes war mittlerweile gestorben, zieht die Familie zurück nach Nazareth und lässt sich dort in einem kleinen Häuschen nieder.

 
9

Weitere Jahre ziehen nun ins Land. Wie wird nun der erwachsene Jesus seinen Auftrag erfüllen? Wer wird ihm dabei zu Seite stehen? Und wer wird ihn bekämpfen und verraten?
Es sind die Religionsführer und Schriftgelehrten, die Seine Gegner sind. Sie suchen zu verhindern, dass jeder Mensch Gott, den All-Geist, im Grunde seiner Seele finden kann. Und sie leugnen, dass Gottes Odem auch die Tiere und Pflanzen, ja die ganze Natur beatmet. Denn das würde ihre Macht über die Menschen beenden.

 

10 
Die Zeit geht mehr und mehr ins Land und Josef, der alt gewordene irdische Vater, stirbt. Er kann seinen jüngsten Sohn nicht mehr schützen. Doch in dem Menschen Jesus hat sich Christus, der Gottessohn, eingeboren. Und die Macht Gottes ist in Ihm wirksam – in jedem Augenblick.

 


Online-Zeitschrift "Der Theologe"

Hier eine Auswahl der Theologen-Ausgaben und einiger anderer interessanter Texte.
Alle Theologen-Ausgaben finden Sie auf der Startseite
[ theologe.de ]
Weitere Seiten mit Hintergrundinformationen finden Sie bei [ Inhaltsverzeichnis ]

 [ 2 - Reinkarnation ]  [ 3 - Luther-Christus ]  [ 4 - Kirche-Holocaust ]  [ 5 - Paulus ]
 [ 6 - Krieg, Waffenexporte ]  [ 7 - Tiere ]  [ 8 - Bibel ]  [ 9 - Exorzismus ]  [ 12 - Neue Inquisition ]  
    [ 14 - Hieronymus-Bibel ]  [ 15 - Qumran ]  [ 16 - Vatikan ]  [ 17 - Organspende ]  [ 18 - Dogmen ] 
 [ 19 - Keine ewige Hölle ]
  [ 20 - Propheten ]  [ 23 - Kirche-Staat ]  [ 25 - Götzenkult Kirche ]  
 [ 28 - Luther-Juden ]  [ 31 - Klimakatastrophe ]  [ 33 - Zehn Gebote ]  [ 40 -Taufe ]  [ 41- Apokalypse ] 
     [ 46 - Kirchensubventionen ]  [ 48 - Positives Denken ]  [ 49 - Prädestination ]  [ 50 - Genmanipulation ]
     [ 51 - Petrus-Kirche ]  [ 53 - Atomkraft ]  [ 56 - Weltjugendtag ]  [ 58 - Kreuzigung ]  [ 59 - Abendmahl ] 
 
    [ 61 - Nachruf auf Kirche ]  [ 63 - Pfarrer ]  [ 65 - Esst kein Fleisch ]  [ 66 - Kaiser Konstantin ]
   [ 67 - 500 Jahre Reformation ]  [ 68 - Verfluchungen der Kirche ]  [ 70 - Papst Bergoglio ] 
[ 74 - Pfingsten ]  [ 75 - Würzburg ]  [
82 - Kirchenaustritt ]  [ 90 - Kreuzzüge ]   
[ FC 3 - Reichtum der Kirche ]  [ FC 6 - Kirche und Tod ]  [ Glaubenstest ]  [ Vaterunser ]  
  [ Urchristentum ]  [ Prophetie ]  [ Sex-Verbrechen von Priestern ]  [ Schwarzbuch Kath. Kirche ] 
  [ Schwarzbuch Evang. Kirche ]  [ 2005 bis 2013 ]
 [ Aktuell ]  [ Links ]  [ E-Mail ]  [
Impressum ]