DER THEOLOGE
Anhang zu "Der Theologe Nr. 20"


Propheten in den letzten 2000 Jahren und heute
Beispiel: Gabriele Wittek
Der "wiederkommende" Christus - der größte Feind der Kirchen


Propheten in den letzten 2000 Jahren und heute

Die Kirchen lehren sinngemäß, Jesus wäre als "Sohn Gottes" gleichzeitig der letzte "Prophet" gewesen, durch den Gott direkt zu den Menschen gesprochen hätte. Jesus selbst lehrt dies aber ausdrücklich nicht. Er warnt vor den "falschen Propheten" und erklärt, wie man demgegenüber "wahre Gottespropheten" erkennen kann:

So heißt es in der Bibel, im Matthäusevangelium: "Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte ... Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen" (Bibel, Matthäus 7, 15-17.20). An anderer Stelle spricht Jesus von dem "Geist der Wahrheit", der noch weiter gehende Wahrheiten verkündet als diejenigen, die er, Jesus selbst, in die Welt brachte: "Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkündigen ..." (Johannes 16, 12-13). Und selbst Paulus weiß ganz selbstverständlich von weiteren Propheten, wenn er schreibt: "Ihr aber seid der Leib Christi und jeder von euch ein Glied. Und Gott hat in der Gemeinde eingesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, dann Wundertäter, dann Gaben, gesund zu machen ..." (1. Korinther 12, 27-28). Die Kirchen sind jedoch immer gegen diese Propheten gewesen, da sie immer unbequeme Mahner waren und sind und da sie zu allen Zeiten unangenehme Wahrheiten über das kirchliche Amts-Christentum enthüllten und enthüllen. Nur "Haus- und Hofpropheten" werden unter Umständen geduldet, die nur das "prophezeien", was identisch mit der Lehre der kirchlichen Theologen und Priester ist. So ähnlich war es schon zur Zeit des Alten Testaments, als den warnenden Prophezeiungen des Gottespropheten Jeremia vom "Hofpropheten" und Priesterhelfer Hananja widersprochen wurde (Jeremia 26). Die bequemen und halsstarrigen Zeitgenossen glaubten dem "Heilspropheten" Hananja, doch Recht behielt Jeremia. Und die Bevölkerung nutzte die Chance nicht, Unheil abzuwenden. Und so haben auch in den vergangenen 2000 Jahren immer wieder Propheten und Prophetinnen zu den Christen gesprochen. Selten ließen sie sich von der Kirche vereinnahmen, und eventuell geschah dies erst nach deren Tod, als sie sich nicht mehr wehren konnten. Selten wurden sie auch geduldet. Oft jedoch wurden sie totgeschwiegen, verleumdet oder hingerichtet.

Nachfolgend einige Beispiele, wobei man jeden Propheten am Kriterium der "Früchte", von dem Jesus sprach, prüfen kann: Montanus, Mani, Bogumil, Girolamo Savonarola in Florenz (siehe http://www.das-weisse-pferd.com/98_13/savonarola.htm), die Zwickauer Propheten Markus Stübner, Thomas Drechsel und Nikolaus Storch (siehe www.theologe.de/theologe10.htm), Hans Böhm (der "Pfeifer von Niklashausen"), Sebastian Franck, Jakob Böhme, Johann Georg Gichtel, Emanuel Swedenborg, Birgitta von Schweden, Hildegard von Bingen, Theresa von Avila, Katharina von Siena, Joachim von Fiore und unzählige dem Namen nach nicht mehr bekannte Propheten, Prophetinnen und Gottesboten, die auf den Scheiterhaufen der Kirche ihr Leben ließen. In unserer gegenwärtigen Zeit ist vor allem Gabriele Wittek zu nennen: In Veröffentlichungen wird oft mit der Bezeichnung "Gabriele, Würzburg" auf sie hingewiesen.

Da die Kirchen und ihre Helfer und Helfershelfer überwiegend Unwahrheiten, Verleumdungen und Gehässigkeiten über Frau Wittek und die Gemeinschaft "Universelles Leben" verbreiten lassen - das Los der Propheten zu allen Zeiten - hier einmal  nachfolgend einige Links zu Texten aus dem Verlag Das Weisse Pferd. An ihnen kann beispielhaft deutlich werden, welche Aufgabe ein Prophet in unserer Zeit erfüllt und dass es ihm damit ähnlich ergeht wie Prophetinnen und Propheten früherer Zeiten.


 

Gabriele Wittek, Prophetin -
 bekämpft wie alle Propheten vor ihr

Gott zu hören ist das Schönste - Prophet zu sein ist das Schwerste
 
Botschaft aus dem All durch Prophetenmund: Lasst Euer Herz zu Gold werden

Ich will Gott, meinem Vater, eine Freude bereiten

Seid ihr Hörige dem Gott der Unterwelt und seinen Göttern?
 
Das Wirken des Heiligen Geistes auf der Erde

Botschaft aus dem All durch Prophetenmund: Hört auf, Fleisch zu essen


Brief von Christus an den Papst, durch Prophetenmund übermittelt

Golfkrieg: Fühlen wir uns in die Menschen im Irak hinein

Das Maß ist voll - Gabriele Wittek wehrt sich gegen Verleumdungen

Gabriele-Brief Nr. 3: Das gefälschte Christentum und die neue Inquisition

Gabriele Wittek zu den Katastrophen unserer Zeit

Gabriele als Christus-Heilerin

Botschaft aus dem All: Krieg ist Brudermord:
 Das Blut Tausender ruft zum Ewigen empor

     

Sowie: Mehrere Schriften von Gabriele Wittek, die über die Seite des Universellen Lebens selbst einsehbar sind:
http://www.universelles-leben.org/cms/prophetie/publikationen.html

Und: Durch Gabriele Wittek empfangene Botschaften aus dem All,
die im Verlag Das Wort veröffentlicht wurden:

http://www.das-wort.com/cgi/gen_topic.cgi?lang=de&topic=botschaftausdemall

 

Literatur zum Gegensatz von Prophet und Priester:
Walter Nigg, Prophetische Denker, Löschet den Geist nicht aus, Rottweil 1986, ISBN 3-89201-004-8, mit dem ausgezeichneten und sehr informativen Kapitel Das Prophetische im christlichen Geschichtsraum. Es folgen spannend geschriebene Biografien des evangelischen Theologen Nigg zu den "prophetischen" Denkern John Henry Newman, Sören Kierkegaard, Fedor Dostojewski und Friedrich Nietzsche.
(Das Buch ist für 6,50 € + Versand erhältlich über den Verlag Das Weisse Pferd)
 



 Der "wiederkommende" Christus -
 der größte Feind der Kirche

Zeitgemäße Gedanken zu einem unbequemen Thema

„Jesus kommt wieder“, heißt es im Bekenntnis der Kirchen. Doch wehe, er käme wirklich! Es reicht der gesunde Menschenverstand, um sich klar darüber zu werden, dass er die kirchlichen Dogmen, Bekenntnisse, Riten und Zeremonien nicht segnen oder befürworten würde. Auch würde er nicht in den Vatikan reisen, um sich bei seinem angeblichen Stellvertreter zu bedanken, dass der Papst und seine Vorgänger so „tapfer“ die Stellung in den letzten 2000 Jahren gehalten hätten.
 
Wenn er auf leisen Sohlen kommen würde, würde er vielleicht als erstes freundlich darauf hinweisen, dass man sein Leben als Jesus von Nazareth ganz falsch verstanden hat. Und er würde um entsprechende Korrekturen der kirchlichen Lehre bitten. Doch schon mit dieser Bitte würde er sich sogleich zum Gegner dieser Kirche machen. Denn die kirchliche Lehre ist nun mal in ihren wesentlichen Grundlagen „unfehlbar“ und keiner Korrektur mehr zugänglich (vgl. das Unfehlbarkeitsdogma von 1870; siehe dazu Neuner-Roos, Der Glaube der Kirche, Lehrsatz Nr. 85). Dies gilt für die römisch-katholische Lehre, doch im Kern auch für die evangelische. Beide Kirchen lehren, dass sich Gott in der Bibel abschließend und letztverbindlich geäußert haben soll. Ein wiederkommender Christus darf also nicht mehr sagen als das, was nicht schon sowieso in der Bibel steht. Ein Mann, der fortlaufend Bibelstellen zitiert. Das könnte man vielleicht durchgehen lassen.  Aber nicht mehr. Sonst hätte sich die Kirche ja seit 1.700 Jahren geirrt. Und das darf niemals sein.

Wenn Jesus also wiederkommen würde, selbst wenn er am Anfang sehr vorsichtig ist, dann wäre der Konflikt mit den Großkirchen unausweichlich. Denn diese müssten auf ihn hören, wenn sie wirklich die Kirche „Jesu Christi“ wären, wie sie immer wieder behaupten. Doch sie werden mit Sicherheit nicht auf ihn hören. Zu vieles haben die Kirchen im Laufe ihrer Geschichte schon aufgebaut, was zu Jesus von Nazareth im Gegensatz steht (siehe oben und die weiteren Themen in der Schriftenreihe des "Theologen"): Die ganzen Lehre vom gerechten Krieg bis hin zur Seligkeit durch Glauben, obwohl Jesus immer wieder vom rechten Tun sprach. Dann die Dogmen, von denen Jesus nie sprach und die Sakramente, die er nie einsetzte. Die Kirchenhierarchie und den Beamtenapparat, die Konkordate und Staatsverträge, die Schatzkammern und die vielen Reliquien, die riesigen kirchlichen Rechtssammlungen, viele tausend Seiten von Kirchenjuristen aller Generationen geschrieben; dann die Tradition, das Schaugepränge und Brimborium, das „Gehabe“ und „Getue“ der Amtsträger, die Weltjugendtreffen und Kirchentage für die Jugend usw. usf. Doch was hat das alles mit Christus und mit Gott zu tun? Gott sei geheimnisvoll, so die Herren der Kirche. Und die Kirche rechtfertigt ihr ganzes Treiben mit diesem angeblichen „Geheimnis Gottes“, das niemand lüften könne, dem sie aber, die Theologen der Kirche am nähesten kämen. Doch man müsse dieses Geheimnis ja auch gar nicht lüften. Denn es genüge der Glauben der Menschen, dass die Kirche durch ihre Predigten und Sakramente ihnen, den Gläubigen, den Himmeln vermitteln könne, auch wenn sie vieles davon gar nicht verstehen (vgl. dazu Der Theologe Nr. 32).
Doch was wird sein, wenn Jesus wiederkommt und das „Geheimnis Gottes“ endlich lüftet? Was ist, wenn er den Menschen alles Wichtige erklärt? Schon kleine Widersprüche zur kirchlichen Lehre würde ihn zum „Irrlehrer“ machen, vor dem man warnt. Denn würden ihm die Leute glauben, wäre mit seinem Wiederkommen auch das Ende der kirchlichen Macht gekommen. Das weiß die Kirche, und deshalb hat sie Angst vor ihm. Doch so schnell würden sich die Herren der Kirche und ihre Helfer nicht geschlagen geben. Mit Zähnen und Klauen würden sie um ihre Institution kämpfen, um ihre Macht und um ihre Privilegien; wie immer in den letzten 2000 Jahren. Jesus kommt wieder. Wo käme denn die Kirche da hin, wenn da plötzlich einer wäre, der ihr widerspricht!

So würde Jesus, wenn er nicht mehr vorsichtig wäre, wohl dem Papst in Rom die Maske vom Gesicht ziehen. Und er würde wohl wieder seine „Wehe-Rufe“ aussprechen, wie gegenüber den Theologen und Schriftgelehrten seiner Zeit. „Weh euch, ihr Heuchler, die ihr das Himmelreich zuschließt vor den Menschen! Ihr geht nicht hinein und die hinein wollen, lasst ihr nicht hineingehen“ (Matthäus 23, 13). Und die Heuchler mit ihrem Stehkragen und dem Kreuz um ihren Hals und an ihren Jacken würden sich wieder zusammensetzen und beratschlagen, wie sie ihn beseitigen können: den „Sektenführer“, den „selbsternannten Christus“, den „falschen Propheten“, den „falschen Christus“, den „totalitären Guru“, den „Scharlatan“, den „falschen Heilsversprecher“.  Sogar einen untrüglichen „Beweis“ würde man führen, um Christus zu „entlarven“. Der Beweis wäre: Christus hält sich nicht an die kirchlichen Dogmen und Bekenntnisschriften. Diese aber enthalten die bewährte Tradition zahlloser Generationen. Und, was noch schlimmer sei: Dieser vielleicht sogar „Verrückte“ hält sich nicht einmal an ihre Bibel. Er würde sich dort nur die Stellen herauspicken, die ihm genehm sind. So wie er es schon als Jesus von Nazareth gemacht hatte, als er damals der heiligen Überlieferung widersprochen hatte, und als er den damaligen Theologen seine Worte entgegen rief: „Ich aber sage euch ...“
Sollte er sich das noch einmal getrauen? Die Bibel gelte doch in allen Konfessionen als weltweit unbestrittene „Grundlage der gesamten Weltchristenheit“, so die Experten der Kirche. Und die Dogmen und Bekenntnisschriften der Konfessionen seien doch die einzig rechtmäßigen Auslegungen der Bibel. Dagegen kommt der wieder gekommene Christus nicht an: Ein „Wichtigtuer“ sei er, vermutlich psychisch sehr krank und von „wahnhaften Größenphantasien“ getrieben. „Ich aber sage euch ...“ - Wo käme die Kirche denn da hin, wenn einfach einer aufsteht und sagt: „Ich aber sage euch“? Einfach nicht Ernst nehmen, gerade gut genug für das unterhaltsame Kaffeegespräch bei einem Stück Kuchen nach der Kirchenkonferenz. Ja, viel zu viel habe man sich schon mit diesem „armen Schwein“ beschäftigt. Viel zu viel Aufmerksamkeit habe er schon bekommen. Wir beten noch kurz für ihn, und wenn der dann nicht Ruhe gibt, wird die Polizei geholt. Zum Wohl allerseits.

Sollte er aber trotz dieser Verleumdungen in der Bevölkerung gut ankommen, würde die Kirche das nicht einfach hinnehmen. Denn sie verfügt über viele Mittel und Wege. Falls er also wieder als erfolgreicher und beliebter Zimmermann arbeiten würde, würde man dazu aufrufen, diesem „Sektenbetrieb“ keine Aufträge zu geben. Auch die Verantwortlichen der Handwerkermesse würde man „warnen“, so dass er dort gar keinen Stand bekommt. Keine Zeitung soll Werbeanzeigen von ihm veröffentlichen. Man könne die Absage ja damit begründen, seine Lehre sei nicht mit den Geschäftsgrundlagen des jeweiligen Verlags vereinbar.
 
Die Kirche hat überall ihre Leute sitzen, das würde auch ein wiederkommender Christus zu spüren bekommen. Und so könnte sie an allen Stellen versuchen, über ihren Kritiker, den Christus, entsprechend „aufzuklären“ oder, wo man das als notwendig erachten würde, politisch oder juristisch gegen ihn vorzugehen oder eben einfach die Polizei anzurufen. Und die maßgeblichen Politiker würden wieder respektvoll vor der Macht der Kirche buckeln. Denn wie sagte doch einer der Kirchenführer unmittelbar nach dem Ende des 2. Weltkriegs. Seine Worte lauteten wie folgt: „Dass die Kirche sich nicht umzustellen braucht, empfinden sicherlich die meisten als einen Abglanz der Ewigkeit“ (Dekan Georg März aus Würzburg, zit. nach C. Vollnhals, Evangelische Kirche und Entnazifizierung, München 1989, S. 134). Tief durchatmen. So war es, und so ist es, und so würde es immer sein. Die Kirche ist der Abglanz der Ewigkeit. So denken die Herren der Kirche und glauben, dass sie ewig so weitermachen können.

Nahezu 2000 Jahre sind die Herrschenden und Regierenden gekommen und wieder gegangen. Die Kirche aber blieb - an der Seite der gegenwärtigen oder - klug vorausschauend - der künftigen Machthaber. Und immer wieder ließ sie sich mit Reichtum, Privilegien und Vergünstigungen beschenken. Doch immer wenn sich durch einen Propheten der Himmel ein Stück weit auf die Erde neigte, begann der Stuhl Petri in Rom unmerklich ins Wanken zu kommen, und seine vielen kleinen evangelischen Schemel würden erzittern. Doch wenn Christus käme, würde der Stuhl vielleicht für alle sichtbar wanken, und die einzelnen Schemel würden der Reihe nach umfallen! Welche Gefahr könnte von dem wiederkommenden Christus ausgehen? Es gibt keine größere Gefahr für die real existierenden Kirchen. Wehe, er käme. Wehe, er käme wirklich noch ein zweites Mal! Wehe, wehe! Wurde er nicht ans Kreuz genagelt? Hat er nicht freundlicherweise nach seiner Auferstehung weitgehend geschwiegen? Hat man nicht die „ketzerischen“ Christus- und Gottespropheten in den letzten Jahrhunderten erfolgreich zum Schweigen gebracht? Hat sich die Kirche nicht immer erfolgreich gegen „Häresien“, „Ketzereien“ und „Sekten“ gewehrt und diese immer „unschädlich“ gemacht? Würde er jetzt selber tatsächlich wiederkommen? Will er die Kirche gar zum „Endkampf“ provozieren?

Die Kirche braucht keinen wiederkommenden Christus. Die Kirche ist eine mächtige Institution geworden, die mächtigste Institution des gesamten Erdkreises. Sie ist kein Tummelplatz mehr für versponnene Wanderprediger. Die Kirche hat die Bibel. Die Kirche hat die Dogmen, und ihre Gläubigen sprechen Woche für Woche das apostolische Glaubensbekenntnis. Und die Kirche hat den Papst. Sein „Urbi et Orbi“ dringt machtvoll in alle Paläste dieser Erde und auch in die letzte Hütte am Rande der Zivilisation. Und wie die Menschen ihm zujubeln, wenn er wieder und wieder zu ihnen kommt. Kein Geld ist ihnen für den Papst und seinen Hofstaat zu schade. Dieser Mann gibt ihnen Hoffnung. Er ist ihnen Vorbild. Und er gibt ihnen Kraft, auch den Evangelischen. Und natürlich nimmt die Kirche auch ihn, den Christus, liebevoll in ihre Obhut. Sie hat ihn sich genommen als schweigenden Gott. Hilflos lallend in der Krippe oder zum Schweigen gebracht am Kruzifix. Dort habe er uns erlöst. Das muss reichen. Wehe, er würde sich tatsächlich getrauen, noch einmal zu kommen ... 

Der Text Propheten in den letzten 2000 Jahren und heute stammt aus dem Jahr 2006. Lesen Sie hier die Fassung vom 25.9.2009.

Hier gelangen Sie zu "Der Theologe Nr. 20" - "Elia, Amos, Jeremia - Propheten als unbequeme Mahner ihres Volkes"

 

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