DER THEOLOGE
Nr. 7, Anhang
Jesus war ein Freund der Tiere
Apokryphe Quellen
Wie sehr die Tierverächter der Antike und des Mittelalters die Lehre des Nazareners missachteten, ergibt sich auch aus der apokryphen (= "verborgenen") Schrift Das Evangelium des vollkommenen Lebens (Humata Verlag, Bern, o. J.), bekannt auch als Das Evangelium Jesu (Verlag DAS WORT, Rottweil 1968). Im Vorwort der ersten englischsprachigen Ausgabe dieses Evangeliums schreibt G.J.R.Ouseley im Jahr 1902: "Dieses Urevangelium christlicher Inspiration ist eines der ältesten und vollständigsten frühchristlichen Fragmente." Es wurde nun durch Inspiration neu "offenbart", doch stammen die Texte wirklich aus der Antike? Immerhin deckt sich z. B. eine Textstelle tatsächlich mit erhalten gebliebenen Fragmenten aus der Zeit des Urchristentums im Ebionäerevangelium (siehe unten). Beim Evangelium Jesu bzw. beim Evangelium des vollkommenen Lebens könnte sich um das antike und in der theologischen Fachliteratur bekannt Evangelium der Zwölf handeln, dessen Text leider völlig vernichtet ist. Auf den folgenden Seiten haben wir daraus einige Kapitel zum Thema "Tierliebe Jesu" ausgewählt.
Wehe den Jägern!
„6. Als Jesus mit einigen Jüngern dahinging, begegnete Er einem Manne,
der Hunde zur Jagd auf andere Tiere abrichtete; und Er sprach zu dem Manne:
"Warum tust du das?" Und der Mann entgegnete: "Weil ich davon lebe. Was für
einen Nutzen haben diese Tiere denn? Diese Tiere sind schwach, die Hunde
aber sind stark." Und Jesus sprach zu ihm: "Dir fehlt es an Weisheit und
Liebe. Siehe, jedes Geschöpf, welches Gott erschaffen hat, hat seinen Sinn
und Zweck. Und wer kann sagen, was Gutes in ihm ist und zu welchem Nutzen
für dich oder die Menschheit?"
7. Und für dein Auskommen: Siehe die Felder, wie sie wachsen und fruchtbar
sind, und die fruchttragenden Bäume und die Kräuter! Was willst du noch mehr
als das, was dir die ehrliche Arbeit deiner Hände gibt? Wehe den Starken,
die ihre Stärke missbrauchen! Wehe dem Schlauen, der die Geschöpfe Gottes
verwundet! Wehe den Jägern! Denn sie sollen selbst gejagt werden."
8. Und der Mann war sehr erstaunt und ließ davon ab, die Hunde zur Jagd
abzurichten, und lehrte sie, Leben zu retten und nicht, es zu verderben. Und
er nahm die Lehre Jesu an und wurde Sein Anhänger.“
(Kap. 14)
Jesus befreit die Tiere
„1. Einen Tag, nachdem Jesus Seine Rede beendet hatte, geschah es an
einer Stelle bei Tiberias, wo sieben Quellen sind, dass ein junger Mann Ihm
lebende Kaninchen und Tauben brachte, damit Er sie mit Seinen Jüngern
verzehre.
2. Und Jesus blickte den jungen Mann liebevoll an und sprach zu ihm: "Du
hast ein gutes Herz, und Gott wird dich erleuchten; aber weißt du nicht,
dass Gott am Anfang dem Menschen die Früchte der Erde zur Nahrung gab und
ihn dadurch nicht geringer machte als den Affen oder den Ochsen oder das
Pferd oder das Schaf, [und dass er nicht wollte], dass er seine Mitgeschöpfe
tötet und ihr Fleisch und Blut verzehrt?
3. Ihr glaubt, dass Moses zu Recht befahl, solche Geschöpfe zu opfern und zu
verzehren, und so tut ihr es im Tempel; aber siehe, ein Größerer als Moses
ist hier und kommt, die Blutopfer des Gesetzes und die Gelage abzuschaffen
und wieder herzustellen die reine Gabe und das unblutige Opfer, wie es im
Anfange war, nämlich Körner und Früchte der Erde.
5. Lasset daher die Geschöpfe frei, dass sie sich in Gott freuen und die
Menschen nicht in Schuld bringen." Und der Jüngling setzte sie frei, und
Jesus zerriss ihre Käfige und ihre Fesseln.
6. Doch, siehe, sie fürchteten, wieder eingefangen zu werden, und wollten
nicht weg von Ihm. Aber Er sprach zu ihnen und hieß sie gehen, und sie
gehorchten Seinen Worten und enteilten voll Freude.“
(Kap. 28)
Befreiung der Vögel
„7. Und eines Tages kam der Knabe Jesus an einen Ort, wo eine Falle für
Vögel gestellt war, und es standen einige Knaben dabei. Und Jesus sprach zu
ihnen: "Wer hat diese Schlinge hierher gelegt für die unschuldigen Geschöpfe
Gottes? Siehe, sie werden in gleicher Weise in einer Schlinge gefangen
werden." Und Er erblickte zwölf Sperlinge, die waren wie tot.
8. Und Er bewegte Seine Hände über ihnen und sprach zu ihnen: "Flieget
hinweg, und solange ihr lebet, denket an Mich." Und sie erhoben sich und
flogen hinweg mit Geschrei. Die Juden, die das sahen, waren sehr erstaunt
und erzählten es den Priestern.“
(Kap. 6)
Jesus heilt ein Pferd
„1. Es geschah, dass der Herr aus der Stadt zog und mit Seinen Jüngern
über das Gebirge ging. Und da kamen sie an einen Berg mit sehr steilen
Wegen. Dort begegneten sie einem Mann mit einem Lasttier.
2. Das Pferd aber war zusammengebrochen, denn es war überlastet. Der Mann
schlug es, bis das Blut floss. Und Jesus trat zu ihm hin und sprach: "Du
Sohn der Grausamkeit, warum schlägst du dein Tier? Siehst du denn nicht,
dass es für seine Last viel zu schwach ist, und weißt du nicht, dass es
leidet?"
3. Der Mann aber erwiderte: "Was hast Du damit zu schaffen? Ich kann mein
Tier schlagen, so viel es mir gefällt; denn es gehört mir, und ich kaufte es
für eine schöne Summe Geldes. Frage die, die bei Dir sind; sie sind aus
meiner Nachbarschaft und wissen es."
4. Und einige von den Jüngern antworteten und sagten: "Ja, Herr, es ist so,
wie er sagt, wir waren dabei, als er das Pferd kaufte." Und der Herr
erwiderte: "Sehet ihr denn nicht, wie es blutet, und höret ihr nicht, wie es
stöhnt und jammert?" Sie aber antworteten und sagten: "Nein, Herr, wir hören
nicht, dass es stöhnt und jammert!"
5. Und der Herr wurde traurig und sprach: "Wehe euch, der Stumpfheit eures
Herzens wegen hört ihr nicht, wie es klagt und schreit zu seinem himmlischen
Schöpfer um Erbarmen, und dreimal Wehe über den, gegen den es schreit und
stöhnt in seiner Qual!"
6. Und Er schritt weiter und berührte das Pferd, und das Tier erhob sich,
und seine Wunden waren geheilt. Aber zu dem Manne sprach Er: "Gehe nun
deinen Weg und schlage es künftig nicht mehr, wenn auch du Erbarmen zu
finden hoffest." ...
8. Und Er sagte auch: "Ich Bin gekommen, die Opfer und
die Blutfeste abzuschaffen. Wenn ihr nicht aufhören werdet, Fleisch und Blut
der Tiere zu opfern und zu verzehren, so wird der Zorn Gottes* nicht
aufhören, über euch zu kommen; ebenso wie er über eure Vorfahren in der
Wüste gekommen ist, die dem Fleischgenusse frönten und von Fäulnis erfüllt
und von Seuchen aufgezehrt wurden." “
(Kap. 21; V. 8a ist auch im antiken
apokryphen Ebionäerevangelium (mehr dazu
hier) enthalten. Dort heißt
es wörtlich:
"Ich bin gekommen, die Opfer abzuschaffen, und wenn ihr nicht ablasst zu
opfern, wird der Zorn nicht von euch ablassen."
Die ganze Geschichte ist offenbar auch Teil einer koptischen
Bibelhandschrift, die in Paris aufbewahrt wird (siehe
hier)).
* In der "Neuoffenbarung"
Das ist Mein Wort, Verlag Das Wort (Marktheidenfeld 2004, 4. Auflage, S.
217) wird diese Passage wie folgt "berichtigt": „Es wäre gut, wenn der
sündige Mensch erkennen würde, dass er den so genannten "Zorn Gottes" selbst
geschaffen hat. Der "zürnende Gott" ist das menschliche Ich, das Rache übt
für das, was er selbst verursacht hat; denn was der Mensch sät, das wird er
ernten.“
Jesus hilft einem Kamel
„12. Jesus zog nach Jerusalem und begegnete einem Kamel mit einer
schweren Last Holz. Das Kamel konnte sie nicht den Berg hinaufschleppen, und
der Treiber schlug es und misshandelte es grausam, aber er konnte das Tier
nicht von der Stelle bringen.
13. Und als Jesus es sah, sprach Er zu ihm: "Warum schlägst du deinen
Bruder?" Und der Mann erwiderte: "Ich wusste nicht, dass es mein Bruder ist.
Ist es nicht ein Lasttier und dazu gemacht, mir zu dienen?"
14. Und Jesus sprach: "Hat nicht derselbe Gott aus dem gleichen Stoffe
dieses Tier geschaffen und deine Kinder, die dir dienen, und habet ihr nicht
denselben Atem beide von Gott empfangen?"
15. Und der Mann staunte sehr über diese Rede. Er hörte auf, das Kamel zu
schlagen, und befreite es von einem Teil seiner Last. So schritt das Kamel
den Berg hinan, und Jesus ging vor ihm, und es blieb nicht mehr stehen bis
an das Ende seiner Tagesreise.
16. Das Kamel erkannte Jesus; denn es hatte die Liebe Gottes in Ihm gefühlt.
Und der Mann wollte mehr von der Lehre wissen, und Jesus lehrte ihn gerne,
und er wurde Sein Anhänger.“
(Kap. 31)
Worte Jesu gegen Blutopfer
„1. Jesus lehrte Seine Jünger im äußeren Hofe des Tempels, und einer von
ihnen sagte zu Ihm: "Meister, es wird gesagt von den Priestern, ohne
Vergießen von Blut gebe es keine Vergebung von Sünden. Können denn die
gesetzlichen Blutopfer die Sünden hinweg nehmen?"
2. Und Jesus antwortete: "Kein Blutopfer von Tier oder Vogel oder Mensch
kann Sünden hinwegnehmen. Denn wie kann eine Schuld durch das Vergießen von
unschuldigem Blut getilgt werden? Nein, es wird die Schuld noch vergrößern.
3. Die Priester empfangen sehr wohl solche Opfer zur Versöhnung von den
Gläubigen für die Vergehen gegen das Gesetz des Moses, aber für die Sünden
gegen das Gesetz Gottes gibt es keine Vergebung, es sei denn durch Reue und
Besserung." “
(Kap. 33)
Worte Jesu gegen das Fleischessen
„4. Steht nicht geschrieben in den Propheten: Nehmt eure Blutopfer und
eure Brandopfer, und weg mit ihnen! Höret auf, Fleisch zu essen; denn Ich
sprach darüber nicht zu euren Vätern, noch habe Ich es ihnen befohlen, als
Ich sie aus Ägypten führte. Aber dies habe Ich befohlen:
5. Gehorchet Meiner Stimme und wandelt die Wege, die Ich euch befohlen habe,
und ihr werdet Mein Volk sein, und es wird euch wohl ergehen. Doch sie waren
nicht geneigt und horchten nicht.
6. Und was befiehlt euch der Ewige anders, als Gerechtigkeit und
Barmherzigkeit zu üben und demütig zu wandeln mit eurem Gott? Stehet nicht
geschrieben, dass Gott am Anfange die Früchte der Bäume und die Samen und
Kräuter zur Nahrung bestimmte für alles Fleisch?
7. Aber sie haben das Bethaus zu einem Haus von Dieben gemacht, und an
Stelle des reinen Opfers mit Weihrauch haben sie Meine Altäre mit Blut
besudelt und das Fleisch der geschlachteten Tiere gegessen.
8. Ich aber sage euch: Vergießet kein unschuldiges Blut, noch esset das
Fleisch. Seid aufrichtig, liebet die Barmherzigkeit und tut recht, und eure
Tage werden lange währen im Lande.“
(Kap. 33)
Tiere sind unsere Geschwister
„7. Jesus kam in ein Dorf und sah dort eine kleine Katze, die herrenlos
war, und sie litt Hunger und schrie zu Ihm. Und Er nahm sie hoch, hüllte sie
in Sein Gewand und ließ sie an Seiner Brust ruhen.
8. Und als Er durch das Dorf ging, gab Er der Katze zu essen und zu trinken.
Und sie aß und trank und zeigte Ihm ihren Dank. Und Er gab sie einer Seiner
Jüngerinnen, einer Witwe mit Namen Lorenza, und sie sorgte für sie.
9. Und einige aus dem Volke sagten: "Dieser Mann sorgt für alle Tiere. Sind
sie Seine Brüder und Schwestern, dass Er sie so liebt?" Und Er sprach zu
ihnen: "Wahrlich, diese sind eure Mitbrüder aus der großen Familie Gottes,
eure Brüder und Schwestern, welche denselben Atem des Lebens von dem Ewigen
haben.
10. Und wer immer für einen der Kleinsten von ihnen sorgt und ihm Speise und
Trank gibt in seiner Not, der tut dieses Mir, und wer es willentlich duldet,
dass eines von ihnen Mangel leidet, und es nicht schützt, wenn es misshandelt
wird, lässt dieses Übel zu, als sei es Mir zugefügt. Denn ebenso wie ihr in
diesem Leben getan habt, so wird euch im kommenden Leben getan werden." “
(Kap. 34)
Worte Jesu über richtige Ernährung
„1. Und einige Seiner Jünger kamen zu Ihm und sprachen zu Ihm über einen
Ägypter, einen Sohn des Belial, der lehrte, dass es nicht wider das Gesetz
sei, die Tiere zu quälen, wenn ihr Leiden den Menschen Nutzen bringe.
2. Und Jesus sprach zu ihnen: "Wahrlich, Ich sage euch, wer Vorteile zieht
aus dem Unrecht, das einem Geschöpf Gottes zugefügt wird, der kann nicht
rechtschaffen sein. Ebenso wenig können die mit heiligen Dingen umgehen oder
die Geheimnisse des Himmels lehren, deren Hände mit Blut befleckt sind oder
deren Mund durch Fleisch verunreinigt ist.
3. Gott gibt die Körner und die Früchte der Erde zur Nahrung; und für den
rechtschaffenen Menschen gibt es keine andere rechtmäßige Nahrung für den
Körper.
4. Der Räuber, der in ein Haus einbricht, das von Menschen gebaut ist, ist
schuldig; aber selbst die Geringsten von denen, die in ein Haus einbrechen,
das von Gott gebaut ist, sind die größeren Sünder. Deshalb sage Ich zu
allen, die Meine Jünger werden wollen, haltet eure Hände frei vom
Blutvergießen, und lasset kein Fleisch über eure Lippen kommen; denn Gott
ist gerecht und gütig und hat befohlen, dass die Menschen leben sollen
allein von den Früchten und den Saaten der Erde.
5. Aber wenn ein Tier sehr leidet, so dass sein Leben ihm eine Qual ist,
oder wenn es gefährlich wird für euch, so erlöset es von seinem Leben rasch
und mit so wenig Schmerz, als ihr könnt. Schicket es hinüber in Liebe und
Barmherzigkeit und quält es nicht, und Gott, euer Vater, wird euch
Barmherzigkeit zeigen, ebenso wie ihr Barmherzigkeit gezeigt habt denen, die
in eure Hände gegeben sind.
6. Und was ihr immer tuet dem Geringsten Meiner Kinder, das tuet ihr Mir.
Denn Ich Bin in ihnen, und sie sind in Mir. Ja, Ich Bin in allen Geschöpfen,
und alle Geschöpfe sind in Mir. An allen ihren Freuden erfreue auch Ich
Mich, und an allen ihren Schmerzen leide auch Ich. Darum sage Ich euch: Seid
gütig miteinander und mit allen Geschöpfen Gottes." “
(Kap. 38)
Die Bekehrung des Vogelfängers
„1. Und als Jesus nach Jericho ging, begegnete Ihm ein Mann mit jungen
Tauben und einem Käfig voller Vögel, welche er gefangen hatte. Und Er sah
ihren Jammer darüber, dass sie ihre Freiheit verloren hatten und außerdem
Hunger und Durst litten.
2. Und Er sprach zu dem Manne: "Was tust du mit diesen?" Und der Mann
antwortete: "Ich lebe davon, dass ich die Vögel verkaufe, die ich gefangen
habe."
3. Und Jesus sprach zu ihm: "Was denkst du, wenn ein Stärkerer oder
Klügerer, als du bist, dich gefangen nehmen und dich fesseln würde oder auch
dein Weib oder deine Kinder und dich ins Gefängnis werfen würde, um dich zu
seinem eigenen Vorteile zu verkaufen und seinen Lebensunterhalt damit zu
verdienen?
4. Sind diese da nicht deine Mitgeschöpfe, bloß schwächer als du? Und sorget
nicht derselbe Gott, Vater und Mutter, für sie ebenso wie für dich? Lasse
diese deine kleinen Brüder und Schwestern in Freiheit, und siehe zu, dass du
solches nie wieder tust, sondern dass du ehrlich dein Brot verdienst."
5. Und der Mann erstaunte über diese Worte und Seine Vollmacht und ließ die
Vögel frei. Als die Vögel herauskamen, flogen sie zu Jesus, setzten sich auf
Seine Schultern und sangen Ihm.
6. Und der Mann fragte weiter nach Seiner Lehre, und er ging seines Weges
und erlernte das Korbflechten. Durch seine Arbeit erwarb er sich sein Brot
und zerbrach seine Käfige und Fallen und wurde ein Jünger Jesu.“
(Kap.41)
Jesus schafft das Fleischessen ab
9. „Wahrlich, Ich sage euch, darum bin Ich in die Welt gekommen, dass
Ich abschaffe alle Blutopfer und das Essen des Fleisches der Tiere und
Vögel, die von Menschen geschlachtet werden.“
(Kap. 75)
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Der Text
kann wie folgt zitiert werden: |
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