DER THEOLOGE
Hintergrund


Die Bekämpfung der Zeugen Jehovas durch die Evangelische Kirche
 in der Weimarer Republik,
im Dritten Reich und in der Bundesrepublik Deutschland

Zur Weimarer Republik und zum Dritten Reich entnommen aus der Dokumentation: Der Theologe, Ausgabe Nr. 4 - Die evangelische Kirche und der Holocaust; zur Bundesrepublik entnommen aus "Der Theologe aktuell"



1930 - „Sektenerhebung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern - Mit einem umfangreichen Fragebogen an die Kirchengemeinden will die evangelisch-lutherische Kirche alle Personen in ihrem Wirkungskreis erfassen, die einer „Sekte“ angehören. Dazu werden 1930 gerechnet: Baptisten, Zeugen Jehovas, Neuapostolische, Spiritisten, Adventisten, Pfingstler, Neutäufer, Mennoniten, Methodisten, Creglianer, Darbyisten, Hörgerianer, Jerusalemsbrüder, „Vereinigte Brüder in Christo“, Irvingianer usw.
Die Erhebung dient als Grundlage, um auch konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung vorzunehmen, wie z. B. gegen die Zeugen Jehovas (siehe Zeitablauf: 1932; Nachrichten der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Jahrgang 1967; S. 326).


Januar 1932 - Das Evangelisches Sonntagsblatt aus Bayern wendet sich gegen die Zeugen Jehovas: „Gegen den Unfug der sog. Bibelforscher“: „Weite Kreise der Kirche kämpfen schon seit langem aus religiösen und kirchlichen, die Nationalsozialisten aus vaterländischen Gründen gegen dieses Unwesen. Dem bibelforscherischen Treiben, das in letzter Zeit in Bayern einen ganz besonders großen Umfang angenommen hatte, wurde nunmehr durch die Polizeidirektion München ein Ende bereitet. Mit dem Beschluss vom 18. Nov. (Bay. Pol. Blatt Nr. 180 vom 23. Nov. 1931) wurde die polizeiliche Beschlagnahme und Einziehung der Druckschriften der ´Internationalen Bibelforschervereinigung in Magdeburg` für das Gebiet des Freistaates Bayern angeordnet“ (S. 4-5).
Anmerkung: Mit den „Bibelforschern“ sind die „Zeugen Jehovas“ gemeint.
Vgl. den Kampf Martin Luthers gegen Andersgläubige: Luther fordert die Todesstrafe für Bürger, die den Glauben an Christus anders verstehen als er (mit Ausnahme der Katholiken, deren Glaube „reformiert“ werden soll). Z. B. droht Luther mit der Hinrichtung ohne Gerichtsverhandlung für Christen, welche seine Rechtfertigungslehre nicht befürworten (Auslegung des 82. Psalms, Tomos 5, S. 74 b-76; siehe Der Theologe Nr. 3 - So spricht Martin Luther - So spricht Jesus von Nazareth - Ein Vergleich)
.


1932 - Das Evangelische Sonntagsblatt aus Bayern muss eine Gegendarstellung drucken:
„Es ist nicht wahr, dass die Internationalen Bibelforscher das Volk für dunkle Ziele zu gewinnen versuchen ... Die bibelforscherliche Tätigkeit ist in Bayern nicht beendigt worden, sondern wird in gleichem Umfang fortgesetzt. ... Eingezogen worden sind ... einige Exemplare dieser Druckschriften.“
Das Sonntagsblatt kommentiert die Gegendarstellung in 4-5fachen Umfang: „... Die Mitteilungen obiger ´Berichtigung` dürften weniger uns als die bayerische Polizei interessieren, welche nach wie vor angewiesen ist, das Treiben der Sekte im Auge zu haben und ihre Schriften, wo sie angetroffen werden, wegzunehmen. Übrigens ist nach Erkundigung an zuständiger Stelle von der Polizei die Liste der zu beschlagnahmenden bibelforscherlichen Schriften neuerdings noch vergrößert worden. Unsere Leser können sich nunmehr selbst ein Urteil über den Wert obiger ´Berichtigung` bilden“ (S.135 f.).
Anmerkung: Es gibt damals ca. 25.000 Zeugen Jehovas in Deutschland. In der Zeit von 1933-1939 sind z. B. 5-10 % der KZ-Insassen Zeugen Jehovas (Frankenpost, 15.1.1999).



18.5.1933 - Evangelische Sonntagsblatt in Bayern: Geistliche sollen „das Ihrige“ gegen Zeugen Jehovas tun: „Mit der Bekanntmachung vom 13. April d. Js. (Staatsanz. Nr. 88) hat das Staatsministerium des Inneren auf Ersuchen des Staatsministeriums für Unterricht und Kultur die Vereinigungen der ´Ernsten Bibelforscher` in Bayern aufgelöst und verboten.
Wir geben dies mit dem Hinweis darauf bekannt, dass die genannte Sekte seit einiger Zeit sich auch des Namens ´Zeugen Jehovas` bedient und erwarten von unseren Geistlichen, dass sie das Ihrige tun werden, um ein weiteres Auftreten der Sekte in ihren Gemeinden zu unterbinden. München, den 11. Mai 1933 - Ev.-Luth. Landeskirchenrat - D. Meiser“ (Amtsblatt Nr. 11 für die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern rechts des Rheins; vgl. Zeitablauf: 1932).
Anmerkung: Von den ca. 25.000 Zeugen Jehovas in Deutschland werden in den nächsten Jahren 10.000 inhaftiert, 2.000 müssen in die KZs. Dort kommen 1.200 ums Leben, weitere 250 werden anderweitig „erhängt, erschossen oder geköpft“ (Frankenpost, 15.1.1999).



9.6.1933 - Zusammenkunft von Nazi-Vertretern der Ministerien und der Gestapo mit Vertretern der katholischen und der evangelischen Kirche in Berlin, um Maßnahmen für das Verbot der Zeugen Jehovas in Preußen zu besprechen.
Der katholische Domkapitular Piontek bittet um „strenge staatliche Maßnahmen“ gegen diese Gemeinschaft. Und der evangelische Oberkonsistorialrat Fischer will ein Verbot der Zeugen Jehovas wegen der Gefahr für das „deutsche Volkstum“. Darüber hinaus vertritt er die Auffassung, dass die Kirche auch „mit ihren eigenen Mitteln“ entgegentreten müsse (Protokoll der Besprechung im Ministerium für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung; Ev. Zentralarchiv, 7/Generalia XII. Nr. 161; zit. nach Garbe, a.a.O., S. 10). Zwei Wochen später werden die Zeugen Jehovas verboten.



10.9.1933 - Das Evangelische Deutschland, das in Berlin erscheinende „maßgebliche Organ auf protestantischer Seite“ (Auflage: 20.000; Schriftleiter: Professor August Hinderer, der Direktor des Evangelischen Pressedienstes) kommentiert das Verbot der Zeugen Jehovas durch die Nationalsozialisten mit Dankbarkeit und fordert weitere Verbote: „Die Kirche wird dankbar anerkennen, dass durch dieses Verbot eine Entartungserscheinung des Glaubens beseitigt worden ist ... Damit ist jedoch noch keine vollständige Bereinigung der Sekten erreicht. Erwähnt seien nur die Neuapostolischen“
(Das Evangelische Deutschland, Kirchliche Rundschau für das Gesamtgebiet der Deutschen Evangelischen Kirche, Nr. 37, 10.9.1933; zit. nach Garbe, a.a.O., S. 10; vgl. Arndt, a.a.O., S. 8).
Vgl. Martin Luther über Andersgläubige, z.B. die sog. „Täufer“: „Darum ist ohne Zweifel die Obrigkeit schuldig ... und soll mit leiblicher Gewalt und nach Gelegenheit der Umstände auch mit dem Schwert strafen“, ... „Meister Hansen befehlen“ (= töten) (Der 82. Psalm ausgelegt, Tomos 5, S. 74 b-76 b; zit. nach Der Theologe Nr. 3).


16.12.1933 - Zusammenarbeit zwischen Gestapo und Kirchen-Centrale zur Verfolgung von religiösen Minderheiten - Der Leiter der evangelischen Apologetischen Centrale, der bayerische Pfarrer Walter Künneth, schreibt an die Reichskirchenregierung: „Der Materialaustausch zwischen dem Geheimen Staatspolizeiamt und der Apologetischen Centrale hat bereits begonnen. Auch mit dem Propaganda-Ministerium wurde Fühlung aufgenommen. Es besteht die Aussicht, dass auch hier eine Arbeitsverbindung zu Stande kommt. Auch das Reichsinnenministerium hat in den vergangenen Monaten der Apologetischen Centrale wiederholt wichtiges Material zur Durchprüfung und praktischen Ausnutzung zur Verfügung gestellt.“ (Evangelisches Zentralarchiv 1/C3/392; zit. nach Juden-Christen-Deutsche 1, a.a.O., S. 412). Die Apologetische Centrale erarbeitet z. B. Materialien gegen Juden und „Sekten“ und stellt dies dem Staat zum Zwecke der Verfolgung dieser religiösen Minderheiten zur Verfügung.


4.4.1934 - Anweisung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern nach einer Bekanntmachung des Kultusministeriums: Religionslehrer werden zum Hitlergruß verpflichtet
Darin heißt es: „Der Lehrer tritt zu Beginn jeder Unterrichtsstunde vor die stehende Klasse und grüßt als erster, indem er den rechten Arm erhebt und dabei die Worte ´Heil Hitler` spricht. Die Klasse erwidert den Gruß in der gleichen Weise. Am Schlusse der Schulstunde wiederholt der Lehrer den deutschen Gruß vor der stehenden Klasse. Diese antwortet in gleicher Weise.“
„Wir weisen unsere Religionslehrer an, der Bekanntmachung des Kultusministeriums entsprechend zu verfahren. Ev.-Luth. Landeskirchenrat; D. Meiser“ (Amtsblatt der Ev.-Luth. Kirche in Bayern 1934, Nr. 1845).
Anmerkung: Die von Kirche und Staat bekämpften bzw. verfolgten Zeugen Jehovas verweigern den Hitlergruß. Dieser Gemeinschaft angehörende Schüler werden deshalb z.B. von Lehrern geschlagen (nach Video „Lila Winkel“, Starlock Pictures, New York 1991; vgl. Zeitablauf: 1932)
.


August 1937 - Der Vertreter des Landesbischofs der Bremischen Evangelischen Kirche ruft dazu auf, Aktivitäten von Zeugen Jehovas umgehend an die Gestapo zu melden (Inge Marßolek/René Ott, Bremen im Dritten Reich, Bremen 1986, S. 495, Anm. 105; zit. nach Garbe, a.a.O., S. 10).


Ab 1.9.1939 - Die als staatsfeindliche Sekte von Staat und Kirche verfolgten Zeugen Jehovas verweigern den Kriegsdienst. Sie berufen sich auf das Gebot „Du sollst nicht töten“. Der erste Kriegsdienstverweigerer in Deutschland, ein Zeuge Jehovas, wird am 15.9.1939 im KZ Sachsenhausen hingerichtet.


22.10.1939 - Zeugen Jehovas legen eine Flugschrift mit dem Titel „Krieg oder Frieden?“ vor die Tür eines evangelischen Vikars aus dem Münsterland. Der Vikar verständigt sofort die Polizei und teilt mit, wer nach seiner Meinung als Täter in Frage kommen könnte (Bundesarchiv R 60 II/33, Bl. 2-5; zit. nach Garbe, a.a.O., S. 10).


April 1941 - Entlassung aus dem KZ bei Rückkehr in die Kirche - Die ehemals evangelische Familie Kusserow aus Bad Lippspringe, die sich den Zeugen Jehovas angeschlossen hat, wird wegen ihres Glaubens enteignet, die Familienmitglieder kommen ins KZ. Für den Fall, dass sie ihrem neuen Glauben wieder „abschwören“ und z. B. wieder evangelisch werden, wird ihnen die Entlassung aus dem KZ zugesichert. Dies tun sie nicht (nach Lila Winkel, a.a.O.).
 

24.3.2005 - Kirchliche Diskriminierung der Zeugen Jehovas - Das Oberverwaltungsgericht Berlin macht nicht mit / Ekklesiogene Neurosen in den Kirchen - Was ist, wenn ein Staat auch einer kleineren Religionsgemeinschaft ähnliche Rechte verleihen könnte wie sie die beiden großen Quasi-Staatskirchen „Evangelisch“ und „Katholisch“ seit Jahrhunderten in immer wieder neuen Formen genießen! So entschied das Oberverwaltungsgericht Berlin, dass das Land Berlin auch den Zeugen Jehovas den Status einer „Körperschaft des Öffentlichen Rechts“ verleihen muss, was z. B. mit einigen Steuerbefreiungen verbunden ist. Der Aufschrei und der Protest der Kirchen folgte sofort. So verwies die Evangelische Kirche sogleich auf kritische Berichte von einzelnen Aussteigern bei den Zeugen Jehovas. Wörtlich erklärte z. B. der EKD-Vorsitzende Bischof Wolfgang Huber: „Man muss ja auch fragen, wer sonst Auskunft geben soll, wenn nicht diejenigen Menschen, die tatsächlich unter Druck geraten“ (Spiegel online, 24.3.2005). Als Außenstehender kann man aber zurückfragen: „Warum aber nur diese und aus Gründen der Ausgewogenheit nicht auch diejenigen, die sich bei dieser Gemeinschaft wohlfühlen?“ Wendet man nämlich denselben Maßstab, den Bischof Huber hier einfordert, an die evangelische und an die katholische Kirche an, hätte dies schon lange dazu führen müssen, dass die beiden Großkirchen ihre maßlosen Privilegien (vgl. www.stop-kirchensubventionen.de) verlieren. So berichten nämlich Aussteiger aus den beiden Amtskirchen seit Jahren z. B. von Einschüchterungen der Menschen mit Höllendrohungen. Oft finden diese Einschüchterungen nicht direkt statt, sondern werden sehr subtil eingesetzt. Die Folgen sind vielfach so genannte „ekklesiogene Neurosen oder Psychosen, welche Gläubige bereits zu Hunderten aus der Bahn warfen. Davon betroffen sind meist Menschen, die sich trotz schwer wiegender Probleme mit der kirchlichen oder biblischen Lehre oder bestimmten kirchlichen Moralvorstellungen nicht von diesen lösen können. Erst Anfang März nahm in Groitzsch bei Leipzig eine engagierte lutherische Kirchenvorständin ihre drei minderjährigen Kinder mit den Tod. Sie warteten mit zwei Bibeln in eisiger Kälte auf den Tod durch Erfrieren. Hinzu kommen sexueller Missbrauch von Kindern durch kirchliche Amtsträger und vieles mehr.
Man stelle sich vor, wie das Urteil des Gerichts womöglich ausgefallen wäre, wenn auch nur eines dieser Vergehen, die in den Kirchen an der Tagesordnung sind, bei den Zeugen Jehovas passiert wäre. Außerdem wurde gerade diese Gemeinschaft auf unmittelbare oder mittelbare Veranlassung der Kirchen von den Nationalsozialisten verfolgt, was viele der Zeugen nicht überlebten. Schon aus diesem Grund hätten die Kirchenvertreter allen Grund, freiwillig vom hohen Ross zu steigen und ihr Inquisitionsgebaren nach ca. 1800 Jahren endlich zu beenden.
Lesen Sie dazu auch Ein Kirchenaussteiger berichtet.


11.6.2005 - Religionsunfreiheit in Deutschland - Ein erschütternder Bericht über die berufliche Laufbahn eines EDV-Spezialisten, der einmal beim Verlag der Zeugen Jehovas gearbeitet hatte. Lesen Sie Religionsunfreiheit in Deutschland - ein Land im Griff der modernen Inquisition!


1.8.2009 / 26.1.2010 - Religionsbekämpfung in Deutschland - Nur Ladehemmung eines Maschinengewehrs verhinderte Massaker an Zeugen Jehovas / Anklage wegen 81-fachen Mordversuchs - In Deutschland besteht durch den Rufmord und die Verleumdungen der evangelischen und katholischen Sektenbeauftragten gegenüber religiösen Minderheiten die Religionsfreiheit nur auf dem Papier (siehe dazu Der Theologe Nr. 12). Wem die Kirche das Etikett "Sekte" anheftet, der wird immer wieder ausgegrenzt, diskriminiert, vor Gericht benachteiligt, und ihm werden vielfach normale bürgerliche Rechte nicht gewährt (siehe dazu auch in Der Theologe Nr. 4). Zudem wird schon den Schülern im konfessionellen Religionsunterricht das Feindbild "Sekte" eingeimpft. Zu den beliebten Anschuldigungen der Kirche gehört, dass "Sekten" angeblich die Familien zerstören würden.
Weil seine 61jährige Stieftochter schon vor über 40 Jahren Mitglied bei den Zeugen Jehovas wurde, wollte sich der 82-jährige Horst A. aus Halle in Westfalen jetzt an dieser Glaubensgemeinschaft rächen. Nach kirchlicher Lehre würde die Tochter durch den Abfall von der kirchlichen Lehre später ewig verdammt (siehe dazu Der Theologe Nr. 19 und Der Theologe Nr. 18). Und nur die plötzliche Ladehemmung seines Maschinengewehrs verhinderte offenbar ein Massaker mit vielen Toten im Königreichsaal der Zeugen Jehovas in Bielefeld. Seit dem 25.1.2010 muss sich Horst A. nun wegen 81-fachen versuchten Mordes vor dem Landgericht in Bielefeld verantworten.
Während manche deutschen Medien das geplante Blutbad zum Anlass nahmen, um kirchliche Vorwürfe gegen die Zeugen Jehovas zu wiederholen, verschweigt man die Konfession des verhinderten Massenmörders. Die Süddeutsche Zeitung schreibt allerdings über ihn: "Zudem missbillige er ihre Bibelauslegung zutiefst" (26.1.2010), wozu z. B. gehört, dass die Zeugen Jehovas unter Berufung auf den Friedenslehrer Jesus von Nazareth Wehrdienst und Kriege ablehnen. Horst A. kämpfte demgegenüber im 2. Weltkrieg in der deutschen Wehrmacht als Soldat an der Ostfront - mit dem ausdrücklichen Segen aller katholischen und evangelischen Bischöfe in Deutschland. Die Zeugen Jehovas wurden in dieser Zeit zu Hunderten in den Konzentrationslagern ermordet. Weitere sachdienliche Hinweise, auch im Hinblick auf eine eventuelle geistige Mittäterschaft, nehmen wir entgegen.

Zum Sachverhalt:
http://www.haller-kreisblatt.de/hk-templates/nachrichtendetails/datum/2009/08/01/zum-toeten-fest-entschlossen/



Literaturangaben: Siehe bei Der Theologe Nr. 4
 

Der Text kann wie folgt zitiert werden:
Zeitschrift "Der Theologe", Hrsg. Dieter Potzel, Die Bekämpfung der Zeugen Jehovas durch die Evangelische Kirche in der Weimarer Republik, im Dritten Reich und in der Bundesrepublik Deutschland, zit. nach http://www.theologe.de/zeugenjehovas-kirche.htm, Fassung vom 26.1.2010

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