DER THEOLOGE
Hintergrund und Kommentar


Zweierlei Maß:
Kinder als Kriegsopfer und
vor Hunger und Durst sterbende Kinder


[Nachfolgender Artikel stammt aus dem Jahr 2012 - leider hat sich heute [2017] vieles von dem bewahrheitet, was sich schon damals abgezeichnet hatte]

Seit vielen Jahren schon verhungert irgendwo auf dieser Welt ungefähr alle fünf Sekunden ein Kind unter 10 Jahren. Das sind ca. 17.000 Kinder, die täglich weltweit an den Folgen von Unterernährung sterben. So berichtet es Jean Ziegler, der UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung.
Dieser Sachverhalt ist kaum vorstellbar. Doch gehen wir nicht so schnell darüber hinweg. Im Takt von fünf Sekunden stirbt also weltweit ein Kind an Hunger. Und rechnet man die Erwachsenen dazu, sind es mehr als doppelt so viele Hungertote, ca. 37.000 Todesopfer jeden Tag. Nicht jährlich, sondern täglich, und zwar auch jetzt, in diesen Augenblicken.
Wir informieren Sie über diese furchtbare Tragödie, weil man fast nichts darüber in den Medien hört. Der Sekundentakt dieser Katastrophe ist schon zum schrecklichen Alltag geworden und wird in den Alltagsberichten in der Regel ausgeblendet. Es sind immer nur bestimmte Krisenherde, über die berichtet wird. Zu Beginn des Jahres 2012 war dies vor allem der Aufstand von Islamisten und westlich orientierten Rebellen und der daraus entstandene Bürgerkrieg in Syrien.

Zum Vergleich: Der Aufstand hatte bis gegen Ende Februar 2012 ca. 400 Kindern insgesamt das Leben gekostete. Das heißt: Pro Tag ist in Syrien bei der Gewalt ein Kind gestorben, manchmal zwei. 

So beklagte auch der Papst am 12. Februar 2012 besonders den Tod von Kindern in Syrien.
Natürlich ist es furchtbar, was dort geschieht und noch schlimmer wird, wenn die Kriegsparteien - der Regierung unter Präsident Assad und den Rebellen - den Krieg und den Missbrauch von Kindern für die Interessen der jeweiligen Kriegspartei nicht beenden. Aber warum wird hier ständig daran erinnert? Um das eine und das andere Kind, das zuletzt täglich in Syrien ums Leben kam, sorgte sich im Februar 2012 also bereits der Papst in Rom im Angesicht der Massenmedien in aller Öffentlichkeit. Aber von den ca. 17.000 Kindern, die täglich verhungern oder an den Folgen von Unterernährung sterben, hört man auch in der Kirche selten etwas.

Als die US-amerikanischen Abgeordneten 1991 erstmals über einen Krieg gegen den Irak nachdachten, ging plötzlich folgende Meldung durch die Weltpresse: Irakische Soldaten hätten kuwaitische Säuglinge in einem Krankenhaus aus den Brutkästen gerissen und auf den Boden geworfen - eine Propaganda-Lüge durch eine gefälschte Zeugenaussage, wie sich später heraus stellt. Aber viele Abgeordnete waren erschüttert und weinten und sie entschieden sich unter Tränen aufgrund dieser Lüge für den Krieg des Westens gegen den Irak.
PS: Die Kriegsfolgen sind ein Desaster. Im Jahr 2014 überrennen islamistische Terror-Gruppen das Land. Das ist die "freedom" (= "Freiheit"), die der Krieg letztlich gebracht hat.

Doch selbst wenn die Meldungen über die getöteten Kinder in Syrien alle stimmen sollten: Warum wird hier zweierlei Maß angewandt? Sind die Opfer der Gewalt in Syrien besonders erwähnenswert, vor allem, wenn Regierungstruppen dafür verantwortlich gemacht werden können, die Opfer des Hungers jedoch weniger?
Warum zuletzt immer und immer wieder Syrien? Was könnten hier die Hintergedanken sein? Sind es politisch-strategische Überlegungen, die hier eine Rolle spielen? Eventuell auch hier das Zündeln mit der Flamme eines größeren Krieges, womit bestimmte machtpolitische Interessen verfolgt werden?
Spiegel.de
veröffentlichte am 26.7.2012 einen Artikel mit der Überschrift Wie der Westen heimlich Krieg in Syrien führt (http://www.spiegel.de/politik/ausland/krieg-in-syrien-wie-der-westen-hilfe-leistet-a-846531.html). Wer also trägt alles die Verantwortung für die im Krieg getöteten Kinder? Nur der Kriegsgegner, den man dafür brandmarkt? Oder auch derjenige, der gegen ihn den Krieg führt und nicht daran denkt, ihn zu beenden? Und werden die grässlichen Meldungen über Kinder in Syrien, die im Westen dem dortigen Regime angelastet werden, solange zunehmen, bis ein bisher noch unbeteiligtes Land nach dem anderen hier ebenfalls entscheidet: "Krieg!"? Was bedeutet: Noch mehr Leid, noch mehr Chaos, noch mehr Elend und Tod.
Und dass eine Ausweitung des Kriegs zu noch weit mehr furchtbaren Opfern unter Kinder führen würde, wird ebenfalls ausgeblendet - so wie die 17.000 Kinder ausgeblendet werden, die derzeit täglich weltweit an Hunger oder den Folgen von Unterernährung sterben.

Doch warum so wenig Informationen über den Tod durch Mangel an Nahrungsmitteln? Und warum so wenig Informationen über die Hintergründe, warum das so ist? Wer will diese Informationen verhindern? Oder wollen viele Menschen gar nicht damit konfrontiert werden, dass auch der tägliche Hungertod von Menschen das Ergebnis eines Krieges ist?
Es handelt sich dabei um einen Krieg der Menschen um die Verteilung der Nahrungsmittel und auch des Trinkwassers auf dieser Erde. Denn die Mutter Erde würde genug Nahrung für alle Menschen geben, so dass niemand verhungern müsste. Aber es wird nicht an alle verteilt.

Der "UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung", der Schweizer Jean Ziegler, erklärt:
"Keiner kann normal und glücklich leben in einer Welt, wo alle fünf Sekunden ein Kind verhungert." (z. B. http://www.daserste.de/ttt/beitrag_dyn~uid,5eq1sijemhhcs8q3~cm.asp)
Und der UN-Mitarbeiter sagt auch, warum das so ist. Er nennt den weltweiten "Raubtierkapitalismus" oder die Börsen-Spekulation auf Grundnahrungsmittel und Wasserreserven auf den internationalen Finanzmärkten. Er nennt die Politik der Industrieländer, die ihre eigene Landwirtschaft mit einer Milliarde Dollar pro Tag subventionieren, so dass die dadurch erzeugten Billig-Produkte weltweit exportiert werden können und damit auch die Existenz der Bauern in den ärmeren Ländern zerstören, die keine Subventionen bekommen. Und diese können dann bei diesen Dumping-Preisen nicht mithalten und gehen kaputt.
Der UN-Sonderberichterstatter nennt die von den Industrieländern beherrschten Einrichtungen wie Internationaler Währungsfonds und Welthandelsorganisation WTO, welche armen Ländern z. B. schon verboten haben, Lebensmittelreserven für die Bevölkerung anzulegen oder manche Lebensmittel gratis zu verteilen, damit die Bedingungen für die Spekulanten an den Finanzmärkten nicht verzerrt würden und damit die Profite von Anlegern dort nicht gefährdet würden.
Und man könnte noch die unzähligen Kriege nennen, für die weltweit mit Billionensummen militärisch aufgerüstet wird. Doch der Hunger der Mächtigen nach immer mehr Waffen wird immer noch größer, seit 2014 auch der Ost-West-Konflikt um die Ukraine wieder entflammt ist.

Wussten Sie z. B., dass Deutschland weltweit der drittgrößte Exporteur und Kriegswaffen ist und der zweitgrößte Exporteur von Jagdwaffen zum Töten von Tieren? Hier werden Milliarden umgesetzt und - nebenbei gesagt - auch sehr viele Kirchensteuern erwirtschaftet.
 
Jean Ziegler von den Vereinten Nationen fasste alles zusammen mit den Worten:
"Alles wird dem Prinzip der Profitmaximierung unterworfen. Diese kannibalische Weltordnung von heute ist das Ende sämtlicher Werte und Institutionen der Aufklärung, unter denen wir bisher gelebt haben, das Ende der Grundwerte, der Menschenrechte." (http://germanwatch.org/zeitung/2005-4-ziegler.htm)
Und er zieht daraus folgende Schlussfolgerung: "Ein Kind, das heute an Hunger stirbt, wird ermordet".

Einem Kind, das an Hunger stirbt, wird also von Menschen das täglich Brot nicht gegeben, das die Christenheit im Vaterunser von "Gott" erbittet. Daran ist also nicht Gott schuld, der über die Mutter Erde immer reichlich geben möchte.

Doch was machen diejenigen, die Seinen Namen so oft im Munde führen? Wer hortet Reichtümer anstatt ihn zum Wohle seines Nächsten einzusetzen?
Oder eine weitere ganz konkrete Frage: Wer setzt die Ressourcen der Erde - wie z. B. Getreideernten - für die Mästung von Vieh ein, um die Tiere später zu töten und ihr Fleisch an reiche Menschen zu verkaufen?
 
Auch die Institution Kirche mit ihren Goldschätzen, ihrem Milliardenvermögen, ihren Banken, Kapitalanlagen, Konzernbeteiligungen und dem kirchlichen Segen für die Fleischproduktion weltweit steckt mittendrin in diesem Verbrechen an den Hungernden. 

Klar ist es angesichts dieses himmelschreienden Unrechts leichter, den Tod von Kindern in Syrien zu beklagen, 2012 zuletzt ca. 400 Kinder in einem Jahr, nach Zeugenaussagen in den Wochen seither mehr und mittlerweile [2014] weit mehr - als ob man 2012 schon ahnte oder plante, dass es eskalieren wird. Und waraum? Weil die vom Westen oder den islamistischen Öl-Staaten bezahlten Aufständischen den Krieg gegen die Regierung mit allen Mitteln weiterführen, während die Regierung von Russland und dem Iran unterstützt wird, die Aufstände niederzuschlagen.
Die zunehmende Zahl Opfer lassen sich dabei "leicht" beklagen. Weil man sich hier nur wenig oder gar nicht selbst bewegen muss. Der tägliche Mord wegen unterlassener Verteilung der Nahrungsmittel ist vieltausendfach umfangreicher und berührt das grundsätzliche Problem von Arm und Reich auf dieser Erde und wird deshalb auch meist verschwiegen.
In Syrien jedoch wird aufgrund der Meldungen von getöteten Kindern versucht, andere Länder in den Machtkampf und den Krieg mit hinein zu ziehen
, der von allen Seiten mit entsprechenden Kriegs-Gräueln geführt wird. Denn im Krieg getötete Kinder lassen sich leider auch dafür missbrauchen, bestimmte machtpolitische Interessen einzelner Kriegsparteien damit zu kaschieren. Verhungernde Kinder lassen sich jedoch machtpolitisch nicht in dieser Weise missbrauchen. Sie sind eine Anklage an die gesamte Weltgemeinschaft mit ihrem Wirtschafts-, Finanz-, und Nahrungsmittelverteilungssystem.

Natürlich sind die Zusammenhänge komplexer, als dass man in wenigen Minuten eine gute Lösung für alle finden könnte. Doch die Gründe, die zum zigtausendfachen Hungertod führen, sind auch kein Geheimnis, sondern sie sind bekannt. Und man könnte einiges einleiten, um diesen Mord durch Verhungern lassen, wie es der UN-Sonderberichterstatter Jean Ziegler nennt, zu beenden.
- Indem man z. B. nicht Reichtümer für sich hortet. Und dies gilt vor allem auch für Institutionen, die immer nur ihre Gläubigen zum Spenden auffordern, aber nichts selbstlos aus dem eigenen unermesslichen Vermögen geben.
- Indem diejenigen, die sich auf Christus berufen, endlich das eindeutige Gebot des Jesus von Nazareth, keinen Krieg zu führen, in die Tat umsetzen.
- Oder indem man damit aufhört, durch die Nachfrage nach Fleisch dafür zu sorgen, dass das Getreide, das die Hungersnot der Armen beenden könnten, weiterhin an das Vieh der Reichen verfüttert wird.
- Oder manches mehr.

Auch hier bietet die Goldene Regel aus der Bergpredigt des Jesus von Nazareth den Weg zur Lösung an. "Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun, das tut ihr ihnen zuerst."
Das heißt: Wenn wir wollen, dass uns die Leute alles Notwendige für unser täglich Brot zur Verfügung stellen, dann sollten wir auch mithelfen, dass es andere bekommen.

Und was das für jeden Einzelnen bedeuten kann, da findet sicher jeder einen Ansatzpunkt in seinem persönlichen Leben.

Zur Erinnerung: Alle fünf Sekunden verhungert irgendwo in der Welt ein Kind unter 10 Jahren. Und rechnet man die Erwachsenen hinzu, so sind es nur gut zwei Sekunden, die vergehen, bis erneut ein Opfer zu beklagen ist.

Wie sagte der ehemalige UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung, der Schweizer Jean Ziegler:
 "Keiner kann normal und glücklich leben in einer Welt, wo alle fünf Sekunden ein Kind verhungert."

Was könnte dann "normal" sein und was könnten Menschen tun, dass sie nicht Millionen ihrer Nächsten vom "Glück" ausschließen?
Dem Menschen wurde von Gott ein Gewissen und ein Verstand geschenkt ...

 

Der Text  kann wie folgt zitiert werden:
Zeitschrift "Der Theologe", Hrsg. Dieter Potzel, Zweierlei Maß: Kinder als Kriegsopfer und an Hunger und Durst sterbende Kinder, Wertheim 2012, zit. nach http://www.theologe.de/kinder_kriegsopfer_hungertod.htm, Fassung vom 12.6.2014; dieser Kommentar ist auch Teil von Der Theologe Nr. 65 - Esst kein Fleisch!

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