Freie Christen für den Christus der Bergpredigt



Lasst die Gänse leben

 


Gänsebraten - Schwerstarbeit für den Magen

Die Gans klagt - der Prophet klagt an


Was schenkt der Christ Jesus zu Weihnachten?

Die Entstehung des Metzger-Berufes aus dem Priestertum des Alten Testaments

Die Schlachtungen der edlen Gänse

Fleisch an jedem Tag und besonders schwelgend am kirchlichen Feiertag


Die Gänsefänger



Gänsebraten - Schwerstarbeit für den Magen
 

Die Zeit von Anfang November bis zum Beginn des Neuen Jahres sollte für die so genannte Christenheit eine etwas ruhigere und besinnlichere Zeit sein. Doch leider müssen gerade für die Festtage - ausgehend von den Gedenktagen im November, den Adventssonntagen, den so genannten Weihnachtsfeiertagen auch über Silvester und Neujahr bis hin zu den "Heiligen Drei Königen" - besonders viele Tiere unter furchtbaren Umständen für den Gaumengenuss der Menschen ihr Leben lassen. Solange das andauert, gibt es für Freie Christen an diesen Tagen auch nichts zu feiern. Sie feiern, wenn dieses Grauen beendet sein wird.

Vor allem die führenden Politiker zusammen mit den kirchlichen Obrigkeiten sind hier meist sehr schlechte Vorbilder. So war in der Zeitung Die Welt im Jahr 2010 zu lesen: Angela Merkel brät ihre Weihnachtsgans selbst (21.12.2010). Und im Jahr zuvor schrieb das Main-Echo:
"An Weihnachten muss es bei der Kanzlerin eine Gans geben, sonst ist es kein richtiges Weihnachten. Anders als ihr Vorgänger Gerhard Schröder, der das Flehen seiner Stieftochter Clara erhörte und die für den Festschmaus vorgesehene Gans Doretta begnadigte, kennt Merkel kein Pardon. Das Federvieh wird gerupft und kommt ins Ofenrohr. Noch weiß die Auserwählte allerdings nichts von ihrem Schicksal, unbeschwert verbringt sie ihre Tage auf dem Hofe des Christdemokraten und Hobby-Gänsehalters Wolfhard M. in G." (28.11.2009)

Müsste eigentlich nicht da schon unser Gewissen anschlagen, wenn wir über die Gans lesen über ihren "Alltag" im November: "Noch weiß [sie] ... nichts von ihrem Schicksal, unbeschwert verbringt sie die Tage auf dem Hofe." Das Leid der Gänse beginnt jedoch schon spätestens vor dem kirchlichen so genannten "Martinstag" am 11. November, wenn sie zu "Martinsgänsen" erklärt und ihnen die Hälse umgedreht werden.
Versetzen wir uns nur einmal ansatzweise in ein Tier hinein, das sich an seinem Leben erfreut und mit seinem Leben den Schöpfergott lobt und preist! Und dann, so heißt es kalt und zynisch: "Kein Pardon. Das Federvieh wird gerupft und kommt ins Ofenrohr". Das heißt: Das Tier hat nicht einmal die geringste Chance, mithilfe seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten der Wahrnehmung und Intuition vielleicht zu entkommen; so wie beispielsweise wie ein Tier in freier Natur. Und glauben irgendjemand wirklich, das Tier hat keine Empfindungen und ahnt nicht, was bald Schreckliches mit ihm passiert?


Und alles das wird Jahr für Jahr praktiziert und alles wird religiös verbrämt durch die kirchlichen Zeremonien und Segnungen der Pfarrer und Priester!
Die Führer der Christenheit predigen vordergründig von "Ochs und Eselein an der Krippe des süßen Jesulein", während man hinter der Krippe die Messer wetzt und alle Jahre wieder den Segen spendet für die Massaker an den vielen Tieren in den Schlachthöfen und Schlachtkammern der Gläubigen.

Die Weihnachtsfesttage mit Silvester und Neujahr sind zusammen mit den Osterfesttagen zu den grausamsten Schlachtfesten der Menschheit geworden, die unter anderem Millionen von Gänsen eine qualvolle Mästung und einen schmerzhaften Tod bringen und dem tierkannibalischen Genussmenschen als unmittelbare Wirkung vielfach Magenschmerzen und andere gesundheitliche Beeinträchtigungen.

So warnt z. B. die Zeitung Bild vor einer "Schwerstarbeit für den Magen" unter anderem durch Gänsebraten und gibt im Vorfeld der Feiertage so genannte Gesundheits-Tipps unter dem Motto "So kommt Ihr Magen heil durch den Advent" und dann auch über die weiteren Festtage. (2.12.2009)

Die Gans klagt - der Prophet klagt an

Die Kirche täuscht dabei die Menschen unsäglich, indem sie ihnen vorgaukelt, Tiere hätten keine unsterbliche Seele und wären nicht so leidensfähig wie Menschen.
Wer aber einmal mit einigermaßen wachem Bewusstsein erlebt oder vielleicht im Fernsehen gesehen hat, wie ein Tier gequält oder geschlachtet wird, der weiß, dass die kirchlichen Theologen, die solches lehren, lügen. Und was uns auch hellhörig machen könnte: In ihrem späteren "Himmel" im Jenseits sollen die einstigen so genannten Christen dann kein einziges Tier mehr zu sehen bekommen, dafür aber über 200 Päpste. Dazu kann man nur sagen: "Arme Christenheit. Was für einen trostlosen Ort hat sie sich nur als ihren Himmel auserkoren! Und dort wollen die Leute wirklich hin?"

 
Und zum Glück wenigstens für die eine Gans Doretta war einst die damals 9-jährige Stieftochter von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder noch nicht so kirchlich indoktriniert wie es diese klerikale Institution mit vielen anderen Kindern dieses Alters schon erreicht hat. Dieses Mädchen hatte wenigstens einmal eine Gans vor dem grausamen Schlachttod bewahrt.


Dabei könnten Tiere und Menschen aufatmen, wenn die Menschen auf Christus hören würden, der seit über 40 Jahren wieder durch einen Gottespropheten zu den Menschen spricht und sie aufklären möchte. Doch Er, der Christus-Gottes-Geist, und Sein Instrument, Gabriele, die Botschafterin und Prophetin Gottes in unserer Zeit, werden von den Kirchenmännern verleumdet und ihre Worte werden nicht ernst genommen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Wie wollen Sie es damit halten? In der Broschüre Der Prophet Nr. 15 hat sich Gabriele in das Bewusstsein eines solchen edlen Tieres hinein versetzt und dem Tier eine Stimme gegeben. Lesen Sie selbst:
Tiere klagen:
"Ich bin keine dumme Gans, was man mir auch nachsagen mag. Der Geist der Natur stattete mich mit Intelligenz aus. Instinktiv nehme ich wahr, was mir widerfährt. Vielfach wird meine Art nur ´gehalten`, um hingeschlachtet zu werden für den Futtertrog der Menschen. Wir Tiere fragen, und das immer wieder: ´Warum quält ihr Menschen eure Mitgeschöpfe? Hat das Böse in allen Herzen der Menschen Einzug gehalten?` Wir Tiere wollen ebenso unser Leben leben wie jeder Mensch auch. Ihr Menschen empfangt von der Natur viele Gaben, und das das ganze Jahr über. Warum müsst ihr uns Gänse mästen, um unsere Leber als Leberpastete zu verzehren? Die Grausamkeit der Menschen ist unser Los. Wir fürchten nicht den Tod, wenn unser Leben erfüllt ist und sich einem weiteren Dasein zuneigt. Unser Schrecken ist es, gleichmütig und kalt umgebracht zu werden von unseren Mitgeschöpfen, den Menschen, welche doch die Erde bewahren und alles, was sie trägt, lieben sollen. Wir Tiere, eure Mitgeschöpfe, möchten euch als Freunde, gleichsam als Geschwister, begegnen. Und ihr? Wir haben euch nichts getan? Warum tut ihr uns das an?" (Der Prophet Nr. 15 - Tiere klagen - der Prophet klagt an, Gabriele-Verlag Das Wort, Marktheidenfeld 2007, S.119-120; gratis erhältlich bei info@gabriele-verlag.de; vgl. auch Der Theologe Nr. 7 - Jesus und die ersten Urchristen waren Freunde der Tiere)

Anschließend nimmt der Prophet selbst dazu Stellung. Lesen Sie auch diese Worte: Der Prophet klagt an:
"Die Tiere haben den Menschen nichts zuleide getan. Warum tun die Menschen den Tieren so viel unsagbares Leid an? Die Masse der Menschen hat keine Vorbilder mehr. Die kirchlichen Würdenträger, welche den Menschen in Ethik und Moral Vorbilder sein sollen, wurden ruchlos und glitten auf der Rutschbahn des Egos ab. Z. B. am Weihnachtsfest segnen sie mit der Gänseleber im Bauch ihre Gläubigen. Sie sprechen wohl vom Maßhalten mit der Tierhaltung, mit der Tierschlachtung, doch jedes Maß ist schon zu viel, denn wenn ein Tier leidet, dann kann man nicht mehr vom Maßhalten sprechen. Wer will das ´Maß`, das leidende Tier, vor seinem Schöpfer rechtfertigen? Der Würdenträger oder die ´Bücher Mose`? Die ´Bücher Mose` beinhalten in großen Teilen nicht das Gotteswort durch Mose, sondern grausame Anweisungen der damaligen Priesterkaste, die ihre Ausschweifungen, ihre Heidenkulte Mose untergeschoben haben. Die damaligen blutrünstigen Vorstellungen der Priesterkaste werden von der Denkweise der heutigen Menschen, einschließlich ihrer Vorbilder, der kirchlichen Amtsträger, um vieles übertroffen. Was die kirchlichen Obrigkeiten in ihrem Lehr- und Verhaltenswerk, dem Katechismus, offenbarten, übersteigt in der Praxis oft das Maß der Grausamkeit im Alten Testament. Das Alte Testament, so heißt es im Katholischen Katechismus, vollendet sich im Neuen; das Alte Testament erhellt das Neue, und umgekehrt. Dass es jedoch derart ´hell`-dunkel, ja düster wird, hat sich kein Mensch mit Charakter vorstellen können".

Was schenkt der Christ Jesus zu Weihnachten?

Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Muss es also zu den Festtagen wirklich eine Gans sein oder ein anderes geschlachtetes Tier? Christus und der Prophet klagen den Tierkannibalen Mensch an und die düsteren Gedanken und Verhaltensweisen seiner kirchlichen Führer.
Diese sind so in ihrem Kult-Brimborium befangen und spinnen damit ihre Gläubigen ein, dass darin kein Platz mehr ist für natürliche gottbewusste Empfindungen oder wenigstens für den gesunden Menschenverstand. So könnte z. B. ein Bürger mit gesundem Menschenverstand folgende Überlegung anstellen: Weihnachten ist für die kirchlich geprägte so genannte Christenheit angeblich die Feier des Geburtstags von Jesus. Und normalerweise bekommt doch an seinem Geburtstag das Geburtstagskind ein Geschenk, und nicht alle die anderen.
Was aber ist die kirchliche Tradition? In der traditionellen konfessionellen Christenheit wird nicht das Geburtstagskind beschenkt, sondern seine vermeintlichen Anhänger überbieten sich stattdessen in kostbaren äußerlichen Geschenken für ihre Verwandten. Und sie zerbrechen sich den Kopf darüber, ob es wohl passend oder ausreichend sei. Und dann lassen sie die unzähligen Tiere für ihren Gaumengenuss schlachten, weil Jesus von Nazareth Geburtstag hat. Hat man sich je einmal gefragt, ob Er denn überhaupt ein solcher Geburtstagsjubilar sein möchte? Und ob Er mit dieser Selbstbeschenkung Seiner Geburtstagsgäste auf Kosten der gequälten und geschlachteten Tiere einverstanden wäre?
 
Und ist es auch nur vorstellbar, dass der größte Prophet und Weisheitslehrer es für gut befunden hätte, dass man die Tiere im Stall, die mit ihrer Körperwärme auch Ihm als Kind einst ein wenig Wärme spendeten, zu Millionen abschlachtet? Und warum dreht sich das kirchliche Brauchtum nicht wenigstens um die Frage, über welches Geschenk sich vielleicht der Geburtstagsjubilar freuen würde, wie es doch zumindest der Rest-Anstand gebühren würde, wenn man Ihn schon nicht gefragt hat, ob Er Seinen Geburtstag überhaupt feiern möchte? Oder was wird denn Ihm geschenkt?
Und wenn man schon Ihm nichts schenkt, dann könnte man wenigstens der Gans das Leben schenken und an den Festtagen und über Silvester herzhafte vegetarische Weihnachtsmenüs zubereiten, und sich möglichst auch an den anderen Tage vegetarisch ernähren. Denn als Jesus sagte "Was ihr einem dieser Meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr Mir getan", da waren in diese Worte auch die Tiere einbezogen. Und das Gebot des Mose "Du sollst nicht töten" gilt auch gegenüber den Tieren.


Stattdessen treten in unserer Zeit die Pfarrer mit Gänsebraten im Bauch missbräuchlich im Namen des Christus auf und geben die Freunde der Tiere im Stall zu Bethlehem zu Milliarden und Abermilliarden zur Exekution frei. Und um den Gaumengenuss für die angebliche "Krone" der Schöpfung, den Menschen, noch weiter zu steigern, werden die Gänse in vielen Regionen des kirchlichen Abendlandes zuvor auch noch grausam "gestopft". Es wird gegen den Widerstand des Tieres mithilfe eines Rohres immer mehr Futter in seinen Magen hinein gestampft, was unter anderem zur Überfettung der Leber führt, woraus dann die beliebten fettigen Delikatessen der "Gänsestopfleber" und der "Gänseleberpastete" gewonnen werden. Nach dem Delikatessenschmaus, zum Beispiel am "Heiligen Abend", fallen die "Genießer" dann mit überfülltem Magen und reichlich Alkohol im Blut ins Bett, um der "stillen" und "heiligen" Nacht dahindämmernd ihren Lauf zu lassen. In Frankreich gilt diese furchtbare Nahrung sogar als "nationales Kulturerbe". Nur: Von wem hat die "Nation", wie es heißt, diese Kultur geerbt?

Die Entstehung des Metzger-Berufes aus dem Priestertum des Alten Testaments

Warum töten Menschen überhaupt - teilweise nach schrecklichen Quälereien - Tiere, um dann ihre Leiche aufzuessen? Und das vor allem an kirchlichen Feiertagen wie Weihnachten, dem "Fest der Liebe"? Die Wurzeln für dieses Hinrichtungs- und Essverhalten liegen in der Religion. Einst wurden dem angeblich zornigen Gott Tieropfer dargebracht, um ihn damit angeblich zu besänftigen - sei es im vom Priestern beherrschten Judentum - unter dem massiven Protest der jüdischen Propheten - oder in antiken heidnischen Götzenkulten. Daraus sind dann der Katholizismus und später der Protestantismus hervor gegangen und weitere Konfessionen. Der Priester in der Bibel war einst gleichzeitig der Schlächter und er brachte das Tier auf dem Altar mit dem Messer um und weidete es anschließend aus. Einen Teil des Fleisches bekam dann der betreffende Gott, nämlich den Teil, den man auf dem Altar verbrannte. Einen zweiten Teil bekamen die Priester und einen dritten Teil derjenige, der das Opfertier bezahlte und dem Priester zur Schlachtung überreichte.

In der Bibel der Kirchen heißt es an 22 Stellen, der Rauch des verbrennenden Tieres sei der "beruhigende Duft" für den "Herrn", also angeblich für Gott (z. B. 1. Mose 8, 21; 2. Mose 29,18; 4. Mose 28, 2). Oder es heißt, dieser ätzende Qualm des Kadavers des exekutierten Tieres sei der "liebliche Geruch" oder der "süße Geruch" für diesen Gott, so der Wortlaut anderer Übersetzungen. Und der gläubige Mensch solle sich nun vorstellen, wie er durch den versengenden Tierkörper mit Gott und dem Priester verbunden ist. Bei "Gott" soll sich währenddessen sein Zorn sozusagen in Rauch auflösen, der Priester erhält einen weiteren Teil des Fleisches als Metzger- und Segenslohn, und für den Gläubigen gibt es den Rest des Bratens zum Festgenuss. Einen weltlichen Beruf des Metzgers oder Schlächters gab es früher im so genannten Abendland und auch in vielen anderen Kulturkreisen also überhaupt nicht. Wer Fleisch essen wollte, musste zum Priester der betreffenden Religion und ein Tieropfer darbringen. Die Priester waren demzufolge in unserem Kulturkreis die ersten Metzger, und die heutigen Metzger sind nach wie vor sehr stolz, dass ihr Beruf unmittelbar auf die schlachtenden Priester des Alten Testaments zurück geht, die so genannten Leviten.

So heißt es in einem bekannten Lied der Fleischerzunft zit. nach Der Prophet Nr. 15, S. 94:

Wenn eine Innung ist, der Ruhm und Lob geziemt,
so ist’s die Fleischer-Zunft, die an sich hochberühmt,
und auch dem Ursprung nach; denn wie erwiesen worden,
entspringet sie ja selbst aus dem Leviten-Orden,
die da im alten Bund das Opfer-Vieh geschlacht’t,
so man auf dem Altar dem Höchsten dargebracht

Zunftwappen von Schlächtern und Metzgern, sonst oft noch mit Kreuz auf der Fahne (Creative-Commons Lizenz BY-SA/2.0),de)

Auf den Fahnen der Metzgerszünfte ist bis heute das so genannte "Osterlamm" mit so genannter Auferstehungsfahne abgebildet. Und im 17. und 18. Jahrhundert gab es z. B. in Deutschland zwei Zeiten, an denen die Tiere aus Gründen des Lärmschutzes nicht geschlachtet werden durften: In der Nacht und während der Predigt des Pfarrers. Das alles aber hat mit Gott, dem Höchsten, nicht das Geringste zu tun, es ist purer konfessionell-kannibalischer Götzenkult und gehört zum Talarkult des "Systems Baal", des gewalttätigen Götzenkults in seinen verschiedenen Gewandungen, darunter einer katholischen und einer evangelischen.

Die Schlachtungen der edlen Gänse

Bis heute gibt es vermutlich kein kirchliches Fest, an dem nicht irgendein Tier geschlachtet werden soll, meist verbunden mit Legenden und Erzählungen. Und sehr oft sind es die edlen, klugen, reinlichen und sehr sozialen Gänse, die zum Opfer der konfessionellen Tradition werden. Dazu ein weiteres Beispiel:

Seit Jahrhunderten wird alle Jahre wieder zum Gedenken an den Erzengel Michael im September am Michaelistag, dem 29. September, eine Gans geschlachtet, die so genannte "Michaelisgans" oder "Michelgans". Dies gilt als eine Art Erntedank-Essen und geht darauf zurück, dass der konfessionelle Bauer dazu die Knechte und Mägde einlud. Gleichzeitig wurde am "Michaelistag" von der Kirche und den Klöstern vielfach der "Zehnte" eingetrieben, die frühere Kirchensteuer, und die Bauern, Pächter und Lehensempfänger zahlten oft in "Naturalien", wie es hieß, wozu auch Gänse gehörten, die man eben zu den "Naturalien" = Sachen zählte. Und den einfachen Leute versuchte man zu diesem Anlass weis zu machen, dass derjenige, der am "Ehrentag" des Erzengels Michael eine tote Gans verspeist, sich im kommenden Jahr keine Geldsorgen machen müsste.

Sechs Wochen später wird dann bereits der nächsten Gans der Hals umgedreht, dieses Mal zu Ehren des "heiligen" Bischofs Martin. So hatte sich der angeblich Heilige im 4. Jahrhundert der Überlieferung nach in einem Gänsestall versteckt, um nicht zum Bischof der Stadt Tours in Frankreich geweiht zu werden. Doch die schnatternden Gänse hätten ihn verraten, und er wurde darauf hin doch zum Bischof geweiht. Und die traditionsgebundenen Gläubigen verzehren seither alle Jahre am Martinstag, dem 11. November, zu Ehren der kirchlichen Karriere des angeblich "Heiligen" eine "Martinsgans". Eine andere Legende besagt allerdings, dass schnatternde Gänse den "heiligen" Martin beim Predigen unterbrochen hatten und aus diesem Grund seither die "Martinsgänse" geschlachtet wurden. Warum? Weil sie die Ausübung der katholischen Religion gestört hatten? Nachgewiesen ist, dass - häufiger wie noch am Michaelistag - auch am Martinstag die Bauern der Kirche und den Klöstern für deren kirchliche Oberherrschaft den "Zehnten" zahlen mussten und oft auch mit einer oder mehreren Gänsen bezahlten. Dies alles gehört, wie gesagt, zu den dunklen Weihungen des "Systems Baal"

Sankt Martin (316/17-397)

Der "heilige" Martin war 25 Jahre lang Soldat und diente dem seit Kaiser Konstantin aufstrebenden katholischen Imperium im Krieg, obwohl er es eigentlich nicht wollte, wie es heißt. Dann diente Martin als Bischof der Kirche, die gerade anfing, "Ketzer" hinrichten zu lassen. Er sei zwar dagegen gewesen, heißt es wieder, blieb aber in der Gemeinschaft der Täter. Dabei sorgte er selbst für die gewaltsame Ausbreitung des kirchlichen Christentums. Als späterer Bischof kämpfte er fanatisch gegen die keltischen Heiligtümer in Frankreich und ließ sie zerstören. Kaum ein den Kelten heiliger Ort, wo Martin nicht Bilder und Altäre zertrümmert und Tempel niedergebrannt hat. Auf den zerstörten Kultstätten ließ er dann Kirchengebäude bauen (siehe u. a. Karlheinz Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums, Band 3, S. 573).
 

Er war reich, "besaß" Tausende von Sklaven und gab einmal einem Bettler einen halben Mantel. Ein halber Mantel? So könnte man zumindest fragen, ob er vielleicht auch hätte den ganzen geben und sich einen neuen hätte besorgen können. Denn der halbe Mantel war nun leider auch ein kaputter Mantel, und wer trägt schon gerne immer wieder einen halben Mantel? Die "Reichen" hatten für die andere Hälfte des Mantels, die Martin dem Bettler vorenthielt, dann logischerweise bald auch eine andere Verwendung. Sie diente gemäß der Überlieferung später fränkisch-katholischen Heeren als
Kriegsfahne bei ihren Schlachten.
 
Und dann die Geschichte mit den Gänsen, die durch ihr Geschnatter verantwortlich sein sollen, dass er vor der Bischofswahl im Gänsestall "gefunden" und zum Bischof gewählt wurde.
"Ob er die Tiere zur Strafe braten ließ, ist nicht geklärt", heißt es (Main-Echo, 11.11.2013). Was für ein böser Gedanke! Doch um ein x-faches schlimmer sind seit Jahrhunderten die Folgen. Denn seither werden die armen Tieren Jahr für Jahr in Gedenken an diesen "Heiligen" ermordet. Ist das nicht eine perverse Logik? Und was ist das für ein Glaube, der auf solchen grausamen Perversitäten gründet?

Vielleicht stimmt aber auch die andere nicht weniger böse Überlieferung: Die Tiere hätten durch ihr Geschnatter den "Heiligen" beim Predigen gestört und wurden von den Gläubigen dafür ermordet, was dann zur kirchlichen Tradition wurde. Doch selbst wenn der historische Gehalt dieser Überlieferungen in Zweifel gezogen werden kann: Der Martinstag hat sich zu einem blutigen kirchlichen Gänseschlachtfest entwickelt, zu einem Tiermassaker großen Ausmaßes und zum blutigen Vorläufer des noch blutigeren kirchlichen Weihnachtsschlachtfestes.

Nach dem Martinstag ordneten dann die Priester für die einfachen Gläubigen eine Zeit des Fleischfastens an, das sie erst nach der so genannten Christmette am 25. Dezember beenden sollten. Dazu führten die kirchlichen Amtsträger die so genannte "Mettensau" ein - eine Schweineschlachtung zur angeblichen Ehre der Geburt von Jesus, mit deren Leichenteilen die Gläubigen ihr adventliches Fleischfasten beenden sollten. Im Zuge des größeren Wohlstands im aufkommenden kirchlichen Bürgertum des 19. Jahrhundert wurde dann die "Mettensau" aber mehr und mehr durch eine dritte Gans nach der Michaelis- und der Martinsgans ersetzt, die Weihnachtgans.
Also: Erst der furchtbare Gänsetod angeblich für Michael, dann der furchtbare Gänsetod angeblich für Martin, dann der furchtbare Gänsetod angeblich für das Jesuskind. Doch für wen werden die Gänse in Wirklichkeit getötet? In Wirklichkeit nur für den Gaumengenuss der Menschen oder - aus religiöser Sicht - als Tieropfer für den Götzen Baal.

Fleisch an jedem Tag und besonders schwelgend am kirchlichen Feiertag

Und da der Wohlstand der kirchlichen Bevölkerung mit zunehmender Industrialisierung noch weiter anstieg, wurden im 20. Jahrhundert die Fastengebote bis zur völligen Unverbindlichkeit gelockert, und es gab Fleisch nahezu an jedem Tag bis auf Freitag. Der Todeswochentag von Jesus galt grundsätzlich als Fleischfastentag. Und da Fisch nicht als Fleisch galt, gab es freitags stattdessen Fisch, womit also nicht einmal ein Tag Erleichterung für die Tiere geschaffen wurde. Denn auch Fische sind empfindsame Wesen, die nach dem Gefangenwerden an Land, oder nachdem man sie aus dem Aquarium heraus genommen hat, elendiglich zugrunde gehen oder erschlagen werden. Und da Fleisch und auch Fisch darüber hinaus zu Alltagsgerichten wurden, hatte wiederum zur Folge, dass man die Fleisch- oder Fischmahlzeiten an den Festtagen nun besonders schwelgend ausgestaltete, damit sie sich von den "normal" gewordenen teilweise täglichen bzw. sonntäglichen Fleischmahlen überhaupt noch unterscheiden.
Man sieht also: Fleischkonsum, Priestertum und Kirche sind seit ihren Anfängen in unserem Kulturkreis aufs Engste verbunden.

Und wie ist das heute? Die Menschen folgen immer noch wie in einem Herdentrieb den Schriftgelehrten, Priestern, Pfarrern und Pastoren nach, insbesondere denen, die sich "Bischof" oder "Kardinal" nennen. Und selbst dort, wo sie sich innerlich schon von den kirchlichen Kulten und Traditionen weitgehend distanzieren, folgen sie vielfach immer noch den alten blutigen und grausamen Bräuchen anstatt ihrem Gewissen. Dies ist eine Folge der Jahrhunderte alten Indoktrination durch die Kirche, die - glaubt man an die Reinkarnation - aus Vorleben auch noch tief in den Seelen der heutigen Menschen steckt.
Doch wir leben auch in einer mächtigen Zeitenwende, in denen sich zunehmend bewahrheitet: Der Mord an den Tieren ist der Tod der Menschen. Und es ist allerhöchste Zeit, dass die Menschen sich von den kirchlichen Traditionen lösen und auch mehr und mehr aufhören, Tiere zu schlachten und zu verspeisen.

Die Gänsefänger

Denn es gibt keine dumme Gans, keine blöde Kuh, kein faules Schwein, keine lahme Ente, kein blindes Huhn und derartiges mehr. Diese Redensarten sind Erfindungen einer Kultur, deren Religionsführer den Tieren die unsterbliche Seele absprechen und die sie zum Geldverdienen und zum Genuss wie Sachen behandeln. Welche Eigenschaft müsste man demzufolge den Erfindern dieser Redensarten zusprechen?

Wir stellen dazu abschließend die Frage, wie es überhaupt zu der falschen Redensart der "dummen Gans" gekommen ist. Man weiß es nicht. Doch vielleicht, so die Überlegungen, geht sie auf die Tricks der Gänsefänger zurück, die vor allem in den Niederlanden im Winter Jahrhunderte lang Teil der "Tradition" waren, wenn die Gänse aus dem Norden ihre Überwinterungsgebiete in südlicheren Gebieten aufsuchen wollten. Dabei wurde das außergewöhnlich soziale Verhalten der Gänse vom Jäger brutalst missbraucht:

Die skrupellosen Menschen nahmen dabei zahme männliche Hausgänse als Lockvögel und banden sie neben einer großen Schlagnetzfalle fest. In einen Stall daneben wurden die weiblichen Tiere und der Nachwuchs gesteckt. Kamen Wildgänse in die Nähe geflogen, ließ der Gänsefänger die weiblichen Gänse und die Junggänse kurzzeitig aus dem Stall hinaus ins Freie laufen. Diese bewegten sich dann fröhlich schnatternd auf die festgebundenen männlichen Gänse zu, weil sie sich freuten, sich wieder sehen zu können. Die Wildgänse am Himmel bekamen dieses Geschehen am Boden nun mit und wurden von dem freudigen Schnattern angesteckt. Außerdem vermuteten sie, dass es dort, wo ihre Artgenossen fröhlich sind, wohl gutes Futter gibt. Und genau darauf spekulierte der Gänsefänger und dachte sich: "Dumme Gans".

Doch Gänse womöglich deswegen als "dumm" zu bezeichnen, weil sie nicht mit dieser Hinterhältigkeit in Gottes guter Schöpfung rechnen, auch solches kann sich nur die Bestie Mensch - die kirchliche so genannte "Krone" der Schöpfung - ausdenken.
Und so kam es dann leider: Die Wildgänse landeten, und in diesem Augenblick schlug die Falle zu. Das Fangnetz fiel über allen Gänsen zusammen. Jetzt konnte die grausame Spezies "Mensch" sie einzeln aus dem Netz heraus holen und mit dem Hackebeil für St. Michaelis, für St. Martini oder für Weihnachten köpfen oder ihnen gleich mit der Hand den Hals umdrehen und ihn abreißen.
Weniger Mühe machen sich andere Gänsejäger in den so genannten Mausergebieten der Gänse, z. B. in Sommer in Sibirien. Wenn die Gänse während der Mauser für einige Tage flugunfähig sind, weil sich ihr Federkleid erneuert, werden sie einfach eingesackt; danach Kopf ab und guten Appetit. Wie lehrt doch die Kirche? Nur der Mensch sei Gottes Ebenbild und er dürfe die Tiere verspeisen oder sie für seinen anderweitigen Nutzen töten. In der industriellen Massentierhaltung des kirchenchristlichen Abendlandes geht es noch schneller. Dort werden Gänse in Massen künstlich gezüchtet, gemästet, am Fließband geköpft und gerupft, und man muss sie gar nicht mehr aufwändig fangen.


Liebe Leserinnen, liebe Leser,
das alles ist die Tradition und noch hunderttausendfach die Gegenwart. Wollen Sie sich wirklich daran beteiligen? Guten Appetit können wir Ihnen dazu nicht wünschen. Aber wir wünschen Ihnen und uns, dass unser Gewissen immer empfindsamer wird für das Leid unserer kleinen Brüder und Schwestern, der Tiere. Senden wir Ihnen in unseren Gedanken und Empfindungen auch Kraft und selbstlose Liebe zu, und belassen wir es nicht bei den Gedanken und Empfindungen! Sondern schließen wir uns dem Aufruf an: Lasst die Gänse leben! Und lasst auch die anderen Tiere leben, die Enten, die Truthähne, die Hühner, die Kälber, die Lämmer, die Rehe, die Schweine und die vielen anderen Tiere, die gerade an den großen kirchlichen Schlachtfesttagen immer noch zu Hunderttausenden, ja zu Millionen auf furchtbarste Art und Weise ihr Leben lassen müssen. Nehmen wir nicht einfach hin, was immer noch alle Jahre geschieht. In diesem Sinne: Unruhige, aber gesegnete Advents- und Weihnachtstage!

 

Der Text  kann wie folgt zitiert werden:
Die Gänse klagen, Freie Christen für den Christus der Bergpredigt, Wertheim 2009, zit. nach http://www.theologe.de/gaense_klagen.htm, Fassung vom 10.11.2017

TWITTER FACEBOOK STUDIVZ  


Lesen Sie hier auch eine Weihnachtsgeschichte von drei Kindern, die einen Weihnachtsbaum suchen, doch auf einmal kommt ihnen eine ganz andere Idee ...

Und: Was der große sterbende Weihnachtsbaum im Vatikan uns sagen könnte

Die Bethlehem-Geschichte von der Geburt Jesu

... sowie bleibend aktuelle weitere Nachrichten und Hintergründe zum blutigen Weihnachtsfest:
Unschuldige Tiere als Opfer der Menschen - Grausame Schlachtungen im kirchlichen Christentum, Judentum, Islam und Hinduismus / Für ein Weihnachts- und Silvestermenü vegetarisch

Verhöhnung von Christus - 10.000 sterbende Kinder pochen jeden Tag an die schweren Tore des Vatikan


Die Geburtstage von Buddha und Jesus 

Vielleicht nehmen Sie sich einmal etwas "stille Zeit" und schauen diesen Film. Eventuell nur in Ausschnitten, weil man nicht alles auf einmal verkraftet. https://vimeo.com/209647801

Und bedenken Sie dazu immer wieder die Lehre der Kirche, welche besagt:
 
"Wenn wir also das Verbot des Tötens nicht auf das Pflanzenreich anwenden, weil es da keine Empfindung gibt, desgleichen nicht auf die unvernünftige Tierwelt mit ihren fliegenden, schwimmenden, laufenden und kriechenden Geschöpfen, weil ihnen im Unterschied von uns keine Vernunft verliehen ist, weswegen auch nach der gerechten Anordnung des Schöpfers ihr Leben und Tod unserem Nutzen dienen muss." (Der "Heilige" Augustin, De Civitate Dei I, 20)

"Keiner sündigt davon her, dass er irgendein Ding zu dem gebraucht, wozu es da ist ... so  ... sind die Tiere um des Menschen willen da ... Unter allen Gebrauchmachungen aber scheint die am meisten notwendig zu sein, dass die Tiere die Pflanzen und die Menschen die Tiere zum Speisen gebrauchen, was nicht geschehen kann ohne sie zu töten. Darum ist es erlaubt ..." (Der "Heilige" Thomas von Aquin, Summa theologica III. 64. I)

"Ich rufe auch die Heiligen an. Ich bin mit Augustinus, mit Bonaventura, mit Thomas von Aquin befreundet. Man sagt dann auch zu solchen Heiligen: ´Helft mir!`" (Papst Joseph Ratzinger in Licht der Welt, Freiburg 2010, S. 32)

"Hatte nicht schon der junge Theologieprofessor Ratzinger, damals also noch nicht Bischof, Kardinal oder Papst, in seinen Vorlesungen vor seinen Theologiestudenten vollmundig getönt, es könne dem Reh oder Hasen gar nichts Besseres passieren, als geschossen zu werden und auf dem Teller des Menschen zu landen, denn damit erfülle das Tier seine Bestimmung, die der Schöpfergott ihm zugeteilt habe." (Der ehemalige katholische Theologieprofessor Hubertus Mynarek in: Papst ohne Heiligenschein, Sonderdruck, Odernheim 2006, S. 4)

"Man darf Tiere gern haben, soll ihnen aber nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt." (Katechismus der Katholischen Kirche, verfasst von Joseph Ratzinger, Lehrsatz Nr. 2418)

"Unter Gefühle verstehe ich Sympathie, Schuld, Verzeihung, Gewissen, Barmherzigkeit, Liebe. All das kann ein Tier nicht empfinden. Gott hat den Menschen die Welt geschenkt. Eine Welt, in der nur der Mensch lachen, lieben und denken kann." (Der Kapuziner-Abt Bruder Paulus, Nachfolger des Franz von Assisi, erklärt den heutigen Menschen im Auftrag der Kirche den angeblichen Unterschied zwischen Mensch und Tier, Bild, 22.2.2003)


Folge 22:
http://www.der-freie-geist.de/video/der_krieg_gegen_die_tiere_und_ein_plaedoyer_fuer_die_all-einheit_des_lebens

 


 

Online-Zeitschrift "Der Theologe"

Hier eine Auswahl der Theologen-Ausgaben und einiger anderer interessanter Texte.
Alle Theologen-Ausgaben finden Sie auf der Startseite
[ theologe.de ]
Weitere Seiten mit Hintergrundinformationen finden Sie bei [ Inhaltsverzeichnis ]

 [ 2 - Reinkarnation ]  [ 3 - Luther-Christus ]  [ 4 - Kirche-Holocaust ]  [ 5 - Paulus ]
 [ 6 - Krieg, Waffenexporte ]  [ 7 - Tiere ]  [ 8 - Bibel ]  [ 9 - Exorzismus ]  [ 12 - Neue Inquisition ]  
    [ 14 - Hieronymus-Bibel ]  [ 15 - Qumran ]  [ 16 - Vatikan ]  [ 17 - Organspende ]  [ 18 - Dogmen ] 
 [ 19 - Keine ewige Hölle ]
  [ 20 - Propheten ]  [ 23 - Kirche-Staat ]  [ 25 - Götzenkult Kirche ]  
 [ 28 - Luther-Juden ]  [ 31 - Klimakatastrophe ]  [ 33 - Zehn Gebote ]  [ 40 -Taufe ]  [ 41- Apokalypse ] 
     [ 46 - Kirchensubventionen ]  [ 48 - Positives Denken ]  [ 49 - Prädestination ]  [ 50 - Genmanipulation ]
     [ 51 - Petrus-Kirche ]  [ 53 - Atomkraft ]  [ 56 - Weltjugendtag ]  [ 58 - Kreuzigung ]  [ 59 - Abendmahl ] 
 
    [ 61 - Nachruf auf Kirche ]  [ 63 - Pfarrer ]  [ 65 - Esst kein Fleisch ]  [ 66 - Kaiser Konstantin ]
   [ 67 - 500 Jahre Reformation ]  [ 68 - Verfluchungen der Kirche ]  [ 70 - Papst Bergoglio ] 
[ 74 - Pfingsten ]  [ 75 - Würzburg ]  [ 82 - Kirchenaustritt ]
  [ 90 - Kreuzzüge ]   
[ FC 3 - Reichtum der Kirche ]  [ FC 6 - Kirche und Tod ]  [ Glaubenstest ]  [ Vaterunser ]  
  [ Urchristentum ]  [ Prophetie ]  [ Sex-Verbrechen von Priestern ]  [ Schwarzbuch Kath. Kirche ] 
  [ Schwarzbuch Evang. Kirche ]  [ 2005 bis 2013 ]
 [ Aktuell ]  [ Links ]  [ E-Mail ]  [
Impressum ]