DER THEOLOGE
Nr. 67


Das Reformationsjubiläum ist vorbei -
500 Jahre Martin Luther waren genug
Die "Luther-Dekade" (= "Luther-Jahrzehnt") von 2008 bis 2017
und das schleichende Ende der Kirche




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"Die Heiligenlegenden entlarvte Luther als Märchen. An den Bibellegenden hielt er fest; am Teufelsglauben auch; am Hexenwahn auch; an der Ketzervertilgung auch; am Antisemitismus auch – am Kriegsdienst, an der Leibeigenschaft, den Fürsten. Man nennt es: Reformation." (Karlheinz Deschner)


(wird derzeit überarbeitet)





Interview mit Luther-Botschafterin Dr. Margot Käßmann

Im Jahr 2012 gab die Ex-Landesbischöfin und offizielle Luther-Botschafterin Dr. Margot Käßmann der evangelischen Zeitschrift idea-spektrum (Nr. 24/2012 vom 13.6.2012) ein Interview zu Martin Luther und der so genannten Lutherdekade. Wir veröffentlichen an dieser Stelle im Rahmen des gesetzlichen Zitierrechts einen Auszug aus diesem Interview, nämlich einige der Fragen und die entsprechenden Antworten dazu von Dr. Margot Käßmann lt. idea-spektrum. Im Anschluss daran antwortet Dieter Potzel, ehemaliger evangelisch-lutherischer Pfarrer und Herausgeber der Online-Zeitschrift Der Theologe, ebenfalls auf die an Frau Dr. Käßmann gestellte Frage und eventuell auf deren Antwort.
Zur Klarstellung noch ein wichtiger Hinweis: Die nachfolgenden Antworten des ehemaligen protestantischen Pfarrers stehen nicht in idea-spektrum, sondern sind nur auf dieser Seite - 500 Jahre Martin Luther waren genug - veröffentlicht.



1) Frage:
"... Rechtsanwälte ... schreiben: ´Luther war nach heutigem Rechtsverständnis ein Krimineller, den der Staatsanwalt sofort verhaften ließe, wenn er seiner habhaft würde – wegen Volksverhetzung (§ 130 Strafgesetzbuch), Anstiftung zum Mord (§§26, 211), Anstiftung zum Landfriedensbruch (§§26, 125) und Anstiftung zur schweren Brandstiftung (§§ 26, 306)`" [zu den Fakten siehe Der Theologe Nr. 3].

Dr. Margot Käßmann:
"Mit diesem Paragrafen könnten wahrscheinlich die meisten Fürsten und Päpste der damaligen Zeit belangt werden. Trotzdem glaube ich, dass unser heutiges Rechtsverständnis aus den Anfängen entstanden ist, die Luther mit verantwortet".

Dieter Potzel:
"Die Päpste im Nachhinein ebenfalls zur Verantwortung zu ziehen, halte ich für eine gute Idee, und entsprechende Untersuchungen könnten von einzelnen Fachbereichen "Geschichte" der Universitäten in Auftrag gegeben werden. Die Ergebnisse könnten dann wiederum in aktuelle Diskussionen einfließen, wenn es etwa um das Ende der staatlichen Milliardensubventionen für die Kirche geht und um eine echte weltanschauliche Neutralität des Staates. Im 16. Jahrhundert stellten ja die Fürsten in Deutschland die Obrigkeit. Und Martin Luther wiegelte diese Obrigkeit in furchtbarer Weise zum Blutvergießen gegen alle möglichen Bevölkerungsgruppen auf, die überwiegend friedfertig waren. Was demgegenüber unser heutiges Rechtssystem mit Luther zu tun haben soll, kann ich nicht nachvollziehen.


2) Frage:
"Unser Rechtssystem ist ein Verdienst Luthers?"

Dr. Margot Käßmann:
"Die Entwicklung zum Rechtsstaat und zur Gewissensfreiheit, die wir heute haben, entwickelte sich meines Erachtens glasklar von Luther her. Leider hat Luther selbst die Gewissensfreiheit nicht allen anderen so zugestanden, wie er sie selbst einforderte. Dass Glaubensfreiheit Respekt vor dem Glauben der anderen bedeutet, muss ja auch aktuell immer wieder eingefordert werden."

Dieter Potzel:
"Was heißt Luther habe ´die Gewissensfreiheit nicht allen anderen so zugestanden, wie er sie selbst einforderte`? Das ist doch scheinheilig, den Sachverhalt so zu formulieren. Er hat friedliche Mitbürger ermorden lassen, die z. B. aus Gewissensgründen ihren Säugling nicht taufen lassen wollten. Martin Luther hat überhaupt keine Gewissensfreiheit eingefordert, wie oft fälschlich gesagt wird. Er hat nur die Anerkennung seiner eigenen Meinungen gefordert, weil er von sich behauptete, sein eigenes Gewissen völlig der Bibel unterworfen zu haben. Dass jeder nach seinem Gewissen frei glauben dürfe, was er möchte, solange er anderen nicht damit schadet, mit einer solchen echten Gewissensfreiheit hatte Martin Luther nicht das Geringste zu tun. Diese Gewissensfreiheit im Sinne der Aufklärung wurde erst später gegen den Willen der Großkirchen in der Gesellschaft durchgefochten."



3) Frage:
"Luther teilte auch sonst ganz gut aus. Während der Bauernaufstände (1524-1526) gegen die Fürsten forderte er, man müsse die Bauern ´wie die tollen Hunde` erschlagen."

Dr. Margot Käßmann:
"
Das finde ich ebenso inakzeptabel und hochproblematisch wie Luthers Äußerungen gegen die Juden. Eine unkritische Reflexion von Luthers Werk kann es deshalb nicht geben. Trotzdem ist Luther eine faszinierende Figur. Er hat aus Glauben den Schritt vom Mittelalter in die Neuzeit gewagt – und den Weg zu Freiheit, Demokratie und Menschenrechten geebnet. Allerdings hing er mit einem Fuß immer noch im Mittelalter."

Dieter Potzel:
"Das sehe ich anders. Martin Luther stand unverdrossen mit beiden Füßen im Mittelalter. Er hat lediglich den katholischen Papst aus Fleisch und Blut durch einen ´Papst aus Papier` ersetzt, nämlich die Bibel. Und er verlangte den bedingungslosen Gehorsam gegenüber diesem Buch unter Androhung der Todesstrafe für Abweichler. Doch wer interpretiert nun diese Bibel richtig? Die katholische Kirche sagt dazu, nur sie selbst. Nur sie könne angeblich den Sinn der Bibel richtig deuten. Einer solchen Unverfrorenheit stand Martin Luther jedoch in nichts nach. Er hat sich selbst die Fähigkeit zugesprochen, die ´Wahrheit` zu erkennen, während er sie anderen, wie z.B. dem Humanisten Erasmus von Rotterdam, schlichtweg absprach. Luther forderte also einen ähnlichen Gehorsam gegenüber seinen Thesen wie ihn die katholische Kirche von ihren Gläubigen gegenüber dem Papst abverlangt. Und das ist Mittelalter pur."


4) Frage an Frau Dr. Käßmann:
"Trotzdem halten Sie an Luther fest."

Dr. Margot Käßmann:
"
Seine Kritik am Zustand der Kirche damals, am Ablasshandel, seine Öffnung für Laien steht für eine enorme Befreiung. Luther hat die Kirche menschlich gemacht. Er hat zum Beispiel auch Familie und Sexualität von dem Ruch des geringerwertigen Lebens befreit."

Dieter Potzel:
"Wenn man beim Thema ´Familie` mal näher hinschaut, dann entdeckt man auch, dass Martin Luther z.B. in seinem Großen Katechismus gefordert hat, einen Sohn hinrichten zu lassen, wenn er seinen Eltern nicht gehorcht. Mit Befreiung hat das noch nichts zu tun. Luther hat die Familie im Gegenteil ganz massiv in sein strenges Obrigkeitsdenken hinein gezogen, indem er dem Familienoberhaupt, dem Vater, eine papstähnliche Stellung in der eigenen Familie zugesprochen hat. **
Was den Ablasshandel betrifft, hatte er mit teilweise komplizierten theologischen Gedanken widersprochen. Es gab damals aber auch viele Menschen mit gesundem Menschenverstand, für die der Ablass auch ohne viel theologisches Wenn und Aber schlicht eine verlogene Geldeintreiberei der Kirche war. Und wenn die lutherische Kirche heute Luthers Kritik am Ablasshandel hervor hebt, dann ist das scheinheilig. Denn gerade an diesem Punkt haben die Lutheraner ihren Gründervater verraten. Als Papst Johannes Paul II. an Weihnachten 1999 in Rom den großen Jubiläumsablass von angeblichen Sündenstrafen für alle Gläubigen verkündete, die durch die so genannte ´Heilige Pforte` im Petersdom marschieren, hat kein namhafter lutherischer Würdenträger protestiert. Im Gegenteil. Die Vertreter des Luthertums standen huldvoll daneben und hielten ihren Mund. Heute geht also kein hoher Würdenträger des Luthertums mehr gegen den Ablass vor. Dann braucht man aber auch nicht Martin Luther deswegen zu feiern. Das passt dann nicht zusammen."



5) Frage:
"Zugleich verurteilte Luther die Täuferbewegung (zu ihren Nachfahren gehören heute unter anderem die Baptisten) als ´Winkelschleicher`, die man der Obrigkeit melden müsse. Was dann passierte, war klar: Die Täufer wurden hingerichtet."

Antwort Dr. Margot Käßmann:

"Das waren schreckliche Irrtümer! Es ist nicht das, was ich unter evangelischem Glauben verstehe. Ich würde Luther deshalb nie zum Heiligen erklären – ich finde ihn gleichzeitig aber unwahrscheinlich faszinierend. Luther selbst sah sich als Mensch mit Makeln. Er sagte auch: Benennt keine Kirche nach mir."


Dieter Potzel:

"Mich befremdet das sehr, wenn hier von einem ´unwahrscheinlich faszinierenden` Menschen gesprochen wird, der ja dafür plädierte, Nachfolgern Jesu die Hände und Füße zusammen zu binden und sie bei lebendigem Leib in den Fluss zum Ertränken zu werfen. Oder der forderte, ethisch-moralisch hochstehende Menschen bei vollem Schmerzempfinden verbrennen zu lassen.
Es war aus meiner Sicht allerdings sehr berechtigt, später einen großen Teil des Protestantismus nach Luther zu benennen. Denn diese Kirche hat Luthers Gewalt- und Mordaufrufe vielfach in die Tat umgesetzt und sich dabei eben auf Martin Luther und seine Bibeldeutungen berufen. So war die lutherische Kirche genauso an so genannten Hexenverbrennungen beteiligt wie die katholische. Und bei den blutigen Konfessionskriegen wie dem Dreißigjährigen Krieg kamen in manchen Gegenden 70 % der Bevölkerung ums Leben. Es war ein Machtkampf, bei dem beide Seiten über Millionen von Leichen gingen. Und Martin Luther war derjenige, der sich an hervor gehobener Stelle dessen voll bewusst war, wenn er z. B. schrieb, die Prediger seien deshalb die ´größten Totschläger`."


6) Frage:
"... Warum nennt sich Ihre Kirche nach Luther?"

Dr. Margot Käßmann:
"
Weil Luther bei allen Schattenseiten – für die evangelische Lehre steht. Er ist die prägende Figur der Reformation. Und: Luther selbst hat gesagt, die Kirche der Reformation muss sich ständig reformieren. Das tut sie, auch indem sie sich in Teilen bewusst von ihm distanziert."

Dieter Potzel:
"Würde die Kirche das auch bei Diktatoren und Serienmördern so sagen, dass diese Menschen eben ihre ´Schattenseiten` haben? Oder müsste man nicht ab einem bestimmten Verbrechens- und Schadensausmaß und bei einer bestimmten Anzahl an Opfern auch sagen ´Das Maß ist voll`, ´mehr als voll`?
Man kann doch nicht zehn Jahre lang einen Mann feiern oder gezielt als Vorbild hinstellen, indem man sich von entscheidenden Teilen seines Lebenswerkes distanziert und dann sagt, die Verehrung gelte ja nur aufgrund der guten Seiten. Da stimmt doch die Bilanz hinten und vorne nicht. Da könnte man am Ende jeden Menschen verehren, gleich, was er getan hat oder wofür er die Verantwortung trägt. Denn schließlich hat jeder Mensch auch gute Seiten. Und wenn es wirklich möglich wäre, sich von den verabscheuungswürdigen Seiten eines Menschen per Federstrich zu distanzieren, dann könnte wirklich jeder geehrt werden.
Doch es geht bei einem feierlichen Gedenken doch um etwas anderes. Z. B. um die Frage: ´Hat dieser Mensch im Kern etwas Gutes gebracht, was in einer Weise gegenüber den Schatten überwiegt, so dass es für alle heutigen Menschen zum Vorbild dient?` Und das kann ich bei Martin Luther nicht sehen; es sei denn, sein Ungehorsam gegenüber dem Papst und die Entlarvung, dass der Papst nicht der Stellvertreter von Christus ist, sondern der Stellvertreter einer ganz anderen Macht. Doch auf eine Ehrung für diese Erkenntnis durch die lutherische Kirche wird man vergeblich warten, denn gerade an diesem Punkt hat sie die Lehre ihres Namensgebers bis zur Unkenntlichkeit verwässert oder gar ins Gegenteil verkehrt. Und es würde für eine positive Gesamtbewertung auch nicht reichen.

Und, um noch einmal an die so genannten "Schattenseiten" zu erinnern: Eine davon wurde noch gar nicht erwähnt. Martin Luther wurde mit seinen Aufforderungen zur brutalen Judenverfolgung auch zu einem geistigen Wegbereiter des Holocaust. Und deshalb gehört hier einfach einmal ein klarer Schnitt her, nach dem Motto: ´500 Jahre Luther sind genug`. Martin Luther hatte nicht nur "Schattenseiten", er war durch und durch ein Mann der schwarzen Schatten. Für die Zukunft brauchen wir ganz andere Vorbilder.



7) Frage:
"Wenn heraus kommt, dass ein Bischof während der Nazi-Zeit gegen Juden gehetzt hat, werden Straßennamen umbenannt und Schilder abgeschraubt. Wäre das nicht auch im Fall von Luther angemessen?"

Dr. Margot Käßmann:

"Wir müssen Luthers großartige historische Leistung, seine theologische Genialität und seinen gesellschaftlichen Mut abwägen gegen seine problematischen Äußerungen und Irrtümer. Für mich überwiegen insgesamt klar die positiven Leistungen."

Dieter Potzel:
"Frau Dr. Käßmann, Sie werden für eine solche Luther-Bewertung bezahlt. Also dürfen Sie gar nichts anderes sagen. Dafür sagen es eben andere: ´Straßennamen umbenennen und Schilder abschrauben`. Es gibt so viele schöne Straßennamen, wo niemand dahinter steckt, der zum Töten und Morden aufrief und die man stattdessen auswählen könnte. Vor allem den Anwohnern der Martin-Luther-Straßen sollte dieser Straßenname nicht länger zugemutet werden, so als ob nichts wäre. Und dort wohnen ja möglicherweise auch Nachfahren seiner Opfer."
 



Anmerkungen:
* Hier sei nur beispielhaft an die evangelische Inquisition und Hexenverfolgung erinnert, die Rechtfertigung unzähliger Kriege und die Anfeuerung der Soldaten auch in den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts; bis hin zum Holocaust an den jüdischen Mitbürgern, über welchen der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Frankfurt am 12.11.2017 in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung schrieb: "Luthers hasserfüllte Schmähungen" "erscheinen" "wie eine Handlungsanleitung für die Endlösung der Judenfrage."

 

Filme und Hintergrundliteratur


Film-Dokumentation - Die dunkle Seite Martin Luthers, betrachtet im Lichte der Lehre Jesu
https://www.der-freie-geist.de/video/luther-einmal-anders


Der Theologe im TV - Was glauben Martin Luther und die lutherische Kirche? Einfach erklärt vom Fachmann
https://www.der-freie-geist.de/video/martin-luther

Es ist ein Vortrag mit Ausschnitten aus der Studie Der Theologe Nr. 1 - Martin Luther und der Gott der Unterwelt (siehe die nachfolgenden Schriften)


Die nachfolgenden Schriften gibt es auch als kostenlose Druckschriften.
Der Theologe Nr. 1 - Martin Luther und der Gott der Unterwelt Die geheimen Abgründe der evangelischen Kirche
Der Theologe Nr. 3 - So spricht Martin Luther - so spricht Jesus von Nazareth: Ein Vergleich
Der Theologe Nr. 8 - Wie der Teufel in der Bibel hauste
 


 

Der Text kann wie folgt zitiert werden:
Zeitschrift "Der Theologe", Hrsg. Dieter Potzel, Ausgabe Nr. 67,  Das Reformationsjubiläum ist vorbei - 500 Jahre Martin Luther waren genug, Marktheidenfeld 2007, zit. nach https://www.theologe.de/500-jahre_reformation_jubilaeum_2017.htm, Fassung vom 1.3.2020,

Copyright © und Impressum siehe
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