2013
 DER THEOLOGE
aktuell


Ab 2.1.2014 - "Der Theologe aktuell" findet sich jetzt bei https://theologen.wordpress.com - Im Jahr 2016 unter https://theologen.wordpress.com/2016/01/16/der-theologe-aktuell-2016-das-urbi-et-orbi-des-papstes/


1.1.2014 - Unsere Gedanken zum neuen Jahr 2014 sind in ihrem Kern die gleichen wie vor einem Jahr. Es scheint allerdings so, dass die Zeit schneller läuft als früher und die Stunden fliegen, und viele Menschen fragen sich, wohin das Weltenschiff denn eigentlich steuert ...


19.12.2013 / 1.1.2014 - Die Seite "Der Theologe" aktuell wird 2014 nicht in dieser Form weiter geführt. Geplant ist, die Neuigkeiten auf den Theologe.de-Seiten ab dem kommenden Jahr in dem Blog http://theologen.wordpress.com/ bekannt zu machen. Wie bisher werden wichtige (aber nicht alle) Neuigkeiten auf https://www.facebook.com/pages/Der-Theologe/175473619156089 veröffentlicht. Wer also auch über Facebook Nachrichten austauscht und sich informiert, kann bei unserer Seite einfach einen Haken auf bei "Gefällt dir" machen. Dann wird er automatisch über neue Einträge dort informiert. Eine weitere Möglichkeit ist auch https://twitter.com/theologen. Dort werden allerdings nur wenige und aus unserer Sicht sehr wichtige Neuigkeiten bekannt gemacht. Wer umfassend informiert sein möchte, den verweisen wir also auf den Wordpress-Blog, der ab 2014 in diesem Sinne beginnt.


29.12.2013 - Ntv.de schreibt: "Einem Bericht zufolge gehen Geheimdienstler aus den USA davon aus, dass in Afghanistan bald wieder die Taliban das Sagen haben werden. In weniger als drei Jahren soll alles wieder so sein, wie vor dem Einmarsch der Nato-Truppen" (29.12.2013). Was hat also der Afghanistan-Krieg gebracht außer ein paar zwischenzeitlichen Erleichterungen für manche und ansonsten viel Leid, Leid, Leid, Tod, Tod, Tod, Rache, Rache, Rache ...?
 

19.12. / 26.12.2013 - Zur Einstimmung auf eine Innere Weihnacht empfehlen wir die Bethlehem-Geschichte von der Geburt des Jesus von Nazareth unter http://www.theologe.de/jesus_geburt.htm
Im Anschluss an die Erzählung finden Sie weitere Empfehlungen für eine Innere Weihnacht.


25.12.2013 - Ab 2015 müssen alle Banken die Kirchensteuer ihrer Kunden einziehen


19.12.2013 - Die neue Bundesregierung besteht zu 100 % aus Kirchenmitgliedern


13.12.2013 - Islamisten verjagen "Freie Syrische Armee" und plündern ihre Waffenlager


12.12.2013 - Großes ZEIT-Dossier  in der Druckausgabe zum Thema "Stoppt die Waffenexporte". Siehe dazu auch die Video-Ankündigung unter http://www.zeit.de/video/2013-12/2921988751001/deutsche-waffenexporte-waffenkontrolle-findet-nur-auf-dem-papier-statt#autoplay.
Dazu läuft weiterhin unsere Unterschriftenaktion: Keine Waffenexporte im Namen von Christus, CDU und CSU streicht das "C"! - http://www.freie-christen.eu/unterschriften-gegen-waffenexport/index.php
Wie wurde Deutschland zum Waffenexportland? Wie die Kirche Atomwaffen für Deutschland forderte und Kirche und CDU/CSU erst von der NATO gestoppt wurden in Der Theologe Nr. 6


11.12.2013 - 137 durch Bomben getötete afghanische Zivilisten, doch der verantwortliche Bundeswehr-Oberst, die Bundeswehr und die Bundesrepublik werden von einem deutschen Gericht, dem Landgericht Bonn, für "unschuldig" erklärt. Niemand müsse für die Opfer "Schadenersatz" leisten oder für die Hinterbliebenen Schmerzensgeld zahlen (http://www.spiegel.de/politik/ausland/kunduz-prozess-landgericht-bonn-weist-klage-von-opfern-ab-a-938454.html). Trotz offenbar eindringlicher Mahnungen der US-Piloten hatte es Oberst Klein abgelehnt, die späteren Opfer vor dem tödlichen Angriff zu warnen (die Chronologie der Ereignisse siehe ab hier). Für seine Leistungen wurde der Oberst, der die Aufklärung der Massentötung auch noch behindert haben soll, erst im Frühjahr 2013 zum General befördert, obwohl er die vielen Menschenleben und das Leid ihrer Familien auf dem Gewissen hat. Da es sich um einen überzeugten Kirchenchristen handelt und der Kölner Erzbischof Kardinal Meisner erklärte, dass todbringende Waffen "in betenden Händen" "sicher" seien, fordern wir nun die Erzdiözese Köln auf, die Familien der Opfer in Afghanistan entsprechend zu "entschädigen".

Foto: "Feuer frei" (Eurofighter Typhoon, Wikimedia-Commons Lizenz, Kogo, 15.9.2007)
 

9.12.2013 - Die mehr und mehr herauf ziehende Klimakatastrophe - neue Studie veröffentlicht


8.12.2013 - Die Nazi-Zeit zwischen 1933 bis 1945 war auch eine Blütezeit für Kirchenbauten, alleine 600 neue katholische oder evangelische Kirchen in Deutschland


5.12. / 6.12.2013 - Abgehackte Weihnachtsbäume - Die Natur antwortet auch auf den Frevel an Millionen von Bäumen alle Jahre wieder im kirchlichen Abendland. Der Orkan Xaver riss womöglich mehrere abgehackte und langsam sterbenden Bäume, die der Mensch als Weihnachtsdekoration entwurzelt hat, um. Sicher Ist: Der Sturm Xaver schickte auf jeden Fall mehrere "punktgenaue" Botschaften.
So brach beispielsweise die 23,5 m hohe Rotfichte auf dem Weihnachtsmarkt in Weimar, der Stadt Goethes und Schillers, einen halben Meter über dem Boden ab und krachte auf einen Schafstall, den die Tiere jedoch bereits verlassen hatten. Weimar gilt als "Geburtsstätte des öffentlichen Weihnachtsbaums in Deutschland" im Jahr 1815 (Thüringer Allgemeine, 6.12.2013). Das bedeutet: Dort, wo es seinen Anfang nahm, nimmt nun das Ende dieses Brauchtums seinen Anfang. Der Baum wird nicht mehr "ersetzt".
Auch der Sturz auf den Schafstall ist ein Symbol: Die Kirchenchristenheit lässt die Tiere im Stall zu Bethlehem, die dem Gottessohn Wärme und Obdach spendeten, seit Jahrhunderten quälen und grausam schlachten. Angesichts dessen ist jede kirchenweihnachtliche Stall-Symbolik ein Hohn. Denn hinter den "Krippelein" warten schon die Schlächter mit dem Messer auf "Ochs und Lämmlein".
Schließlich sogar mehr als Symbol: Der repräsentative Weihnachtsbaum für Deutschland am Sitz der Bundespräsidenten brach auseinander. Der Weihnachtsbaum des Bundespräsidenten und Pfarrers Joachim Gauck im Garten von Schloss Bellevue war zwar stabil befestigt. Doch er brach oberhalb der Befestigung einfach ab. Das könnte als eine Vorwarnung für das ganze Land verstanden werden, z. B. mit dem Inhalt: Der millionenfache Frevel geht zu Ende. Die Vorzeichen sind gesetzt.

Foto rechts: Der Glitzerschein trügt. Der Baum wurde nach vielen Jahrzehnten einfach abgehauen. Da er keine Wurzeln mehr hat, stirbt er im hellen Schein vor sich hin. Nach wenigen Wochen wird er in Stücke gehauen bzw. wie Müll entsorgt (Wikimedia Commons Lizenz, Thomas Wolf. 31.12.2008 auf dem Römerberg in Frankfurt)

Lesen Sie dazu: Die lebenden Weihnachtsbäume  /  Was der große sterbende Baum im, Vatikan uns sagen könnte


4.12.2013 - Evangelisches Magazin leugnet Klimawandel (Foto links: Antarktis; Lyubomir Ivanov, 2004, Wikimedia Commons Lizenz)
Es gebe keinen Klimawandel, beschwichtigen auch in Deutschland Schönwetter-Propheten angesichts der Stürme "Christian" und Xaver in diesem Herbst. Man könne diese als "Einzelereignisse" verstehen
(bild.de, 5.12.2013)


2.12.2013 - Sexualverbrechen an Kindern und Jugendlichen dieses Mal nicht "verjährt": Lange Haftstrafen für Priester


28.11.2013 - Reformationsjubiläum - Die geistige Verantwortung Martin Luthers für die Judenverfolgung und den Holocaust
Hat die evangelische Kirche Luthers Aufrufe zur Judenverfolgung in den Jahrhunderten vor dem Holocaust überwiegend verschwiegen, wie heute manchmal rechtfertigend behauptet wird? Oder hat sie im Gegenteil sogar immer wieder nachdrücklich darauf hingewiesen, damit die Regierenden Luthers Forderungen möglichst in die Tat umsetzen, was dann in Nazi-Deutschland ja auch tatsächlich geschah? Eine Antwort darauf gibt der lutherische Theologe Dr. Hermann Steinlein in einer Schrift aus dem Jahr 1932.


25. / 26.11.2013 - Engagierte Kirchenvorständin unter Verdacht, zwei Babys ermordet zu habe - Bischöfin reagiert erschrocken, Internet-Seite abgeschaltet, Advents-Seminar der mutmaßlichen Täterin abgesagt / Welche Rolle spielt der Glaube?


26.11. / 27.11.2013 - 1200 Jahr Tod von Karl "dem Großen" - Gedenkjahr des "Heiligen" im Jahr 2014 - Er führte die Todesstrafe für Verunglimpfung eines Priesters ein und zwang die Menschen zur Säuglingstaufe oder auch sie würden hingerichtet / Massenhinrichtungen von Menschen, die nicht katholisch werden wollten - Karl hatte bis dahin unzählige Menschen töten und ermorden lassen, als ihn eine Infektion am 22.1.814 in Aachen auf das Krankenlager warf. Sieben Tage später, am 28.1., war auch er tot. Er wurde 65 oder 66 Jahre alt. Zu seinen "Leistungen" zählt vor allem die "mit beträchtlicher Grausamkeit durchgesetzten Unterwerfung, Christianisierung und Eingliederung des sächsischen Volkes in das Fränkische Reich ... 777 wurde Sachsen auf der Reichsversammlung in Paderborn in Missionssprengel eingeteilt" (Wikipedia, Stand: 26.11.2013).
"Karl soll auf den hartnäckigen Widerstand mit brutaler Repression geantwortet haben, unter anderem mit dem berüchtigten Blutgericht von Verden, bei dem angeblich tausende Sachsen enthauptet wurden. In Analogie zum Blutgericht zu Cannstadt durch seinen Vater Pippin und Onkel Karlmann, bei dem die gesamte alemannische Führungsschicht ausgelöscht wurde, scheint diese Vorgehensweise durchaus wahrscheinlich. Die in den Quellen genannte Zahl von 4.500 Opfern" beziehe sich wahrscheinlich auf "Edelmänner", "die sich ihm als Geiseln überantwortet hatten", woraus folgt, dass es "sich also um keine ´Umsiedlung` gehandelt habe ... Karl erließ zudem ein Sondergesetz (Capitulatio de partibus Saxoniae), welches ... u. a. Verunglimpfung eines Priesters oder einer Kirche, die bei den Heiden übliche Feuerbestattung oder das Essen von Fleisch an Fastentagen – mit der Todesstrafe bedrohte. Gezielt sollen von Karl auch Deportationen als Mittel der Unterwerfung eingesetzt worden sein ... Karls Brutalität und Kompromisslosigkeit trugen ihm den Beinamen Sachsenschlächter ein."

Foto rechts: Münze mit dem Kopf Karls (PHGCCOM, 2009, GNU Free Documentation License)

"Karl der Große strebte an, wie in anderen eroberten Gebieten, die Kirche mit ihren Niederlassungen und ihrer administrativen Tradition als Verwaltungsinstrument in Sachsen zu nutzen."
"Karl bestätigte auch die Pippinsche Schenkung seines Vaters an die Kirche, aus der später der Kirchenstaat hervorgehen sollte." Die Kirche hatte Pippin mit einer gefälschten Urkunde herein gelegt, wonach Kaiser Konstantin im 4. Jahrhundert dem Papst angeblich bereits halb Europa geschenkt habe. Der stramm katholische Frankenherrscher wollte den Klerikern wenigstens einen Teil davon wieder "rückerstatten" und eroberte dazu im Krieg Gebiete der Langobarden und schenkte sie dem "Stuhl Petri" - nur eines von vielen Blutbädern, die den heutigen Reichtum der Kirche begründen. Im Jahr 778 begann Karl dann den "Kreuzzug" gegen die islamischen Mauren in Spanien, die dort eine Zeit der Toleranz prägten.
"Schon frühzeitig verstand sich Karl als der einzige rechtgläubige Verteidiger und Wahrer der Christenheit, und folgerichtig würdigt ihn die Grabinschrift als ´imperator orthodoxus`", also als rechtgläubiger Herrscher im Sinne der Romkirche. "Die Klöster u. a. in  St. Gallen und auf der Insel Reichenau (Bodensee), im einverleibten Bayern St. Emmeram bei Regensburg, in Freising und am Tegernsee (wichtigste Benediktinerabtei Oberbayerns), im heute österreichischen Mondsee (dort war auch Salzburg ... ein Zentrum der Mission) wie auch in Fulda und in Trier wurden neu gegründet, zu Abteien erhoben oder erfuhren eine erhebliche Steigerung ihrer Bedeutung."

 
Im Jahr 1165 wurde der Kaiser und Kriegsherr, der während seiner Regentschaft immer Krieg führte, heilig gesprochen. Die Heiligsprechung geriet hierbei in den Konkurrenzkampf zweier "Heiliger" Väter darüber, wer von beiden der "wahre" Papst sei. Da der damalige Papst Alexander III. die vom Kölner Erzbischof mit Zustimmung von Papst (später "Gegenpapst") Paschalis III. vorgenommene Heiligsprechung des "Sachsenschlächters" nicht bestätigte, ist der 28. Januar zwar nicht offiziell als römisch-katholischer Gedenktag für Karl im Kirchenkalender eingetragen. Der Tag wird praktisch aber trotzdem als kirchlicher Gedenktag gefeiert. "Im Aachener Dom und im Frankfurter Kaiserdom wird jährlich am 28. Januar ein Karlsamt nach einer aus dem 15. Jahrhundert überlieferten Liturgie gehalten. Bestandteile des Karlsamt sind die Karlssequenz, ein lateinischer Lobgesang auf die Stadt und den Kaiser sowie die ebenfalls lateinischen Kaiserlaudes mit ... Fürbitten für Kirche, Papst, Bischof, das deutsche Volk und alle Regierenden. Die Predigt hält ein Mitglied einer europäischen Bischofskonferenz". Außerdem sind viele katholische Kirchen nach dem "heiligen" Karl benannt. Und die Evangelische Kirche in Deutschland EKD erkennt den Gedenktag zu Ehren Karls sogar offiziell an.

Das ist also ein Jubiläum, so ganz nach dem Muster der Kirche. Wann endlich wird die Geschichte in Deutschland im Sinne der Demokratie und der Aufklärung geschrieben und nicht mehr von den Priestern und Theologen diktiert, von denen man nie weiß, wann sie wieder verstärkt in die Spuren der Vergangenheit treten? Mehr dazu siehe:
http://www.theologe.de/theologe16.htm#Karl_der_Grosse
http://theologen.wordpress.com/2014/05/29/gedenkjahr-fur-karl-den-grosen-karlspreis-an-eu-ratsprasidenten-verliehen-wer-ist-der-heilige-karl/


26.11.2013 - Suchen Sie ein schönes Weihnachtsgeschenk? Wir empfehlen den einmaligen Bildband mit Tieren und Pflanzen - https://www.facebook.com/Lebemitmir


24.11.2013 - Früher gab die Kirche den "Hexen" Schuld an den Wetterkatastrophen. Jetzt soll "Gott" in seiner Geheimniskrämerei verantwortlich sein und den Menschen nicht helfen. Dabei trägt die Kirche selbst die Hauptschuld.


22.11.2013 - Der Papst zeigt zum Abschluss und als "Höhepunkt" des so genannten "Glaubensjahres" am Sonntag die angeblichen Knochen von Petrus. Spiegel.de schreibt von einem "Paukenschlag", da "zum ersten Mal in der Geschichte der katholischen Kirche" die "Gebeine" "öffentlich gezeigt werden" (22.11.2013). Das ist also der Höhepunkt des katholischen Glaubenskultes: Alte Knochen. Letztlich ist es eine Veräppelung von Petrus, des Nachfolgers von Jesus. Früher wurden die in Rom gefundenen Knochen für Hundeknochen gehalten, bis man sie zunächst als Menschenknochen identifizierte und dann Petrus "zuordnete", von dem nicht einmal sicher ist, dass er überhaupt je in Rom war. "Glauben" würde hier nun unter anderem bedeuten: "Ich glaube, dass es tatsächlich die Knochen von Petrus sind." Welche Not wird dadurch gelindert? Welches Problem gelöst? Wem geholfen? Lesen Sie dazu auch:
Der Theologe Nr. 62 - Mumienreligion Kirche
Der Theologe Nr. 61 - Für Papst und Kirche ist die Zeit abgelaufen


14.11.2013 - Naturfrevel auch an Weihnachten 2013 - Über 30 m hohe Fichte soll in Bayern gefällt und im Vatikan "illuminiert" werden


9.11./10.11.2013 - 75 Jahre Reichspogromnacht - Jubel in der evangelischen Kirche über brennende Synagogen an Luthers Geburtstag


8.11.2013 - Kirchenaussteiger "enthüllt, wie es im Priesterseminar wirklich zugeht" (http://www.huffingtonpost.de/2013/11/07/das-11-gebot-daniel-buehling_n_4226583.html?utm_hp_ref=germany). Jahrzehntelang weideten sich so genannte kirchliche Sektenbeauftragten an "Aussteigerberichten" aus religiösen Minderheiten und zogen damit durchs Land. Ihre Alternative: Die Kirche. Nun hält der Priesteramtsanwärter Daniel Bühling der Kirche einmal mehr den Spiegel vor. Sein Buch
Du sollst nicht darüber sprechen - Dunkle Wahrheiten über das Priesterseminar ist nun im Buchhandel erhältlich. Daniel Bühling möchte damit auch eine "Stimme für diejenigen sein, die aus Angst noch schweigen. Schweigen, weil sie von der Kirche existenziell abhängig sind". Doch "die Wirklichkeit", die die Kirche "nach außen vorgibt, hat nichts damit zu tun, was innen gelebt wird". Dazu die Frage: Wie lange will der Staat hier eigentlich noch die Augen verschließen und diese Institution noch Jahr für Jahr mit Milliarden von Euro aus den allgemeinen Steuereinnahmen finanzieren?
Zum Ausstieg von Daniel Bühling siehe auch unsere Nachricht im
Schwarzbuch Katholische Kirche vom August 2013. 

7.11.2013 - Der furchtbare Martinstag naht wieder (11.11.) und das Massaker an den Gänsen ist in vollem Gang - Dieser "heilige" Martin (316/17-397) war 25 Jahre lang Soldat und diente dem seit Kaiser Konstantin aufstrebenden katholischen Imperium im Krieg, obwohl er es eigentlich nicht wollte. Er war reich, "besaß" Tausende von Sklaven und gab einmal einem Bettler einen halben Mantel, wobei man zumindest fragen könnte, ob er vielleicht auch hätte den ganzen geben und sich einen neuen hätte besorgen können. Dann diente er der Kirche, die gerade anfing, "Ketzer" hinrichten zu lassen. Er sei zwar dagegen gewesen, blieb aber auf der Seite der Täter. Und dann die Geschichte mit den Gänsen, die durch ihr Geschnatter verantwortlich sein sollen, dass er "gefunden" und zum Bischof gewählt wurde. Seither wird den armen Tiere Jahr für Jahr in Gedenken an den "Heiligen" der Hals umgedreht. Ist das nicht eine perverse Logik? Seither haben wir dieses blutige kirchliche Gänseschlachtfest, ein Tiermassaker größten Ausmaßes. Unser Plädoyer: Lasst die Gänse leben!



3.11.2013 -
Ist die Leistung des Managers 170 x besser als die des Angestellten? Auch so wird ein Land ruiniert und mehr und mehr in die Schulden getrieben - ntv.de schreibt am 3.11.2013: "Zwischen den Einkommen deutscher Topmanager und den Gehältern ´normaler` Arbeitnehmer klafft eine riesige Lücke. Nach einer Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung verdienten 2011 die Vorstände der Dax-30-Konzerne im Mittel 53 Mal so viel wie durchschnittliche Beschäftigte in ihrer Firma. Am größten waren die Gehaltsunterschiede der Untersuchung zufolge bei Volkswagen. Dort hätten die Vorstandsmitglieder 170 Mal so viel erhalten wie ein durchschnittlicher Beschäftigter."
Die Frage, die daraus resultiert, ist: Ist die Leistung des Managers 170 Mal oder 53 Mal besser als die des Angestellten? Ist sie wenigstens doppelt so gut? Oder ist sie im Rückblick weniger gut oder gar schlechter, wenn man mehr und mehr sieht, wohin die Manager ihre Konzerne und das Land steuern? Was ist, wenn der Manager krank ist, depressiv oder für Verstimmungen im Betrieb sorgt, die den Betrieb nach unten ziehen? Hat er auch dann noch das hundertfache Gehalt verdient und weit, weit mehr? Denn das 170fache orientiert sich am "durchschnittlichen" Arbeitnehmer-Gehalt und nicht am unteren. Ist das Ethik und Moral? Oder Treu und Redlichkeit?
Damit diese horrenden Gehälter bezahlt werden können, schreien die Manager bekanntlich nach staatlichen Steuernachlässen, Privilegien oder Vergünstigungen. So werden den Top-Unternehmen beispielsweise die Stromkosten oftmals weitgehend erlassen bzw. es werden astronomische Rabatte gewährt, während der einfache Bürger im Gegenzug immer mehr bezahlen muss, um dieses Einkommensgefälle aufrecht erhalten und noch weiter verschärfen zu können. Denn so ist es leider gewollt. Und neben der Politiker-Kirchen-Seilschaft gibt es eben auch die Politiker-Manager-Seilschaft, und der Manager zahlt eben dann auch entsprechend hohe Kirchensteuer. Von seinem Konzern aus überweist er zudem entsprechende Parteispenden, und so mancher Politiker wechselt quasi über Nacht in die Wirtschaft. Wenn das so weiter geht, steuert alles irgendwann auf eine neue Sklavenhalter-Gesellschaft zu.


2.11.2013 - Billionär Kirche - und die Menschen zahlen auch noch Kirchensteuer


1.11.2013 -
Wie die deutschen "Staatsbischöfe" zu verschleiern versuchen, dass sie ihr Gehalt vom Staat bekommen


31.10.2013 - Kloster Metten: Buben bis aufs Blut geschlagen / Schulische Hilfestellungen für sexuelle Berührungen / Die geschehenen Taten prägen einen Ort - Findet Bischof Tebartz-van Elst dort Ruhe und Erholung?


30.10.2013 - Neues Dienstleistungszentrum der Diözese für mindestens 130 Millionen Euro - Der moderne bayerische Feudalstaat



28.10.2013 - Neuer furchtbarer Rekord 2012 - Über drei Millionen "Versuchstiere" in Deutschland (z. B. spiegel.de, 28.10.2013). Die Legitimation für Folter und Qual gibt vor allem die römisch-katholische Kirche z. B. in ihrem Katechismus, Lehrsatz Nr. 2417: "Tierversuche sind in vernünftigen Grenzen sittlich zulässig, weil sie dazu beitragen, menschliches Leben zu heilen und zu retten." Selbstverständlich, so heißt es, würden die drei Millionen Tiere genau dazu beitragen. Lesen Sie dazu auch hier: Pfarrer segnet neues Tierversuchszentrum


28.10.2013 - Kirche gibt Wert des Kölner Doms für Vermögensaufstellung mit "1 Euro" an


28.10.2013 - Den Fürstbischöfen wurden im Jahr 1803 in erster Linie die "Reichslehen" genommen, die dem Reich (!) gehörten, nicht der Kirche. Die Kirche hat - selbst bei für sie günstiger Berechnung - bereits mindestens 13 Milliarden Euro an Subventionen zuviel bekommen. Die fällige Rückzahlung könnte man für soziale Projekte verwenden.


25.10.2013 - Wohlstand auf Kosten anderer: Die Zusammenhänge sind komplex, doch kann niemand ernsthaft bestreiten, dass der so genannten "Wohlstand" in der westlichen Welt mit der Armut in anderen Kontinenten erkauft wurde. Doch nach dem Gesetz von Saat und Ernte ist eine solche Entwicklung nicht von Dauer. Und derzeit hält nur das Wasser des Mittelmeers Europa noch davon ab, überrannt zu werden. Erneut kamen 800 Flüchtlinge in kleinen Booten nach Italien (http://www.spiegel.de/panorama/mehr-als-800-fluechtlinge-aus-afrika-im-mittelmeer-aufgegriffen-a-929919.html). und von vielen erfährt man in den Medien gar nichts.
Bulgarien baut nun eine Mauer an der Grenze zur Türkei, denn über diese Route führt der wichtigste illegale Landweg von Tausenden von Flüchtlingen nach Mitteleuropa. Doch in Deutschland verschließen die Politiker und Kirchenführer (die sich in ihren Residenzen und vornehmen Wohnbereichen üppig einrichten) so lange die Augen, bis sie überrollt werden. Sie wähnen sich noch in der "Festung Europa" und "reflektieren" über ihre Kirchensteuern und Seelsorgeinkommensergänzungs-Einnahmen. Derweil liefern Frankreich und der Westen weiter Waffen an die Aufständischen nach Syrien, was den Krieg weiter in die Länge zieht und zu unzähligen neuen Flüchtlingen führt. Jemand der flieht, glaubt oft, nichts mehr verlieren zu können und riskiert deshalb die Flucht.


23.10.2013 - Limburger Bischof: "Zeit der Reflexion" auf Staatskosten

 

21.10.2013 - Bischöfe Mixa, Tebartz-von Elst und Müller: Auch die Dämonen mischen kräftig mit



20.10.2013 - Die deutsche Fürstbischöfe, Meister der Vertuschung - Die Kirche in Deutschland ist ein weitgehend autonomer Feudalstaat innerhalb einer von den Kirchen abhängigen parlamentarischen Demokratie und wertet das politische System insgesamt zu einer Art "Feudaldemokratie" ab. Unwissenheit der Bürger und massive Vertuschung der Kirchenoberen gehen dabei Hand in Hand. Während die USA gerade mit Staatsschulden um die 17.000.000.000.000,00 Dollar taumelt, könnte man mit dem Billionen-Vermögen der römisch-katholischen Kirche das Haushaltsloch wohl locker stopfen und weit mehr. Mehr dazu hier.


18.10.2013 - "Aufstand gegen den Papst" in Rom - Befürworter und Kritiker des Papstes sind sich einig. Wenn nicht geschieht, was jeweils sie für richtig halten, geht die Kirche kaputt.


17.10.2013 - Vor 70 Jahren: Wie Papst Pius XII. schwieg, als die deutsche SS über 1000 Judeter den päpstlichen Augen aus ihren Häusern zerrte und nach Auschwitz transportierte. Der Papst entschloss sich auch, nicht zu protestieren. Ein verzweifelter Brief versteckter Juden um Hilfe wird bis heute im päpstlichen Geheimarchiv unter Verschluss gehalten. Dafür wird er sich zwei Jahre später dafür einsetzen, Nazi-Kriegsverbrecher mit kirchlicher Hilfe nach Südamerika zu schleusen, um sie vor Strafverfolgung zu schützen, die bekannte "Rattenlinie" des Vatikan  - http://einestages.spiegel.de/s/tb/29643/judenrazzia-1943-in-rom-retten-sie-uns-eure-heiligkeit.html - Die zunächst für 2014 geplante "Seligsprechung" von Pius XII. soll nun noch einmal verschoben werden ...


16.10.2013 - Der Mariengarten von Limburg - Der neue bischöfliche Garten war 2009 nach den bestehenden Plänen bereits komplett fertig gestellt. Da hatte der Bischof eine neue Idee. Er ließ den Garten komplett platt machen und einen neuen "Designer-Garten" aus vier Grün-Quadraten anlegen, der von der Öffentlichkeit komplett abgeschirmt ist. Durch die Fenster eines Nachbarhauses konnten trotzdem Aufnahmen gemacht werden. Am Ende kosteten die zwei Gärten, von denen nur noch einer existiert, fast 800.000,00 Euro. Hier die Fotos: http://www.focus.de/politik/videos/bau-wahn-im-zeitraffer-tebartz-van-elst-macht-neuen-garten-fuer-neuen-garten-platt_vid_41871.html


16.10.2013 - Nach den Wahlen in Bayern - In Bayern gibt es mit 53,7 % noch mit Abstand die meisten Katholiken (mit stark abnehmender Tendenz), gefolgt von den Konfessionslosen mit 25,1 % (stark zunehmend), den Protestanten mit 20,8 % (stark abnehmend) und den Muslimen mit 4 %. In der neuen CSU-Regierung gehören auf Minister-Ebene 11 der römisch-katholischen Kirche an (91,7 %), einer der evangelisch-lutherischen (8,3 %). Offenbar noch nie in der Geschichte des Bundeslandes Bayerns konnte dort ein Politiker mitwirken, der nicht Mitglied der römisch-katholischen Kirche oder notfalls der evangelischen war, auch wenn die Bevölkerung ganz anders zusammengesetzt ist.
PS: Bei den Landtagswahlen 2013 fielen auch fast 16 % der Stimmen aufgrund der die Großparteien begünstigenden 5-%-Klausel unter den Tisch. Bayern blieb fest in bischöflicher Hand, denn die katholischen Politiker müssen auch in ihrem Amt der Kirche gehorchen. Man spricht gelegentlich von der Macht des "schwarzen Rosenkranzes". Der einzige Evangelische im CSU-Kabinett, Markus Söder, hatte einen solchen eigens von Papst Joseph Ratzinger persönlich überreicht bekommen, vielleicht verbunden mit der Botschaft: "Auch du gehörst zu uns." Und so verhält er sich dann auch.

16.10.2013 - Die Skandale in Limburg und anderswo - Über wie viele Milliarden verfügen die vom Staat unkontrollierten und mit der "Insolvenzunfähigkeit" und unbegrenzten Staatshaftung geadelten "Bischöflichen Stühle"? Der Umbau in der Diözese Rottenburg-Stuttgart mit Sanierung kostete beispielsweise 39 Millionen Euro (focus.de, 16.10.2013). Eine neue "Propstei" in Leipzig, wo es kaum Katholiken gibt, kostet 15 Millionen Euro. Wo landen die Spenden und Erbschaften für die Kirche? Und woher kommen die vielen Millionen, ja Milliarden? Letztlich hauptsächlich vom Staat, das heißt von allen Steuerzahlern und aus dem Vermögensstock früherer blutiger Jahrhunderte, in denen man den Kirchenopfern das Vermögen geraubt hatte.
Und obwohl schon in der Bibel unmissverständlich und klar steht, dass Gott "nicht (!) in Häusern aus Stein" wohnt (Jesaja 66, Apostelgeschichte 7), behauptet die Kirche das Gegenteil, und ihre Bischöfe verbrennen unzählige Millionen, ja Milliarden, in ihren "Türmen zu Babel" - vgl. dazu die biblische Geschichte vom Turmbau zu Babel (1. Mose 11), der wie die Kirchen mit der Spitze Richtung Himmel zeigt, aber nichts mit Gott zu tun hat, sondern letztlich Ausdruck menschlichen Größenwahns, Vermessenheit und Gottferne ist. In Deutschland aktuell: 38.000.000,00 Euro für den Altenberger Babel-Dom und 40.000.000,00 Euro für einen Umbau (!) der Babel-Abtei in Siegburg. Doch wer braucht einen solchen "Umbau"? Aber die Millionen werden verbrannt.
Vgl. dazu: Die Evangelische Kirche gab für den Umzug von "Brot für die Welt" und Diakonie von Stuttgart und Bonn nach Berlin 65.000.000,00 Euro für die neue üppige Zentrale aus, "obwohl für den Standortwechsel keine wirkliche Notwendigkeit bestand". (idea-spektrum Nr. 42, 16.10.2013)

Foto: Turmbau zu Babel, Buchmalerei um 1370, (Wikimedia-Commons-Lizenz The Yorck Project: 10.000 Meisterwerke der Malerei. DVD-ROM, 2002. ISBN 3936122202. Distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH) - Hat sich der Maler dabei an den Kirchenbauten seiner Zeit orientiert? Die Türme zu Babel in den letzten zwei Jahrhunderten sind vor allem die Kirchengebäude der Großkirchen.


16.10.2013 - Totenmesse der katholischen Priesterbruderschaft St.PIus X. für den "gläubigen Katholiken" und Kriegsverbrecher Erich Priebke.


14.10.2013 - Der Ex-Theologieprofessor Dr. Eugen Drewermann kritisiert die innerkatholischen Kritik an Bischof Franz-Peter Tebartz-von Elst: "
In Köln und München leben die Bischöfe schon auf einem so großen Fuß, da muss sich Limburg erst einmal hin hocharbeiten ... die Scheinheiligkeit seiner Amtskollegen wird gar nicht debattiert". Mehr dazu hier. Doch der unermessliche Reichtum der Kirche mit ihren schier endlosen Privilegien und Vergünstigungen wird in unserer Zeit immer mehr kritisiert. Der Dommeister "habe geweint, als er die Zahlen vorlegte und gesagt, er habe auf Anweisung des Bischofs jahrelang gelogen." (bild.de, 14.10.2013) Eine Frage, die sich daraus ergibt, heißt: Wo wird noch überall gelogen?


14.10.2013 -
Chef der vatikanischen Glaubenskongregation verteidigt Bischof Tebartz-von Elst und schiebt Schuld auf seine "Mitarbeiter" und wirft den Journalisten "Erfindungen" vor / Minister zum Bischof: "Halt du sie dumm, ich mach sie arm"
 

13.10. / 14.10.2013 - Neues zum "Bischöflichen Stuhl", welcher derzeit ca. 37,5 Millionen Euro Kosten der Sonderwünsche des Bischofs von Limburg übernimmt: Seit 1827 besteht dieser "Stuhl" in Limburg. die letzte "Hexenhinrichtung" erfolgte 1793 in Preußen. Doch noch 1836 ertränkten überzeugte Kirchenmitglieder in Selbstjustiz eine "Hexe" auf der damals zu Preußen gehörigen Halbinsel Hela. Der Grundstock für das Vermögen, das Tebartz-von Elst jetzt verprasste, existierte also schon 1827, stammt folglich aus der Zeit davor. Wie und von wem wurde es also geraubt?
Besonders dreist: "Die Bischöflichen Stühle" wurden von den kirchenhörigen Politikern der Bundesrepublik Deutschland allesamt zu "Körperschaften öffentlichen Rechts" gemacht. Das heißt: Wäre der der "Stuhl" in Limburg pleite gegangen, weil der Bischof zum Beispiel mehr Millionen verbrannt hätte als dort an Mammon gehortet ist, müsste der Staat, das heißt wir alle, für den Minusbetrag aufkommen.
Zur Erinnerung, mit welchen Tricks die Kirche den Staat regelrecht ausraubt: Der frühere CSU-Ministerpräsident Edmund Stoiber setzte beispielsweise durch, dass die ca. 30 Mitglieder des römisch-katholischen Deutschen Ordens 1998 auch zur "Körperschaft öffentlichen Rechts" wurden.
So schrieb der überzeugte Katholik Stoiber u. a. an den damaligen Kultusminister:
"Ich weiß, dass Dein Haus in den letzten Jahren die Körperschaftsrechte an Orden nur dann verliehen hat, wenn deren Mitgliederzahl deutlich über 200 lag. Der Deutsche Orden umfasst zwar nur knapp 30 Fratres und Patres, doch ist die Altersstruktur in diesem Orden sehr günstig ..." (zit. nach Das Weisse Pferd Nr. 8/2001). Nur kurze Zeit später ergab sich: Der Orden hat Schulden von ca. 350 Millionen DM. "Uff, gerade noch rechtzeitig", dachte sich vielleicht die Kirchenlobby. Der Staat musste nun die Schulden bezahlen. Und nur am Rande sei bemerkt, dass mindestens einer der Patres in diesem Zeitraum einen Jungen immer wieder vergewaltigte. Der sexuelle Missbrauch begann, als der Junge fünf Jahre alt war.
Die Frage ist auch: Warum lässt sich die Bevölkerung das alles immer noch gefallen und wählt immer wieder die Politiker=Kirchenlobbyisten, welche sich für die Fortsetzung der staatliche Finanzierung der katholischen und evangelischen Kirche einsetzen?
 


12.10.2013 - Das geheime Milliarden-Konto des Bischöflichen Stuhls in Deutschland. Die führenden deutschen Politiker, zu 100 % Kirchemitglieder, die den Staat im Sinne der Kirche regieren, erlauben jeder Diözese die Führung eines solchen millionenschweren Schattenkontos. Alles darf geheim bleiben, also eine Art legalisierte "schwarze Kasse" nach dem Motto: "Aber das interessiert doch das Finanzamt nicht. Amigo, Amigo, wir wollen doch in den Himmel kommen ..." Dies gehört sofort geändert. Wann reagieren endlich die Politiker? Was muss nach dem Limburger Prunkskandal denn noch alles passieren?


12.10. / 23.10.2013 -
Der Vatikan und seine Bank - "Die dunkle Seite der Macht"
- Darf Bischof Tebartz-von Elst dort lernen? - "Die dunkle Seite der Macht", so die Süddeutsche Zeitung am 2.10.2013 über die Vatikanbank. Es handelt sich über viele Jahrzehnte offenbar um einen der Treffpunkte für das organisierte Verbrechen in Europa, einem finsteren Ort der Unterwelt. Das glauben Sie nicht? Dann lesen Sie mehr dazu hier.
Möglicherweise darf Bischof Tebartz-von Elst dort auch lernen, welche anderen Möglichkeiten es kirchlich gegeben hat und gibt, mit Finanzen umzugehen. Denn in "sein" Bistum Limburg zurück soll er erst im Jahr 2014.


11.10. / 14.10.2013 - Völkermord an 190 Alawiten in Syrien / Libysche Soldaten und Organhändler beschossen Flüchtlingsboot und wollten Organe - 18 verschiedene islamistische Rebellengruppen massakrierten am 4. August 2013 in einem Dorf, in dem die Minderheit von Alawiten wohnten, 190 Bewohner. Darauf wies ein Bericht der Organisation Human Rights Watch hin. Am 18. August hätten Regierungstruppen die Rebellen dann von dort vertreiben können (ntv.de, 11.10.2013). Doch Unmengen an Waffen und logistischer Unterstützung aus dem Westen sorgen dafür, dass Rebellen immer wieder angreifen können. Parallel dazu lässt die Regierung Syriens mitten im Krieg ihre Chemiewaffen zerstören, um nicht von den USA angegriffen zu werden.
Mittlerweile sind es Tausende von Flüchtlingen, die sich irgendwie aus Nordafrika oder dem Nahen Osten nach Europa durchschlagen. Die meisten kommen aus oder über Libyen, das von der NATO nach monatelangen Angriffen mit massiver kirchlicher Unterstützung ins Chaos gebombt wurde, nach Italien. Beim letzten Bootsunglück mit über 30 Toten berichtete ein Flüchtling über einen Angriff libyscher Soldaten: "
Die Milizionäre haben uns mit ihren Booten über fünf Stunden verfolgt. Dann haben sie auf uns gezielt und unser Geld, unsere Nieren, unsere Lebern gefordert. Als niemand ihnen etwas gab, haben sie auf uns geschossen." (ntv.de, 14.10.2013)
Zum Vergleich: Wer über die Sinai-Halbinsel nach Europa zu kommen versucht, wird dort bereits von Organhändlern erwartet und muss an diesen irgendwie vorbei kommen. Den Flüchtlingen werden die Organe bei lebendigem Leib heraus geschnitten und die ausgeschlachteten Körper dann einfach im Sand liegen gelassen (siehe hier). Die Organe gelangen dann in den Westen, nicht jedoch die Menschen selbst.
Wer Einrichtungen in Ländern des Nahen Ostens oder Afrikas nieder bomben lässt oder dort den Krieg schürt, der trägt auch die Verantwortung für die Hunderttausende von Flüchtlingen, die im direkten Zusammenhang damit dort nicht mehr leben wollen oder können
. Waffen liefern, Angriffe gegen dortige Regierungen befürworten, aber dann die Länder dem Chaos überlassen und die unzähligen fliehenden Menschen nicht aufzunehmen - das ist eine Steigerung der enorm "sündhaften" Fehlhaltung in der westlichen Welt.
Doch ob selbstgerechte Politiker es wollen oder nicht: Die Flüchtlingswelle rollt. Nur das Wasser des Mittelmeers hält noch zig Millionen von Menschen aus dem Süden aus Europa fern.


11.10.2013 - Was macht der Papst mit Bischof Tebartz-von Elst? Einer der Vorüberlegungen könnte so aussehen: Unter dem kalkulierten Jubel von Teilen der Bevölkerung würde er vom Papst kritisiert? Doch aufgrund der üblichen vatikanischen Ecken- und Winkelzüge wird nicht wirklich durchgegriffen. So wie auch ein so genannter Papst "Franziskus" nicht wirklich etwas ändert, sondern nur die "Täuschung aus dem Vatikan" wirkungsvoller macht. Spielen einige Medien mit, stünde die Kirche dann plötzlich wieder "gut" da - trotz krankmachendem System, Kinderschänderverbrechen von Priestern und deren Vertuschung, Irreführung der Menschen, grausamer Höllenlehren und Erbeutung vom Staatsgeldern in schwindelerregenden Höhen. Hier ist also Wachsamkeit geboten, denn der Bischof ist nur ein Teil eines größeren Systems.


11.10.2013 - Weiter große Unruhe um den Limburger Bischof. So ergab die Überprüfung der Kosten der neuen Bischofsresidenz in Limburg bei der 15.000-Euro-teuren Badewanne unter anderem: Es handelt sich um
"eine weiße Designer-Badewanne, natürlich freistehend, an beiden Seiten Nackenstützen" (ntv.de, 11.10.2013).
Hätte der Bischof die Luxus-Wanne von seinem knapp fünfstelligen Bischofsgehalt bezahlt, welches von allen Bürgern des deutschen Bundeslandes Hessen aufgebracht wird, wären Rückfragen dazu unangemessen, da es dann die Privatsphäre wäre. Und die gewählten Politiker in Deutschland wollen nun einmal den Privatlohn für die Exzellenzen aus der Staatskasse bezahlen. Doch die Wanne ist eben nicht privat finanziert, sondern aus Kirchensteuermitteln bzw. aus Mitteln des so genannten "Bischöflichen Stuhls". Also darf derjenige, der die Wanne zahlen muss, auch nachfragen. Und eine der Fragen dazu lautet: Wieso Nackenstützen an beiden Seiten?
Der Lebensstil von so mancher Exzellenz ist dabei keine Überraschung: Jahrhunderte lang haben die katholischen Fürstbischöfe ähnlich und noch ärger auf Kosten des Volkes gehaust, und die Kirche hat die damit verbundene Ausbeutung der Bevölkerung noch immer nicht wieder gutgemacht. Im Gegenteil: Der Bischof selbst wird - wie gesagt - bis heute vom Staat ohne Leistungsnachweis bezahlt - samt Privilegien über Privilegien -, und der aus der Kirche ausgetretene Steuerzahler kann gegen eine Umleitung seiner Steuerzahlung für Bischofsgehälter und dergleichen Kirchliches nichts machen, solange die Politiker die Großkirchen Jahr für Jahr mit ca. 17 Milliarden Euro finanzieren.


11.10.2013 - Zwischenruf aus Fukushima - Die radioaktive Belastung von Wasser im Hafen des Ortes ist von einem Tag auf den anderen um das 13-fache gestiegen ... Der radioaktive Tod ist ein sehr sehr langsamer, aber dafür sehr grausamer Tod und betrifft auch die Nachkommen. Lesen Sie, wie die Kirche in Europa den Atomwaffen und der Atomkraft den Weg geebnet hat und wie Vatikan und Papst zur Lobby der Atomindustrie wurden.


9.10. / 11.10.2013 - "Der Bischöfliche Stuhl" - Die millionenschweren Schattenkonten der Kirche in Deutschland - Woher kommt das Vermögen, das "mehr als hundert Jahre alt" ist? - Der Limburger Finanzskandal erinnert an die Schattenkonten der katholischen Kirche in Deutschland. Der Prunkbau von und für Bischof Tebartz-von Elst soll nämlich aus dem "Bischöflichen Stuhl" finanziert werden. Und obwohl keiner weiß, in welchem Millionen- und Milliardenbereich man sich hier bewegt, kassiert die Kirche Jahr für Jahr Milliarden an Staatssubventionen aus den allgemeinen staatlichen Steuereinnahmen. Das ist ein Unding. Jeder Bürger, der Staatshilfen beantragt, muss zunächst einmal sein ganzes Vermögen offenlegen. Sonst macht er sich des Betrugs strafbar. Hat er genug oder gar mehr als genug, bekommt er keine Sozialhilfen. Das muss ab sofort auch für die Kirche gelten.
Also: Sofort die Millionen und Milliarden des "Bischöflichen Stuhls" offen legen oder jeder kirchliche Antrag auf Staatsgelder wird von vorne herein abgelehnt und alle Zahlungen jeder Art werden sofort gestoppt; und zwar solange, bis über die "Bedürftigkeit" des Zahlungsempfängers angesichts der transparent dargelegten Fakten neu entschieden wird. Mehr dazu hier.


9.10. / 11.10.2013 - Bischof bleibt Bischof - Warum Franz-Peter Tebartz-von Elst in jedem Fall Bischof bleibt / Massive Geldsverschwendung bei nicht genehmigten Bauten und Umbauten. Immer neue Skandale bzw. gravierenden Rechtsverstöße kommen ans Licht, zuletzt weitere Details bei dem Prunkbau, den sich der am 20. Januar 2008 "inthronisierte" Bischof von Limburg bauen ließ.
Mehr zu diesem Thema siehe hier.
Immer mehr Gläubige fordern nun die Amtsenthebung des Bischofs durch den Papst. Doch laut römisch-katholischer Kirche gibt es zwar theoretisch ein solches Verfahren mit dem Ergebnis, dass der Bischof von Limburg dann nicht mehr Bischof von Limburg sein würde; seinen ranghohen Weihegrad und wohl auch eine entsprechend hohe finanzielle Entlohnung (die er übrigens vom deutschen Staat (!) bekommt) kann er jedoch nicht verlieren. "Schlimmstenfalls" würde aus einem Diözesanbischof ein Titularbischof ohne Diözese und irgendeiner päpstlichen Beauftragung, wo er sich "ausagieren" kann ohne "Schaden" für die Kirche anzurichten. So wie im Jahr 2010 Bischof Walter Mixa, der Kinder schlug und sich zahlreicher anderer Vergehen wie z.B. "weicher Vergewaltigung" schuldig machte. Er wurde einfach zum päpstlichen Gesundheitsbeauftragten ernannt und in eine Villa mit eigenem Weinkeller umgesiedelt, damit auch für sein leibliches Wohl gesorgt sei. Allerdings hatte Bischof Mixa selbst um seinen Rücktritt gebeten, was bei Bischof Tebartz-von Elst nicht der Fall ist.

Foto rechts: Seitenansicht der "Kaaba von Limburg" genannten bischöflichen Privatkapelle. Das quadratische Areal und die pechschwarze Farbe der Außenfassade und der baurechtlich nicht genehmigten Dachkonstruktion erinnern die Bevölkerung an Bilder von dem Heiligtum der Moslems in Mekka. Andere Namen sind "Schwarzer Kasten" oder "Sarg". (Foto: Cirdan, 2013; Wikimedia-Commons-Lizenz)

Seinen Bischofstitel verliert Bischof Tebartz-von Elst jedoch, wenn er erklärt, dass er jetzt glaubt, dass Marias Leiche wie andere Leichen vermutlich im Grab verwest sei und dass er in Zukunft auch der Mathematik Glauben schenkt, also beispielsweise bei der korrekten Addition von Zahlen. Dann macht er sich des Abfalls vom katholischen Glauben schuldig und er verliert nicht nur seinen Bischofstitel, sondern wird auch noch in eine angeblich ewige Hölle verdammt. Die entsprechenden und bis heute gültigen und verbindlichen katholischen Lehrsätze zu diesen Themen sind in den Dogmenbüchern nachzulesen.
Doch von außen betrachtet wären das Zeichen einer seelischen Gesundung, wenn auch die älteren Männer in der Kirche in Zukunft öffentlich glauben dürfen, was die Mathematik jeweils errechnet und wenn sie glauben, dass Marias Leib - statt laut Dogma mit irdischer Haut und irdischen Haaren in den Himmel aufgefahren zu sein - wahrscheinlich, wie andere Leichen auch, schlicht verwest sei; auch wenn sie dann von ihren Thronen steigen müssen, ihre Bischofstitel verlieren und dem Höllenfeuer überantwortet werden. Dann können sie endlich wieder einmal mal von Herzen lachen und damit anfangen, ihre Jahrhunderte lange Irreführung der Gläubigen durch die katholische Lehre (samt Geldeintreibung) wiedergutzumachen.
- Der Link zu dieser Meldung: http://www.theologe.de/2013.htm#Tebartz-von-Elst
 


8.10. / 9.10.2013 - Vordergründig erscheint es für die katholische Kirche eine positive Meldung zu sein, wenn die Erzdiözese Freiburg Katholiken, die geschieden und erneut verheiratet sind, jetzt die katholische Hostie anbietet. In Wirklichkeit verstößt Bischof Zollitsch damit gegen das "universale Lehramt" des Papstes. Johannes Paul II. hat in dieser Sache nämlich im Jahr 1994 angeblich "in Treue zur Heiligen Schrift" und unter Berufung auf sein päpstliches Lehramt ganz anders entschieden, und keiner der beiden Papst-Nachfolger hat diese Lehrentscheidung aufgehoben. Damit hat die Erzdiözese Freiburg laut Vatikan die "Treue zur Heiligen Schrift" aufgehoben und stellt sich außerhalb der "Weltkirche". Und es naht, so die Piusbrüder, der "Zusammenbruch der Kirche in Deutschland". Die Details dazu siehe hier.
Doch der Vatikan versuchte zunächst einmal eine "Schadensbegrenzung": Nicht der honorige Bischof Zollitsch habe in Freiburg so entschieden, sondern unbekannte Herren in einem anderen "Büro der Erzdiözese", die nicht über den "Einfluss" des Bischofs verfügen. Doch warum greift Bischof Zollitsch nicht ein? Wird er von den unbekannten Hintermännern daran gehindert? Oder ist er krank? Oder wird er gar erpresst?
 

8.10.2013 - Kostenexplosion beim Prunkbau für Limburger Bischof, von 2,5 Millionen auf vorläufig bis zu 40 Millionen Euro nur für eine Person / Hinzu kommen Täuschungsvorwürfe - Und was nützt es, wenn die Kirche für die Flüchtlinge Kränze ins Meer werfen lässt? Warum öffnet sie nicht wenigsten einen der vielen Tausend Kirchenpaläste in Italien für Flüchtlinge?


7.10.2013 - EKD stellt Verfahren gegen Oberkirchenrat "unwiderruflich" ein, der als Pfarrer (mindestens) ein Mädchen sexuell missbrauch hat / Kritik am Landeskirchenamt: "Intern ging es über Tische und Bänke"


7.10.2013 - Warnung vor fortgesetztem Fleischkonsum und Klimakatastrophe - Neue evangelische Schrift macht sich darüber lustig


7.10.2013 - Nur ein Beispiel von Zigtausenden: Schamloses Absahnen der Bürger in Untermeitingen durch die Kirche


3.10.2013 - Menschenrechtsorganisation befürchtet: Deutsche Waffenlieferungen gelangen in die Hände der islamistischen Kriegern in Syrien


1.10. / 3.10.2013 - Herbst-Impressionen: In Rumänien werden Zehntausende Straßenhunde erschossen, in Ungarn werden die Obdachlosen verhaftet, die USA sind pleite (derzeit 16.700.000.000.000,00 Dollar Schulden) und Japan steht wegen einer astronomischen Pro-Kopf-Verschuldung vor dem Kollaps. Derweil fließt (nach zuletzt 300 Tonnen Todesbrühe) durch ein neues Leck neues radioaktiv verstrahltes Wasser in den Pazifik. Doch dieser ist doch groß. Oder? Nun droht aber auch noch dem Schutzraum, wo die Brennstäbe lagern, der Einsturz. Die Folge wäre eine 15.000-fach höhere Todesstrahlung als nach dem Atombombenabwurf auf Hiroshima (http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/01/sturm-warnung-in-fukushima-groesste-krise-der-menschheit-droht/). Die Bude kann natürlich auch noch eine Zeitlang halten. Alles sei sicher, so haben uns die Politiker noch vor Jahren belogen. Doch die Erde ist doch groß. Da wird sich der Strahlentod wohl ein wenig verteilen können.
 

28.9.2013 - Vatikan-Botschafter und Priester: Sex mit minderjährigen Jungen - Kirche lehnt Entschädigung ab


28.9.2013 - Studentin wurden gegen ausdrücklichen Willen der Eltern die Organe entnommen



24.9. / 28.9.2013 - Beliebter katholischer Priester vom Deutschen Orden missbrauchte fünfjährigen Jungen sexuell; weitere Sexualverbrechen an dem Kind bis zu dessen zehntem Lebensjahr / Orden in dieser Zeit massivst von der CSU-Regierung in Bayern bevorzugt. Staat kam am Ende auch für die Millionenschulden der Priester auf.


23.9.2013 - Der ohnehin schon aus allen Nähten geplatzte Bundestag mit 622 Bundestagsabgeordneten, der einem Wasserkopf glich, wird noch einmal um acht weitere Abgeordnete auf 630 erweitert. Würden nicht auch schon 200 bis 300 Abgeordnete reichen, denn das alles kostet natürlich viel Geld, von den Pensionsansprüchen der Abgeordneten noch gar nicht gesprochen? Auf jeden Fall kommen nun 72 zusätzliche "Amigos" von CDU und CSU hinzu, so dass insgesamt 311 Abgeordnete ihren Abgeordnetensitz durch Missbrauch des Namens "Christus" erworben haben (siehe hier).


23.9.2013 - Giftgas aus Deutschland in Syrien? - Bereits im Vietnam-Krieg vernichtete Giftgas aus Deutschland Mensch, Tier und Natur


23.9. / 25.9.2013 - Von der Hostie für Horst Seehofer zum neuen Umgang des Papstes
mit den "Sündern" - Betrachtet man den Ausgang der Bundestagswahl in Deutschland, dann kommen den führenden Politikern die neuen Papst-Ansichten sehr gelegen. Wenn der Papst nun aber Stellvertreter Gottes ist, hat dann Gott seine Meinung geändert? Doch warum erst jetzt? Ändert der Papst dann auch die Dogmen? Aber was ist dann mit der Unfehlbarkeit aller seine Vorgänger? Mehr dazu hier.
 

23.9.2013 - Zum derzeitigen Niedergang der FDP siehe auch unsere Meldungen anlässlich der damals im Jahr 2008 neu gebildeten CSU/FDP-Regierung in Bayern - Chamäleon FDP knickt vor der CSU und den Kirchen ein.
Und aus dem Jahr 2010:
Konkurrenz für CDU/CSU, SPD und GRÜNE - Die FDP wird immer mehr zur Kirchenpartei


22.9.2013 - Anlässlich der Wahl in Deutschland und dem "guten" Ergebnis von CDU und CSU ein Wort von Christus über die Machthaber im Hintergrund dieser Welt, verkündet durch einen Propheten: "Sie erhoben heidnische Bräuche, erstellten ´Traditionen` und verschleierten und verschleiern damit die Wahrheit. Diese menschliche Vorstellungswelt, die nichts mit der Gotteswelt gemeinsam hat, verbrämten und verbrämen sie mit Meinem Namen als ´Christentum` und verdunkeln Meine Lehre, um so das Volk weiterhin an sich zu binden und es für die Wahrheit blind zu halten. In Meinem Namen, Christus, gründen die Verführten sogar politischen Parteien, um mit Meinem Namen, Christus, das Volk zur Wahl für ihre unchristlichen Zwecke zu veranlassen ..." (Aus: Das ist Mein Wort, Verlag Das Wort, Kapitel 95, S. 1013)
Als Beispiel dafür kann man den Aufstieg der Bundesrepublik Deutschlands zur drittgrößten Waffenexportnation der Welt nennen, und vieles weitere mehr.
Deshalb setzen die Freien Christen die Aktion: "Keine Waffenexporte im Namen von Christus. CDU und CSU, streicht das C" fort. Siehe unter anderem bei www.freie-christen.eu


18.9. / 21.9.2013 - Drei Polizisten und einen Sanitäter erschossen - Der Täter war leidenschaftlicher katholischer Jäger, der täglich betete


23.8. / 16.9. / 24.9.2013 - Weniger als jeder Dritte in Bayern wählte CSU / 15,8 % der Stimmen in Deutschland fielen aufgrund einer "5-%-Klausel" unter den Tisch - Kirchenprivilegien und Manipulationen an der Demokratie bei Wahlen



13.9.2013 - Father Shawn Ratigan, katholischer Priester und Kinderporno-Produzent, in den USA zu langer Haftstrafe verurteilt


13.9.2013 - Mutmaßliches Totschlagsdrama im Kernbereich der bayerischen katholischen Kirche



12.9.2013 - In einem Interview mit dem Stern erklärt der Nahost-Experte und ehemalige entwicklungspolitische Sprecher der CDU Jürgen Todenhöfer einiges zum Syrien-Konflikt aus seiner Sicht. Darauf hin haben wir folgenden Absatz in Der Theologe Nr. 6 entsprechend ergänzt:

Im März 2011 begannen dann auch in Syrien friedliche Proteste. Doch was passierte? Der Nahost-Experte und ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete und entwicklungspolitische Sprecher seiner Fraktion Jürgen Todenhöfer erklärt: Der Konflikt eskalierte "durch die saudi-katarischen Waffenlieferungen" an die radikalen Islamisten. D. h., "weil die syrische Revolution sehr früh durch Saudi-Arabien und Katar gekidnappt wurde. Die haben die friedlichen Demonstranten der ersten Monate völlig an den Rand gedrängt. Obama führt diesen Stellvertreterkrieg gegen den Iran ... Man muss Tomaten auf den Augen haben, um das nicht zu sehen." (Stern, 29.8.2013) ... "Mit Assad soll Irans wichtigster Verbündeter in der Region ausgeschaltet werden", so Jürgen Todenhöfer. 
Als während mehrerer Monate zunehmend auch getötete Kinder zu beklagen waren (damals durchschnittlich ein bis zwei täglich) startete im Jahr 2012 weltweit eine Klage-Kampagne wegen dieser getöteten Kinder in Syrien einschließlich dem Papst in Rom. Doch warum wurden bis dahin so viele Kinder in Syrien getötet? Wer trägt dafür alles die Verantwortung? Wer?

Weitere Ergänzungen:
"Der mutmaßliche Einsatz chemischer Waffen erfolgte gerade einmal 20 Minuten entfernt vom Hotel der gerade auf Einladung Assads angereisten UN-Waffeninspekteure, in deren Hör- und Sichtweite. Dass die Regierung hinter dieser Aktion steht, macht deshalb überhaupt keine Sinn," so der Nahost-Experte Jürgen Todenhöfer (Stern, 29.8.2013). / Selbst die Führer der von den USA als "demokratisch" verbrämten "Freien Syrischen Armee" sagten in einem Gespräch mit dem Nahost-Experten Jürgen Todenhöfer, "auch sie wollten ein islamistisches Kalifat" (Stern, 29.8.2013), wobei laut Todenhöfer "al-Qaida die mächtigste Rebellengruppen in Syrien ist". Und: Es sei "lebensfremd zu glauben, dass die USA in Syrien für Demokratie eintreten. Genauso wenig wie in Saudi-Arabien oder Katar".


11.9. / 21.9.2013 - Japan: "Ab ins Meer ..." Der schleichende Strahlentod breitet sich immer weiter aus.  "Innerhalb von nur drei Tagen ist die radioaktive Belastung des Grundwassers nahe der Atomruine von Fukushima um das 15fache gestiegen. Bisher fließt es ungehindert ins Meer." (welt.de, 11.9.2013)  Einige der Verantwortlichen für die atomare Apokalypse in Der Theologe Nr. 53 - Das Ja der Kirche zur Atomkraft: Kernkraftwerke mit dem Segen des Kirchengottes. Vermessene und überhebliche Atomkraftbefürworter stehen ratlos daneben. Die Radioaktivität ist stärker als das schönfärberische Gerede von Politikern und Atom-Lobbyisten weltweit. Und das Prinzip "Nach uns die Sintflut" funktioniert nicht. Es gilt das Gesetz von Saat und Ernte und es gibt die Reinkarnation.
Vielleicht könnten die Konstrukteure von Stuttgart21 helfen. Dort soll ja das Grundwasser über die Gleise verlegt werden. Das Todes-Grundwasser in Fukushima müsste nun aus der Erdreich in die Luft umgeleitet werden, bevor es weiter ins Erdinnere, ins Meer und in den Nahrungskreislauf gerät. Und dort müsste es dann ca. 100.000 Jahre in gigantischen Wasserspeichern luftdicht verschlossen aufbewahrt werden.



11.9. / 13.9.2013 - Polizeieinsatz bei den "Zwölf Stämmen" in Klosterzimmern, einer bibelgläubigen Gemeinschaft, in der Kinder systematisch geschlagen wurden:
Dazu ein Kommentar: Was dort passierte, zeigt, wohin der Bibelglaube führt und warum die Behörden entschieden haben, das nicht zu tolerieren. Doch welche Alternative wird nun geboten? Die Pflegefamilien, in welche die Kinder jetzt gekommen sind, sind vermutlich überwiegend "gut" katholisch, wie es heißt. Und bei diesem Glauben gilt bis heute eine angeblich "ewige Verdammnis", wenn die Menschen nicht an die Dogmen glauben oder den Papst nicht anerkennen und vieles mehr. Ein Wechsel in dieses Milieu wäre dann für die Kinder womöglich ein Gang vom Regen in die Traufe, wenn sie dann mit dieser Erziehung nicht zurecht kommen. Da sollten auch einmal unabhängige Kinderpsychologen dazu Stellung nehmen.
Siehe dazu einen Bericht über den Prügel-Alltag bei den vom Staat geförderten Regensburger Domspatzen.
Und leider stimmt es auch, was die "Zwölf Stämme" sagen, dass die Bibel diesen Umgang mit Kindern befiehlt. Die Bibel befiehlt sogar das Töten ungehorsamer Kinder. Z. B. "Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will ... so sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe ..." (5. Mose 21,18-21) Oder im Neuen Testament: "Denn wen der Herr liebt hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt. Es dient zu eurer Erziehung, ... denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt" (Hebräer 12, 7ff.)
Oder Martin Luther im Großen Katechismus, der zu den bis heute verbindlichen evangelischen Glaubensgrundlagen gehört: "Willst du nicht Vater und Mutter gehorchen und dich lassen ziehen, so gehorche dem Henker, gehorchest du dem nicht, so gehorche dem Streckebein, das ist der Tod."
Warum werden aber den einen Bibelgläubigen das Sorgerecht für Kinder entzogen, was verständlich erscheint. Die anderen jedoch, die ebenfalls behaupten, die Bibel wäre "Gottes Wort", deren Konfessionsunterricht finanziert man sogar aus den allgemeinen staatlichen Steuereinnahmen. Hier sollte die Behörden zumindest verlangen, dass die beiden Großkirchen sich von den betreffenden Bibelstellen distanzieren.


10.9.2013 - Größerer Krieg verhindert oder nur verschoben - Tausende von islamistischen Dschihad-Extremisten, die zuletzt vor allem aus dem Ausland (z. B. Tschetschenien, arabische Länder, auch Deutsche) nach Syrien reisten und mordend durch das Land zogen, sind von der Entscheidung der Regierung der USA, nicht oder vorerst nicht zu bomben, enttäuscht. Die erhoffte Tod bringende "Schützenhilfe" bleibt aus. Solange jedoch die Extremisten weiter vom Westen bzw. seinen arabischen Verbündeten mit Waffen versorgt werden, wollen sie weiter töten. Aus diesem Grund auch die Aktion der Freien Christen: "Keine Waffenexporte im Namen von Christus. CDU und CSU, streicht das ´C`". Auch
https://www.facebook.com/KeineWaffenexportetImNamenVonChristus?ref=hl

Da die Waffenlieferanten Saudi-Arabien und Katar unmittelbar vor ihren Waffenlieferungen an die Extremisten Waffen aus Deutschland gekauft haben (vgl. hier), ist nicht ausgeschlossen, dass in Syrien schon mit deutschen "Qualitätsprodukten" gemordet wird.
 

9.9. / 11.9.2013 - Nur "keine sicheren Beweise" oder vielleicht sogar eine Lüge? - Es ist ähnlich wie es bisher immer war. Nun heißt es: "Der Stabschef im Weißen Haus, Denis McDonough, hat eingeräumt, dass die USA keine hundertprozentig sicheren Beweise für eine Verbindung des syrischen Regimes zur mutmaßlichen Giftgasattacke vom 21. August haben" (focus.de, 9.9.2013). Laut Geheimdienst-Bericht habe Präsident Assad das Giftgas womöglich aus "Frustration" einsetzen lassen (focus.de, 9.9.2012), so die Vermutung, was aber entgegen aller Rest-Vernunft gewesen wäre. Damit verdichten sich auch die Hinweise, dass es um etwas ganz Anderes geht; die gegen die Lehre von Christus und unter schmählichem Missbrauch Seines Namens gerichtete (also anti-christliche) und zudem völkerrechtswidrige Kriegsplanung ist offenbar der Aspekt eine Machtkalküls, dessen Facetten man weitgehend verbirgt (siehe hier), während dem Volk etwas anderes erzählt wird ...
Adolf Hitler sagte einst vor Beginn des 2. Weltkriegs:
"Der Sieger wird später nicht danach gefragt, ob er die Wahrheit gesagt hat oder nicht" (http://www.h-ref.de/krieg/polen/gleiwitz/ueberfall-sender-gleiwitz.php)
Zur Erinnerung: Dass die Regierung Bush den Irak 2003 aufgrund einer Geheim-Dienst-Lüge angegriffen hat, wurde mittlerweile in die Geschichts-Akten eingereiht und blieb für die Täter, die offiziell "gewonnen" haben, (faktisch das Land jedoch bis heute in Chaos und Gewalt stürzten) ohne Folgen. Vorerst.

Dass es - global gesprochen - um die äußere Macht geht, verbunden mit der militärischen "Stärke", dafür ist auch die Entwicklung am Morgen des 9.9.2013 mitteleuropäischer Zeit ein Indiz: Die US-Regierung fordert von der Regierung Syriens, alle Chemiewaffen abzugeben. Oder sie würden eben angegriffen, nachdem sich anscheinend der Vorwurf, die Regierung Syriens hätte diese Waffen auch eingesetzt, nicht aufrecht erhalten lässt. So wie der Iran kein Atombomben-Programm haben dürfe, solle Syrien nun von heute auf morgen keine Chemiewaffen mehr haben dürfen.
Versuchte die Obama-Regierung mit diesem "Ultimatum", nun ihre bis dahin unbedingten Kriegspläne doch zu "retten", nachdem die bisherigen Gründe bzw. Vorwände immer schwächer werden? Denn dass sich eine über ein "starkes" Militär verfügende Regierung im Nahen Osten so einfach erpressen oder zum Nachgeben zwingen lässt, dafür hatte sie bislang keine Anzeichen gegeben, und sie nennt sich ja auch nicht "christlich". In diesem Sinne hieß es dann auch zunächst, das Ultimatum wäre kein wirkliches Ultimatum, sondern nur "rhetorisch", da der potenzielle Gegner ja doch nicht nachgeben würde.
Die Angriffsplaner, die behaupten, Christen zu sein, wollen diese Waffen allerdings sehr wohl weiter besitzen und damit weiter experimentieren. Damit wird einmal mehr von Scheinchristen die Botschaft des Jesus von Nazareth ins Gegenteil verkehrt, der in seiner
Golden Regel lehrte: "Alles, was ihr wollt, das euch die Leute tun, das tut ihr ihnen auch" (Matthäus 7, 12), bzw. "das tut ihr ihnen zuerst". Also, auf diesen Fall bezogen: Zuerst übergeben die USA alle ihre Chemiewaffen an die "internationale Gemeinschaft", in diesem Fall an die UNO, geht also mit gutem Beispiel voran. Dann wird auch Syrien aufgefordert, dies zu tun.
Wenn die Regierung Obama das nicht will, dann sollte sie sich noch einmal ausdrücklich von Christus distanzieren und zugeben, dass ihre Politik nichts mit Jesus von Nazareth zu tun hat, sondern dass man seine Lehre wie immer in den Wind schlägt und dafür anderen Kräften und Überlegungen folgt.

Umgekehrt könnte der Präsident Syriens schwere Schuld-Last von seiner Seele nehmen, wenn er einfach nachgibt (wozu ihn nach Bekanntwerden des Ultimatums auch die Regierung Russlands aufgefordert hat) und wenn er auch sonst im Krieg nachgibt; auch wenn das Ultimatum Teil eines Hinterhalts wäre und das dann militärisch ohne diese "Abschreckung" "schwächer" gewordene Land zu einem späteren Zeitpunkt doch angegriffen würde, weil z. B. die Regierung angeblich nicht alle Chemiewaffen heraus gerückt habe oder aus irgendeinem anderen "Grund". Zumindest könnte Präsident Obama seinen so genannten Friedensnobelpreis dann zumindest mit Präsident Assad teilen, weil dieser dann durch Nachgeben zumindest vorläufig ein größeres Blutvergießen gestoppt habe. Und auch er, Präsident Obama, und seine Verbündeten, laden eine unsagbare zusätzliche schwere Last nicht auf ihre Seele, wenn sie - aus welchen Gründen, sei vorerst dahin gestellt - inne halten und die Eskalationspläne nicht in die Tat umsetzen. Doch hat dieser Politiker ausdrücklich betont, dass er weiterhin den Krieg befehlen würde, wenn die syrische Regierung sich nicht an das hält, woran sie sich seiner Meinung nach halten soll. Die Kriegsmaschinerie mitsamt Flugzeugträgern, Kampfbombern usw. wird also nicht zurück gefahren, sondern bleibt in "Bereitschafts"- = Lauerstellung.
Damit es ein echter Weg zu wenigstens einem kleinen Quantum mehr Frieden würde, dazu bedürfte es jedoch eines Verhaltens, das sich gemäß der christlichen Botschaft an den Worten orientieren müsste, die auch in der Bibel der Kirchen stehen:
"Zieh am ersten den Balken aus deinem Auge, und dann sieh zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!"
(Matthäus 7, 12)
 

9.9. / 10.9.2013 - Nachdem das Volk häppchenweise an den möglichen Krieg "gewöhnt" wurde, schloss der katholische Außenminister John Kerry auch einen langen Krieg mit Bodentruppen nicht aus.


8.9. / 11.9.2013 -
Gewalt und Krieg sind niemals der Weg des Friedens ... besiege deine Todesargumente und öffne dich dem Dialog, der Versöhnung ... Möge das Waffenrasseln aufhören!" (vatican.va)
Zwar könnten Kriegsgegner daraus eine Ablehnung eines völkerrechtswidrigen Kriegseintritts des Westens heraus lesen, doch reichen sie nicht annähernd aus, um denen wirksam entgegen zu treten, die behaupten, durch einen immer noch im Kalkül stehenden Kriegseinsatz würde doch im "Ernstfall" nun der Weg der "Versöhnung" frei gemacht, indem man den Kriegsgegner z B. durch Gewalt zwinge, in "Dialog" mit seinen Bürgerkriegsgegnern zu treten usw. usf.
Doch vermutlich sind klare Worte bewusst nicht beabsichtigt. Letztlich ist alles so unbestimmt formuliert, dass der Papst sich jede Hintertüre offen hält. Noch unklarer waren dann seine Worte am Sonntag, den 8.9.2013: "Ich fordere euch auf, weiterhin dafür zu beten, dass die Gewalt und die Zerstörung in Syrien sofort aufhöre und mit neuem Eifer für eine gerechte Lösung des brudermörderischen Konflikts gearbeitet werde." Da ist dann alles verwaschen und in jeder Hinsicht unbestimmt. Was soll beispielsweise hier "gerecht" bedeuten? Kein Wort vor allem davon, dass eine Eskalation der "Gewalt und Zerstörung" unmittelbar bevorstand - eher könnten sich auch Kriegsherren dadurch ermutigt fühlen, "notfalls" eben militärisch dafür zu "sorgen", "dass die Gewalt und die Zerstörung", für die von den Kriegsherren die dortige Regierung verantwortlich gemacht wird, im Sinne des Papstes "sofort aufhöre". Frei nach dem Motto: Wenn der Kriegsgegner sich unterwirft, würde doch sofort "Friede" sein.
Das Papsttum ist einmal mehr kein Friedensbote - es werden überwiegend nur Worthülsen gebraucht, wohl ausgeklügelt und dehnbar. Welche Inhalte diesen entsprechen, wer weiß.
 

7.9. / 8.9.2013 - Die Methoden von Rebellen in Syrien und Krokodilstränen um getötete Kinder? und: Nachdem man sich bei zweifelnden Zeitgenossen zunächst einschmeichelte, der Militärschlag werde nur 24 Stunden dauern, dann 60 bis maximalst 90 Tage heißt es jetzt: "
Der Angriff soll länger und umfassender werden als bisher geplant". Die "alte Schlange" hat immer die gleichen Methoden: Wer ihr den kleinen Finger reicht (doch "nur" 24 Stunden können man ja gerade noch zustimmen?), denn frisst sie am Ende ganz auf.


8.9.2013 -
Der Alltag in Fukushima: Um den Atomunfall von 2011 abzuschwächen, müssen jeden Tag 400 Tonnen Wasser in die Ruine hinein gepumpt werden. Dieses Wasser ist dann extremst verseucht und vermischt sich mit dem Grundwasser. Auf diese Weise entstehen jeden Tag 1000 Tonnen Wasser, in dessen Nähe ein Mensch nach ca. vier Stunden den sofortigen radioaktiven Tod stirbt, bei größerer Entfernung dauert es eben etwas länger, evtl. zunächst über Missbildungen usw. Dieses Wasser muss in Behälter gefüllt werden und ein paar Tausend Jahre gelagert werden. Tritt Wasser aus einem Leck aus, fallen die Menschen in der besagten Weise tot um, oder die Schäden addieren sich im Körper, durch Fortpflanzung auch in den nächsten Generationen usw. Nach Expertenmeinung wird das noch mindestens zehn Jahre so weiter gehen. Es müssen also Millionen Tonnen Todesbrühe gesammelt werden, doch wehe es passiert dort noch etwas, z. B. ein Erdbeben. Doch jetzt soll 2020 erst einmal die Olympiade in Tokio nahe Fukushima stattfinden. Mal sehen, was bis dahin geschieht.
Ein Teil der apokalyptischen Brühe wurde schon ins Meer abgelassen, die Folgen werden sich - mit der bei Radioaktivität üblichen Verzögerung - sicher zeigen. Der Atomaufseher der USA über die Japaner: "Sie wissen nicht, was sie tun.
Sie haben keinen Plan" (spiegel.de, 8.9.2013). Auch mit Bomben und Raketen kann man da "leider" nichts machen. Atomkraft ist so sicher tödlich, dass hilft es nichts, wenn man das gigantischste Waffenarsenal der Welt dagegen setzten würde. Ein unterirdischer Dauer-Eis-Ring soll konstruiert werden, der das "Problem" vielleicht in einigen Jahren eindämmen hilft. Alle diejenigen Politiker und Kirchen- und Religionsführer, die die Atomkraft gegen den Widerstand der Vernunft durchgesetzt haben, sollten sich dafür vor Gericht verantworten. Und auch wenn es kein irdischen Gericht sein wird, es wird für sie nach dem Gesetz von Saat und Ernte unvermeidlich kommen.
Zu Ihnen gehört womöglich auch der überzeugte Katholik und CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt, der die warnenden Menschen mit den Worten verhöhnte:
"Diejenigen, die gestern gegen Kernenergie, heute gegen Stuttgart 21 demonstrieren, agitieren, die müssen sich dann auch nicht wundern, wenn sie übermorgen irgendwann ein Minarett im Garten stehen haben."
 


6.9.2013 - Warum will die Regierung des militärisch hoch gerüstetsten Landes dieser Erde mit einer scheinchristlichen Regierung offenbar unbedingt in Syrien Krieg führen, auch gegen UNO, gegen Warnungen aus aller Welt und sowieso anti Christus - Warum müsse es also unter allen Umständen wieder Krieg sein, wofür man auch den Rest des verbliebenen Völkerrechts mit seinen Füßen zertreten will, nachdem man Jesus durch die kriegerischen Taten und Pläne sowieso schon verhöhnt und verspottet?

"So schön war Syrien" lautete eine Foto-Reihe auf ntv.de; Foto rechts: Ein Bahnhof in einem Stadtteil von Damaskus (Heretiq 2005, GNU-Free Documentation Licence)


5.9. / 6.9.2013 - Erste CDU-Politiker schon im Kriegsrausch? - Die den Namen Christus auf das Schändlichste missbrauchende Partei "CDU" setzt durch einige ihrer ranghohen Amtsträger den Missbrauch dieses guten Namens auch im Syrien-Krieg beständig fort.


5.9.2013 - 10:7 und eine Enthaltung - mit nur knapper Mehrheit stimmt der konservative Ausschuss für auswärtige Beziehungen des Senats der USA für den Kriegseintritt der USA in Syrien, der laut Vatikan-Experten die Gefahr eines Dritten Weltkriegs beinhaltet. Das heißt: Obwohl der "Friedens"-Nobelpreis-Träger Barack Obama unbedingt diesen Krieg will, haben ihm acht patriotische Senatoren die tödliche Gefolgschaft verweigert. Mittlerweile verdichten sich die Indizien, worum es bei diesem Krieg womöglich wirklich geht. "Scheichs wollen Krieg bezahlen" (mehr dazu hier).
Vor allem die "Scheichs" sollen Waffen in den syrischen Bürgerkrieg geliefert haben, und diese wiederum haben - und das ist Fakt - im Jahr 2012 im großen Stil Waffen in Deutschland eingekauft. Vor diesem Hintergrund stimmen auch in Deutschland Politiker für den Krieg, der ja auch der deutschen Rüstungsindustrie "helfen" würde, wenn die Scheichs Nachschub bestellen würden, weil sie einen Teil nach Syrien geschickt hätten.
Unsere Forderung dazu: Keine Waffenexporte im Namen von Christus - CDU und CSU, streicht das "C". Siehe z. B. bei  www.freie-christen.eu
Vgl. dazu die ntv-Fotoserie So schön war Syrien über die Zeit vor den Waffenexporten und dem dadurch ermöglichten "Bürger"-Krieg in dem Land.


5.9.2013 - Verdacht auf Kindsmissbrauch: Nuntius Erzbischof Josef Wesolowski abberufen - http://www.spiegel.de/panorama/paepstlicher-gesandter-wesolowski-paedophilie-vorwuerfe-a-920486.html - Es gibt Medienberichte, wonach Wesolowski gemeinsam mit einem befreundeten Priester Kinder missbraucht haben soll". Auch habe er "gemeinsam mit mehreren Messdienern im selben Zimmer geschlafen". Erst im Juli wurde im Vatikan ein Gesetz erlassen, nach der Kindesmissbrauch im Vatikan erstmals (!) unter Strafe steht.


2.9. / 4.9.2013 - Drohender angeblich 60-90 Tage dauernder völkerrechtswidrigen Angriff der anti-christlichen* "Koalition der Willigen" auf Syrien: Vatikan spricht vom "Dritten Weltkrieg"
Kann es sein, dass der Krieg "nur" 60-90 Tage dauert? Möglich, wenn die Angreifer sich daran halten, sich darauf hin zurück ziehen, und die Angegriffenen diesen 60-90 Tagen nichts anderes entgegen setzen, was die Angreifer umstimmt. Auch in 60-90 Tagen kann jedoch zunächst einmal viel mehr zusätzlich gemordet, getötet, zerfetzt oder vernichtet werden, auch langfristig, und der Hass unzähliger neuer Opfer wird weiter eskalieren ...


3.9. / 4.9.2013 - Mit der "Euphorie" über den angekündigten US-Angriff gegen die Regierung Syriens im Rücken setzen islamistische Rebellen das Töten fort. Nach den orthodoxen Christen werden z. B. durch Anschläge, auch mehr und mehr Kurden getötet. Die Regierung, die Jahrzehnte lang diese Minderheiten im Land schützte, ist dazu nicht mehr in der Lage. "Die Kämpfe zwischen Islamisten und Kurden eskalieren." Für viele Islamisten ist es der Dschihad, der "heilige Krieg". "Die Welt schaut zu und hilft nur den Islamisten", so sieht es eine Mutter, deren Tochter von Aufständischen getötet wurde. Und tatsächlich würde die ohne UN-Mandat völkerrechtswidrige und zudem anti-christliche* "Koalition der Willigen" mit ihrem geplanten 60-90-Tage Krieg auch die islamistischen Kriegsgegner der Kurden weiter stärken und deren Verbündete weiter schwächen. Auch eine Armee von islamistischen "Mudschahidin" aus dem teilweise russischen Kaukasus (z B. Tschetschenien) hat mittlerweile in Syrien in den Krieg gegen die Regierung Assad eingegriffen (focus.de, 4.9.2013). "Die Islamisten nehmen keine Rücksicht mehr", so eine andere kurdische Stimme, die aber im Westen überhaupt nicht gerne gehört wird (http://www.taz.de/Buergerkrieg-in-Syrien-/!122982/). Laut verschiedener Experten geht es nämlich vor allem um die Macht über Rohstoffe wie Erdöl oder Erdgas.

* anti-christlich, da Krieg gegen Christus ist, also gegen=anti Christus, folglich "anti-christlich"


3.9.2013 - Der schleichende Todes-GAU von Fukushima - Die Radioaktivität an Wasserbehältern ist noch ein paar Zehntausend Jahre so hoch, dass die üblichen Messgeräte versagen und gar nichts mehr anzeigen. Nach vier Stunden Arbeit am Behälter ist ein Arbeiter gleich tot und nicht erst schleichend. Ein großer Teil der Brühe wurde schon in den Pazifik gekippt, ein anderer Teil vermischt sich mit dem Grundwasser. Jeden Tag kommen 400 neue Tonnen Todesbrühe hinzu - verstrahlt über diesen Äon hinaus. Siehe http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/akw-fukushma-strahlende-wassermassen-werden-zur-mammutaufgabe-a-920154.html. Dabei galten die Kernkraftwerke in Japan doch als besonders "sicher". In Japan wird nun unter den beiden teuflischen Brüdern gelitten, dem großen Bruder "Atombombe" und dem kleinen Bruder "Atomkraftwerk".
Lesen Sie dazu
Der Theologe Nr. 53 - Das Ja der Kirche zur Atomkraft: Kernkraftwerke mit dem Segen des Kirchengottes


3.9.2013 - Die Regierungen in Saudi-Arabien, Kuwait und die Vereinigten-Arabische Emirate haben den USA bei einem Angriff auf Syrien militärische (!) Hilfe zugesichert. Interessant dabei: Alle drei hatten im Jahr 2012 gerade erst im großen Stil Waffen in Deutschland gekauft. So könnten sie also die Waffen aus Deutschland gleich einmal so richtig einsetzen, mit denen sie sich 2012 eingedeckt haben. Da von den Herstellern dieser Waffen in Deutschland, den Chefs, Angestellten und Arbeitern, auch sehr viele Kirchensteuern bezahlt wurden, könnte man im übertragenen Sinn von einer kirchlich-islamistischen Sprengkraft dieser Waffensysteme sprechen.


3.9.2013 - Wer hat das Giftgas in Syrien eingesetzt? "Beweise" auf allen Seiten, dass es die jeweils anderen waren. Doch geht es den Kriegsherren, die das Land angreifen wollen, überhaupt darum? Oder um etwas anderes?


3.9.2013 - Wer oder was steckt in Barack Obama?


2.9. / 6.9.2013 - Der Yosemite-Nationalpark in Kalifornien brennt ab, ca. 21 % seiner Fläche (960 Quadratkilometer, also eine Fläche von z. B. 96 x 10 km) sind schon zerstört, und das Feuer kann erst allmählich eingedämmt werden. Vor allem unzählige Tiere starben eine elenden Feuertod, nachdem ein Jäger (!) ein dort Feuer gemacht hatte. Die führenden Politiker in den USA ignorieren jedoch beharrlich die Zeichen und Warnungen, und sie planen, während ihr eigenes Land brennt, eine Feuerangriff auf ein anderes Land anstatt sich mit ihren Kräften darauf zu konzentrieren, das Feuer im eigenen Land zu löschen. In ihren Köpfen detonieren - im übertragenen Sinne - bereits die Bomben und Raketen auf den Kriegsgegner, während ihnen bereits - ebenfalls im übertragenen Sinne - der Boden unter den eigenen Füßen weg brennt. Siehe hier.


1.9.2013 - Ca. 100 deutsche Islamisten brachten in Syrien auf Seiten der Rebellen orthodoxe Christen um und schändeten die Leichen von Regierungssoldaten
(http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/syrien/islamisten-in-syrien-deutsche-sind-an-ermordung-syrischer-christen-beteiligt_aid_1087537.html). Wenn Barack Obama einen Kriegsbefehl gibt, kämpfen sie dann Seite an Seite mit der Bundeswehr? Diese steht derzeit kampfbereit an der türkisch-syrischen Grenze. Siehe dazu hier: "Wie Deutschland schon jetzt in den möglichen Krieg hinein gezogen wurde" .
Manche kritische Beobachter fragen auch: Zieht in diesem Krieg das islamistische Saudi-Arabien viele Fäden, und steckt Deutschland mit seinen Milliarden-Waffenexporten nach Saudi-Arabien auch bereits ganz tief im Krieg? Siehe hier.


1.9.2013 - Verschwendungssucht im neuen Prunkbau des Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst


1.9.2013 - Verschieben die USA den Krieg auch wegen der Bundestagswahl in Deutschland? 66 % der Bevölkerung wollen keine Partei wählen, die für einen Kriegseinsatz ist. Dieser Trend würde Angela Merkels
Machtposition und die bisherigen Machtverhältnisse in Europa gefährden.


31.8.2013 - Vergleich einer fiktiven Rede zum Krieg und einer tatsächlichen vielleicht vor einem Krieg, gehalten von US-Außenminister John Kerry am 30.8.2013, oder nicht? Siehe hier 


30.8.2013 - Größte deutsche Zeitung fordert das "Niederbomben" der Regierung Syriens



25.8. / 29.8.2013 - "Weltenschiff auf Kollisionskurs" / Syrien-Krieg: CDU und CSU überlegen: Wie kann das Völkerrecht dieses Mal gebrochen werden? / Erste Finanzmärkte kollabieren ... (überarbeitet)


25.8.2013 - Schwerer Kindsmissbrauch durch Priester im Bistum Eichstätt unter der Amtszeit vom Bischof Mixa - Priester verhaftet


25.8.2013 - Der Horror der Organtransplantation - Beispiel: Glücksgefühle fördern Abstoßungsreaktion des fremden Organs


23.8.2013 - Töten mit deutschen Waffen in Kriegs- und Krisengebieten - Der bekannte Nahost-Experte Peter Scholl-Latour forderte im Hinblick auf Ägypten: "Wir sollten uns da raushalten" (bild.de 23.8.2013). Fakt ist aber auch: "Auch Deutschland profitiert vom Waffenhandel in die politisch instabile Region". So ist es. Deutschland hat also eigene "Interessen" in den Konflikten. Und zu den Waffenarsenalen des islamistischen Saudi-Arabien, "das mit deutschen Panzern aufgerüstet wird", wird die Position des CDU-Experten Philipp Mißfelder mit den Worten wiedergegeben, "dass Menschenrechte in der Außenpolitik nicht immer das oberste Gebot sein dürften". Das mag man in der CDU und CSU ja so sehen. Doch auch deshalb fordern wir: Keine Waffenexporte im Namen von Christus. CDU und CSU, streicht das "C"! Siehe dazu unsere Unterschriftenaktion bzw. die Facebook-Seite zum Thema.


21.8.2013 - Forderte eine Astral-Seele Papst Joseph Ratzinger zum Rücktritt auf?


21.8.2013 - Fukushima ist schon lange her und fast vergessen, wenn nicht eben erst bekannt geworden wäre, dass 300 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser ausgetreten wären. Es drohen noch weit größere Katastrophen, doch die Tanks, wo weitere Tausend Tonnen verstrahltes Wasser aufgefangen wurden, sollen zumindest noch fünf Jahre halten (http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/fukushima-japan-erklaert-radioaktives-leck-zu-ernstem-stoerfall-a-917677.html) und die Politiker reden die "Energiewende" schon wieder herunter. Die tödliche Radioaktivität wird aber erst in ein paar Hunderttausend Jahren abgebaut sein. "Nicht so schlimm", sagt so mancher Theologe. Wir kämen ja "aus Gnade allein" in den Himmel und "nach uns die Sintflut" oder Verseuchung der Erde oder was auch immer - eine böse Täuschung ... Jeden Verursacher von Katastrophen wird sein Anteil an dem Leid früher oder später treffen.
Siehe dazu auch
Der Theologe Nr. 53 - Das Ja der Kirche zur Atomkraft und Der Theologe Nr. 31 über die Verantwortung der Kirche an der Klimakatastrophe.


14.8. / 21.8.2013 - Amigo-Republik in Bayern
- Vor den Landtagswahlen: Rechnungshof enthüllt Verschwendungen in großem Stil. Ein Abgeordneter schloss einen Werksvertrag für die Installation einer Computer-Maus ab. Ein anderer kaufte fünf Kameras (Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CSU, Alexander König, ein Lutheraner http://www.frankenpost.de/regional/oberfranken/laenderspiegel/Koenig-raeumt-Kauf-von-6000-Euro-teurer-Kamera-ein;art2388,2773395), ein dritter vier Handys und zwei iPads, obwohl er nur einen Mitarbeiter und einen Mini-Jobber beschäftigt. Ein vierter lässt sich für bis zu 3.600,00 Euro im Monat "beraten", ein fünfter für 2,175,00 Euro zwei PCs installierten, nur für die Installation - alles auf Kosten der Steuerzahler http://www.sueddeutsche.de/bayern/rechnungshof-bericht-zum-bayerischen-landtag-unkontrolliert-geld-ausgeben-1.1746252
Es werden keine Namen und Parteizugehörigkeiten genannt. Nahe liegend ist jedoch, dass der größte Teil auf CSU-Abgeordnete entfällt. Parteichef Horst Seehofer glaubt, die Skandale aussitzen zu können. Hier über den neuen Nepotismus zur Erinnerung.


12.8.2013 - Eine Buchempfehlung
(siehe links)


2.8.2013 - Aus einer "Musterrede" vor dem Dritten Weltkrieg


31.7.2013 - Hochwasser-Unglück in Rio de Janeiro - Der Papst als Unglücksbote
?


27.7.2013 - Wie der Papst alles beim Alten lässt, indem er so tut, als würde er es erneuern - Nur Worte, keine Taten. Siehe dazu http://hpd.de/node/16483


27.7.2013 - Nach den abgesagten Feiern in Santiago de Compostela zur Erinnerung: Vor wenigen Wochen traf es bereits den Wallfahrtsort Lourdes in Südfrankreich. Hochwasser überschwemmte alles. Die weltberühmte "Mariengrotte" lief bis obenhin voll mit der braunen Brühe aus Wasser, Schlamm und Abfällen. Es gab jedoch unmittelbar vor Ort keine Toten. Siehe hier.
Zur Fortsetzung des Papst-Kultes beim 28. Weltjugendtag in Rio des Janeiro siehe hier.


27.7.2013 - 70 Jahre nach der Bombardierung von Hamburg. Eindrücke eines überlebenden jüdischen Mädchens.
 

25.7. / 26.7.2013 - Katholische Feiern in Santiago des Compostela nach Zugunglück abgesagt. Mehr zu den Hintergründen unter Mumienreligion Kirche: Reliquien und Reliquienverehrung - Wallfahrt nach Santiago de Compostela
In Brasilien begann hingegen die freundliche Papst-Show planmäßig und mit einstudierten Elementen und durch Musik erzeugten Emotionen, welche die grässlichen Inhalte vernebeln sollen.


24.7.2013 - Proteste gegen Papstbesuch - Polizei geht mit Tränengas und Knüppeln gegen Demonstranten vor /
Die katholischen Jugendlichen rufen in Rio de Janeiro: "Wir sind die Jugend des Papstes". Sie rufen nicht "Wir sind die Jugend von Christus". Sie folgen also dem Papst und nicht dem Christus Gottes. Wer Ohren hat zu hören, der höre. Wer einen Verstand hat, der gebrauche ihn.


22.7.2013 - Schulen und Krankenhäuser statt Überwachungstürme und Kruzifixe - Proteste zum Papstbesuch in Brasilien
 

20.7.2013 - Das Vermögen des Vatikan geht in die Billionen. Hier zunächst die Quelle auf Italienisch:
http://www.ilmessaggero.it/primopiano/vaticano/vaticano_patrimonio_drsquooro_ma_i_conti_attendono_la_grande_riforma/notizie/258438.shtml


17.7.2013 - Wer am Weltjugendtag in Rio teilnimmt oder das Ereignis live über Twitter verfolgt, papstgemäß betet, beichtet und dazu die Hostie einnimmt, wird von allen Sündenstrafen im Jenseits per vatikanischen Erlass befreit. So die Verlautbarung der römisch-katholischen Kirche. Und der deutsche Staat überlässt ausgerechnet den Vertretern dieses Glaubens die Beurteilung über alle anderen religiösen Gemeinschaften. In Deutschland gibt es immer noch eine Staatskirche und keine Gleichbehandlung aller gesetzestreuen Gemeinschaften.


8.7.2013 - Papst Bergoglio bekräftigt Verfluchungen und grausame Höllenlehren des Katholizismus. Wenn es nach seiner Kirche geht, müssen die meisten Menschen für ewig erbarmungslos glühen; Enzyklika
Lumen fidei ("Das Licht des Glaubens") vorgestellt.


7.7.2013 - Geldspeicher der "Hure Babylon" - Allmählich wird einiges aus der Vatikanbank bekannt, wenn es auch nur die Spitze des Eisbergs sein mag. Aktuell auch unter
http://einestages.spiegel.de/s/tb/28987/geschichte-der-vatikanbank-geldspeicher-der-geistlichen.html'


7.7.2013 -
Libyen zerfällt nach dem NATO-Krieg. Überall liegen deutsche Waffen herum - Nachdem die NATO im Jahr 2011 Libyens Präsidenten Ghadaffi weg gebombt hat, versinkt das Land mehr und mehr in unkontrollierter Gewalt und Chaos. Spiegel.de schreibt über den aktuellen NATO-Bericht zur Situation im Land: "In Libyen befinde sich ´das weltweit größte ungesicherte Arsenal von Waffen`, darunter Minen, Munition sowie tragbare Flugabwehrsysteme. ´Die Unfähigkeit der libyschen Behörden, die Kontrolle über sein Staatsgebiet herzustellen, hat es kriminellen und anderen bewaffneten Gruppen einschließlich transnationalen Jihadisten-Netzwerken erlaubt, Libyen als Basis oder Transit für militärische Aktivitäten zu nutzen`, heißt es weiter" (7.7.2013). Die herum liegenden Waffen stammen zu einem großen Teil aus deutschen Waffenkonzernen. Deutschland ist der drittgrößte Waffenexporteur der Welt - und das alles im Namen von Christus, den die Politiker für ihr Tun missbrauchen.
Deshalb an dieser Stelle eine Erinnerung an die Unterschriftenaktion der Freien Christen: Keine Waffenexporte im Namen von Christus - CDU, und CSU, streicht das "C".


6.7.2013 - Inmitten von unaufgearbeiteten Sexualverbrechen und Mafia-Verbindungen versucht der Vatikan ein großes Ablenkungsmanöver in umgekehrte Richtung: Im Oktober 2013 soll Papst Karol Wojtyla alias Johannes Paul II. "heilig" gesprochen werden. Hierzu neu Der Theologe Nr. 76 - Der unheilige Papst mit der Erklärung der drei Wunder, die das Heiligsprechungsverfahren ermöglichten.


3.7.2013 - Anklage: Kind vergewaltigt und Sekretärinnen sexuell missbraucht - Doch EKD-Gerichtshof stellt Verfahren gegen Oberkirchenrat ein und weigerte sich, die Opfer überhaupt anzuhören / EKD-Weisungen zum sexuellen Missbrauch seien "Hohn" und "Makulatur" / Bischof wusste von neuem Verbrechen und schritt nicht ein / Anzeige von Sexualverbrechen von Pfarrern bei der Kirche "sinnlos"


30.6.2013 - Schwere Befremden über Stadtratsbeschluss in Hof an der Saale: Die nach dem überzeugten lutherischen Nazi-Pfarrer und "radikalen Antisemiten" benannte Dr.-Dietlein-Straße wird nicht umbenannt. Evangelisch-lutherischer Dekan begrüßt Entscheidung. Aktualisierung: Umbenennung dann noch im November 2013


27. / 30.6.6.2013 - Während Kirchen in Rom in Tollhäuser verwandelt wurden, wo ein Prostitutionsring jugendliche Osteuropäer Priestern, Prälaten und anderen Würdenträgern zur oralen und analen Befriedigung zugeführt hat rüstet sich
Brasilien für den Papstbesuch Ende Juli. Die veranschlagten 40 Millionen Euro staatliche Kosten vor allem für die "Sicherheit" des Papstes werden wohl angesichts der anhaltenden Unruhen bei weitem nicht reichen. Erst vor einem Tag wurden in Rio neun Menschen in den Armenvierteln bei Kämpfen mit der Polizei erschossen. Nun werden die "Sicherheitsvorkehrungen" noch einmal "massiv verschärft" (sueddeutsche.de, 26.6.2013) unter anderem mit dem deutschen Panzer Gepard. Vermutlich werden es die massivsten Sicherheitsvorkehrungen in der Geschichte des ganzen Kontinents sein, damit der Papst am Rande der Armenviertel die Oblaten in den angeblichen Leib Christi verwandeln kann. Zumindest eine solche Hostie gibt es dann gratis, aber man wird davon nicht satt ...
Lesen Sie dazu Der Mammon des Vatikan. Wenn diese Fakten in Brasilien bekannt sind, werden die Bürger sicher dagegen protestieren, dass auch Land in ca. drei Wochen mit - im übertragenen Sinn - millionenteuren dicken Weihrauchschwaden überzogen werden soll


26.6. / 30.6.2013 -
Prostitutionsring für Priester des Vatikan enttarnt - Priestern und höheren Würdenträgern werden jugendliche Osteuropäer ab 14 Jahren zum bezahlten Sex in Kirchen Roms zugeführt



27.6. / 30.6.2013 -
Deutsche Steuergelder für den bewaffneten Kampf gegen die Regierung Assad in Syrien / Deutschland damit faktisch im Krieg gegen Syrien / Die CDU/FDP-Regierung, eine Waffenbruderschaft im kirchlichen Geist


26.6.2013 - "Die jüngste Flut an Elbe und Donau war ein Jahrhundertphänomen. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) in Koblenz und des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach, der am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa vorlag" (zit. nach abendzeitung.de, 26.6.2013). Wie lange wird es dauern bis zum nächsten Jahrhundertphänomen? Die letzte Spanne (2002-2013) betrug ca. 11 Jahre. Werden es nun vielleicht nur noch fünf Jahre sein? Oder noch weniger?
 

25.6.2013 - Kirche, CDU/CSU, Rüstungsindustrie und Krieg, alles gehört zusammen - Ob beim Libanon-Krieg 2006 oder beim ersten Gaza-Krieg 2008: Der damalige außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion und seit 2009 Staatsminister im Kanzleramt
Eckart von Klaeden rechtfertigte die Fortsetzung der Kriege immer mit der Bosheit der anderen Seite, während viele andere zu diesem Zeitpunkt einen sofortigen Waffenstillstand forderten. Der streitbare Lutheraner - Präsidiumsmitglied des Evangelischen Kirchentags seit 2005 - wechselt nach den Bundestagswahlen 2013 allerdings von heute auf morgen aus der Bundesregierung auf den Chef-Lobbyisten-Posten des Daimlerkonzerns, genauer zum Leiter des Bereichs "Global External Affairs und Public Policy" der Daimler-AG (spiegel.de, 28.5.2013).
External Affairs? Die Daimler-AG ist auch ein "
Rüstungskonzern", wie die Kritischen Aktionäre ausführlich darlegen (http://kritische-aktionaere.de/51.html). Raketenwerfer, Militär-LKWs an viele "Staaten, in denen Menschenrechte verletzt werden", "französische Atomraketen und Raketenwerfer für Streubomben" und manches mehr.
Aha, klar: Damit die Nachfrage nach Waffen anhält und steigt, wäre es natürlich ein Vorteil, wenn die Waffen nicht nur vor sich hinrosten und wenn man im Krieg nicht gleich bei den ersten Waffenstillstandsforderungen "klein bei gibt". Ist ein hoch bezahlter Posten in Umfeld der Rüstungsindustrie dafür eine mögliche Belohnung? Außerdem wird ja auch in der Rüstungsindustrie ein nicht unerheblicher Anteil an Kirchensteuer erwirtschaftet.

Es hängt auf jeden Fall alles zusammen: CDU, scheinheilige Kirchen-Ethik, Kriege und Rüstungsindustrie. Und Christus wird dabei missbraucht.
 



ab 20.6.2013 - Unterschriftenaktion der Freien Christen; ab 21.6.2013 auch Unterschriften c/o Internet möglich


19./21.6.2013 - Die
Unruhen in Brasilien gehen weiter. Viele Hunderttausend Menschen gehen auf die Straße. Am 20.6.2013 versammelten sich im ganzen Land über eine Millionen Demonstranten - und das unmittelbar vor dem Papstbesuch im Juli anlässlich des so genannten "Weltjugendtags" der katholischen Kirche. Dann gilt: Die Reichen feiern bei den Armen. Die römisch-katholische Kirche gilt als die reichste Institution der Welt (z. B. hier). Und sie bringt mehrere Hunderttausend jüngere Anhänger aus den reichen Industrieländern mit, die mit dem Flugzeug nach Rio zum Feiern fliegen und wieder zurück; so wie der Papst selbst, der am 24.7.2013 in Rio erwartet wird.
Ein Übergreifen der Unruhen auf den Kirchen-Event kann dabei nicht mehr ausgeschlossen werden. Denn nicht nur die Fußball-WM im Jahr 2014 und die Olympischen Spiele im Jahr 2016, sondern auch die katholische Mega-Veranstaltung kostet Abermillionen, die der Bevölkerung vor Ort fehlen. 160 Millionen Euro soll der Weltjugendtag kosten, gut 50 Millionen Euro davon erwartet die Kirche von "Sponsoren"
(kath.net, 15.1.2013). Derweil geht es zum Beispiel mit den Kliniken, der ärztlichen Versorgung der Bevölkerung und Bildungsweinrichtungen wie Schulen immer mehr bergab, obwohl die Steuern immer mehr erhöht werden und die Lebenshaltungskosten immer mehr steigen. Dadurch werden die meisten Menschen immer ärmer und wütender, weil es für das Notwendigste keine Sponsoren gibt und überall Korruption und Vetternwirtschaft vorherrschen.
Die Wut könnte sich steigern, wenn Schätzungen bekannt werden, welche Kosten des Weltjugendtages nicht durch die Teilnehmerbeiträge gedeckt sind und ebenfalls der Staat Brasilien übernehmen muss.
Das Beispiel Brasilien zeigt, dass mit "Religion und Spielen" die Bevölkerung nicht mehr so ohne weiteres ruhig gestellt werden kann, wenn das "Brot" fehlt und überall Ungerechtigkeit und Amigo-Gebaren herrschen. Wie die Bevölkerung auf den argentinischen Papst Bergoglio reagiert, wenn dieser am kilometerlangen Strand der Copacabana die katholische Messe zelebriert und mit dem Hubschrauber - wie geplant - öffentlichkeitswirksam die 38 m hohe Christusstatue umrundet, bleibt abzuwarten.
Mehr über die Weltjugendtage der Kirche und die äußere Religion als "Opium" für das Volk siehe
hier. Es wird im Augenblick zumindest bezweifelt, ob der enorme "Opium"-Einsatz der Kirche in Rio de Janeiro in deren Sinne "funktionieren" wird und die Menschen entsprechend umnebelt bzw. im Angesicht des Papstes in eine religiöse Ablenkungs-Hysterie versetzt. Doch die Regierung ist für alle Fälle im wahrsten Sinne des Wortes gerüstet. "Brasilien will deutsche Panzer für Weltjugendtag kaufen", lautete die Schlagzeile in der Augsburger Allgemeinen vom 12.4.2013. Es handelt sich um den High-Tech-Panzer Gepard, ein Gemeinschaftsprodukt der deutschen Rüstungskonzerne Kraus-Maffei, Rheinmetall-Defence, Blohm+Voss, Siemens-Albis und Wegmann (nach Wikipedia, Stand: 20.6.2013). "Die Effektivität des Einsatzes des Gepard beruht neben der Aufklärung durch die Radaranlagen und der guten Feuerleitanlage auf dem trainierten Zusammenspiel zwischen Kommandant und Richtkanonier." (Wikpedia, Stand: 15.4.2013)
 

Wer hat die Priester gesandt?

Kardinal Meisner predigte im Kölner Dom:
"Der Priester ist die Fleisch gewordene Bündnistreue Gottes zu uns Menschen ... Wir Priester bekommen unsere ganze Heilsbedeutung, unsere geistliche Gewichtigkeit, unsere geistliche Vollmacht für die Menschen dadurch, indem wir vor dem Angesichte Gottes stehen und ihm in die Augen und das Herz schauen ... Der Priester ist der Mann vor Gott ... Es ergreift mich immer zutiefst, wenn ich die Sehnsucht von Menschen nach dem Priester zu spüren bekomme."
(Erzbischof Joachim Kardinal Meisner, Predigt im Kölner Dom, 15.6.2012, zit. nach http://www.kathtube.com/player.php?id=27417)

Vergleicht man damit das Verhalten der Priester in Vergangenheit und Gegenwart, folgende Frage dazu:
Wenn die Priester Gott also "in die Augen schauen" sollen, hat Gott dann mit dem Auge gezwinkert, wenn die Priester Kinder vergewaltigten?
Und hat Gott die Priester auf die Erde gesandt, damit sie Seine Propheten verfolgen, foltern und umbringen lassen? Oder: Wenn nicht, wer hat sie dann gesandt?


18.6.2013 - "Der Tod ist ein Meister aus Deutschland" - Weltweit töten mit deutschen Qualitätswaffen


16.6.2013 - Krieg aufgrund von "Erbsünde"? Die Verhöhnung von Christus durch die evangelisch-lutherische Kriegskirche


16.6.2013 - Acht Millionen Euro für die Opfer der Hochwasser-Fluten. Woher nehmen? Unser Vorschlag: Stoppt endlich die längst überholten Kirchensubventionen, ca. 15 Milliarden Euro im Jahr. In einem ersten Schritt könnten die Politiker zum Beispiel beschließen, keine zwei Großkirchen mehr mit je ca. 7,5 Milliarden Euro im Jahr zu subventionieren, nur noch eine. Die eingesparten 7,5 Milliarden Euro könnten direkt an die Hochwasser-Geschädigten gehen. Die anderen 7,5 Milliarden Euro könnten sich die Großkirchen übergangsweise teilen, bis der zweite Schritt erfolgt und gar keine Subventionen mehr gezahlt werden.


14.6. / 15.6.2013 - Die USA will noch stärker militärisch in den Syrien-Krieg eingreifen. Mehr dazu siehe hier. Die CDU ist sogleich dafür. "Die Union begrüßte die Ankündigung aus Washington dagegen", heißt es bei spiegel.de (14.6.2013). "´US-Präsident Barack Obama macht deutlich, dass die USA zu den von ihnen gezogenen roten Linien stehen`, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Ruprecht Polenz (CDU), der Rheinischen Post". Deshalb endlich weg mit dem scheinheiligen C im Parteinamen! Damit diese dauernde Verhöhnung von Christus und dauernde Irreführung der Wähler einmal aufhört.


15.6.2013 - Der Weinort Klingenberg am Untermain kommt nicht zur Ruhe. Im Jahr 1976 kam dort die streng katholische Studentin Anneliese Michel nach 69 vom Bischof von Würzburg genehmigten Exorzismus-Sitzungen ums Leben. Jetzt brannte der ehemalige Betrieb ihrer Eltern, eine Sägewerk ab. Auch eine Garage in Nachbarschaft ihres Grabes brannte ab und ein Anhänger der Klingenberger Musikanten. Viele Bewohner vermuten Brandstiftung und einen Zusammenhang mit dem Exorzismus an Anneliese Michel. Mehr dazu hier.


14.6.2013 - Was lehrte der Pazifist Jesus von Nazareth? Was aber tun die "christlichen" Parteien in Seinem Namen?


13.6.2013 - Neu: Der Theologe Nr. 73 - Dem stummen Frühling entgegen - Die Ausrottung der Tiere auf der Erde


3.6./13.6.2013 - Jahrhunderthochwasser in Deutschland - Das Schicksal der Menschen und die Rückkehr der Fische 


12.6.2013 - Erklärt der Papst viele seiner Vorgänger für "Irrsinnige"? "Kriege seien immer ein ´Irrsinn`", so Papst Bergoglio (radiovaticana.va, 2.6.2013). Heißt das jetzt, dass die unzähligen Päpste, die Kriege und Kreuzzüge befürwortet oder gar angestiftet haben, "Irrsinnige" sind? Was aber, wenn sie schon "heilig gesprochen" sind? Müsste der Papst sie dann nicht "entheiligen"? Oder trifft man dann laut Papst im Himmel auf Päpste, welche einen blutigen "Irrsinn" in die Welt brachten? Und steht dann nicht auch im Katholischen Katechismus "Irrsinn", denn dort heißt es z. B.: "Die Beurteilung, ob ... diese Voraussetzungen für die sittliche Erlaubtheit eines Verteidigungskrieges vorliegen, kommt dem klugen Ermessen derer zu, die mit der Wahrung des Gemeinwohls betraut sind" (Nr. 2309). Was also nun? Ist Krieg nun "immer ein Irrsinn", wie der Papst sagte oder unter bestimmten Voraussetzungen "sittlich erlaubt"? Oder bedeutet die Aussage von Papst Bergoglio, dass der "Irrsinn" eben manchmal "sittlich erlaubt" sei? Hierzu passt dann wieder die Gebetsbitte des Papstes: "Herr, bewahre uns vor der Versuchung des gesunden Menschenverstands!"


12.6. / 13.6.2013 - Papst Bergoglio bestätigt Macht des " Schwulen-Netzwerks" im Vatikan / Prof. Ranke-Heinemann: Homosexuelle wollen Zölibat als "Biotop" erhalten - Papst Ratzinger soll wegen des machtvollen Homosexuellen-Netzwerks im Vatikan aus dem Amt geschieden sein. Jetzt bestätigt Papst Bergoglio die Existenz dieser Lobby. Er sagte unter anderem: "Es gibt auch Korruption." Und: "Es ist die Rede von einer Gay-Lobby, und es ist wahr, sie ist da … wir müssen sehen, was wir tun können." (spiegel.de, 12.6.2013) Bestimmte "Kräfte" pfiffen den Papst zwar einen Tag später zurück und leugneten diese Seilschaft, aber über den Wahrheitsgehalt dieser erwarteten Reaktion mag jeder selber nachdenken.
Nun ist die sexuelle Orientierung ja Privatsache, kann in diesem Fall aber kirchenpolitische Folgen haben. Die katholische Theologieprofessorin Dr. Uta Ranke-Heinemann erklärte in einem Interview schon vor einigen Jahren, dass jene Lobby offenbar die mögliche Abschaffung des Zwangszölibats für Priester verhindert. Wörtlich sagte sie: "Die Homosexuellen im Vatikan würden mit Abschaffung des Zölibats ihr ideales Biotop verlieren, darum halten sie mit Zähnen und Klauen an ihm fest. Wenn nämlich jetzt plötzlich die First Lady des Papstes den Kardinälen die Schau stehlen würde, dann käme dieses frauenlose, monosexuelle Terrarium durcheinander. Bisher ist es doch so: Alle Hirten sind Männer, alle Frauen sind Schafe. Dieses klare Oben und Unten wäre gefährdet." (zit. nach Das Weisse Pferd Nr. 6/2002)
Mehr zu den heftigen sexuellen Auseinandersetzungen im Vatikan siehe hier. Die italienische Zeitung La Repubblica schrieb am 21.2.2013 in einem Bericht über "das ganze Ausmaß von Erpressung, Sex- und Machtgier im Vatikan", so ntv.de am 21.2.2013.


3.6. / 10.6.2013 - Heute heißt es "Land unter". Was wird morgen sein? "Welt unter"? 


8.6.2013 - Neu: Der Theologe Nr. 71 - Papst betet um Bewahrung vor gesundem Menschenverstand - Angriff auf Bildungseinrichtungen wie Universitäten, wissenschaftliche Einrichtungen und Schulen


5.6.2013 - Erklärung in eigener Sache: "Soweit uns jemand mit Christian Sailer in Verbindung bringen sollte, stellen wir klar, dass aufgrund unterschiedlicher Vorkommnisse, von denen wir leider erst zu spät erfahren haben, wir Christian Sailer seit 2012 als Jurist das Mandat entzogen haben. Gezeichnet: ´Der Theologe`, Redaktion".


4.6.2013 - Der unermessliche Reichtum des Vatikan - Firmenbeteiligungen, Goldreserven, Immobilien, Banken usw.


31.5.2013 - Der NATO-Krieg mit deutscher Unterstützung in Libyen kommt nach Deutschland zurück


30.5.2013 - Der 1. Juni am Samstag wird als "Tag der Organspende" "gefeiert". Die Bundesregierung möchte die Bürger zu Organspendern machen. In einer dpa-Meldung vom 30.5. heißt es: "Ein Jahr nach dem Beschluss der Organspendereform will die Bundesregierung gegen die sinkende Spendenbereitschaft angehen. Heute startete dazu eine neue Kampagne." Dabei berufen sich die Politiker auf die Kirche. Doch was geschieht wirklich bei einer Organtransplantation mit dem Spender? Und was später mit dem Empfänger? Lesen Sie dazu: Die verschwiegenen Leiden von Organspender und Organempfänger


30.5.2013 - Dieser Tag gilt den Katholiken als "Fronleichnamsfest". Er wird alle Jahre wieder mit Prozessionen und Zeremonien gefeiert. In vielen deutschen Bundesländern ist es ein Feiertag. Was soll damit gemeint sein und was steckt wirklich dahinter?


28.5.2013 - Immer mehr Waffen nach Syrien - schon ein Vorgeschmack auf die Ausbreitung des endzeitlichen Desasters? Auf dem Rücken Syriens hat sich bereits ein Szenario wie in der Zeit der so genannten Kalten Kriegs entwickelt, das bei vielen Menschen Ängste vor einem neuen Weltkrieg auslöste.


28.5.2013 - Amigos stopfen sich selbst die Taschen aus der Staatskasse voll. Auf der anderen Seite: Ungeheuerliche finanzielle Schikanierung einer religiösen Minderheit in Bayern


27.5.2013 - Auch Atheisten, die Gutes tun, sollen später weiterhin in die ewige Hölle - Eine nebulöse Papstpredigt und ihre Erklärung


25.5.2013 - Welche Mächte und Energiefelder stecken hinter den Kirchengebäuden aus Stein? Es sind Orte großer Gottferne.


24.5.2013 - Er setzte die "überlange Betrugsgeschichte" der Kirche fort -Der Religionswissenschaftler und ehemalige katholische Theologieprofessor Hubertus Mynarek zur Abdankung von Papst Ratzinger


23.5.2013 - Der neue Nepotismus: Am Dienstag, den 28.5.2013, will Landtagspräsidentin Barbara Stamm aus München eine neue Liste mit überwiegend oder ausschließlich CSU-Abgeordneten vorlegen: Wer schnell noch in den letzten Minuten vor dem Verbot seine Ehefrau oder seine Kinder auf Staatskosten anstellte, nachdem er von dem Verbot erfuhr und sich dann auf die Übergangsregelung für "Altfälle" berief; 34 neue "Altfälle" dank Insiderwissen kurz vor Gesetzesänderung.


23.5.2013 - Stellte CSU-Innenminister Hans-Peter Friedrich Personal nach Kirchenbindung statt nach bester Qualifikation ein? Innenminister besuchte auch die Sektenbeauftragten. Der Staat als Ross und die Kirche als Reiter


20.5.2013 - Das Fernsehen in Deutschland, ob öffentlich-rechtlich oder die großen privaten Sender - alle arbeiten für die Kirche


18.5.2013 - Jesus sprach vom "inneren" Altar - Ergänzung in Der Theologe Nr. 7


18.5.2013 - Die Regierung Israels behält sich vor, Syrien erneut anzugreifen, warnt die Regierung Syriens aber eindringlich, sich gegen erneute Angriffe zu wehren.


16.5.2013 - Ehe-Chaos an der Spitze der EKD? Lutherkirche sollte sich aus der staatlich bezahlten Wertevermittlung zurückziehen


11.5.2013 - Evangelischer Kirchenvorstand und Buchautor wg. Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.


8.5. / 9.5.2013 - "Familienpartei" CSU - Am 10.5. erneut aktualisiert / Die tiefere Bedeutung des Bayerischen Verdienstordens


7.5.2013 - Saatgutpatente in den Händen der Multis: Nicht nur schlecht für "Hobbygärtner", sondern ein weiterer unmerklicher Schritt in Richtung "Ende der göttlichen Schöpfungsordnung" und einer "neuen Erde" nach dem Willen der Reichen und Mächtigen.


6.5.2013 - Vetternpartei CSU: Einige Fakten zum modernen Nepotismus, sowie eine Liste mit Abgeordneten und ihrer Funktion in der Kirche.


5.5.2013 - Der moderne Nepotismus - Vor allem Abgeordnete der CSU missbrauchten zuletzt den Staat, um ihre Verwandten auf Staatskosten zu beschäftigen. Zuletzt waren es noch 17 CSU-Landtagsabgeordnete in Bayern, die von der einer angeblichen "Härtefall"-Regelung Gebrauch machten, auch über das 2000 hinaus ihre Verwandten mit Einnahme-Pfründen. Damals beschloss sogar die CSU-Regierung in Bayern, dass dies ab jetzt verboten sei, wollte den Nutznießern und Günstlingen weiterhin die Zahlungen gönnen, so dass weiterhin dauerhaft erlaubt bleiben sollte, was vor dem Verbot in die Wege geleitet wurde. Dabei wurde mancher so genannte "Alt-Vertrag" erst kurz vor dem Verbot abgeschlossen, als sich dieses Verbot schon abzeichnete und wenn jetzt nicht alles aufgeflogen wäre, dann wären es so weiter gegangen.

Das alles erinnert so manchen an den so genannten "Nepotismus" früherer Jahre, der vor allem im Katholizismus weit verbreitet ist. Über Jahrhunderte schustere nicht nur Papst Borgia, sondern ein Bischof nach dem anderen seinen Verwandten Lehen, Pfründen und Fürstentümer zu. Und bis heute kassiert die Kirche zu Unrecht angebliche Entschädigungen für Rückgabe von Lehen im Jahr 1803, obwohl es damals nur hieß: Solange der Fürstbischof noch lebt, soll er dafür entschädigt werden. Das läuft jetzt aber sei 210 Jahren so. Die Kirche kassiert also seit zwei Jahrhunderten die Entschädigung für die Rückgabe des Reichslehens durch den damaligen Fürstbischof weiter.
Einer der bekanntesten Nepotisten ist Papst Pius XII., der Pacelli-Papst, der demnächst selig und heilig gesprochen werden soll. Er hat seinen Neffen
Giulio, Carlo und Marcantonio Fürstentitel verschafft und hohe Posten in der italienischen Politik und Finanzwelt, so dass man dafür offenbar eigens den Begriff der "Principi Pacelli" prägte.
Der Missbrauch des Staates durch die Kirche hat also Tradition, und man könnte zugespitzt sagen: Missbrauch und Katholizismus passen zusammen wie Pech und Schwefel.


2.5.2013 - Neu: Der Theologe Nr. 70 - Die Täuschung aus dem Vatikan: Wenn ein Papst sich Franziskus nennt


27.4. / 11.5.2013 - Tonnenweise hat der Westen bereits Waffen an die Aufständischen in Syrien geliefert, obwohl in deren Reihen die Krieger, die einen islamistischen "Gottesstaat" Syrien anstreben, offenbar die stärkste Gruppe sind.


25.4.2013 - Spiegel.de zeigt eine Karikatur mit einem Schwein, das sagt: "Bei Mord hilft keine Selbstanzeige, Herr Hoeneß!" (http://www.spiegel.de/spam/spam-cartoon-kriki-zum-fall-hoeness-a-896401.html) Die Karikatur spielt an auf die Selbstanzeige des Präsidenten des FC Bayern München und Wurstfabrikanten Uli Hoeneß wegen Steuerhinterziehung. Das Gebot "Du sollst nicht töten" gilt auch gegenüber Tieren. Mehr dazu in Der Theologe Nr. 7


26.4. / 10.5.2013 - Neu: Der Theologe Nr. 69 - Wie transsexuelle evangelische Pfarrer der Schöpfungsordnung den Kampf ansagen


16.4.2013 - Disziplinarverfahren gegen Chef-Lobbyisten der evangelischen Kirche bei der Bundesregierung und der EU, Prälat Bernhard Felmberg, wegen "amouröser Beziehungen" "zu Mitarbeiterinnen in der Kirchenspitze".


16.4.2013 - Evangelischer Kirchentag grenzt Mitglieder aus, die in seinem Rahmen einen "Gottesdienst für Mensch und Tier" planten.


15.4.2013 - Die äußere Religion ist Opium für das Volk. Der Freie Geist steht über der äußeren Religion - Gedanken im Vorfeld des katholischen Weltjugendtages in Rio de Janeiro; Anhang zu Der Theologe Nr. 56


14.4.2013 - Was ist der Hirntod? Was ist der "geistige Tod"? Organtransplantation und Euthanasie



12.4.2013 -
Der Vatikan war im 20. Jahrhundert mit nahezu allen faschistischen und rechtsradikalen Diktaturen im Bunde, wie z. B. die Politik von Papst Pius XII. beweist. Nun beweisen Dokumente des US-Außenministeriums, dass dies auch für die Militärdiktatur Chiles unter General Pinochet galt. So bezeichnete der Vatikan die "Gräueltaten der Militärs während und nach dem Putsch 1973 als Propaganda" und stellte sich unverhohlen auf die Seite der Diktatur. Der vatikanische Chefdiplomat Giovanni Benellis äußerte unter anderem "eine mit dem Pontifex [Papst Paul VI.; Foto rechts: Vatican City 1963, Wikimedia Commons Lizenz] geteilte schwere Besorgnis, wegen der erfolgreichen internationalen linken Kampagne" und zeigte sich "überzeugt" von Falschmeldungen und Lügen über die rechtmäßige Regierung unter Salvador Allende, der beim Putsch ermordet wurde (http://amerika21.de/2013/04/82028/vatikan-putsch-chile). "Überall im Lande errichtete das Militär Geheimgefängnisse, wo Oppositionelle und deren Sympathisanten nicht selten zu Tode gefoltert oder unter anderem mit Flugzeugen hinaus aufs Meer geflogen und dort hinausgeworfen wurden" (Wikipedia, Stand: 12.4.2013).
Drei Jahre später erfolgte dann auch in Argentinien der rechtsradikale Militärputsch und dort wurde bekannt, dass die Hinrichtungsmethode, Kritiker einfach auf Flugzeugen über dem Meer abzuwerfen, den Politikern von Kirchenführern empfohlen wurde.
Die argentinische Kirchenspitze hat 1976 in einem Gespräch mit den Juntachefs den Putsch selbst abgesegnet und dabei zumindest in Kauf genommen, dass bis zu 30.000 Menschen verschwunden sind, gefoltert und ermordet wurden. Und der heutige Papst Bergoglio hatte als Jesuitenführer Argentiniens (1973-1979; ab 1980 war er dann Rektor der Theologischen Fakultät) eine nicht unbedeutende Position in dieser Kirche inne.


11.4.2013 - Arme Kirche? Der Dauer-Skandal geht unvermindert weiter: Die Kirche in Berlin verlangt Kirchensteuer auch von aus der Kirchen Ausgetretenen, die ihre Austrittsbescheinigung nicht mehr finden.


10.4.2013 - Seelischer Kindsmissbrauch der Kirche: Immer wieder der tote Mann am Kreuz / Interview mit dem katholischen ZDF-Moderator Markus Lanz


9.4.2013 / 25.5.22013 -
Volksbegehren gegen Kirchenprivilegien in Österreich: Kirche mit Zähnen und Klauen, Anschlag auf Skulptur von Kirchenkritikern; Theologen vergleichen Demokraten, die ihnen nicht zu Munde reden, mit Nazis.
http://hpd.de/node/15593 - 56.000 Österreicher unterschrieben schließlich für die Trennung von Kirche und Staat in Österreich und für die Abschaffung der maßlosen Kirchenprivilegien. 100.000 Unterschriften wären jedoch notwendig gewesen. Den Grund sieht Niko Alm, einer der Initiatoren, im österreichischen Nationalrat, der erfolgreiche Volksbegehren behandeln muss. Auch dort sitzt die Vatikanlobby auf dem hohen Ross. "Wenn praktisch alle Volksbegehren nicht in dem Sinn behandelt werden, wie es vorgesehen ist, sondern nur abgehandelt werden, wundert es nicht, dass das Wahlvolk keine Lust verspürt, sich für eine Unterschrift aufs Amt zu begeben" (http://hpd.de/node/15744). Noch sitzt die Kirchenlobby also auch in Österreich auf dem Staatsross und hat sich auf diesem Ross einen extra hohen Sattel befestigt. Noch sind sie nicht herunter gefallen. Noch nicht. Denn freiwillig absteigen werden die kirchlichen Macht-Obrigkeiten nirgends. Doch wenn sie herunter gefallen sind, weil das Ross den Reiter abgeworfen hat, ist der Sturz entsprechend heftiger.


9.4.2013 - Nach der Verjährung von 17 Sexualverbrechen eines Priesters an Kindern droht der Täter jetzt einem Opfer mit rechtlichen Schritten


9.4.2013 - Papst Jorge Bergoglio greift lt. Pressemeldungen vom 8.4.2013 wieder zum Kreuzstab von Papst Johannes Paul II., der einen besonders gequälten und geschundenen Leichnam von Jesus zeigt (siehe links). Papst Joseph Ratzinger hatte einen weniger martialischen Stab gewählt. Die tiefere (und natürlich nicht offizielle) Bedeutung dieses Kreuzstabs, auch Ferula genannt, ist - mit unseren Worten gesprochen: "Wir haben Jesus besiegt. Wir haben ihn gefoltert, gequält und zum Schweigen gebracht. Wir demonstrieren euch mit diesem Stab seine Niederlage. Wir, die Priester, sind die Sieger. Unterwerft euch vor diesem Stab. Oder soll es euch ähnlich ergehen wie dem toten Mann am Kreuz?" Mehr dazu unter Die tiefenpsychologische Bedeutung des Kruzifix.

Fot
o: José Cruz/Abr, Agencia Brasil, 1997, Wikimedia-Commons-Lizenz


8.4.2013 - Erneut 10 tote Kinder durch NATO-Bomben in Afghanistan. Der Krieg ist längst verloren, 2014 erfolgt der Rückzug des Westens. Was dann passiert, weiß noch keiner. Afghanen, die in den letzten Jahren mit der NATO zusammen arbeiteten, fürchten mehr und mehr um ihr Leben und würden am liebsten mit auswandern. Wie lange also noch die Bombardements?


4.4.2013 - Unmittelbar nach dem ersten "Urbi et Orbi" des ersten argentinischen Papstes kam es zur argentinischen Sintflut mit vielen Toten und Obdachlosen. Seit über 100 Jahren hatte es dort nicht mehr so geregnet. Hat diese Tragödie auch eine symbolische Bedeutung, dass die Kirche im Gegensatz zu den Elementen der Erde steht? Ist der Urbi-et-Orbi-Segen nicht vielleicht ein Fluch? Mehr dazu hier.


3.4. / 13.4.2013 - Aufgrund einer fatalen Fehleinschätzung und trotz massiver Warnungen der US-Streitkräfte und großen Zweifeln wurden aufgrund des Befehls des Bundeswehr-Oberst Klein im Jahr 2009 durch einen Angriff auf einen Menschenmenge vor einem Tanklastzug über 150 afghanische Zivilisten in Stücke gerissen bzw. getötet. Was werden wohl ihre Angehörigen denken, wenn sie erfahren, dass der Oberst nun sogar zum General der Bundeswehr befördert wurde anstatt dass man ihn aufgrund dieser Tat weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück zieht? Zur Erinnerung.
Und was denken wohl die Menschen in der Türkei, wenn ihr Botschafter keinen Platz im Mordprozess gegen eine Angeklagte bekommt, die in die Ermordung von acht türkischen Staatsangehörigen bzw. Opfern mit türkischen Wurzeln aus politisch-nationalem Interesse verwickelt ist? Der drohende Gerichtsskandal wurde durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zumindest eingedämmt, wonach das Gericht Medien aus der Türkei zulassen muss. Dass dies nicht selbstverständlich war, zeigt auch das Niveau der deutschen Justiz, die fast ausschließlich mit konfessionell-kirchlichen und nicht mit neutralen Richtern besetzt ist und wo offenbar jedes Gespür für muslimische Opfer fehlte. Auch andere religiöse Minderheiten haben schon lange schlechte Erfahrungen mit großen Teilen de Justiz (siehe dazu hier).


1.4.2013 - Der Kreuzestod von Jesus war der Wille Seiner Gegner - Neue Einleitung in Der Theologe Nr. 58


1.4.2013 - 2000 Jahre lang währten die Diskussionen über das Thema Auferstehung. Wer glaubt, dass es nichts Übernatürliches gibt und auch keine "Wunder", dass aber alle Materie beseelt ist, in ihrem Wesen also etwas Geistiges, für den hier eine mögliche Antwort

 
29.3.2013 - Neben der Malachias-Weissagung über den letzten Papst, der Petrus heißen und ein Italiener sein soll (Bergoglio ist Argentinier und Italiener und Franz von Assisi trägt in seinem vollen Namen auch den Namen "Petrus") gibt es auch eine Nostradamus-Weissagung mit dem Inhalt "Kommt ein schwarzer Papst, geht die Welt unter ...." Der "schwarze Papst" ist im Katholizismus der Ordensgeneral der Jesuiten bzw. der oberste Jesuit der Welt. Das ist nun Jorge Mario Bergoglio ... Mehr dazu in Der Theologe Nr. 16


24.3. / 31.3.2013 - Der Gott Mammon verhöhnt den Rest der Welt.
Wie verläuft die Entwicklung?
Im Jahr 1984 war das Verhältnis der Topmanager-Gehälter zu den Durchschnittslöhnen 1:  6
Im Jahr 1998 war das Verhältnis der Topmanager-Gehälter zu den Durchschnittslöhnen 1:14
Im Jahr 2011 war das Verhältnis der Topmanager-Gehälter zu den Durchschnittslöhnen 1:93
(Quelle: sgb.ch und uss.ch)
Mehr dazu hier.


20.3.2013 - Warum zahlt der Staat immer noch so viele Milliarden Euro an die Kirche? Der Theologe Nr. 46 wurde aktualisiert.


20.3.2013 - Parallelen zwischen dem "Petrus Romanus" der Malachias-Weissagung und Papst Bergoglio: Bergoglio ist auch Italiener und im Mittelalter galten Italiener auch als "Römer". Und beim Namenspaten des Papstes, Franziskus von Assisi, ist im vollen Namen auch "Pietro", also Petrus, enthalten. Siehe dazu hier. Die Kardinäle haben also, wenn auch verschlüsselt, so doch treffsicher, die römisch-katholische Malachias-Weissagung über das Ende des Papsttums fortgeschrieben.


19.3.2013 - Neue Nachrichten zu Papst Bergoglio finden Sie hier


15.3.2013 - Papst Bergoglio wird dafür gelobt, dass er als Erzbischof oft zu Fuß ging. Was ist daran Besonders? Das ist doch angeboren. Nur weil sich seine Vorgänger in der Sänfte umhertragen ließen, gilt es bei ihm schon als Fortschritt, zu Fuß zu gehen.


12.3./15.3.2013 - Während die Bevölkerung unter anderem mit Fußball, Superstars, Talk-Shows und dem zwischenzeitlichen Brimborium einer Papstwahl abgelenkt wird, sinkt das Weltenschiff immer mehr. Einen fundierten Einblick in den Niedergang gibt Prof. Dr. Wolfgang Streeck, Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln: http://www.berliner-zeitung.de/kultur/krise-wie-der-kapitalismus-die-demokratie-zerstoert,10809150,22045334.html

Gleichzeitig bomben die westlichen Regierungen hilflos in der Welt umher, um ihre Pfründen zu sichern, und sie verschärfen die Lage überall noch weiter dramatisch - auch weil ihnen ihre Großkirchen ein "bisschen Krieg" erlauben, der aber alles nur noch schlimmer macht. Mehr dazu lesen Sie hier.
Für viele wache Zeitgenossen ist mittlerweile klar: Es gibt keinen äußeren Halt mehr, nur noch einen inneren Halt in der Seele in Christus; wobei auch im Äußeren alles von Bedeutung ist, was man tut oder nicht tut und aus welcher Motivation man handelt, denn es gibt nicht nur die materialistische Zivilisation ... 


11.3.2013 - Gemäß der Malachias-Weissagung wird nun das letzte Mal ein Papst gewählt. Was sagte die Prophezeiung zu dem nach dieser Vision vorletzten und drittletzten Papst? Aktualisierung der Meldung unter http://www.theologe.de/theologe16.htm#Malachias


11.3.2013 - Wie Politiker immer noch vor der Kirche auf die Knie fallen und sie mit Milliarden an Euro überschütten wollen, ist eine Selbstentlarvung. Es sind auch noch Spätfolgen einer Jahrtausende alten Indoktrination und Manipulation der Menschen durch die kirchlichen Obrigkeiten. Aber es kommt auch immer mehr in Bewegung.


5.3.2013 - Kleiner satirischer Gastbeitrag für alle Freunde der Saga Der Herr der Ringe: War Gollum der erste Pontifex maximus?


4.3.2013 - Wenn die bekannte Malachias-Prophezeiung stimmt, wird in Rom nun der letzte Papst gewählt. Der Nachruf ist bereits verfasst.


27.2.2013 - Wer wählt den neuen angeblichen "Stellvertreter Christi"? Dazu gehört auch Kardinal Mahony aus den USA. Es ist mittlerweile erwiesen, dass Mahony in den achtziger Jahren tatverdächtige Priester ins Ausland bringen ließ, um sie der Strafverfolgung zu entziehen.


26.2.2013 - Altpapst Joseph Ratzinger kann auch nach seinem bevorstehenden Rücktritt am 28.2.2013 als "Eure Heiligkeit" angesprochen werden, wie die Medien berichten. Doch was bleibt von dieser selbsternannten "Heiligkeit" übrig? Wenn er jedoch eines Tages - was für jeden Menschen täglich näher rückt - gestorben sein wird, dann wird er im Jenseits nur noch eine "Seele" sein, man könnte sagen eine "arme Seele".

 
25.2.2013 - Kirche weist Bewerbung einer Frau als Päpstin zurück - Frauen gelten für namhafte "Heilige" des Katholizismus nur als "mangelhafte" Gehilfinnen des Mannes / Nur ein "Mann" könne "Gottmensch" = Priester werden.


22. / 23.2.2013 - Hat ein "Schwulen-Netzwerk" im Vatikan den Rücktritt des Papstes ausgelöst?


17.2. / 18.2.2013 - Es gibt viele Überlegungen zum Rücktritt von Joseph Ratzinger, wovon einige besonders markant sind. Mehr dazu hier.


16.2.2013 - Falsche Heilspropheten haben in der Kirche Konjunktur


16.2.2013 - Evangelische Pfarrer in der Dritten Welt als Multimillionäre


15.2. / 16.2.2013 - Wird der neue Papst endlich das Zwangszölibat für Priester abschaffen?


14.2.2013 - Der industrielle Massenmord an den Tieren wird immer mehr auf die Spitze getrieben.


13.2.2013 - "Der Theologe Nr. 54" - Der blinde Blindenführer in Rom und sein Missbrauch von Jesus - Die Einleitung wurde aufgrund der Rücktrittserklärung neu formuliert.


12.2. / 13.2.2013 - Ergänzung in Der Theologe Nr. 4: 29.9.1943 - Der ranghohe evangelische Propst zu Berlin, Konsistorialrat Dr. Walter Hoff (* 1890), hatte seinem Berliner Amtskollegen Oberkonsistorialrat Fichtner am 29. September 1943 geschrieben, dass er "in Sowjetrussland eine erhebliche Anzahl von Juden, nämlich viele Hunderte, habe liquidieren helfen" (zit. nach einestages.spiegel.de, 11.2.2013). Mehr dazu hier.


12.2.2013 - Zur Erinnerung: Sexualverbrechen von Priestern an Kindern: "Keiner wusste mehr als der Papst" - Wann tritt Papst zurück?


11.2.2013 - Papst-Rücktritt markiert Ende einer Epoche - Für Papst und Kirche ist die Zeit abgelaufen - ein Nachruf - In Rom läuten die mittelalterlichen Totenglocken.


7.2. / 19.2.2013 - Vorwurf  "vorsätzliche Täuschung" - Bildungsministerin Annette Schavan, die "Adjutantin" des Papstes in der Bundesregierung, verliert wegen "vorsätzlicher Täuschung" ihren Doktortitel


3.2.2013 - An einem Sonntagmorgen im Winter standen die überwiegend konfessionellen (katholischen oder evangelischen) Jäger wieder einmal mit ihren Gewehren an einem Waldrand, um bei einer Treibjagd einige der wenigen noch im Wald lebenden Tiere aufzuscheuchen, um sie dann abknallen können. Das ist dann ihre "Erfüllung" des 3. Gebots "Du sollst den Feiertag heiligen". Und anschließend segnet der Priester die Beute - ein aktueller Eindruck von einem kleinen Fleckchen irgendwo in Deutschland, und wer weiß, wo es noch alles ähnlich zuging.
Dabei hat es Bischof Theophiles von Antiochien im 2. Jahrhundert noch gewusst: Alle Tiere sind von Gott sanftmütig erschaffen worden. Erst die Sünde der Menschen hat auch viele Tiere "böse" gemacht, womit der "Kirchenvater" so genannte wilde Raubtieren meint. Und erst wenn der Mensch umkehrt, finden auch alle Tiere wieder zu ihrem wahren Wesen.
Hier das Zitat: http://www.theologe.de/theologe7.htm#Suende_des_Menschen
"Wahres Wesen" bedeutet: Die Tiere sind dann Freunde der Menschen, die mit ihm in der von Gott geschaffenen Einheit leben, und der Mensch sorgt sich auch um die Tiere, und er bringt sie nicht mehr um. Doch: Am Waldrand stehen und abgerichtete Hunde in die Büsche jagen und die in Todesangst um ihr Leben laufenden friedlichen Tiere dann schwer zu verwunden, damit sie irgendwann elendiglich krepieren (denn viele Tiere entkommen zunächst den Kugeln teilweise alkoholisierter Jäger) - das gehört zum Bösen in dieser Welt.


30.1.2013 - Verjährung - Ja oder Nein? Bei den Gewalttaten von Priestern, z. B. Sexualverbrechen an Kindern, besteht die Kirche auf Verjährung und schnelle Aktenvernichtung. Und die Verbrechen werden zusätzlich durch Schweigegebote zur Strafvereitelung gebracht. Altertümliche Zahlungsverträge des Staates mit der Kirche jedoch verjähren nie, auch wenn der Staat dabei in die Knie geht. Ob es "Verpflichtungen" aus dem Mittelalter oder aus dem 19. Jahrhundert sind: In diesem Fall kennt die Kirche keine Verjährung, sondern besteht in Raffgier auf Erfüllung. Also: Schnelle Verjährung bei Kinderschänderverbrechen der Priester. Dafür keine Verjährung von Zahlungsverträgen des Staates an die Kirche. Das ist der Unterschied.


25.1.2013 - Neue Studie veröffentlicht: "Quer durch alle Milieus seien sich die Befragten einig, dass die katholische Kirche in Deutschland, "´so wie sie im Moment ist, keinen Bestand haben wird`" (stern.de, 24.1.2013). Dabei verfluchen die Kirchenoberen die meisten Kirchensteuer zahlenden Katholiken in eine ewige Hölle. Doch die Flüche wenden sich gleich einem Bumerang mehr und mehr gegen die Absender. Lesen Sie hier unseren bereits Ende 2011 verfassten Nachruf.


24.1.2013 -  Faschismus und Kirche Hand in Hand - "Wie sich der Vatikan mit Mussolinis Millionen ein Immobilien-Imperium schuf"


24.1.2013 - Staatliche bzw. öffentliche Kirchenpatronate endlich beenden - Konfessionsloser Ministerpräsident in Hannover


22.1.2013 - Die Bischof-Meiser-Straße in Ansbach wird nicht umbenannt - 70 Jahre nach der Schlacht um Stalingrad wird die Ehrung für den antisemitischen Bischof, der mitgeholfen hat, die Soldaten in den Krieg zu treiben, aufrecht erhalten


21.1.2013 - Die Bischöfe kündigten den Vertrag mit dem Kriminologischen Institut Niedersachsens zur Aufarbeitung der Sex-Verbrechen von Priestern an Kindern fristlos. Dabei wurde ein weiterer Skandal aufgedeckt, da das Kirchenrecht einmal mehr dem staatlichen Recht massivst widerspricht und eine umfassende Verbrechensaufklärung verhindert ...


20.1.2013 - Warum der Protestantismus gelassen der "Vernichtung der Welt" zuschaut


19.1.2013 - Der Staat zahlt, die Kirche entlässt - Taufzwänge und arbeitsrechtliche Horrorszenarien in 100 % vom Staat finanzierten Einrichtungen, wenn die Kirche der Träger ist. Lesen Sie dazu: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/kirche-als-arbeitgeber-angestellte-lassen-sich-fuer-den-job-taufen-a-876868.html
Wann beendet der Staat endlich die Bezahlung dieser autokratischen Konfessionsmonopole, die von den Mitarbeitern keinen Zentimeter Abweichung von den absurden Kirchenlehren und ihrem heuchlerischen ethischen Rigorismus tolerieren (Pädophile Straftäter werden versetzt; wer aber zum zweiten Mal heiratet, wird gefeuert; oder: Vergewaltigte Frauen werden in katholischen Krankenhäusern nicht akut behandelt).


18.1.2013 - Der jüdische Prophet Henoch: Gefallene Engel haben sowohl die Mordwerkzeuge als auch die Schlachtmesser für die Tiertötungen zu den Menschen gebracht. Beides ist das dämonische Werk der gefallenen Engel.
PS: Passend dazu der Agnes-Tag der katholischen Kirche. Immer am 20.1. werden zwei Lämmchen erst vom Papst im Petersdom gesegnet, dann erschlagen, abgestochen und verspeist und die Wolle ihres Fells für die Schals von Bischöfen verwebt
(siehe z. B. hier). Dies ist eines der Rituale des dämonischen Fallgeschehens.


17.1.2013 - Die Bundesregierung hat zusammen mit dem Deutschen Tierschutzbund ein Gütesiegel für angeblich "tiergerecht erzeugtes Schweine- und Hühnerfleisch" entwickelt
(bild.de, 16.1.2013). Was allerdings "tiergerecht" ist, darüber gibt es unterschiedliche Vorstellungen. Dass es z. B. "tiergerecht" sein soll, Tiere nur für den menschlichen Gaumengenuss zu mästen und zu töten, glauben manche. Doch tiergerecht wäre, wenn man auch Tieren wieder  Freiheit und Lebensraum gewähren würde, den Menschen auch für ihresgleichen beanspruchen. Unterschiedliche Vorstellungen gibt es auch über "glückliche Schweine" bis zur Schlachtung.


17.1.2013 - Priester planten Verbrechen an Kindern unter Zuhilfenahme von Beichte, Gebeten und Rede von "Gott"


15.1.2013 - CDU-Abgeordneter verhöhnt "Vegetarier-Tag" -
Wahlkampf gegen Tiere


15.1.2013 - Die Kirche vergeht - Schweizer Gericht entscheidet: Bürger muss jährliche kirchliche Forderung seit dem Jahr 1357 nicht mehr erfüllen


15.1.2013 - Griechenland - Wie lange zahlt der Staat noch die Gehälter von über 10.000 Priestern? Zig Millionen Euro Schwarzgeld bei Bischöfen gefunden



13.1.2013 - Bischöfe stoppen neutrale Aufklärung über Kinderschänderverbrechen von Priestern: Wie die Kirche viele ihrer verbrecherischen Priester schützt


13.1.2013 - Skandale weiten sich aus: Nicht "notwendige" Organtransplantationen in Deutschland



10.1. / 11.1.2013 -
Die weltweiten unsäglich leidvollen Massaker an den Tieren treiben mehr und mehr dem Kipppunkt zu. Noch niemals in der Geschichte der Menschheit verzehrten die Menschen mehr Fleisch als 2012, obwohl es verstärkt seit dem Jahr 2000 Warnungen über Warnungen gibt - von unzähligen Medizinern und Wissenschaftlern, aber auch aus geistiger Sicht.


10.1.2013 - Verkommt Deutschland zur Bananen-Republik? - Gesetzesentwurf versucht, Urteil des Europäischen Gerichtshofs, dass Grundstücksbesitzer nicht mehr zur Duldung der Jagd auf ihrem Grundstück gezwungen werden dürfen, zu unterlaufen. Bei einem Politiker stellt sich heute meist die Frage, für wen sitzt er als Lobbyist im Bundestag oder im Landtag? Eine starke Lobby haben dabei die Jäger, die vor allem unter den so genannten "Großkopferten" überdurchschnittlich stark vertreten sind. So soll es den wenig noch übrig gebliebenen Tieren in unseren Wäldern auch weiter wie bisher an die Eingeweide gehen, und die Lobby versucht, mit einem neuen Gesetz ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 26.6.2012 weitgehend im Verborgenen zu halten und zu torpedieren. Mehr dazu in der Pressemeldung des Vereins Leben bewahren e.V., die den Skandal öffentlich macht und die wir aufgrund der Brisanz hier in voller Länge veröffentlichen.


9.1. / 10.1.2013 - Die Verbrechen der Priester und der Schmutz hinter den festlichen Gewändern - Die Kirche kündigt einen Vertrag zur Aufarbeitung von Sexualverbrechen von Klerikern, die sie zu "Männern vor Gott" erklärt, fristlos. Das "Vertrauensverhältnis" mit dem Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) sei nicht mehr gegeben. Doch gibt es vielleicht noch einen speziellen Grund? Geht es möglicherweise auch um Akten über die Mitwisserschaft von Joseph Ratzinger in seiner Zeit als Erzbischof von München und Freising? Siehe dazu auch das Buch Angeklagt der Papst (dazu Cover links anklicken).
Der Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes erklärt: "Es gibt derzeit keine Missbrauchsskandale, über die öffentlich berichtet wird, und deshalb glaubt man in Kirchenkreisen jetzt offenbar, den Mantel des Schweigens darüber hängen zu können." (spiegel.de, 10.1.2013)


7.1.2013 - Der Pontifex maximus, der alte heidnische Oberpriester des Imperium Romanum, in unserer Zeit repräsentiert durch den Papst, ernannte seinen Privatsekretär Georg Gänswein zum Erzbischof, in Wirklichkeit zu einer Art Erz-Baals-Bischof des Katholizismus.
PS: Nach der offiziellen Trennung von seiner evangelischen Frau kann das "Imperium" dem katholischen Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff auch wieder die angeblich in "Fleisch" verwandelte Hostie als Zeichen der vollen Zugehörigkeit überreichen, die ihm der Pontifex maximus 2011 im Olympiastadion in Berlin noch verweigert hatte, da der Pontifex seine Ehe nicht anerkannte. Es ist jedoch derzeit nicht bekannt, ob Christian Wulff sie überhaupt noch will.


5.1.2013 / 13.4.2013 - Der politische Wille, den Hungertod zu beenden, geht weiter zurück.
Bundestag kürzt Mittel für "Entwicklungshilfe" und will Militäreinsätze hinzu rechnen für eine bessere Statistik - In diesem Sinne ist das Motto des Evangelischen Kirchentags 2013 in Hamburg "Soviel du brauchst" - gelinde gesagt - "schöngefärbt". Bei diesem Anlass sprechen traditionsgemäß viele führende Politiker Deutschlands über Glaube und Politik. Konservative Protestanten trafen sich zuvor in Stuttgart auch bei der Fortsetzung der Missionsveranstaltung Pro Christ.


4.1.2013 -
Die Vorbereitungen für die geplanten Luther-Feierlichkeiten 2017 entwickeln sich zunehmend zum Bumerang für die Lutherkirche. So heißt es in Die Zeit vom 27.12.2012: "Je näher das Reformationsjubiläum rückt, desto fremder wirkt der Reformator". Der Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann spricht vom "ganzen Luther", eine "gebrochene, verhärtete ´notorisch überforderte Gestalt`", der gemäß dem Historiker Heinz Schilling (Martin Luther, München 2012) auch im Hinblick auf seine Haltung zu Frauen "rückschrittlicher als das Mittelalter" war.


1.1. / 8.1.2013 / 1.1.2014 -
Nach dem Kalender der Maya hat ein Neues Zeitalter begonnen. Betrachtet man den Bogen seit der Geburt des Jesus von Nazareth bis in unsere Gegenwart, dann steht es heute um den Planeten Erde und um seine Bewohner schlimmer als je zuvor. Was könnte Hoffnung geben?
 
Jesus, der Christus, der große Menschheits- und Weisheitslehrer, hat die 10 Gebote, die durch Mose gegeben wurden, bekräftigt, und Er hat die Bergpredigt gelehrt mit der Goldenen Regel, die besagt: "Alles, was ihr wollt, das euch die Menschen tun, das tut ihr ihnen zuerst." Auch ist Er gekommen, um das furchtbare Leid der Tiere, die damals zu Tausenden im Tempel zu Jerusalem geopfert wurden, zu beenden. Der mutige junge Mann nannte das religiöse Heiligtum und Zentrum der damaligen Religion eine "Räuberhöhle" und trieb die Tierhändler aus dem Tempel - eine Provokation ohnegleichen, die Ihm letztlich das Todesurteil brachte.

Tiermassaker auf der Erde - Kirche bietet "Himmel" ohne Tiere an
Die Schere zwischen Superreich und Bettelarm öffnet sich weiter
Die Schuld des institutionellen Christentums
Nachruf und Neuorientierung

Tiermassaker auf der Erde - Kirche bietet "Himmel" ohne Tiere an

Doch viele Menschen entschieden, Ihm nachfolgen zu wollen. Wären Ihm aber wirklich viele nachgefolgt und hätten auf Ihn gehört, dann hätte sich in den letzten 2000 Jahren vieles bessern müssen auf dem Planeten Erde. Doch das Gegenteil ist der Fall. Seine Lehre wird bis heute von denen, die Seinen Namen schließlich für ihre Religion vereinnahmten, mit Füßen getreten. Die letzten 2000 Jahre unter der Vorherrschaft der Institutionen Kirche nennt man in esoterischen Kreisen das "Fische-Zeitalter", und in kirchlichen Kreisen ist ein "Fisch" auch als ein Symbol für Christus bekannt. 
Für die realen Fische läuft und endet dieses nach ihnen benannte Zeitalter jedoch grausamst: Die Weltmeere werden mit furchtbaren einzig auf den Profit ausgerichteten Fangmethoden immer mehr leer gefischt. Und für die meisten anderen Tiere sieht es nicht viel besser aus: Zu Milliarden werden sie in den Schlachthöfen massakriert oder in den Wäldern erschossen, schwer verwundet und zu Tode gehetzt, und sie sterben zu Hunderttausenden aus -
Lied "God´s Creation" - Bild rechts anklicken und das Lied anhören - Sie werden also nach und nach von dem Planeten Erde weg genommen, bis der Machtmensch, der sich als "Gottes Ebenbild" zu einem Götzen hochstilisiert hat, zu spät erkennt, dass er ohne die Tiere, die zur großen Einheit allen Lebens dazu gehören, gar nicht überleben kann. Im Gegensatz dazu bietet die Kirche ihren Gläubigen einen späteren Himmel ohne Tiere an, einen Ort, der die Kälte dieser Erde wohl noch übertreffen wird. Heute sprechen die konfessionellen Theologen den Tieren die Seele und die volle Leidensfähigkeit ab, und sie übergeben sie einzig dem menschlichen "Nutzen" dieser und kommender Generationen. Und die Nutznießer greifen zu und ziehen ihren "gesegneten" Nutzen aus der Bestialität gegenüber den anderen Geschöpfen Gottes. Doch welche Generationen werden nach uns noch kommen?

Die Schere zwischen Superreich und Bettelarm öffnet sich weiter

Die Schere zwischen Arm und Reich unter den Menschen öffnet sich von Jahr zu Jahr weiter, die Entwicklung von Super-Reich einerseits und Bettelarm bis hin zum neuen Sklaventum andererseits ist unübersehbar, der Mittelstand bricht weltweit mehr und mehr weg. Und die Ego-Parteien von Politik und Kirche suchen sich ihren warmen Platz auf der Seite der Reichen und Schönen und versuchen das Volk, in dem es gärt, mit ihren Vorspiegelungen zu beruhigen.

Obwohl Jesus von Nazareth den Menschen also vor ca. 2000 Jahren den Weg zu einem blühenden Planeten Erde wies, ist die Unkenntnis heute größer denn je, und der Zustand des Planeten Erde schlimmer als je zuvor. Und mancher stellt sich die Frage: Warum konnte die Botschaft des Christus die Welt nicht zumindest ein wenig nach "oben" bringen und das Bewusstsein der Menschen insgesamt vom Niveau anheben? Weil diese Botschaft beschlagnahmt wurde von Machtorganisationen, die Christus für ihre Kulte und intellektuellen Gespreiztheiten vereinnahmen und die sich "christlich" nennen, obwohl sie nur die Tradition der veräußerlichten Religionen fortsetzen und damit in Wirklichkeit die Nachfolger der antiken Baalskulte sind
(siehe auch oben). Dabei unterschlagen die Priester, Pfarrer, Bischöfe und Päpste der Menschheit die zwei wesentlichen Grundlagen für ein erfülltes und glückliches Leben.

Die Schuld des institutionellen Christentums: Gesetz von Saat und Ernte verleugnet, Erlösungsbotschaft verdreht

1) Sie verleugnen das Urwissen von dem Gesetz von Saat und Ernte, das Jesus und alle Propheten lehrten und das sogar wörtlich in ihren eigenen Bibeln steht, und sie ersetzen es durch ein angebliches "Geheimnis Gottes". Nach dem ehernen Gesetz von Saat und Ernte oder Gesetz von Ursache und Wirkung hat jede Saat aber eine entsprechende Ernte zufolge, und jede Ernte ist die Folge einer voraus gegangenen Saat, sei es in diesem Leben oder in einer der vergangenen Inkarnationen.
Wer um das Gesetz von Saat und Ernte weiß, gibt nicht mehr seinem Nächsten die Schuld an seinem Schicksal, und er bemüht sich sehr, keine neuen negativen Ursachen mehr zu setzen, indem er z. B. Menschen oder Tiere nicht mehr tötet oder töten lässt. Denn ihm ist nun bewusst, dass dies früher oder später auf ihn zurück fallen würde, so wie es Jesus auch erklärte: Denn "alle, die zum Schwert [oder zum Schlachtermesser] greifen, werden durch das Schwert [oder das Messer] umkommen"
(Matthäus 26, 52).
Dieses Grundwissen für ein gelingendes Leben wird der Menschheit von der Kirche unterschlagen. Schlimmer noch: Wer warnend und mahnend darauf hinweist, wird von den Priestern mit Verleumdung überzogen - so wie die Priester einst Jesus von Nazareth verleumdete und verspottet hatten. Die heutige "Priesterkaste" der institutionellen Großinstitutionen übertrifft dabei die damalige noch um einiges.
Wer jedoch um die Wirkungsweise des Gesetzes von Saat und Ernte weiß bzw. daran glaubt, auch gegenüber Tieren, der hat damit einen wichtigen Schlüssel zur Selbsterkenntnis in der Hand und damit eine Grundlage für ein immer besser gelingendes Leben.


2)
Die kirchlichen Institutionen unterschlagen den Menschen auch die wahre Bedeutung der Erlösung durch Christus, die sie überwiegend gar nicht kennen. Denn bereits ihre Vorgänger in den ersten Jahrhunderten haben den Tod von Christus gemäß der heidnischen Sühn- und Blutopferkulte interpretiert. Doch alle Sühn- und Blutopferkulte sind dem Schöpfergott und Christus ein Gräuel, wie immer wieder bei den Gottespropheten des Alten Bundes nachzulesen ist. Dies wurde auch offensichtlich, als der überaus mutige junge Mann Jesus von Nazareth die Tierhändler und Blutopfer-Vertreter aus dem Tempel zu Jerusalem hinaus trieb, womit Er die damals etablierte Religion in ihrem Nervenzentrum voll traf.
Erlösung bedeutet: Christus hat jedem Menschen und jeder Seele einen Funken Seines göttlichen Erbes übertragen; den "Erlöserfunken" in ihren Herzen, ein Licht-Potenzial, das für jeden Menschen und jede Seele Kraft und Stütze ist, um nach den Geboten Gottes leben zu können und dabei glücklich zu werden und andere glücklich zu machen. Dieses geistige Geschehen kann man zwar keinem theoretisch beweisen, aber praktisch erfahren, wenn man darauf vertraut. Die kirchlichen Obrigkeiten jedoch unterschlagen den Menschen, dass jeder Mensch zu Christus in seinem Inneren zu jeder Zeit Zuflucht nehmen und dort Geborgenheit finden kann, und sie haben diese frohe Botschaft ersetzt durch einen neuen angeblich notwendigen Blutopferkult mit äußeren Sakramente und Ritualen oder gar durch die Rede vom "Tapfer sündigen" (Martin Luther), welches die Menschen letztlich noch weiter in Depression und Konfusion stürzt. Auch ihre eigenen Priester werden dabei zunehmend zu Opfern ihres eigenen Glaubens, so dass z. B. davon gesprochen wird, wie "die Vereinsamung ... zahlreichen Geistlichen, gerade der jüngeren Generation, die größten Probleme bereitet"
(Der Spiegel Nr. 52/2012).

Nachruf und Neuorientierung

Wenn nach dem Kalender der Maya um die Jahreswende von 2012 auf 2013 also ein Neues Zeitalter begonnen habe, man spricht manchmal vom "Wassermann-Zeitalter", dann sind es diese beiden Grundpfeiler geistigen Wissens, an denen sich jeder Mensch guten Willens in seinem Denken, Reden und Tun orientieren kann. Das Gesetz von Saat und Ernte und das Wissen um den barmherzigen Gott, der sich in Christus in uns selbst "eingeboren" hat, so dass für jeden Menschen in jeder Augenblick die Hilfe gegenwärtig ist, im eigenen Seelengrund und ohne Pfarrer und ohne Hostien und ohne Weihrauch, indem Christus in mir, Christus in meinem Nächsten". Von irgendwoher kommt dem, der dies beherzigt, dann ein Licht entgegen, das den nächsten Schritt anleuchtet.
Die Institutionen Kirche verschließen sich dieser frohen Botschaft jedoch mit Scheinheiligkeit und Vehemenz, weil sie an ihren Traditionen und Kulten festhalten wollen. Diese Traditionen aber sind hauptverantwortlich dafür, dass die Zivilisation der Erde in den Abgrund gestürzt ist und dort mehr und mehr versinkt.
Dies gilt auch trotz der Leutseligkeit des 2013 neu gewählten Papstes Jorge Bergoglio, weswegen sich zum Jahresbeginn 2014 daran nichts Wesentliches geändert hat. So bleibt für sie zu guter Letzt nur ein Nachruf und allen ehrlichen Gottsuchern eine gesegnete Neuorientierung für 2014 und die kommende unruhige Zeit.


1.1.2013 - Abraham, der Stammvater der Juden, Christen und Moslems, musste sich unter Lebensgefahr von den Priestern lösen. Hat er sogar sein Todesurteil überlebt?


1.1.2013 - Ein junger überzeugter Katholik will Priester werden. Doch Studium und Priesterseminar werden für ihn zum Martyrium.


Zum 1.1.2013 - Niedergang der materialistischen Zivilisation schreitet voran. Die Vulkane grollen immer mehr - Wir leben in einer einzigartigen Zeit, einer Umbruchszeit = Wendezeit, in der uns die "Lenker des Erdkreises" in Politik, Wirtschaft und Kirche sehenden Auges in immer apokalyptischere Zustände steuern, die alles Bisherige in den Schatten stellen wird. Als nur ein Beispiel der Umwälzungen, das für vieles steht, weisen wir auf die Vernichtung weiterer Regenwälder hin, der wenigen noch existierenden Lungenflügel des Planeten Erde, die wir alle für genügend Sauerstoff zum Atmen brauchen.

Beispiel Ecuador in Südamerika: Dort wollte die Regierung wenigstens die noch vorhandenen Wälder erhalten, wenn sie für den entgangenen Profit, den sie bei Abholzung erhalten würde, entschädigt würde. Doch der Gott dieser Welt heißt "Mammon", und das Ziel seiner Herrschaft scheint die Vernichtung allen Lebens zu sein. "Wozu also die Wälder in Ecuador erhalten? Weg mit ihnen, wie mit den anderen auch!", so die Prinzipien dieses Gottes. Denn damit lässt sich viel, viel Geld verdienen.
Spiegel de schreibt dazu am 17.12.2012: "Es war ein Experiment für eine neue Form der globalen Zusammenarbeit: Ecuador wollte darauf verzichten, in einem Teil seines Regenwalds Erdöl zu fördern - und sich dafür von der Weltgemeinschaft entschädigen lassen. Jetzt könnte der Versuch vor dem Scheitern stehen. Es fanden sich bislang nicht genug Geldgeber" (
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/yasuni-in-ecuador-das-regenwald-projekt-ist-gescheitert-a-869476.html).

Unter der Erdkruste unterhalb des Erdöls lauert bereits das glühende Magma, unvorstellbare gigantische Mengen an Lava. Die Lava könnte eines Tages über die Vulkane austreten und die ganze Erdoberfläche überziehen. Dies ist eine reale Gefahr. Auch hier gibt ein Blick nach Ecuador einen Hinweis. Am gleichen Tag wie der Bericht über das vor dem Scheitern stehende Regenwaldprojekt wird auch über einen Vulkan-Alarm in Ecuador berichtet.
Focus.de
schreibt:
"Seit Monaten hat ihr Grollen eine höhere Aktivität angezeigt, nun sind sie ausgebrochen: Die Vulkane Tungurahua in Ecuador und Lokon in Indonesien stoßen kilometerhohe Aschewolken aus" (17.12.2012) - mögliche Vorboten für Kommendes.

Bild rechts: Ausbruch des Vulkans West Mata im Pazifik bei Samoa, Mai 2009; Lizenz: gemeinfrei gemäß http://commons.wikimedia.org/wiki/NOAA; Quelle: http://www.noaanews.noaa.gov/stories2009/20091217_volcano2.html

Eine Frage dazu ist: Wer hat dem Gott Mammon zur schier unbeschränkten Herrschaft verholfen? Wer hat die Natur zur seelenlosen Masse ohne eigenes Lebensrecht erklärt, die der Mensch seinem Profitdenken gnadenlos unterwerfen darf? Wer hat den Menschen erlaubt, andere Lebewesen hemmungslos für seinen "Nutzen" zu töten und zu morden? Wer? Lesen Sie dazu die bleibend aktuelle Ausgabe von "Der Theologe Nr. 31" - Die Klimakatastrophe und das Leid von Natur und Tieren im kirchenchristlichen Abendland .
Doch diese Zeitenwende, die über den Niedergang der materialistischen Zivilisation hinaus zu einer anderen Zeit führt, bietet auch noch viele Chancen für Gotteserfahrung, unabhängig von Religion und Institution, indem Menschen im eigenen Seelengrund Halt und Geborgenheit finden. Denn Gott lebt in jedem von uns, so wie es Jesus von Nazareth sagte: "Das Reich Gottes ist inwendig in euch". Oder wie Christen es verstehen: "Christus in uns". In diesem Sinne ein gutes neues Jahr 2013.

 



 

Klarstellung:
Wir haben nichts gegen katholische oder evangelische Christen oder ihre Kirchen. Wir sagen jedoch:
Die beiden Großkirchen sollen sich nicht "christlich" nennen, da dort anders gelehrt und gelebt wird als Jesus, der Christus, das wollte (vgl. dazu Der Theologe Nr. 25 oder die Einleitung von "Der Theologe Nr. 24a"). Würden sich die Kirchen nur noch "römisch-katholisch" nennen oder "evangelisch", aber nicht mehr "christlich", wäre manche der hier dargebotenen Informationen nicht nötig. So aber weisen wir immer wieder auf den Verrat an der Botschaft von Jesus hin. Hinweise zu einem Leben im christlichen Glauben finden Sie u. a. hier.