DER THEOLOGE - 2012
 


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Zum 1.1.2013 - Niedergang der materialistischen Zivilisation schreitet voran. Die Vulkane grollen immer mehr - Wir leben in einer einzigartigen Zeit, in der uns die "Lenker des Erdkreises" in Politik, Wirtschaft und Kirche sehenden Auges in immer apokalyptischere Zustände steuern, die alles Bisherige in den Schatten stellen wird. Als nur ein Beispiel, das für vieles steht, weisen wir auf die Vernichtung weiterer Regenwälder hin, der wenigen noch existierenden Lungenflügel des Planeten Erde, die wir alle für genügend Sauerstoff zum Atmen brauchen.
 
Beispiel Ecuador in Südamerika: Dort wollte die Regierung wenigstens die noch vorhandenen Wälder erhalten, wenn sie für den entgangenen Profit, den sie bei Abholzung erhalten würde, entschädigt würde. Doch der Gott dieser Welt heißt "Mammon", und das Ziel seiner Herrschaft scheint die Vernichtung allen Lebens zu sein. "Wozu also die Wälder in Ecuador erhalten? Weg mit ihnen, wie mit den anderen auch!" so die Prinzipien dieses Gottes. "Denn damit lässt sich viel, viel Geld verdienen."
Spiegel de schreibt dazu am 17.12.2012: "Es war ein Experiment für eine neue Form der globalen Zusammenarbeit: Ecuador wollte darauf verzichten, in einem Teil seines Regenwalds Erdöl zu fördern - und sich dafür von der Weltgemeinschaft entschädigen lassen. Jetzt könnte der Versuch vor dem Scheitern stehen. Es fanden sich bislang nicht genug Geldgeber." (http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/yasuni-in-ecuador-das-regenwald-projekt-ist-gescheitert-a-869476.html)

Unter der Erdkruste unterhalb des Erdöls lauert bereits das glühende Magma, unvorstellbare gigantische Mengen an Lava
. Die Lava könnte eines Tages über die Vulkane austreten und die ganze Erdoberfläche überziehen. Dies ist eine reale Gefahr. Auch hier gibt ein Blick nach Ecuador einen Hinweis. Am gleichen Tag wie der Bericht über das vor dem Scheitern stehende Regenwaldprojekt wird auch über einen Vulkan-Alarm in Ecuador berichtet.
Focus.de schreibt: "Seit Monaten hat ihr Grollen eine höhere Aktivität angezeigt, nun sind sie ausgebrochen: Die Vulkane Tungurahua in Ecuador und Lokon in Indonesien stoßen kilometerhohe Aschewolken aus" (17.12.2012) - mögliche Vorboten des Kommenden.

Bild rechts: Ausbruch des Vulkans West Mata im Pazifik bei Samoa, Mai 2009; Lizenz: gemeinfrei gemäß http://commons.wikimedia.org/wiki/NOAA; Quelle: http://www.noaanews.noaa.gov/stories2009/20091217_volcano2.html

Eine Frage dazu ist: Wer hat dem Gott Mammon zur unbeschränkten Herrschaft verholfen? Wer hat die Natur zur seelenlosen Masse ohne eigenes Lebensrecht erklärt, die der Mensch seinem Profitdenken gnadenlos unterwerfen darf? Wer hat den Menschen erlaubt, andere Lebewesen hemmungslos zu töten und zu morden? Wer? Lesen Sie dazu die bleibend aktuelle Ausgabe von
"Der Theologe Nr. 31" - Die Klimakatastrophe und das Leid von Natur und Tieren im kirchenchristlichen Abendland

Doch die Zeitenwende, die über den Niedergang der materialistischen Zivilisation hin zu einer anderen Zeit führt, bietet auch noch viele Chancen für Gotteserfahrung, unabhängig von Religion und Institution, indem Menschen im eigenen Seelengrund Halt und Geborgenheit finden. Denn Gott lebt in jedem von uns, so wie es Jesus von Nazareth sagte: "Das Reich Gottes ist inwendig in euch". Oder wie Christen es verstehen: "Christus in uns". In diesem Sinne ein gutes neues Jahr 2013.
 


30.12.2012 - Taizé-Jugendtreffen beim Papst in Rom - Die Absicht, "die ´Jugend Europas` dem Papst zuzuführen" - Lesen Sie mehr zu den Hintergründen der Taizé-Bewegung

 

25.12. / 26.12.2012 - Das Imperium ruft seine "Götter" an - Das päpstliche "Urbi et orbi" hat - wie fast alles aus dem Vatikan - nichts mit Jesus, dem Christus zu tun. "Die imperiale Formel ´der Stadt und dem Erdkreis` geht auf die alten Römer zurück" (focus.de, 24.12.2012), genauer auf den römischen Kaiserkult mit dem Pontifex maximus, dem heidnischen Oberpriester an der Spitze des Kultes. Das Imperium Romanum "setzte die Stadt Rom (urbs) mit dem Erdkreis (orbis) gleich", daher "Urbi et Orbi", um damit die Herrschaft Roms und seiner Heere über die ganze Welt zu untermauern.
Die Konfessionen des Christentums unter dem Führungsanspruch Roms missbrauchen Jesus, den Christus, den größten Weisheits- und Menschheitslehrer, dabei auf das Schlimmste. Und auch, wenn gerade zur Weihnachtszeit vordergründig süße und friedvolle Worte erklingen, so steckt doch eine ganz andere Macht in ihnen. Siehe dazu
hier. Und so mancher sieht in dem Urbi et Orbi auch keinen Segen, sondern auf´s Ganze gesehen einen Fluch (vgl. hier).
Die imperiale Formel "Urbi et orbi" hat der Vatikan im 13. Jahrhundert dabei in der Tat aus dem Kaiser-Götzenkult Roms und seiner brutalen Gewaltherrschaft übernommen und auf sein Papsttum hin ein wenig umformuliert. "Urbi et Orbi" war also ein Fluch für die von Rom unterjochten Völker. Und immer mehr Menschen betrachten auch heute die "imperiale Formel", die 2012 in einem langatmigen schwermütigen Ritus in 65 Sprachen rezitiert wird, mit großer Skepsis. Was soll sie bringen? Oder wird sie gar mehr und mehr zum Fluch für die Erde und die Menschen? Lesen Sie dazu auch die Erzählung von einem Priester im Jenseits ...
Zum allgemeinen päpstlichen Friedensaufruf für Syrien siehe einen Hinweis auf "zweierlei Maß"
hier.

"Der Segen der Natur wird vernichtet durch den Segen Roms."

(Wilhelm Busch, Dichter, 1832-1908)



22.12.2012 - Die Bescherung zum Weihnachtsfest 2012: Ewige Hölle für alle? 100 Verdammungsflüche der römisch-katholischen Kirche



16.12.2012 - "Systemfehler" Kirche: Gefahr für Kinder nicht nur durch pädophile Priester, sondern auch durch andere




14.12.2012 - Vatikan senkt Krippenkosten von 550.000,00 Euro im Jahr 2009 auf "nur" noch 112.000,00 Euro im Jahr 2012

 

12.12.2012 - Ein trauriger Adventsbericht: "Jäger, schieß uns ein Reh für die Weihnachtsfeiertage!" -
Ein Leser berichtete uns wie folgt: "In dieser kalten und dunklen Jahreszeit frage ich mich manchmal, wie wohl die Tiere im Wald durch den Winter kommen. Einmal, bei einem Spaziergang, freute ich mich sehr, als einige Meter vor mir zwei Rehe den Waldweg überquerten. Ich machte mir schon Gedanken, ob es überhaupt noch Rehe dort gibt, da ich schon lange nichts mehr von ihnen gesehen oder gehört habe. Dann erschrak ich, denn nur wenige Meter weiter sah ich den Geländewagen des Jägers. Und zwei Tage später hörte ich dann, wie der benachbarte Jäger ein Reh angeschossen habe, das wenige Meter aus dem Wald heraus gekommen war. Das Reh sei verwundet in den Wald zurück geflüchtet und bis jetzt immer noch nicht gefunden worden, weder qualvoll verendet noch schwer verletzt und noch lebend. Fast zur gleichen Zeit hörte ich von Gesprächen zwischen den Jägern und einem der Metzger des Ortes, und auf einmal lief mir ein kalter Schauer über den Rücken: Natürlich, Weihnachten naht, und manche Leute wollen zum Fest Rehbraten essen, und haben beim Metzger entsprechende Vorbestellungen gemacht. So läuft das also. Der Metzger braucht so und so viele Rehe und sagt darauf hin dem Jäger Bescheid, wie viele er schießen muss, um die Gaumenfreuden der Metzgerskunden zu erfüllen. Von wegen also Hege und Pflege und ökologisches Gleichgewicht. Dieses scheinheilige Gesäusel. Es geht um etwas ganz anderes. Jetzt werden die Tiere geschossen für die Weihnachtsbraten."

PS: Dazu passt auch der Artikel 100 Jäger erlegen bei Wimmelbach 69 Rehe unter  http://www.infranken.de/regional/forchheim/100-Jaeger-erlegen-im-Wald-bei-Wimmelbach-69-Rehe;art216,365176
In dem Artikel heißt es unter anderem: "Als [der Förster] Erich Daum am Ende der Nikolausjagd seine Bilanz zieht, kann er eine Rekordausbeute vermelden: 36 Wildschweine und 69 Rehe. Insgesamt waren 100 Jäger und 35 Jagdhunde auf einem Gebiet von 1700 Hektar unterwegs. ´Heute hatten wir aber auch optimale Bedingungen für diese Jagd`, erläutert Daum. Der Schnee habe geholfen, die Tiere besser zu sehen und zu hören. ´Mit der Ausbeute dieser Jagd ist es uns auch gelungen, den gesetzlich vorgeschriebenen Abschussplan bereits frühzeitig zu erfüllen`, freut sich der Förster. Das ermöglicht ihm auch, dass er schon jetzt die Schonzeit für die Waldtiere einläutet: ´Normalerweise beginnt die Schonzeit ja erst im Januar, aber nachdem unser Soll erfüllt ist, beginnt die Schonzeit schon jetzt.`"

Nun gibt es ja keine Zufälle. Warum beginnt die Schonzeit "normalerweise" im Januar? Da steckt bestimmt auch das kirchlich missbrauchte Fest Weihnachten und der Appetit der Christenheit auf Rehbraten und anderes Wild dahinter, neben dem Appetit auf Gänsebraten, Entenbraten usw. Weibliche Rehe, so genannte Ricken, sind übrigens im Dezember trächtig, also schwanger. Doch "macht nix", sagen die Jäger, Metzger und Fleisch-Gourmets. Oder wie es in dem zitierten Artikel heißt: "Während einige Wildorgane wie beispielsweise das Herz bei Feinschmeckern sehr beliebt sind und am Streckenplatz deshalb extra gelagert werden, landen andere Organe wie beispielsweise Magen und Darm in großen Abfalltonnen." Und natürlich auch die Embryonen. Denn die sind als Weihnachtsschmaus ebenfalls weniger beliebt.

Und wer hat das alles zu verantworten? Es sind leider einmal mehr die Institutionen Kirche, vor allem die katholische Kirche, welche den Jägern extra einen "Heiligen" als "Schutzpatron" zur Seite gestellt hat, den "heiligen" Hubertus, obwohl Hubertus nie mehr jagte, nachdem er beim Anblick eines prächtigen Hirsches eine Christusvision hatte mit den sinngemäßen Worten "Hubertus, warum jagst du mich?"
Doch genau das ist die böse und verlogene Strategie der Kirche: So wie man Jesus, der unter den Tieren im Stall zur Welt kam, auf das Schändlichste kirchlich institutionell - als Krippenbaby oder toten Mann am Kreuz, aber auf alle Fälle schweigend - vereinnahmt und missbraucht, so tut man es auch mit Hubertus, der zum Christusnachfolger wurde, als er mit der Jagd aufhörte. Die Kirche verunstaltet auch sein Andenken zu einer Art "Ruhestandsjäger", der angeblich die aktiven Jäger beschützt, obwohl sein Entschluss, nicht mehr zu jagen, niemals bedeutete, dass er dafür andere Jäger "segnete". Man könnte auch sagen: Der Segen für dieses blutige Werk kommt in jedem Fall von unten. Vielleicht töten oder verwunden sich auch deswegen immer mehr Jäger versehentlich gegenseitig oder kommen bei anderen Jagdunfällen zu Schaden.

Foto rechts zur kirchlich-gesellschaftlichen Tradition: Auszug aus "Stilleben mit Reh, Hasen und Schnepfen", Original-Ölgemälde von Heinrich Wilhelm Trübner um das Jahr 1873 in der Kunsthalle Mannheim (Foto gemeinfrei unter der Lizenz Wikimedia Commons)

Würde die Kirche die Jäger und ihr grausames Tun nicht mehr segnen, würde es besser um die Tiere stehen und um die Menschen. Dort, im kirchlichen Kulturgut, liegen einmal mehr die Wurzeln des Übels und seine Verbrämung durch das berüchtigte sprichwörtliche Jägerlatein.



10.12.2012 - Deutschland als drittgrößter Waffenexporteur der Welt. Siehe dazu die Modernisierung der römisch-katholischen Lehre vom "gerechten Krieg" in "Sittlich erlaubte Verteidigung"

 

7.12.2012 - Zwischenbilanz bei Kinderschänderverbrechen in den letzten Jahren: Auch viele evangelische Pfarrer und Lehrer unter den Tätern



2.12. / 3.12. / 12.12.2012 -
Stuttgart21 immer teurer - Eigentlich hatte die Landeshauptstadt Stuttgart einmal einen gut funktionierenden Bahnhof. Doch ein neuer sollte her, oberste Priorität bei den Investitionen, High-tech vom Allerbesten, mit teilweiser Abholzung des Schlossgartens, den Gleisen nach unten und dem Grundwasser nach oben und einer Zeitersparnis von einigen Minuten für die Geschäftsreisenden von Paris nach Bratislava bei der Durchfahrt der Züge (da bleibt dann in Bratislava für manchen noch Zeit für einen Bordellbesuch), und natürlich bundesweit immer teureren Zugtickets für die einfachen Bürger. 4,5 Milliarden Euro Kosten wurden für den Bau veranschlagt.
Spiegel.de schreibt: "
Das Kostenpotential des umstrittenen Milliardenprojekts Stuttgart 21 scheint grenzenlos ... In regelmäßigen Abständen werden die Zahlen nach oben korrigiert" (2.12.2012). Zuletzt war sogar von möglichen Mehrkosten in Höhe von 20 Milliarden Euro die Rede. Die Deutsche Bahn gab dann am 12.12.2012 dann zu, dass die Kosten um 1,1 Milliarden Euro höher liegen plus ein Risiko von 1,2 Milliarden Euro, also 5,6 Milliarden Euro bzw. 6,8 Milliarden. Erfahrungsgemäß sind solche Prognosen erst der Anfang der Kostenspirale.
 
Alle Versuche von vernünftigen Leuten, das Wahnsinnsprojekt aus der Zeit der CDU-Oberhoheit und ihrer Seilschaften noch zu stoppen und den Hebel umzulegen, scheiterten. Und auch alle Warnungen und Vorboten für Schlimmeres wurden und werden weiter überhört. Jüngster Vorbote: Herrenlose Güterzug-Waggons donnerten durch Stuttgart, durchschlugen die Prellböcke und machten aus dem Bahnhof Stuttgart-Feuerbach teilweise Kleinholz (http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.schwerer-unfall-in-stuttgart-feuerbach-waggons-rasen-in-bahnhof-feuerbach.86e49a06-9064-42af-a3d2-a3adcff20ec0.html). Und immer wieder entgleisten in Stuttgart zuletzt auch Züge. So viel zu dem Thema: Die Manager der Bahn haben alles im Griff.

Was brachte und bringt Stuttgart21 alles mit sich? Ob man am Ende sechs, sieben, zehn oder gar 20 Milliarden Euro verbaut hat und vor einer Ruine steht, wer kann das jetzt schon genau sagen oder ausschließen? Auch des Desaster des Flughafens Berlin-Schönefeld mit Milliarden über Milliarden an Kosten, bereits vier tödlichen Unfällen und immer neuen Meldungen von Todesfällen und dass Wesentliches nicht funktioniert, ist schon lange eine weitere Warnung. Es geht so nicht mehr weiter. Die Zeit der Gigantomanie-Projekte ist vorbei. Wer es nicht einsieht, bürdet der Bevölkerung und vor allem der kommenden Generation Milliarden über Milliarden auf mit ungewissem Ergebnis, und er versäumt das Tun des wirklich Notwendigen, frei nach dem Motto: "Was kümmert uns die weltweite Klimakatastrophe, in unsere Züge werden Klimaanlagen eingebaut und wir hoffen und beten, dass sie funktionieren".
 


24.11.2012 - Bundesland Berlin plant neue x-fache Millionensubvention für geplanten Kirchentag

 

23.11.2012 - Bischof beklagt, dass die Richter nicht immer im Sinne der Kirche entscheiden - Die katholische Nachrichtenagentur KNA verbreitete folgende Meldung: "Tebartz-van Elst besorgt wegen Verschiebung des Wertekanons. Diese Verschiebung sei mittlerweile auch in der Rechtsprechung der höchsten deutschen Gerichte angekommen, sagte der Bischof am Mittwoch [21.11.] vor christlichen Abgeordneten der Unionsfraktion im Bundestag" (KNA, 22.11.2012).
Dies bedeutet: Die massive Indoktrination der "höchsten" Richter in Deutschland durch die Großkirchen weist erste Lücken auf. Bisher war es zum Beispiel nahezu unmöglich, neutrale Richter zu bekommen, die in einem Konfliktfall, bei dem die Kirche beteiligt ist, unvoreingenommen entscheiden. Anscheinend trägt unser Appell "Neutrale Richter gesucht" nun erste kleine Früchte.
Noch im Herbst 2011 bestellte Papst Joseph Ratzinger die Verfassungsrichter der Bundesrepublik Deutschland, also die höchsten Richter des Staates, in das Freiburger Priesterseminar ein. Der Ort und die Umstände kamen einer
Unterwerfungsgeste der höchsten Rechtssprechung unter den Papst gleich, was die Kirche ja auch von jedem Menschen auf der Erde verlangt. So gilt nach wie vor als unfehlbares Dogma: "Dem römischen Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heile notwendig". Doch nun gibt es offenbar auch erste "höchste" Richter, die sich von dieser Lüge nicht mehr einschüchtern lassen.



17.11. / 31.12.2012 -
Schon wieder Krieg in Gaza - Der letzte Krieg war Ende 2008 und Anfang 2009. Wir berichteten über den damaligen Krieg. Damals wie heute gab es eine massive Blockade des Gaza-Streifens durch den Staat Israel, als dessen unmittelbare oder mittelbare Folge sich die "Frustration" dadurch entlud, dass Palästinenser immer mehr meist selbst gebaute Raketen Richtung Israel abschossen, worauf die israelische Armee Gaza von der Luft aus bombardierte und mit Boden-Truppen einmarschierte. 2012 einigte man sich nach einigen Luftangriffen früher auf einen Waffenstillstand. Doch die Blockade geht auch 2013 weiter. Am 31.12.2012 erlaubte der Staat Israel schließlich, dass pro Tag 20 LKWs mit Kies für den privaten Bausektor in den Gaza-Streifen fahren dürften. Die radikal-islamische Hamas nannte diese jedoch nur "kosmetisch". "Es würde Jahre dauern, den durch das Embargo entstandenen Mangel zu beheben" (bild.de, u. a. 31.12.2012). Der Konflikt schwelt also weiter.



13.11.2012 - Römisch-katholische Kirche in Australien: Priester beißt Kollegen das Ohr ab / Offener Brief eines Polizisten an die Kirche: Vertuschung von Verbrechen, Druck auf die Opfer und Behinderung der Polizei



13.11.2012 - Was der große sterbende Baum im Vatikan uns sagen könnte - Stoppt das Brauchtum der gefällten Weihnachtsbäume, lasst die Bäume leben - aus aktuellem Anlass in überarbeiteter Form

PS: Die Weihnachtskrippe auf dem Petersdom kostete im Jahr 2009 über eine halbe Million Euro. Dagegen sind knapp 100.000 Euro Kosten für den Weihnachtsbaum noch "günstig".


 

13.11.2012 - Was erwartet den Priester im Jenseits? Das Hörspiel "Die Tür des Glaubens" in neuer überarbeiteter Form



11.11.2012 -
Der furchtbare Martinstag ist da - In einer uns vorliegenden Pressemitteilung des Vereins Leben bewahren e.V. vom 9.11.2012 erklärt der Tierarzt Dr. Hansjörg Schilling: "Rund zehn Millionen Gänse landen jedes Jahr zwischen November und Weihnachten auf deutschen Tellern – kluge, empfindsame und äußerst soziale Tiere, die in Einehe leben und bis zu 20 Jahre alt werden können. In deutschen oder polnischen Ställen bekommen sie jedoch, je nach Haltungsart, schon nach drei oder sechs Monaten einen Schlag mit dem Knüppel auf den Kopf und gleich anschießend einen Stich in den Hals."
In der Mitteilung heißt es weiter: "Besonders empörend und scheinheilig sei es, diese Mordaktion an fühlenden Mitgeschöpfen auch noch mit religiöser ´Tradition` zu ´begründen`, besser gesagt zu verbrämen, so der Tierarzt weiter. ... Besonders absurd und zynisch sei der dreiste Rechtfertigungsversuch des herbstlichen Tiermassakers durch die Aussage, Gänse hätten [Bischof] Martins Aufenthaltsort [vor der Bischofswahl] durch ihr Geschnatter ´verraten` und müssten nun dafür ´bestraft` werden, das heißt, mit dem Leben bezahlen, und das in alle Ewigkeit! ´Der 11. November läutet alle Jahre wieder ein unvorstellbares Schlachten an den Tieren ein. Sogar vor dem Weihnachtsfest, dem Fest der Geburt des Jesus von Nazareth, der doch nicht zufällig unter den Tieren zur Welt kam, macht die Grausamkeit der kirchlichen Traditions-Rechtfertiger nicht Halt`".
Wir wünschen uns: Zum "Teufel" mit dieser Martinstradition! Das heißt: "Auf der Erde Schluss mit der katholischen Verunstaltung dieses Tages und seinen massenhaften Gänsemorden!"
Lesen Sie dazu unser Plädoyer
:
Lasst die Gänse leben!



9.11.2012 -
Katholischer Religionslehrer montiert die Gesichter seiner Schülerinnen auf Pornoseiten hinein



6.11.2012 -
  http://www.theologe.de/ziva_bozicna_drevesa.htm         http://www.theologe.de/ziva_bozicna_drvca.htm



4.11.2012 - Massentierhalter und andere Konzerne weitgehend von Kosten für die Energiewende befreit. Die Zeche zahlt der einfache Bürger /
"Der Theologe Nr. 65", Esst kein Fleisch, um einen Artikel ergänzt: Zweierlei Maß: Kinder als Kriegsopfer und an Hunger und Durst sterbende Kinder. Schon in der Bibel steht: "Den Nächsten mordet, wer ihm den Unterhalt nimmt".



2.11. / 9.11.2012 -
Allerheiligen, Allerseelen, Hubertusmessen, Martinstag, Katharinenmärkte - Die Totenkult-Tage der Kirche: Eine Lüge nach der anderen - Die alljährliche Gruselnacht Halloween (von "All Hallows Eve" = Abend vor Allerheiligen) vom 31.10. auf den 1.11. leitet gleich mehrere Schreckens-Traditionen der Kirche ein. Am katholischen Fest "Allerheiligen" wird der von der Kirche "heilig" Gesprochenen gedacht und mit ihnen Verbindung aufgenommen. So schrieb Papst Joseph Ratzinger: "Ich rufe auch die Heiligen an. Ich bin mit Augustinus, mit Bonaventura, mit Thomas von Aquin befreundet. Man sagt dann auch zu solchen Heiligen: ´Helft mir!`" (Papst Joseph Ratzinger in Licht der Welt, Freiburg 2010, S. 32)
Augustinus "hilft" dann etwa auf diese Weise, indem er den Papst unterrichtet, unzählige Tiere töten zu lassen, "weil ihnen im Unterschied von uns keine Vernunft verliehen ist, weswegen auch nach der gerechten Anordnung des Schöpfers ihr Leben und Tod unserem Nutzen dienen muss" (Der "heilige" Augustinus, De Civitate Dei I, 20). Dazu kann man weiter die Worte des französischen Philosophen Claude Adrien Helveticus (1715-1771) bedenken, welche lauten: "Wenn man ihre Heiligenlegenden liest, findet man die Namen von tausend heilig gesprochenen Verbrechern."
Demnach wird an Allerheiligen also auch die Energie dieser tausend heilig gesprochenen Verbrecher entfesselt
.

Foto rechts: Halloween am 31.10. leitet die alljährlichen Totenkult-Tage des Katholizismus ein (Creative-Commons-Lizenz, Don Scarborough, 1979, cc-by-sa)

Am Tag darauf, dem 2.11., feiert die Kirche dann das Fest "Allerseelen" und "gedenkt" aller verstorbenen Katholiken, von denen man glaubt, dass sie noch im so genanten Fegefeuer Qualen erleiden müssen, weil sie den Himmel noch nicht erreicht haben, und die Gläubigen werden aufgefordert, an diesem Tag die Gräber der Toten zu besuchen. Der Berliner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki erklärt dazu im Namen seines Totenkults den Friedhof als einen Ort, "an dem sich Lebende und Tote treffen" (erzbistumberlin.de, 2.11.2012). Dabei werden auch zahlreiche Seelen von verstorbenen katholischen Jägern zum Friedhof gerufen, die dann am darauf folgenden Tag, dem 3.11., dem Gedenktag des "Heiligen Hubertus", die jetzigen konfessionellen Jäger dabei unterstützen, ein besonders "ertragreiches" Blutbad an der Tierwelt anrichten zu können. Die auf diese Weise weltweit zusammengeschossenen "Strecken" von Tierleichen werden in den anschließenden Hubertusmessen dann von den katholischen und teilweise auch evangelischen Pfarrern "gesegnet". Für die Tiere ist der Zeitpunkt der verstärkten Massaker in Wald und Flur eine zusätzliche Qual, weil sie sich gerade auf den Wintereinbruch vorbereiten.

Und nur zehn Tage später folgt dann immer am 11.11.der berüchtigte Martinstag, zu Ehren des "heiligen" Kriegers, Sklavenhalters und Bischofs Martin von Tours, dem ein zigtausendfaches Abschlachten von Gänsen für die Martinsgans-Festessen voraus geht. Die Gänse, die Sie, lieber Leser, heute noch auf der Wiese sehen, denen wird in den nächsten Tagen also der Hals umgedreht. Angeblich deshalb, weil das Schnattern von Gänsen im Jahr 397 in einem Gänsestall im französischen Tours dazu geführt haben soll, dass Martin sich vor der Bischofswahl nicht mehr verstecken konnte und aus diesem Grund zum römisch-katholischen Bischof gewählt wurde. Seither müssen Millionen von hochsensiblen Gänsen für diese "Bischofskarriere" mit Heiligsprechung furchtbar leiden. Und auch die Lutheristen schlemmen mit und gedenken am Martinstag des Geburtstags von Martin Luther.

Dann folgen um den 25.11. herum, manchmal schon im Oktober, in vielen Orten die so genannten Kathreinmärkte oder Katharinenmärkte, zu Ehren der "heiligen" "Nothelferin" Katharina von Alexandria, deren Gedenktag alle Jahre wieder der 25. November ist. Im Jahr 2012 fällt dieser Tag auch auf den kirchlichen Totensonntag. Angeblich erlitt Katharina unter dem "heidnischen" Kaiser Maxentius Anfang des 4. Jahrhunderts ein bestialisches Martyrium (siehe z.B. http://www.heiligenlexikon.de/BiographienK/Katharina_von_Alexandria.htm). Doch alles ist Lug und Trug, eine große dreiste Lüge, weshalb Papst Paul VI. wenigstens so ehrlich war, dass er dieses Phantom 1969 aus dem Heiligenkalender gestrichen hat. Denn Katharina von Alexandria hat es nie gegeben. Die Kirche hat diese "Heilige" erfunden, um die Erinnerung an ihren eigenen bestialischen Mord an der "heidnischen" Naturphilosophin und Mathematikerin Hypatia in Alexandria im Jahr 415 durch den "heiligen" Kyrill von Alexandria in Vergessenheit geraten zu lassen. Diese tugendhafte Frau wurde vom katholischen Pöbel auf den Altar der Kirche geschleift, dort nackt ausgezogen und mit Glasscherben bei lebendigem Leib in Stücke geschnitten, denn sie hielt sich nicht an das biblische Schweigegebot von Paulus für die Frauen, womit der katholische Patriarch der Frau das Lehramt in der Philosophenschule verbieten lassen wollte. Und um die Erinnerung an diesen Ritualmord im Auftrag des Bischofs verblassen zu lassen, erfand man im 8. Jahrhundert die Figur der kirchlichen "Katharina" und projizierte die eigenen Grausamkeiten auf die "Heiden", die diese angeblich einer katholischen Frau zugefügt hätten. In Wirklichkeit haben dies aber fanatisierte Katholiken gegenüber einer "heidnischen Frau" getan. Es war also genau umgekehrt. Doch so ist eben unsere Gesellschaft: Wer gedenkt des wahren Opfers Hypatia? Stattdessen feiern die Nachfahren der Mörder im ganzen Land die virtuelle "Katharina" oder laden zum Kathreintanz vor den "stillen" Adventstagen. Und Papst Johannes Paul II. hat die "Pappkameradin" im Jahr 2001 (nach der Streichung von Paul VI. im Jahr 1969) dann auch wieder in den offiziellen Heiligenkatalog der Kirche übernommen. Denn da es sie nicht gab, musste eben eine solche Figur erfunden werden, um die damit verbundenen Funktionen zu erfüllen, z. B. Patronin der Jungfrauen, Nonnen, Theologen, Anwälte oder Frisöre zu sein, oder "Patronin für die Auffindung Ertrunkener" oder "Schutzheilige" für Kirchengebäude und vieles mehr.

Doch die kirchlichen Totenkulttage Anfang November beinhalten - wie die gesamten kirchlichen Lehren - noch viele weitere Lügen mehr:
Eine Lüge ist auch die Vereinnahmung des Hubertus - Hubertus hatte auf der Jagd nach einem Hirsch ein Christuserlebnis und hat darauf hin beschlossen, nie mehr Tiere zu jagen. Die Kirche jedoch machte ihn zum "Patron der Jäger". Das ist so, als würde man einen überzeugten Tierfreund und Vegetarier zum "Patron der Schlachthöfe" machen.
Eine Lüge ist der katholische Glaube, dass Tiere angeblich nicht so leidensfähig seien wie Menschen und von diesen erschossen werden dürfen. Das Gebot "Du sollst nicht töten" gilt jedoch auch gegenüber Tieren und die Jagd hat nichts mit Christus zu tun.
Eine Lüge ist die Lehre, dass gläubige Katholiken nach dem Tod ihre Sünden vor ihrem Himmelseintritt im Fegefeuer abbüßen, während Andersgläubige in der ewigen Hölle landen sollen. Tatsächlich gilt für jeden Menschen, ohne Ansehen der Person und Konfession: Was der Mensch sät, das wird er ernten.
Eine Lüge ist der Glaube, dass die "Heiligenverehrung" der Kirche christlich sei. Sie ist in Wirklichkeit eine Weiterentwicklung der antiken Vielgötterei. Passend dazu wurde ja auch im 7. Jahrhundert das römische Pantheon, das bis dahin allen "Göttern" geweiht wurde, nun der angeblichen Jungfrau Maria bzw. allen katholischen "Märtyrern" geweiht, woraus sich später das Fest Allerheiligen entwickelt hat. Und so wie viele Götzen der Antike sind auch manche "Heilige" der Kirche wie die oben genannte "Katharina" frei erfunden
Usw. usf.
Eine eher noch harmlosere Lüge ist in diesem Zusammenhang der Glaube, dass der "heilige" Martin auch Tote auferweckt haben soll, sieht man einmal davon ab, dass damit leichtgläubige Menschen gezielt in die Irre geführt worden ist.

Die Reihe lässt sich mühelos auf Hunderte von weiteren Lügen erweitern. Betrachtet man aber nur einmal diesen kleinen Ausschnitt des Kirchenjahres, so könnte man sagen: Eine Lüge nach der anderen. Mit teilweise furchtbaren Folgen.

 


1.11.2012 - Der grundsätzliche Widerspruch zwischen Kirche und Wissenschaft. Entweder-oder



30.10.2012 - Katholischer Priester wegen täglichen anonymen Sex-Stalkings zu Geldstrafe verurteilt - Diözese ermittelt seit eineinhalb Jahren



26.10.2012 - Die evangelische Kirche feiert am Dienstag, den 31.10., ihr "Reformationsfest". Bei den zehnjährigen Feiern zum Lutherjubiläum (500 Jahre) von 2007-2017 ist im Jahr 2012 "Halbzeit". Lesen Sie
hier Auszüge aus einem Interview mit der offiziellen Luther-Botschafterin der Evangelischen Kirche, Dr. Margot Käßmann, ergänzt durch die Stellungnahme des "Theologen", in der am Ende ein Plädoyer für die Umbenenung der Martin-Luther-Straßen steht: "Es gäbe so viele schöne Straßennamen, die man anstatt dessen auswählen könnte. Vor allem den Anwohnern der Martin-Luther-Straßen sollte dieser Straßennamen nicht länger zugemutet werden."

 

9.10. / 12.10. / 26.10.2012 - Stuttgart21 als Todesfalle? Die Warnungen gehen weiter. Mehrkosten von 20 Milliarden Euro? Zehn Tage, nachdem am Stuttgarter Hauptbahnhof aufgrund der Bauarbeiten zum Giga-Projekt Stuttgart21 ein Intercity an einer Weiche entgleiste, entgleiste an der gleichen Stelle bei einer Testfahrt am 9.10.2012 erneut ein Intercity (bild.de u.a.). Es ist bereits die dritte Entgleisung binnen weniger Wochen  Doch trotz Mahnungen über Mahnungen wird weiter gebaut. Ob der Bahnhofsneubau überhaupt je fertig gestellt wird und wie viele Milliarden Euro er dann gekostet haben wird, steht noch in den Sternen. Die Prognosen liegen bei acht Jahren weiterer Baustelle und einer Fertigstellung im Jahr 2020. Ob das zu halten sein wird, ist jedoch fraglich.
Wie beim Großflughafen Berlin-Schönfeld stellt sich in Stuttgart schon im Vorfeld heraus, dass das vorgelegte und von den Kosten hochgerechnete
Brandschutzkonzept so nicht funktioniert, wie ein Gutachten heraus arbeitete. "
Die Gutachter kommen deswegen zum Schluss, ´dass derzeit kein genehmigungsfähiges Konzept für Brandschutz, Sicherheit und Entrauchung vorliegt`" (Stuttgarter Zeitung, 10.10.2012).
"Der Tunnelbahnhof stellt eine Todesfalle dar, weil der Rauch durch die Glubschaugen nicht abziehen könnte, weil die drei geplanten Zugangsstege (bzw. Fluchtwege) mitten im Rauch verlaufen würden und weil der Engpass an den Treppenaufgängen zu erheblichem Stau und zu Panik führen würde"
(Der Ingenieur und Stuttgart21-Gegner Matthias von Herrmann am 11.10.2012). Auch im Gutachten, das die Deutsche Bahn selbst in Auftrag gegeben hat, wird kritisiert: Die Fluchtwege seien und zu lang und zu schmal und eine mögliche Evakuierung dauere zu lange.
"Stuttgart 21 könnte nach Expertenmeinung zum größten technisch-wissenschaftlichen Betrugsfall der deutschen Industriegeschichte werden. Kostenexplosion, Brandschutz, Planungsänderung: Die Zukunft des Großprojekts bleibt offen" schreibt dann auch
focus.de am 26.10.2012. Unter der Überschrift Mehrkosten von 20 Milliarden Euro? Experten stellen Stuttgart21 vernichtendes Urteil aus heißt es weiter: "´S 21 ist der größte technisch-wissenschaftliche Betrugsfall der deutschen Industriegeschichte`, sagte der Physiker Christoph Engelhardt gegenüber dem ´Stern`". In einem Gutachten "räumt er gründlich" mit den offiziellen Zahlen zu dem Projekt "auf".
Mehr zu Stuttgart siehe in unserer
Meldung vom 2.12.2012 und in unserer Studie hier.
Und hier mehr speziell zu den Warnungen und Vorwarnungen. Noch wäre es Zeit, auszusteigen und nach Abzug der Entschädigungszahlungen mit den übrigen Milliarden etwas Sinnvolles zu tun.

 

26.10.2012 - Jesus feierte ein Abschiedsmahl mit seinen Jüngern und hat ihnen empfohlen, bei jedem Mahl an ihn zu denken und sich seiner Kraft bewusst zu sein. Die Eucharistie bzw. das Abendmahl der Kirche kommt jedoch nicht von Jesus, sondern wurde aus dem Baalskult übernommen. Ergänzungen zu Der Theologe Nr. 59 lesen Sie hier.



22.10.2012 - Mehrere Erdbebenforscher, die vor dem verheerenden Erdbeben bei L´Aquila 2009 in Italien keine Warnung aussprachen, wurden zu Haftstrafen verurteilt.
Der einzige Erdbebenforscher, der damals eindringlich gewarnt hatte, wurde unmittelbar vor dem Beben in der Öffentlichkeit als "Schwachkopf" verleumdet, weil man sich auf die anderen Erdbebenforscher verließ, die jetzt verurteilt wurden. Wegen seiner Warnung wurde gegen den Physiker, der es anders sah als die anderen, damals eine Strafuntersuchung aufgrund von "Panikmache" eingeleitet. Sein Fehler war: Er hatte das Erdbeben mit über 300 Toten und unzähligen Verletzten und Obdachlosen acht Tage zu früh vorher gesagt. Als der Termin verstrichen war, wurde er verhöhnt. Es wurden keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet. Dann kam das Beben. Mehr dazu damals unter Der Theologe aktuell.

 

21.10.2012 - Papsttreue Bildungsministerin Annette Schavan gerät unter Druck: Über ihre Doktorarbeit schreibt http://schavanplag.wordpress.com/: "Insgesamt gibt es 92 Seiten im Textteil der Dissertation von S. 11 bis 335, auf denen Übernahmen aus 44 Quellen nicht oder nicht ausreichend kenntlich gemacht werden. Als Muster lässt sich erkennen, dass die Verfasserin oft vorgibt, Primärquellen zu rezipieren, während sie tatsächlich mit leichten Abwandlungen aus der Sekundärliteratur abschreibt. In vielen Fällen werden dabei auch Fehler bei Zitaten oder Literaturangaben mit übernommen bzw. – seltener – korrekte Literaturangaben fehlerhaft übertragen." Bereits vor ca. einem Jahr geriet die überzeugte Katholikin ins Kreuzfeuer der Kritik, als sie sich für Kosten von 150.000,00 Euro mit der Luftwaffe zum Papst fliegen ließ, um dort mit ihm ihre kirchliche Lobby-Arbeit in der Bildungspolitik zu besprechen. Mehr dazu hier.



21.10.2012 - Neu: "Der Theologe Nr. 66" - Kaiser Konstantin und die Konstantinische Wende - Die Totengräber des Freien Christentums



20.12.2012 - Präsidentschaftswahlkampf in den USA - Beide Kandidaten buhlen um die Gunst der Kirche - Politik für die Hungernden ist ein Blendwerk.

 

12.10.2012 - Die "Klosterrouten" bzw. die Rattenlinie: Wie die Kirche nach dem 2. Weltkrieg Kriegsverbrechern zur Flucht aus Deutschland verholfen hat - am Beispiel von KZ-Lagerärzten, die bestialische Menschenversuche durchgeführt haben.

 

9.10.2012 - Interview mit dem bekannten Theologen Hans Küng: "Die Kirche ist wirklich krank ... Und Jesus stört tatsächlich in der kirchlichen Landschaft heute."



9.10.2010 - Zehntausende Kinderschänderverbrechen von katholischen Priestern - Der neue Präfekt der Glaubenskongregation, Prof. Exzellenz Dr. Ludwig Müller, erklärt die Kirche für unschuldig.

 

9.10.2012 - Mörderische Heilige und Kirchenlehrer - Im Zuge der Herabwürdigung von Hildegard von Bingen zur "Kirchenlehrerin" kann man einen weiteren "Heiligen" und "Kirchenlehrer" enttarnen, der eine furchtbare Blutspur auf der Erde hinterlassen hat: Bernhard von Clairvaux, der auch mit Hildegard von Bingen Kontakt hatte.



9.10.2012 - Wie eine falsche Diagnose eines "baldigen Hirntodes" die Aufmerksamkeit schon auf eine "baldige" Organentnahme richtete und nicht mehr zu 100 % dem Wohl des Patienten galt. Die 19-jährige junge Frau aus Dänemark ist heute wieder fast komplett gesund.



7.10.2012 - Am 7. Oktober 2012 degradiert Papst Joseph Ratzinger die Gottesprophetin Hildegard von Bingen zur Kirchenlehrerin. Lesen Sie die zu diesem Anlass überarbeitete und mit vielen weiteren Informationen ergänzte Ausgabe Nr. 64 des "Theologen".

 

28.9.2012 - Militärseelsorge in Afghanistan: "Sterben ist nicht schlimm"



28.9.2012 - Mit welcher trickreicher Argumentation die Kirche die Segnung der Massentierhaltung durch ihre Priester rechtfertigt



28.9.2012 - Vergewaltigt, den Kopf unter Wasser gedrückt u. a. - Der grausame Alltag der Kinder in katholischen Heimen - Bericht aus Luzern in der Schweiz

 

26.9.2012 - "Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele in den Himmel springt" - Link zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Thema Kirchensteuer und Kirchenmitgliedschaft



25.9.2012 - Woher stammt das Wort "Hokuspokus"? Zaubersprüche am Altar bei der Eucharistie

 

23.9.2012 - Kirche und Tiere: Schinken und Speck beim kirchlichen Erntedankfest vor dem Altar
Zu diesem Thema die Lehre der römisch-katholischen Kirche:
"Wenn wir also das Verbot des Tötens nicht auf das Pflanzenreich anwenden, weil es da keine Empfindung gibt, desgleichen nicht auf die unvernünftige Tierwelt mit ihren fliegenden, schwimmenden, laufenden und kriechenden Geschöpfen, weil ihnen im Unterschied von uns keine Vernunft verliehen ist, weswegen auch nach der gerechten Anordnung des Schöpfers ihr Leben und Tod unserem Nutzen dienen muss." (Der "heilige" Augustinus, De Civitate Dei I, 20)
Es spiele keine Rolle, ob man Tiere gut oder schlecht behandle, und "keiner sündigt, indem er eine Sache zu dem verwendet, wozu sie bestimmt ist." (Der "heilige" Thomas von Aquin, Summa theologica II. 64. I)
"
Man darf Tiere gern haben, soll ihnen aber nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt." (Katechismus der Katholischen Kirche, verfasst von Joseph Ratzinger, Lehrsatz Nr. 2418) - Was das bedeutet, siehe z. B. hier.
"Unter Gefühle verstehe ich Sympathie, Schuld, Verzeihung, Gewissen, Barmherzigkeit, Liebe. All das kann ein Tier nicht empfinden. Gott hat den Menschen die Welt geschenkt. Eine Welt, in der nur der Mensch lachen, lieben und denken kann." (Der Kapuziner-Abt Bruder Paulus, Nachfolger des Franz von Assisi, erklärt im Auftrag der Kirche den angeblichen Unterschied zwischen Mensch und Tier, Bild, 22.2.2003)

Wenn Sie auch so denken, dann bleiben Sie katholisch!
Wenn nicht, dann treten Sie aus!

Foto links: Der "heilige" Kirchenlehrer Thomas von Aquin - Es spiele keine Rolle, wie man Tiere behandle
Foto rechts: Ziege - Dazu die katholische Kirche: Wir leben in einer "Welt, in der nur der Mensch lachen, lieben und denken kann" (PS: Vgl. dazu Kreuzzüge, Scheiterhaufen, KZs, Zweiter Weltkrieg, Religionskriege, Vergewaltigung von Kindern durch Pädophile, Morde, Folter, Erfindung einer ewigen Hölle usw.)

 

22.9.2012 - Die Kirchenskandale häufen sich. In dieser Zeit entstand ein neues "Allgemeines Dekret der Deutschen Bischofskonferenz zum Kirchenaustritt" vom 20.9.2012 - Hier einige Ausschnitte mit Kommentierung.

 

19.9.2012 - Ratzinger-Schülerkreis will "Aufklärung" überwinden - "Schuldbekenntnis" für kirchlichen Anteil an Aufklärung im Gespräch / Atheistischen Plakataktion in Polen: "Ich töte nicht, ich stehle nicht, ich glaube nicht."

 

18.9.2012 - Wie die Kirche zu DDR-Zeiten Übersiedlern in die BR Deutschland beim staatlich vorgeschriebenen Zwangs-Verkauf ihres Hauses half, aber nach der Wiedervereinigung als neuer Eigentümer einen Rückkauf durch die "Heimkehrer" ablehnte

 

18.9.2012 - Von der Kehle bis zum Schambein aufgeschnitten: Was bei einer Organentnahme passiert / Warum die Empfehlung einer Vollnarkose gescheut wird

 

17.9.2012 - Was passiert nach kirchlicher Lehre bei der Auferstehung mit Organtransplantierten?

 

16.9.2012 - Würde man über alle die zivilen Opfer in Afghanistan berichten, die von Nato-Luftangriffen getötet und dabei teilweise in Stücke gerissen wurden, würde das eine sehr lange Liste des Grauens ergeben. Nun wird wieder berichtet, acht Frauen und Kinder wären bei einem Angriff getötet worden, der wie immer nur Aufständische töten sollte, was ein ums andere Mal nicht gelang http://www.spiegel.de/politik/ausland/afghanistan-acht-frauen-bei-nato-luftangriff-getoetet-a-856092.html - Zwischenzeitlich hier einmal einige Meldungen über die vielen Zivilisten, die um das Jahr 2008 versehentlich zerbombt wurden. Der Westen bombte zuletzt ein Land nach dem anderen in Flammen oder trug dort zur Eskalation bei und wundert sich dann, wenn grenzenloser, irrationaler und blinder Hass der Straße zurückschlägt. Der Bundeswehroberst Georg Klein, der für die Tötung von über 100 afghanischen Zivilisten die Verantwortung trug, wurde in Deutschland im Jahr 2012 sogar zum Brigadegeneral befördert. Was die Angehörigen der Opfer darüber denken, ist den Verantwortlichen offenbar einerlei, sonst würden sie jemanden nach einer solchen verhängnisvollen Tat nicht mehr befördern, sondern allenfalls schützen.

In Afghanistan hatte man sich mit den Islamisten einst gegen die Russen verbündet und führt jetzt seit über elf Jahren einen aussichtslosen Krieg gegen die Islamisten.
Im Irak hat man in zwei Kriegen die Regierung von Saddam Hussein gestürzt und damit das Land ins Chaos gestürzt und eine schiitische Regierung an die Macht gebracht, die mit dem Iran verbündet ist.
In Libyen hat man im Bürgerkrieg gegen Muammar al-Gadaffi die überwiegend islamistischen Rebellen mit Waffengewalt unterstützt, die sich jetzt ebenfalls gegen den Westen wenden.
In Syrien droht ein ähnliches Szenario, vom Iran noch ganz zu schweigen, dem man Krieg für den Fall androht, die dortige Islamische Republik würde - wie man selbst - mit Atombomben liebäugeln. Man selbst darf und tut es mit Nachdruck. Der andere darf aber nicht und soll bestraft werden, wenn er es ebenfalls tut. Dient ein solches Denken einer Entwicklung zu mehr Frieden? Experten wie der Nahost-Journalist Peter Scholl-Latour, der immer wieder Vorschläge zur "Deeskalation" gemacht hat, werden meist ignoriert. Das alles geht schon lange nicht mehr "gut", doch was mag noch kommen?

Derweil haben alleine die USA 16 Billionen Dollar Schulden, und es wird von der US-Notenbank jetzt schier unbegrenzt Geld "für Pleitebanken und Spekulanten" (focus.de, 14.9.2012) in den Markt hinein "gepumpt", also offenbar nachgedruckt. Von 40 Milliarden Dollar pro Monat ist die Rede, und es wird also rücksichtslos und "unbegrenzt" "reingebuttert", was das Zeug hält, um das Pleitesystem und die Riesenprofite und Gewinne der Spekulanten zu retten und auch die Kriegsmaschinerie in Bereitschaft zu halten, und vom Euro ebenfalls ganz zu schweigen. Die Notenbank ist damit völlig "außer Kontrolle".

Hinter so mancher Haltung steckt ein selbstherrlicher Hochmut, der auch im Überlegenheitsgefühl der eigenen Religion wurzelt, personifiziert durch den Papst in Rom, dem sich nach kirchlicher Lehre alle Menschen auf der Erde für ihr Seelenheil unterwerfen müssen. Doch etwas zusätzlich Schlimmes an diesen Kriegen und Kriegsplanspielen ist der Missbrauch von Jesus, dem Christus, der niemals den Krieg und das Niederbomben der "Feinde" lehrte, während die Kriegs-Strategen behaupten, man trete für das "Christentum" ein.

 

11.9.2012 - Kosovo-Krieg: Ein Zeuge berichtet, wie er gesunden Gefangenen bei lebendigem Leib und ohne Betäubung das Herz zur Transplantation heraus geschnitten hat. Eine Blutspur führt nach Deutschland. Wird die "legale" Organtransplantation gefördert, wächst dann parallel auch die "illegale"?

 

10.9.2012 - Kein Mittelalter, sondern Auswüchse der römisch-katholischen Kirche heute: Der perfide Raub von Babies in katholischen Geburtskliniken, die Lüge ihres angeblichen Todes und ihr Verkauf an "gute" zahlungskräftige Katholiken - ein Beispiel aus dem Jahr 1982
 

Auszug aus spiegel.de, 10.9.2012
Baby-Raub: Wie die Vertreter der katholischen Kirche vorgingen

"Maria Luisa Torres Romero brachte in der Madrider Santa Cristina Klinik ein gesundes Mädchen zur Welt ... sie nannte ihr Kind Pilar. Kurz nach der Geburt kam Schwester Maria zu Torres Romero. Pilar sei leider plötzlich verstorben. Torres Romero ließ sich davon zunächst nicht abwimmeln. Sie ging in das Neugeborenenzimmer und fand Pilar, so erzählt sie es heute. Auf dem Namensschild stand ´Maria`. Sie stellte die Nonne zur Rede - doch Schwester Maria setzte die junge Frau massiv unter Druck. Sie drohte mit einer Anzeige wegen Ehebruchs, obwohl dieser schon damals keine Straftat mehr darstellte. Dies hätte laut Aussage der Nonne zu einer langen Gefängnisstrafe führen können. Doch die Nonne drohte der jungen Mutter noch perfider - und sprach davon, ihr auch ihre erste, zweijährige Tochter durch die Behörden wegnehmen zu lassen, da sie ihrer Rolle als Mutter nicht gewachsen sei. Geschockt und völlig verängstigt verließ die junge Mutter die Klinik ohne das Neugeborene. Sie hatte Pilar für 29 Jahre das letzte Mal gesehen.

Mehr dazu http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/babyraub-in-spanien-netzwerk-verkaufte-kinder-waehrend-franco-diktatur-a-842359.html

Der Hintergrund: Der katholische Wahn, nur linientreue Katholiken kämen in den Himmel. Wie lange subventionieren die Staaten noch diesen Wahn mit seinen verbrecherischen Auswüchsen mit Milliarden und Abermilliarden von Euro? Mehr dazu auch im Schwarzbuch Katholische Kirche.

 

8.9.2012 - Anzeige: Strafvereitelung bei Kindsmissbrauch  - Staatsanwaltschaft ermittelt gegen evangelische Bischöfe

 

8.9.2012 - Die Entwicklung des seelenlosen Menschen - Neu in "Der Theologe Nr. 50".

 

8.9.2012 - Schweizerische Zeitung: "Nur Vegetarier können Welt noch retten" - Fleischkonsum verschlingt Wasserreserven der Erde. Allein für die Produktion von einem Kilogramm Schweinefleisch braucht man 10.000 Liter Wasser.



1.9. / 3.9.2012 -
Skandale um Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst weiten sich aus - Der Flug des Bischofs in einen indischen Slum ist ein extrem teurer Flug gewesen. Allein von den Mehrkosten der Umbuchung (!) von der komfortablen Business-Class in die Luxus-"Champagner"-First-Class hätten ein Jahr lang 36 Kinder in Indien mehr ernährt, untergebracht und unterrichtet werden können.
Mittlerweile stellt sich auch heraus. Die 13 m hohe Privatkapelle, die sich der Bischof in Wurfweite des Limburger Doms bauen ließ, verstößt gegen die Bauordnung. Zumindest das Dach müsste demnach wieder abgerissen werden. Der neue Prunkpalast für den Bischof kostet viele Millionen, und die Kosten werden weiter steigen. Mehr dazu im Film:
http://www.spiegel.tv/#/filme/bischof-limburg-magazin/
Die Kirche fordert ihre Gläubigen zum Spenden auf. Die Kirchenführer leben jedoch auf großem Fuß. Das Bischofsgehalt von ca. 10.000 Euro monatlich zahlt zudem der Staat, also wir alle, obwohl der Bischof weder Miete zahlen muss noch ein eigenes Auto braucht noch einen Cent in die Arbeitslosenversicherung und Rentenversicherung einzahlt. Alles das ist das krasse Gegenteil von Jesus von Nazareth, der nie eine Kirche wollte.
Lesen Sie auch:
Plagiatsvorwurf gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van-Elst

 

30.8.2012 - Gibt es eine Bibelstelle gegen Reinkarnation? - Überarbeitung des betreffenden Kapitels in "Der Theologe Nr. 2"

 

27.8.2012  - Berlin wurde zur Hauptstadt der Nachtigallen und vor Berlin wurden Feldmäuse zu Tausenden vergiftet. Was hat beides miteinander zu tun?



19.8. / 29.8.2012 / 24.1.2013 -
Bischof von Limburg fliegt 1. Klasse zum Slum-Besuch in Indien. Ticketkosten für ihn und seinen Generalvikar: Für jeden Würdenträger offenbar 7.000 Euro für hin und zurück, das wären also zusammen allein für den Flug 14.000,00 Euro (http://www.spiegel.de/panorama/limburger-bischof-flog-first-class-nach-indien-a-850876.html) -
Erst kürzlich wurde für Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst ein neuer Bischofspalais für 5,5 Millionen Euro eröffnet, und die Kirche erntet seit je her Kritik dafür, dass sie zwar ihre Gläubigen zum Spenden aufruft, niemals jedoch das eigene Millionen- und Milliardenvermögen antastet.

Die Kirche rechtfertigte folglich auch den bischöflichen Luxus-Flug ins Slum. "Die Langstreckenflüge seien nach den Reisebestimmungen der deutschen Bischofskonferenz und des Bistums gebucht worden". "Finanziert wurde die Reise aus Mitteln des Bischöflichen Stuhls." Insgesamt seien "nur" Kosten in Höhe von 8.300 Euro entstanden, da private Bonusmeilen genutzt worden seien. "Der Bischof sollte ausgeruht" in Indien ankommen und auch wieder "ausgeruht" "bei der Rückkehr in den Dienstalltag des Bistums" in Limburg sein (Frankfurter Rundschau, 20.8.2012).

Foto: GNU-Lizenz für freie Dokumentation
. Es zeigt nicht das Flugzeug, mit dem Tebartz-van Elst geflogen ist. Bei welcher Fluglinie die Würdenträger immer wieder buchen, ist nicht bekannt.

Weiterhin ließ der Rechtsanwalt des Bischofs gegen eine Abmahngebühr in Höhe von 1.890,91 Euro an spiegel.de behaupten, Tebartz-van-Elst sei nur "Business" geflogen. Dies ist erheblich komfortabler und auch teurer als "Standard". Dann wurde die Aufforderung allerdings korrigiert. Es sei doch die höchste Klasse gewesen. Diese umfasst "nur acht Plätze". Und "die Gäste dort genießen eine besondere Betreuung und besonders viel Luxus" (spiegel.de, 22.8.2012). Der Generalvikar sei schon so oft nach Indien geflogen, dass er bei der Fluglinie bereits den Senator-Status genieße, während der Bischof selbst als "Vielflieger" "nur" über die "Frequent-Traveller-Card" verfüge. Mithilfe der Boni aus dem Senator-Status des Generalvikars seien schließlich die beiden Luxus-Plätze finanziert worden. Spiegel.de schreibt dazu: "Was macht der Generalvikar so oft in Indien?" Es stellte sich weiter heraus, dass von den Würdenträgern dort offenbar auch nach einem "Wunder" recherchiert werde, das laut Kirchengesetz notwendig sei, um die Gründerin der "Armen Dienstmägde Jesu Christi" "heilig" sprechen zu können. "Sadistische Nonnen" der "Armen Dienstmägde" gerieten wegen Kindsmissbrauch zuletzt ins Kreuzfeuer der Kritik (z. B. http://johannes-schumacher.blogspot.de/2012/03/kindesmissbrauch-sr-simone-weber.html).

Doch was auch immer dort in Indien geschah, das Bistum erklärte schließlich wörtlich: "Das privat bezahlte Upgrade auf die höchste Beförderungsklasse diente demnach ausschließlich dem Erhalt der Leistungsfähigkeit beider Reisender."
Doch wenn diese Form des "Ausgeruht-Seins" so wichtig ist, dass sie die astronomischen Flugkosten rechtfertigt, ist es dann so sinnvoll, dass der Bischof überhaupt einen Slum besucht? Und ist es dann so sinnvoll, dass die Limburger Würdenträger so viel durch die Welt fliegen?

Ein Vorschlag dazu
: Beim nächsten Mal könnten der Bischof und sein Generalvikar doch für ein paar Tausend Euro und ein paar Bonusmeilen einigen Slum-Bewohnern ein Visum, einen 2.-Klasse-Flug und ein paar schöne Tage im Bistum Limburg finanzieren. Dort könnte er dann die indischen Bürger ausgeruht im neuen Pracht-Palais empfangen, und diese könnten sich im Palais wenigstens einmal richtig satt essen. Und vielleicht kommen dann bei dieser Gelegenheit den Slum-Bewohnern auch noch ein paar gute Ideen in den Sinn, was der Bischof weiterhin für sie tun könnte ...

Aktualisierung: Der Bischof und das achte Gebot ["Du sollst nicht lügen"] unter http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelblog/bischof-von-limburg-ein-drama-in-fuenf-akten-a-879255.html


 

18.8. / 3.9.2012 - Zweierlei Maß - Weltweite Empörung in westlichen Ländern, für das Gerichts-Urteil gegen die Musikerinnen der russischen Punk-Band Pussy Riot. Jede der jungen Frauen muss laut 1. Instanz für zwei Jahre ins Straflager für einen von der Kirche nicht erlaubten musikalischen 40-Sekunden-Auftritt in der Moskauer Erlöser-Christi-Kathedrale der Russisch-Orthodoxen Kirche. Bei diesem kurzzeitigen "Hausfriedensbruch" wurde die angebliche Jungfrau Maria in einem Gebet aufgefordert, Feministin zu werden und Staatschef Putin aus dem Kreml, dem russischen Regierungssitz, zu vertreiben. Doch dahinter steckt mehr als nur ein kleiner Gesetzesbruch. Band-Sprecherin Nadeschda Tolokonnikova sprach wenig später davon, eine "Revolution in Russland" sei unsausweichlich, da das "System Putin" an "diktatorische Regime der Vergangenheit erinnere" (u. a. bild.de, 2.9.2012). Wir urteilen hier nicht über die Regierungsform und ihre Umsetzung in Russland. Doch das Wort "Revolution" bedeutet normalerweise "gewaltsamer Umsturz", eventuell führt ein solcher Versuch zu einem Bürgerkrieg mit Tausenden von Toten. Zudem hat die 22-jährige Studentin den Staatspräsidenten persönlich massivst beleidigt und bekannt: "Ich hasse Putin". War dieser Hintergrund den vielen lautstarken Kritikern der Justiz Russlands auch bewusst? Wie wäre es, wenn im Kölner Dom die katholischen "Heiligen" aufgerufen würden, das politische System in Deutschland umzustürzen, und die regierenden Politiker zu vertreiben? Und wenn Präsident und Kanzlerin dabei beleidigt würden?
 
Im Westen kritisiert wird dabei vielfach auch der Pakt zwischen vorherrschender russischer Politik und Kirche. Doch wie ist es auch hier in den westeuropäischen Ländern selbst, z. B. in Deutschland? Da forderte 2012 der Bamberger römisch-katholische Erzbischof Ludwig Schick ebenfalls eine irdische Bestrafung von Menschen, die aus seiner Sicht "Gott" "lästern", in Wirklichkeit aber vielleicht nur gegen die Kirche aufbegehren. Und in Deutschland gibt es ein Gesetz, das auf Störung eines religiösen Kultes, also z. B. einer katholischen Messe, ebenfalls Haftstrafen bis zu drei Jahren vorsieht.

Doch der Erzbischof von Bamberg setzt sich mit seinem Vorschlag in Deutschland nicht durch, und tatsächlich wurden in diesem Land Störungen kirchlicher Veranstaltungen bis jetzt milder bestraft. Geht es jedoch nach der römisch-katholischen Kirche, dann erwartet die Menschen schon bei kleinen Abweichungen von der Kirche nach ihrem Tod ewige Höllenstrafen, das Grausamste aller erdenklichen Grausamkeiten. Und erst recht natürlich bei Kirchenaustritt. So beschwor Papst Joseph Ratzinger im Olympiastadion in Berlin 2011 noch einmal das "Feuer" für alle, die der Kirche den Rücken kehren wollen. Und nahezu alle führenden deutschen Politiker waren vor Ort und applaudierten dem Redner andächtig zu. Folglich können sie nicht sagen, sie hätten nicht gewusst, dass der Papst immer noch so denkt.

Nun könnte man einwenden: Die russischen Punk-Musikerinnen kommen für ihre provozierende Aktion tatsächlich ins Straflager. Doch ob - vergleichbar dazu - Kirchenrebellen im Westen tatsächlich in die ewige Hölle müssen - wie Papst und Kirchenlehre behaupten - sei ja nicht erwiesen. Das mag schon sein. Geht es jedoch nach dem Willen und den Lehren der Kirche, dann muss z. B. ein Bürger, der daran zweifelt, "dass die unbefleckte, immer jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Vollendung ihres irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seele zur himmlischen Herrlichkeit aufgenommen wurde" (Dogma, zit. nach Neuner-Roos, Der Glaube der Kirche, Nr. 487) und dass "Gott" ihren Körper aus diesem Grund vor der Verwesung "bewahrt" habe, in die ewige Verdammnis. Denn einem Dogma zu widersprechen bedeutet für die Kirche "Häresie", automatische "Exkommunikation" und damit Höllenfeuer für immer und ewig. Im Vergleich dazu mutet ein zeitlich begrenztes russisches Straflager wie ein komfortables Hotel an.
Und die Kirchenurteile sind eben nicht nur Theorie: Die römisch-katholische Kirche verlangt in ihren Entscheidungen faktisch, dass ihr Urteil von
"Gott" später vollstreckt wird, da sie glaubt, es auch im Namen Gottes verkündet zu haben, auch wenn es letztendlich niemand vollstreckt. Nun hat dies zwar mit Gott nicht das Geringste zu tun, doch es zeigt auf, was Kirche ist, und was Kirchenherrschaft bedeuten würde. Und wie diese Lehre schon auf der Erde praktisch umgesetzt wird, das haben die Priestermänner ja vom 4. bis ins 18. Jahrhundert bewiesen, und kein Verdammungsurteil und kein Hinrichtungsurteil aus diesen Jahrhunderten wurde von der Kirche je aufgehoben.

Und wer trägt dafür die Verantwortung? Weder ein Prophet noch Jesus noch die Bibel haben jemals auch nur einen der über 700 bekanntesten päpstlichen Bannflüche vorgegeben, die heute z. B. in dem Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen von Heinrich Denzinger nachlesbar sind, so dass die Kirche die Verantwortung dafür auf keinen anderen schieben kann. Es war alleine und ausschließlich der Wille des jeweiligen - im Lehramt als unfehlbar betrachteten - Papstes und der ihm untergebenen Kirche, sich dieses Urteil auszudenken. Niemand hat ihn gedrängt, es zu tun. Und es war und ist bis heute (!) einzig der Wille der Kirche.
Mehr dazu in:
Der Theologe Nr. 18
Der Theologe Nr. 19

Was ist nun, wenn sich Politiker und einflussreiche Persönlichkeiten in Deutschland über das Urteil der russischen Justiz gegenüber Pussy Riot empören oder es kritisieren? Welchen Maßstab würde man anlegen, wenn Vergleichbares in Deutschland geschehen würde, und wie würde man dann wägen und messen? Und warum empört man sich dann nicht auch schon jetzt darüber, dass im eigenen Land der grässliche Höllenglaube der Kirche, seine Ausformungen und sein Milieu, jährlich mit Milliarden an Euro staatlich subventioniert und damit maßgeblich mit am Leben gehalten wird?
Solange hier geschwiegen wird, ist die Kritik an Russland einseitig und zwiespältig, da mit zweierlei Maß gemessen wird. So stecken wohl auch noch andere Motive dahinter. Man denke z. B. an die Entwicklung des Bürgerkrieges in Syrien oder an Planungen, eventuell den Iran anzugreifen, wo es erhebliche Meinungsverschiedenheiten zwischen den führenden Politikern im Westen und in Russland gibt. Außerdem werden die geplanten Olympischen Spiele 2014 und die geplante Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Moskau vielfach als Gelegenheiten gesehen, Einfluss auf Russland zu nehmen.

Zur Erinnerung: Im Jahr 1980 boykottierten die USA, Kanada, Großbritannien, BR Deutschland und viele islamisch geprägte Nationen die Olympischen Spiele in Moskau (Österreich und Schweiz waren bei der Olympiade dabei), da die russische Armee auf einen "Hilferuf" der damaligen afghanischen Regierung hin nach Afghanistan eingedrungen ist und das Land in diesem Sinne stabilisieren wollte. Der Westen rüstete darauf hin die islamistischen Rebellen auf und unterstützte sie bis zu deren militärischem Sieg und der Gründung des Islamischen Staates Afghanistan 1992.

Doch wer weiß, was bis 2014 oder 2018 ist?

Das Ereignis von Moskau hatte also anscheinend eine politische und eine religiöse Dimension, wobei die Musikerinnen nur das Politische hervor hoben. "Pussy Riot sei niemals gegen die Religion aufgetreten, das Etikett des religiösen Hasses hätten ihnen Putins Ideologen angehängt", beschreibt spiegel.de die Aussage der Studentin Nadeschda Tolokonnikova (2.9.2012)
Auch wenn die Punkerinnen demnach vom "Hass" auf ihren Präsidenten getrieben waren und eine Religionskritik dementierten, so regt sich weltweit dennoch immer mehr innerer Widerstand gegen alle institutionellen Großkirchen, die sich - teilweise mit massivster Gewalt - seit Jahrhunderten anmaßen, Mittler zwischen Gott und Mensch sein zu können, obwohl es keinerlei Priester als Mittler braucht. Als Symbol dient ihnen dazu das Kruzifix,
der "gekreuzigte" Christus, ein Hinrichtungsmotiv. Dessen eigentliche Bedeutung ist: Solange die Kirche faktisch Politik und Gesellschaften lenkt, hängt Christus tot am Kreuz und muss schweigen (mehr zur Kreuzigung siehe hier). Wenn der Geist des Christus jedoch in den Herzen von Menschen mehr und mehr aufersteht und diese beginnen, nach seiner Ethik zu leben, dann brauchen sie keine äußere Religion und keine Amtskirchen mehr, und dann hängt Christus auch nicht mehr am Kreuz. Dann wird auch dessen Mutter Maria nicht mehr missbraucht - weder als abnorme ewige Jungfrau noch als schreiende fanatische Feministin -, sondern sie wird erkannt als die bescheidene und starke Frau, die sie tatsächlich war; und die - wie alle anderen Mütter auch - auf natürliche Weise schwanger wurde und geboren hat, und für die alle klerikale Marienverehrung ein Gräuel ist. Vgl. dazu Der Theologe Nr. 45



16.8.2012 - "Fleisch und Spiele" - Das Engagement des SV Werder Bremen für die Massentierhaltung - tiermast+ transplantation+ tore+ totenkult ++++ - Die Kreuze der endzeitlichen Zivilisation



12.8.2012 - Bischof Prof. Dr. Wolfgang Huber feierte am 12.8.2012 seinen 70. Geburtstag und wurde von vielen gefeiert. Wir erinnern dazu an die beiden Offenen Briefe an Bischof Huber, die er unbeantwortet ließ und wo er durch sein Schweigen eine große Chance der Umkehr vertan hat.

 

11.8.2012 - Regierung Israels erwägt Zerstörung iranischer Atomanlagen. Wie will man eventuell Gegenangriffe stoppen?
 


6.8.2012 - Heiliger Johannes Chrysostomos: Juden wurden "geeignet zur Schlachtung" - Warum wird der "Heilige" dafür nicht wieder entheiligt?
                -  Kindheitserinnerungen eines Siebenjährigen an den Holocaust
 


31.7.2012 -
Teolog - Intelektualiści, władcy i księża: Powstanie Kościoła - Śmierć prachrześcijan i innych niekatolików - Zagadkowy sens reformacji - Wyjaśnienie



30.7.2012 - Die Klarheit von Jesus und die verqueren intellektuellen Spitzfindigkeiten von Paulus - Neue Gegenüberstellung

 

30.7.2012 - Die Rebellion gegen Joseph Ratzinger wächst - Zehn Schweizerische Kirchengemeinden verweigern das "Papstopfer" - Zwei Deutsche im Vatikan im Visier der Ermittlungen zum "Hochverrat" gegenüber dem Papst



29.7.2012 - Organe von armen Menschen für reiche Kunden - Blutspur nach Deutschland - Unfreiwillige Organspender zur Organentnahme an Operationstisch gefesselt
 

 

29.7.2012 - Dogmen, Auswüchse menschlichen Überheblichkeitswahns - Was sind die Dogmen der Kirche? - Lesen Sie das erneuerte Kapitel über die Dogmen in "Der Theologe Nr. 18" - Der Glaube der Kirche

 

23.7.2012 - Sind auch "Heilige" in der "ewigen Hölle"? - Antrag der Freien Christen an den Vatikan, den Kirchenlehrer Hieronymus zu entheiligen. Der heilige Hieronymus schreibt, dass es uns nicht mehr erlaubt ist, Tierfleisch zu essen, weil Jesus es so gelehrt hatte. Dafür trifft ihn jedoch der Bannfluch des Katholizismus, für den die Tiere dem Menschen zur "Ernährung" gegeben seien. Hieronymus wird also für seine "Irrlehre" in die angeblich ewige Verdammnis verflucht. Gleichzeitig ist er aber "Heiliger". Doch wie soll das zusammenpassen?
Die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt fordern daher die Heiligsprechungs-Kommission des Vatikan auf, hier für Klarheit zu sorgen, indem sie Hieronymus entheiligen. Denn ein nach römisch-katholischer Lehre ewig Verdammter könne ja nicht gleichzeitig "Heiliger" sein.
Lesen Sie dazu den
Antrag der Freien Christen an den Vatikan auf Entheiligung des Hieronymus
Mehr zu Hieronymus in
"Der Theologe Nr. 14" - Hieronymus und die Entstehung der Bibel



20.7. / 23.7.2012 -
Organkriminalität in Deutschland - Leber-Schiebereien an der Universitätsklinik in Göttingen - Die mafiaähnlichen Methoden von Organschiebern: Gefälschte Krankenakten, um "bevorzugten" Personen an der Warteliste vorbei schneller Lebern besorgen zu können. "Hatten hier jene Vortritt, die für ein Spenderorgan bezahlen konnten?", so die Süddeutsche Zeitung (sueddeutsche.de, 20.7.2012).
Die Zeitung schreibt weiter: "Fachleute halten es für ausgeschlossen, dass an den Machenschaften nur ein Arzt beteiligt war. ´
Es ist sicher, dass das nicht eine Person allein war", sagt der Strafrechtler Lilie. Für ein Netzwerk spricht auch, dass ein Mitglied des Krankenhauspersonals die Unregelmäßigkeiten bei den Aufsichtsgremien angezeigt hat. In Göttingen soll auch Geld von Patienten direkt an Ärzte geflossen sein ... Mitunter sollen sogar Patienten betrunken in den Operationssaal gefahren worden sein." So wurde möglicherweise das irdische Leben von chronischen Alkoholikern trotz völlig kaputter Leber mit neuen Lebern verlängert, weil sie zahlen konnten oder über Beziehungen verfügten, während andere, die nicht zahlten oder keine entsprechenden Beziehungen hatten, "auf der Warteliste starben". Es wird nun u. a. wegen "Bestechlichkeit" ermittelt.
Sicher ist allerdings jetzt schon: "Lebertransplantationen sind finanziell lukrativ", wodurch die Geschäftsführer der großen Kliniken vielfach diese Transplantationen in ihr Haus holen wollen: "Heute fördern kaufmännische Direktoren die lukrativen Transplantationsabteilungen, leitende Ärzte werden mit Anteilen gelockt." Es geht um viel offizielles Geld und, wie es den Anschein hat, auch um große Summen inoffizielles Geld.
Lesen Sie mehr in
Der Theologe Nr. 17: Die verschwiegenen Leiden von Organspender und Organempfänger



20.7.2012 - Tradition seit 1756: Evangelische Kirche darf weiter alle Bürger morgens um 6 Uhr durch lautes Glockenläuten aus dem Schlaf reißen



17.7.2012 - Der Vatikan bedroht evangelische Bibelwissenschaftler mit der ewigen Hölle: Deren Forschungsergebnisse und Übersetzungen müssen sich dem katholischen Dogma unterordnen. Das Projekt einer gemeinsamen Bibel ist deswegen bereits gescheitert. Einige Details ergänzt.



17.7.2012 -
Stellen Sie sich vor, Sie halten einen Ihrer Finger in die Flammen einer Kerze ... - Zur amtskirchlichen Lehre von einer angeblich ewigen Verdammnis

 

15.7.2012 - Nicht nur in unserer Zeit gibt es Intrigen im Vatikan im Milieu der "Unfehlbarkeit". Lesen Sie neu "Habemus Papam" (= "Wir haben einen Papst") - Aus der Chronik der "Heiligen Väter"



14.7.2012 - Kirchlicher Baals-Kult: Das San-Fermin-Festival in Pamplona ist 2012 ohne Menschenopfer zu Ende gegangen. Es gab nur die alljährlichen vielen Massaker an Stieren, die "Stieropfer" zu Ehren des "heiligen" Fermin, des ersten römisch-katholischen Bischofs von Pamplona. Vier Katholiken, die zwischenzeitlich von Stieren aufgespießt wurden, überlebten. Fermin war "gnädig".



14.7.2012 -
Der Hungerstreik von Norbert Denef, der als Kind vom Priester sexuell missbraucht wurde, geht weiter. Die SPD-Bundestagsfraktion ist bisher nicht bereit, sich für die Aufhebung der Verjährungsfristen bei Sex-Verbrechen einzusetzen. Dies kommt Hunderten bis Tausenden von Kinderschändern im Talar zugute, die vor über zehn Jahren als Priester Kinder vergewaltigten oder sexuell missbrauchten und die nie dafür zur Rechenschaft gezogen wurden, weil die Opfer meist erst nach langer Traumatisierung sich überhaupt trauen, darüber zu reden. Würde man die Verjährungsfristen aufheben, könnte man endlich einmal viele Verbrecher aus den Klöstern heraus ziehen.
 Die SPD hatte sich in den letzten Jahren mehr und mehr zur Interessenpartei der Großkirchen entwickelt, was vor allem für die Bundes-SPD und die Bundestagsfraktion gilt. Der
SPD-Vorstand ist durchgehend und ausschließlich mit Kirchen-Lobbyisten besetzt (als letzte Nichtkirchenmitglieder traten Peer Steinbrück wieder feierlich in die lutherische Kirche ein (lt. Meldungen aus dem Jahr 2010), und Manuela Schwesig ließ sich 2010 lutherisch taufen). Und die Generalsekretärin Andrea Nahles betrachtet den Papst als den "Chef vom Ganzen".
Die Generalsekretärin betonte auch, dass sich der Papst und die Großkirchen auf die SPD als Partner verlassen.
Ein Laizisten-Arbeitskreis in der SPD (der sich für die Trennung von Kirche und Staat einsetzt) wurde vom Vorstand im Jahr 2011 sogar verboten.

Zum Hungerstreik von Norbert Denef lesen Sie u. a. http://netzwerkb.org/2012/06/08/ich-bin-im-hungerstreik-2/
Am Freitag, den 13.7.2012 protestierte Norbert Denef vor dem Reichstag. Von der SPD kam niemand, dafür die Polizei.
Auf der Seite von
netzwerkb heißt es u. a.: "Norbert Denef wurde als Kind über 8 Jahre lang von einem Pfarrer und einem Kirchenangestellten sexuell missbraucht. Dieser Seelenmord, wie er es selbst nennt, ließ ihn später in schwere Depressionen fallen. Nach 35 Jahren brach er sein Schweigen und erhielt von der katholischen Kirche als erstes bekanntes Missbrauchsopfer in Deutschland eine Abfindung in Höhe von 25.000 Euro, unter einer Bedingung: Er sollte sich verpflichten, über den Missbrauch weiter zu schweigen, so wie er jahrelang geschwiegen hatte, aus Angst, Scham und Schuldgefühl. Doch Norbert Denef hielt sich nicht daran ..."



12.7.2012 - Obwohl fast alle deutschen Spitzenpolitiker nach römisch-katholischem Glauben ewig Verdammte sind, finanzieren sie den Vatikan zu einem großen Teil mit den Steuereinnahmen von allen deutschen Bürgern.


10.7.2012 - Massentierhaltung und zusätzliche Gülle-Einfuhren vergiften Wasser in Niedersachsen
                   - 432.000 Hühner am Tag - Besuch auf dem größten Tier-Exekutionshof Europas in Deutschland



10.7.2012 - Bischof Gerhard Ludwig Müller beschimpfte Kirchenkritiker als "parasitäre Existenzformen". Nun ist er neuer Präfekt der Glaubenskongregation, also neuer "Großinquisitor". Damit sind drei Deutsche und den mächtigsten vier Männern des Vatikan. Wer ist Exzellenz Müller? Wodurch hatte er zuletzt Aufsehen erregt?



6.7.2012 - Die römisch-katholische Kirche hat der argentinischen Militärdiktatur empfohlen, Regimegegner aus dem Flugzeug über dem Meer abzuwerfen und auf diese Weise hinzurichten. Jetzt wurde bekannt: Darunter waren viele Mütter, die zuvor ein Baby geboren hatten. Die Babys wurden an Anhänger der Diktatur übergeben, in der Regel überzeugte Katholiken.

 

2.7.2012 - Nach Beschneidungsverbot: Zum Schutz der Kinder auch Säuglingstaufen mit den gegenwärtigen Inhalten untersagen



29.6.2012 - Erzbischof von Bamberg verhöhnt Jesus von Nazareth und bedroht austrittswillige Gläubige mit dem "Gericht Gottes"

 

27.6.2012 - "Wir haben die Intention, Rom zu bekehren, das heißt, Rom zu unseren Positionen zu führen" (Pius-Bruder Bischof Bernard Tissier im Jahr 2009) - Und Papst Joseph Ratzinger öffnet dafür die Tore weit: Die triumphale Rückkehr der Pius-Bruderschaft in die katholische Kirche.



27.6.2012 - Es brodelt weiter unter den deutschen Priestern. Erzbischof Kardinal Woelki verteidigt die päpstlich überreichte Hostie an den wiederverheirateten geschiedenen CSU-Spitzenpolitiker Horst Seehofer. Hunderten von Priestern drohen jedoch schwerste Strafen, wenn sie anderen wiederverheirateten Geschiedenen die Hostie geben. Weitere Einblicke in das katholische Verbots- und Verdammniswerk. Steht es vor dem Zerfall?

 

26.6.2012 - Dem ehemaligen Kammerdiener des Papstes, Paolo Gabriele, droht wegen Verletzung des "päpstlichen Geheimnisses" die "ewige Hölle". Joseph Ratzinger hat angeblich die Macht, ihn dorthin zu verbannen. Und Paolo Gabriele glaubt als frommer Katholik an eine solche möglich Strafe. Derzeit sitzt er in einer 4 x 4 m großen Gefängniszelle im Vatikan.



25.6.2012 - Neu: "Der Theologe Nr. 64" - Hildegard von Bingen: eine weise Frau und Gottesprophetin - zur Kirchenlehrerin degradiert



24.6.2012 - Wie die Kirche die "ewige Verdammnis" erfand
                     Das Manifest Satans - Auszüge aus: Kirchenvater Augustinus, Der Gottesstaat



24.6.2012 - Familientragödie in Groß-Ilsede: Kirchenmitglied tötet eigene Kinder. Was sagen die Pfarrer und Priester dazu?



23.6.2012 - Neu: "Der Theologe Nr. 63" - Priester, Pfarrer und Pastoren: Gegenspieler von Jesus, dem Christus



22.6.2012 -
Die Hungerkatastrophen sind vom Menschen gemacht: Der Soja-Boom und die Folgen



22.6.2012 - Rinder und Schweine in den Schlachthöfen zu zigtausenden "fehlbetäubt": Leid, Leid, Leid, Schmerz, Schmerz, Schmerz

 

21.6.2012 - Nachts, wenn der Pfarrer kam ... - Jungen berichten über ihr schlimmes Schicksal im katholischen Kinderheim
                     Hält sich Tarcisio Bertone als Kardinalstaatssekretär im Amt, weil er Joseph Ratzinger beim Vertuschen von Sexualverbrechen an Kindern half?



21.6.2012 - Bibelfundamentalismus keine Alternative zum spiritueller Tod - Immer mehr Aussteiger aus den Amtskirchen werden auch zu traumatisierten Aussteigern aus evangelischen Freikirchen



17.6.2012 - Papst fordert geschiedene Katholiken in zweiter Ehe zur Scheidung auf. Lesen Sie selbst, was Kardinal Joseph Ratzinger und Papst Johannes Paul II. den Gläubigen 1994 dogmatisch verbindlich verordneten, die "Verpflichtung zur Trennung".



16.6. / 17.6.2012 - Das nächste Kapitel im Seelenmord an den Missbrauchsopfern: Kardinal Meisner bezeichnet die Priester als "Gottmenschen", als "Fleisch gewordene" Treue "Gottes"
- Opfer-Vertreter Norbert Denef im Hungerstreik
http://netzwerkb.org/ , "weil die Bundestagsfraktion der SPD nicht dazu bereit ist, sich im Deutschen Bundestag für die Aufhebung der Verjährungsfristen von sexualisierter Gewalt einzusetzen, gleichwohl sich die Delegierten des Bundesparteitages der SPD am 6. Dezember 2011 eindeutig dafür ausgesprochen haben".
Der Grund: Die einflussreichen Abgeordneten der SPD sind überwiegend Kirchen-Lobbyisten und sie entscheiden so, wie die katholische Kirche das möchte
(mehr dazu z. B. hier), und dort will man die Verjährung, um Tausende von Priestern, deren Kinderschänder-Verbrechen nicht mehr vertuscht werden können, vor dem Gefängnis zu bewahren.



16.6. / 17.6.2012 - Warum die 177 Priester, die wiederverheiratete geschiedene Katholiken zur "Kommunion" zulassen, in die "ewige Verdammnis" verflucht werden - So feiern diese Priester Sonntag für Sonntag laut Kirchenlehre in Wirklichkeit satanische Messen. Und die Anhänger dieser Priester folgen den ewigen Verdammten ebenfalls auf dem Höllenritt in die ewige Verdammnis, wenn die Lehre der Kirche stimmt.
Der Theologe Nr. 59 wurde zu diesem Thema ausführlich erweitert.



13.6.2012 - Warum soll ein Priester, der ein Kind vergewaltigt hat, dessen Eltern die Sünden vergeben dürfen? Was lehrt die Kirche dazu?



12.6.2012 - Zweierlei Maß: Getötete Kinder im syrischen Bürgerkrieg - Täglich 17000 Kinder, die an Hunger und Unterernährung sterben: Hintergrund und Kommentar

 

11.6.2012 - Calvi ermordet, Sindona ermordet, Johannes Paul I. wohl ermordet: Entlassener Vatikanbank-Chef Tedeschi fürchtet jetzt um sein Leben

                     Joseph Ratzinger besetzte immer mehr Schlüsselpositionen im Vatikan mit der "dunklen Seite" der Kirche



9.6.2012 - Wie groß sind die Goldreserven des Vatikan? Angesichts von zahllosen Finanzskandalen rückt auch der Reichtum des Vatikan zunehmend in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit. Eines der "Geheimnisse" ist dabei das Gewicht und der Wert des Goldschatzes des Vatikan? Doch es gibt Indizien, dass es der größte oder der zweitgrößte Goldschatz der Welt ist.

 

8.6.2012 - Für Jesus und die wahren Gottespropheten war klar: Aus dem Pelz der Schafe wird die Wolle zur Herstellung von Kleidern gewonnen. Außerdem könne der Hirte kleinere Mengen an Milch entnehmen. Aber die Schafe sollen nicht geschlachtet werden.

 

8.6.2012 - Kirche jubelt: Norwegischer Staat verzichtet auf seinen Einfluss auf die Personalentscheidungen der lutherischen Kirche, bezahlt aber aus den allgemeinen Steuereinnahmen weiterhin das Gehalt aller Pfarrer



8.6.2012 - Zeitung Il Messagero: "Ein Kardinal" habe den Kammerdiener "gesteuert".

 

7.6.2012 - Protestantismus und Katholizismus als Nährboden des Nationalsozialismus. Im Jahr 1933 waren 95,2 % der Deutschen entweder evangelisch oder katholisch.



7.6.2012 - Riesen-Eklat im Vatikan: Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) holt sich als wiederverheirateter Geschiedener im Vatikan verbotenerweise von Papst Benedikt XVI. die Hostie. Steht das vatikanische Verbotswerk vor dem Zerfall?



6.6.2012 -
Wie viele Zivilisten der Westen in den letzten Jahren in Afghanistan in die Luft gejagt hatte, kann gar nicht mehr gezählt werden, allesamt Muslime.
Zur Erinnerung: Nahezu täglich getötete Zivilisten     Schier unendliche Reihe der zivilen Opfer     Wieder Zivilisten getötet    Erneut Zivilisten zerfetzt   Dabei wurde in
Der Theologe Nr. 6 nur ein kleiner Teil erfasst.
Der schrecklichste Höhepunkt war dabei der von der Bundeswehr befohlene Angriff auf Dorfbewohner, die sich aus einem liegen gebliebenen Tanklastzug Benzin abzapfen wollte: 142 Tote!
Bombte der Westen nun schon wieder eine
Hochzeitsgesellschaft in Afghanistan in Stücke? "Ein Fotograf der Nachrichtenagentur AP sah die Leichen von fünf Frauen, sieben Kindern, sechs Männern" (bild.de, 6.6.2012). Möglicherweise hatten sich einige Taliban unter die Hochzeitsgesellschaft geflüchtet.
 


5.6. / 6.6.2012 - "Dokumentenenthüller" fordern von Joseph Ratzinger die Entlassung von Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone und von Privat-Sekretär Georg Gänswein, "dem schönsten Priester Roms", oder es würden weitere Fakten aufgedeckt.



3.6.2012 - Vatikan: Wie "sicher" ist der "Hochsicherheitstrakt" der päpstlichen Geheimnisse? Können Tausende von Akten über Kinderschänder-Verbrechen von Priestern in die Hände der Rebellen geraten?

 

3.6.2012 - Legte das lutherische Regierungs-Paar Angela Merkel und Joachim Gauck das Schicksal Deutschlands bereits in die Hände des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu?

 

2.6. / 9.6.2012 - Gehaltsexzesse der Manager spalten das Land immer mehr in Exzessiv reich und Bettelarm - Finanzkapitalismus mit Sahnehäubchen "Kirchensteuer" - Der Euro-Wahn geht weiter.



2.6.2012 - Ein
Trauma erlebte ein junges Brautpaar bei seinem "schönsten Tag des Lebens" in der katholischen Kirche von Haltern. Der Priester beschimpfte das Paar und die Hochzeitsgesellschaft, weil ihm die Menschen nicht kirchenfromm genug waren, und er brach schließlich die Messe ab und stolzierte grußlos von dannen. "Die Hochzeitsgesellschaft sei wie ´gelähmt` gewesen, die Braut habe geweint."
Lesen Sie mehr zu diesem priesterlichen "Akt" bei
http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/pfarrer-verweigert-brautpaar-die-kommunion-id6720466.html



2.6.2012 - Entführung des Mädchens Emanuela Orlandi im Vatikan und mutmaßlicher Mord: Ihre Musiklehrerin hatte sie gewarnt, eine bestimmte Kirche zu betreten oder dort zu singen. Oberpriester wird erneut von der Staatsanwaltschaft verhört.



1.6.2012 - Wann werden die Opfer der Kirche in Bamberg endlich rehabilitiert? Die Kirche mauert (wie immer), doch die Bevölkerung nimmt dies immer weniger hin

 

1.6.2012 - Strafanzeige gegen Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck wegen Verleumdung



31.5.2012 - Hieronymus und sein Freund, der Löwe



30.5.2012 / 3.6.2012-
Aufruhr im Vatikan - Die Meldung wird gegebenenfalls aktualisiert. Zuletzt am 3.6.2012: Joseph Ratzinger protestiert gegen Angela Merkel / Vatikan klagt gegen Autor Gianluigi Nuzzi wegen "Diebstahls" von Informationen.



29.5.2012 - Katholische Dogmen-Kirche contra Prophetie - Artikel erweitert



28.5.2012 - Eine Krankenschwester ist aus der Transplantationsmedizin ist ausgestiegen. Ihre Erfahrung: "Hirntote sind keine Leichen".



28.5.2012 -
Generalinspekteur a. D. Wolfgang Schneiderhan wünscht weiterhin eine Wallfahrt für Soldaten auf Staatskosten. Zur alljährlichen staatsfinanzierten Soldatenwallfahrt der Bundeswehr nach Lourdes sagt er: "Wir haben hier in Lourdes eine gemeinsame Idee im Glauben, im katholischen Glauben. Es wäre eine Katastrophe, wenn das dem Rechenstift zum Opfer fiele. Hier finden die Menschen eine Orientierung - und das ist das Entscheidende" (zit. nach domradio.de, 23.5.2012). Mehr zur Soldatenwallfahrt nach Lourdes siehe auch hier.
Aktualisierung [1.6.2012] - Bei der diesjährigen Soldatenwallfahrt nach Lourdes gab es einen - im wahrsten Sinne des Wortes - "Tiefschlag" durch Militärbischof Exzellenz Dr. Franz-Josef Overbeck, der dort unter anderem die Soldaten auf Staatskosten lehrte: "Ohne Religion gibt es kein Menschsein".
Damit spricht der katholische Bischof Menschen "ohne Religion" praktisch das Menschsein ab. Was dabei genau im Kopf und im Gemüt des Bischofs vorgeht, mag für manchen schleierhaft sein. Jedoch lassen sich die Menschen von den Kirchenführern so etwas nicht mehr gefallen. Es sind bereits drei Strafanzeigen gegen Bischof Overbeck gestellt worden, u. a. durch Dr. Heinrich Klussmann von der Giordano-Bruno-Stiftung in München.



28.5.2012 - Lutheraner brachten zu Hunderten andere Menschen um, um schneller in den Himmel zu kommen

 

28.5.2012 - Österreichisches Recht gebietet besonders respektvolle Behandlung pädophiler Priester, die Kinder vergewaltigt haben, in den Gefängnissen

 

27.5.2012 - Pfingsten 2012: Vatikan außer Rand und Band - Vatikan-Priester erklärt: Entführtes 15-jähriges Mädchen Emanuela Orlandi vor ihrer Ermordung für Sex-Parties im Umfeld der Vatikan-Polizei und der Diplomaten beim "Heiligen Stuhl" missbraucht. Fast zeitgleich mit diesem Paukenschlag wurde der Chef der renommierten Vatikan-Bank IOR, Ettore Goddi Tedeschi, entlassen. Ettore Goddi Tedeschi wird "Geldwäsche" vorgeworfen. Und ebenfalls fast zeitgleich wurde der Kammerdiener von Papst Benedikt XVI., Paolo Gabriele, verhaftet. Ihm wird die Weitergabe vertraulicher Vatikan-Dokumente vorgeworfen und ihm drohen nun 30 Jahre Haft. Der Vatikan sucht derweil nach weiteren "Verrätern". Einige weitere Anmerkungen dazu hier.



27.5.2012 - Pfingstpredigt: Kardinal Meisner aus Köln verhöhnt Jesus. Er sei "gekreuzigt glücklich" gewesen. Und die
Opfer des Erzbistums Köln, z. B. Frauen, die erst erdrosselt und dann verbrannt worden sind, warten bis heute auf eine Entschuldigungsbitte des Bistums. Seien auch ihre furchtbaren Qualen aus kirchlicher Sicht vielleicht gar nicht so schlimm gewesen?



27.5.2012 - Kirchlicher "Sektenbeauftragter" warnt vor angeblichen Irrlehrern: Sie "essen überhaupt nichts vom lebenden Tiere"
 


27.5.2012 - Politikerin Ingrid Matthäus-Maier beklagt weitere Zunahme der Kirchenprivilegien: "Materiell haben wir zwei Staatskirchen"

 

26.5.2012 - Spaniens Staat ist nahe dem Bankrott, doch die Befreiung der unermesslich reichen Kirche von der Immobiliengrundsteuer wird nicht angetastet



25.5.2012 - 12,8 Millionen Euro Forschungsgelder bewilligt: Bald Schweineherzen aus Deutschland für Menschen - PS: Für die Forschung, dass Spenderorgane das Wesen des Organs-Empfängers verändern und zu einem seelischen Chaos bis hin zum Identitätsverlust führen können, wird kein Cent ausgegeben. Damit lässt sich auch nichts verdienen.



24.5.2012 - Am 25.5.2012 beschließt der Deutsche Bundestag
ein neues Organspende-Gesetz und lässt sich dazu von den Kirchen, den Transplantationsmedizinern und der Pharma-Industrie in die Irre führen. Ergänzung des Kapitels "Egomane und wirtschaftliche Interessen" in Der Theologe Nr. 17 - Die furchtbaren Leiden von Organspender und Organempfänger



23.5.2012 - Falsche Versprechungen bis zum Totenbett - Keine Vergebung durch Letzte Ölung



22.5.2012 - Die "unfehlbare" katholische Phantasie - Josef, der Zimmermann wird zum angeblichen "Zeugen der Jungfrauschaft" Marias gemacht. Er weiß natürlich, dass dies alles Unsinn ist. Doch die Kirche vereinnahmt ihn dreist und ohne den geringsten faktischen Anhaltspunkt für ihr abstruses Dogmengebäude.

 

22.5.2012 - Bundesregierung weiß nicht mehr ein noch aus - doch die Minister erhöhen ihr Gehalt



22.5.2012 - Warum überbieten sich unsere Politiker manchmal geradezu in ihren Bekenntnissen zur Kirche? Siehe dazu die katholische Lehre zur Demokratie - Es sei nicht "an sich pflichtwidrig", die Demokratie "vorzuziehen", wenn diese Staatsform sich an die katholische Staatslehre hält, wonach u. a. der Staat für die Kirche da ist.



20.5.2012 -
Hannelore Kraft - Mit dem wachsenden Ruhm und der Macht wächst nun auch ihre Bindung an die Kirche. Nach 20 Jahren Ehe erfolgt jetzt die lutherische Trauung von Hannelore und Udo Kraft, ganz auf der  "Kirchen-Linie" der SPD. Ein möglicher Hintergrund: Viele wollen Hannelore Kraft jetzt als Kanzlerkandidatin. Da die CDU-Kandidatin und Amtsinhaberin lutherische Pfarrerstochter ist, sollte wohl die mögliche SPD-Kandidatin zumindest kirchlich getraut sein. Der bisherige Favorit der SPD, Peer Steinbrück, passt "leider" nicht ins Kirchen-Schema der SPD. Er hatte bisher als einziger SPD-Spitzenpolitiker kein eindeutiges Bekenntnis zur Kirche abgelegt und wird möglicherweise deshalb fallen gelassen..



20.5.2012 - Neue Kapitel in
Der Theologe Nr. 7
Tierfreundliche Stimmen aus dem Osten werden von Rom ignoriert
Bei wahren "Streitern Christi" wird "nicht Fleisch in Stücke zerlegt"



18.5.2012 - Einige Kurzmeldungen zum
Katholikentag in Mannheim lesen Sie hier



17.5.2012 -
Welt am Abgrund - Billionenfach verschuldete USA zum Angriff auf die Islamische Republik Iran bereit. Der US-Botschafter in Israel spricht es aus:
"Das Militär sei ´bereit` für einen Angriff auf die Islamische Republik, die Vorbereitung für entsprechende Pläne längst abgeschlossen" (ntv.de, 17.5.2012). Die USA hat derzeit 15,2 Billionen Doller Schulden. Wer soll das bezahlen?
Die Staatsschulden der USA werden auch 2012 zum vierten Mal in Folge um mehr als eine Billion Dollar zunehmen
(spiegel.de, 31.1.2012). Und durch einen Krieg gegen den Iran könnte man eventuell noch das eine oder andere weitere Billiönchen an Schulden hinzu fügen. Es ist nur die Frage, wenn man diese Wahnsinns-Blase mal platzen lässt. Kriege könnten bei diesen Überlegungen auch eine Rolle spielen.



17.5.2012  - Inquisición - los métodos crueles de tortura de la Iglesia - La Inquisición y las mujeres



13.5.2012 - Auch wer in der vollkommenen selbstlosen Liebe lebt, muss nach der Lehre der Kirche später in das ewige Höllenfeuer, wenn er z. B. an einem Dogma der Kirche zweifelt. So lehrte es "unfehlbar" der heilig gesprochene Papst Pius V., und das gilt heute immer noch. Wann wachen die Bürger endlich auf?



12.5.2012 -
Der zweitausend Jahre lange Krieg der Kirche gegen die Schöpfung Gottes - "Wer sagt oder daran festhält, der Himmel, die Sonne, der Mond, die Sterne und die Gewässer, die oberhalb der Himmel sind, seien irgendwelche beseelten und vernunftbegabten Kräfte, der sei mit dem Anathema belegt [ = ewig verdammt]" (Edikt des Kaisers Justinian, veröffentlicht als Dokument der Synode von Konstantinopel im Jahr 534, zit. nach Heinrich Denzinger, Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen, Herausgeber: Peter Hünermann, 42. Auflage, Freiburg 2009, Lehrsatz Nr. 408)



12.5.2012 - Bannfluch für die angeblich ewige Verdammnis für alle Christen, die das Essen von Fleisch verabscheuen, weil sie z. B. den dafür notwendigen Mord an den Tieren verabscheuen. Die Kirche sprach den Fluch bereits im Jahr 447 auf und ließ bereits im Jahr 385 den spanischen Theologen Priscillian, der den Verzicht auf Fleischnahrung und Alkohol lehrte, in Trier lebendig verbrennen; dort, wo am 13.5.2012 die Wallfahrt zum "heiligen" Rock für die "rechtgläubigen" und sich von Tierleichenteilen ernährenden Katholiken zu Ende geht.



12.5.2012 - Zum Start des alljährlichen Fleisch-Grillens im Freien der alljährliche "Segen" der Priester - Zitat aus der Dogmensammlung der Kirche aus dem 13. Jahrhundert: "Den Genuss von Fleisch missbilligen wir nicht im geringsten"

 

12.5.2012 - Von einer Kriegsfalle in die nächste - Nahost-Experte Peter Scholl-Latour warnt den Westen - Ergänzung der Meldung hier

 

10.5.2012 - Ehemals hirntoter Jugendlicher ist heute Student an der Universität - weil seine Eltern die Organentnahme verweigerten



6.5.2012 -
Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann glaubt, dass die Gesellschaft "verloren" wäre, "wenn die Kirchen nicht mehr da wären". Der Staat sei auf eine bestimmte Ethik angewiesen, die er selbst nicht schaffen könne und wozu es die Kirchen brauche (domradio.de, 4.5.2012).
Tatsache ist jedoch: Der Staat spart zunächst unzählige Milliarden an Euro, wenn er die Kirche nicht mehr mit den staatlichen Subventionen am Leben erhalten müsste, einschließlich des vom Staat, dem Freistaat Bayern (!), finanzierten
Top-Gehalts von Bischof Friedhelm Hofmann, und wenn das "parasitäre" Verhältnis von Staat und Kirche beenden würde (der Staat als Wirtstier und die Kirche als "Parasit"). Man könnte auch ein anderes Bild verwenden: Der Staat ist immer noch das Ross, und die Kirche ist der Reiter, der das Ross nach seinem Gutdünken lenkt, solange das Ross den Reiter nicht abwirft und damit seine Freiheit erringt.

Mit den eingesparten Milliarden könnte der Staat im Sinne einer sozialen Ethik dann sehr viel Gutes tun, ohne dass mit einem sozialen Dienst dann kirchliche Indoktrination verbunden wäre (z. B. Caritas im Sinne der "Neuevangelisierung" bzw. Weltmission der katholischen Kirche) oder gnadenlose kirchliche Personalpolitik (z. B. Wiederverheiratete fliegen raus), wie es derzeit noch geschieht.

Und was die Ethik betrifft, die der Staat von der Kirche übernehmen soll, da schütteln vor allem in Würzburg die Menschen ungläubig den Kopf, wenn Bischof Friedhelm Hofmann alle Jahre wieder an Fronleichnam mit drei Totenköpfen feierlich durch die Stadt zieht. Der ganze Kirchenkult in der fränkischen Domstadt beruht auf einer Lüge. Angeblich habe der erste Würzburger Bischof Burkardus (8. Jahrhundert) die Knochen der heutigen katholischen Stadtheiligen Kilian, Totnan und Kolonat 100 Jahre später beim Graben in der Stadt "gefunden" - in Wirklichkeit eine von unzähligen Reliquienlügen, um Würzburg zu einem Wallfahrtsort zu machen. Zudem waren Kilian und seine Gefährten überhaupt keine Katholiken, sondern iroschottische Wandermönche, die im Sinne eines keltisches Christentum missioniert hatten. Und außerdem waren sie längst nach Norddeutschland weiter gezogen, als sie in Würzburg ermordet worden sein sollen - doch das ist nur eine der unzähligen Geschichtslügen der römisch-katholischen Kirche - "Ethik" im Sinne der Kirche heißt also hier lügen, täuschen, tricksen.
Bedeutet die Aussage von Bischof Hofmann also unter anderem "Auch der Staat ist auf eine solche Ethik angewiesen, die er jedoch selbst nicht schaffen könne"? Mit kirchlichem Segen könne jedoch der Staat lügen und übrigens auch morden - frei nach den Worten des päpstlichen Gesandten bei der Erstürmung der Stadt Beziers (wo sich viele Menschen von der Kirche abgewandt hatten) durch römisch-katholische Truppen 1209 in Südfrankreich:
"Tötet sie alle! Gott kennt die Seinen!" - "Caedite eos! Novit enim Dominus qui sunt eius."
Dabei bräuchte unsere Gesellschaft eine Ächtung von Kriegen - das wäre ein notwendiger Wert aus humanistischer Tradition oder auch aus urchristlichem Glauben, während die Kirche bis heute Kriege nach ihren Bedingungen befürwortet.

Tatsache ist weiterhin: Alle wichtigen demokratischen Errungenschaften mussten in der Gesellschaft gegen den Widerstand der Kirche durchgesetzt werden, z. B. die Gleichheit, auch der Frau oder die Freiheit, seinen Glauben selbst wählen zu können, also Gewissensfreiheit, Toleranz und Aufklärung. Bis heute gilt für die Kirche folgender Lehrsatz als "unfehlbar": "Dem römischen Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heile notwendig", im aktuellen Lehrwerk Der Glaube der Kirche von Neuner und Roos ist dies der Lehrsatz Nr. 430.

Und die notwendigen Werte der Bewahrung der Schöpfung und der Umwelt sind ebenfalls nichtkirchliche Ideale. Sie stammen maßgeblich aus einem Naturverständnis aus verschiedenen Religionen und Kulturen, für welche auch die Natur beseelt und leidensfähig ist, während die Schöpfung aus kirchlicher Sicht seit Jahrhunderten nur eine materielle unbeseelte Masse ist, welche sich die Menschen brutal unterwerfen dürfen und wobei die Menschen nur darauf achten müssen, dass auch für kommende Generationen noch genügend zur Malträtierung und Ausbeutung bleibt (z. B. noch ein paar Fische im Meer).

Ähnlich minderwertig betrachtet die Kirche die Tiere, denen sie die unsterbliche Seele abspricht und die sie für alle gegenwärtig legalen Barbareien (Massentierhaltung, Tierversuche u. a.) freigibt. Demgegenüber wächst in der Gesellschaft die Achtung vor dem Lebensrecht und Lebensraum der Tiere und der Zuspruch zu einer vegetarische Ernährung - auch dies wiederum im krassen Gegensatz zu kirchlichen Werten, wonach z. B. viele Tiere nur Fleischlieferanten für reiche Menschen sind.
Zur Erinnerung: Aus dem neuplatonischen Gedankengut sind in England und Deutschland im 19. Jahrhundert die ersten Vegetarier-Vereinigungen hervor gegangen
(siehe hier), während Menschen, die solches vertreten, nach kirchlicher Lehre seit dem 6. Jahrhundert angeblich "unfehlbar" mit dem Bannfluch belegt sind und demnach später angeblich in die ewige Hölle müssen (siehe hier). Und die kirchliche Lehre einer ewigen Verdammnis für Abweichler vom katholischen Glauben ist die unethischste und grausamste Lehre, die jemals in der Menschheitsgeschichte erfunden worden ist, und, und, und ...

Und was ist das für eine Ethik einer Kirche, die einen Goldschatz und unermesslichen Reichtum hortet anstatt das entsetzliche Leid auf der Welt damit zu lindern? Würden die Staaten hier die Werte der Kirche übernehmen, dann würden sich alle Hungerkatastrophen noch weiter verschärfen.

Bischof Friedhelm Hofmann verhöhnt also die Menschen und versucht, sie für dumm zu verkaufen, frei nach dem Lied Sei wachsam von Reinhard Mey, in dem es heißt: "Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: ´Halt du sie dumm, – ich halt’ sie arm!`"
Der schwer kirchenlastige
Bayerische Rundfunk wollte Reinhard Mey 1997 dazu zwingen, bei der populären Sendung Songs an einem Sommerabend auf dieses Lied zu verzichten, doch Reinhard Mey weigerte sich, und ist deshalb jahrelang dort nicht mehr aufgetreten.
Dabei ist es schon längst Zeit, dass auch die Politiker aufwachen bzw. dass andere Politiker gewählt werden, die nicht Arm in Arm mit den sich honorig gebenden, jedoch scheinheiligen Kirchenführern kungeln.

Lesen Sie dazu auch den Nachruf auf die Kirche in Der Theologe Nr. 61 mit dem Titel Der größte Betrug aller Zeiten.

PS
: "Wenn die Kirchen nicht da wären", wie Bischof Friedhelm Hofmann bedenkt, dann wären auch Hunderttausende von Kindern nicht von Priestern vergewaltigt und sexuell missbraucht worden!
Dann wären auch Hunderttausende von sensiblen Menschen nicht an kirchenverursachten Psychosen und Neurosen erkrankt!
Und dann hätten Hunderttausende von ehrlichen Gottsuchern Gotteserfahrungen in der Natur und im Umgang mit ihren Mitmenschen machen können anstatt bis heute dumpf und ängstlich vor den Altären zu knien und sich von den Predigten über die angeblichen "Geheimnissen Gottes" vertrösten zu lassen, während das "Geheimnis" in Wirklichkeit darin besteht, dass die Geheimniskrämer im Talar die "blinden Blindenführer" sind, von denen einst bereits Jesus von Nazareth gesprochen hat.
 


25.4.2012 - Bistum Regensburg: Wenn ein Priester den Kopf eines Domspatzen-Jungen zwischen seine Schenkel klemmt und mit seinem Penis gegen dessen Kopf drückt und dabei stöhnt, ist dies kein sexueller Missbrauch. Antrag des Opfers auf Anerkennung als Opfer von der Diözese abgelehnt.



20.4.2012 - Selbstmordrate bei vergewaltigten Kindern bei fast 30 % - Trotz Schwere der Verbrechen beharrt katholische Kirche auf Verjährungsfristen, obwohl sie darauf verzichten könnte.



20.4.2012 - Vom Priester vergewaltigte Kinder wurden in der Beichte unter Druck gesetzt und ihnen die Schuld gegeben, dass die zu Opfern wurden. Römisch-katholischer Bischof hat darauf hin befohlen, die Kinder zu kastrieren / Wissenschaftler bitten um Schutz und "politische Deckung" vor weiteren Vertuschungsversuchen der Kirche.

 


17.4.2012 - Neue Meldungen im "Schwarzbuch Katholische Kirche" - Kirche beharrt auf Verjährung von Kinderschänder-Verbrechen durch Priester / Ministrant musste Priester jeweils vor der Messe das Hinterteil zum Analverkehr hinhalten; anderer Ministrant durfte unter dem Messdienergewand keine Hose tragen / Das Archiv Satans "unter dem Vatikan"



17.4.2012 - Die
Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: "Zehntausende Opfer, so eine unabhängige Untersuchungskommission, habe der Missbrauch von Kindern in den Niederlanden gefordert; Tausende Kinder seien vergewaltigt worden, und die kirchliche Hierarchie habe Täter systematisch geschützt und die Reputation der Kirche über das Leid der Opfer gestellt" (faz.de, 14.4.2012). So das Ergebnis der Deetmann-Kommission. Weiter herrscht Entsetzen in Holland, dass ein Junge, der seine Vergewaltigung durch einen Priester anzeigte, dafür zur Strafe von Kirchenmännern kastriert wurde, und dass er nicht der einzige war, dem dies passierte. Lesen Sie hier.



16.4.2012 - Festschrift zum 85. Geburtstag von Joseph Ratzinger: 16.4.1927 - 16.4.2012: Der blinde Blindenführer in Rom und sein Missbrauch von Jesus



15.4.2012 - Die Verwicklung des Vatikan in die Entführung und den mutmaßlichen Mord an dem 15jährigen Mädchen Emanuela Orlandi



14. / 15.4.2012 -
Die Verbrechen der Kirche - Versucht man auch nur ansatzweise das Ausmaß an Mord und Totschlag, an Aufstachelungen zu Kriegen und deren Segnung, an Vergewaltigungen von Kindern, an Folterungen, an Verhetzungen von Juden und anderen religiösen Minderheiten und deren Ermordung, an Raubzügen, an Lügen und Betrug zu erfassen, das auf das Schuldkonto der Institution Kirche geht, dann sind das Dimensionen, demgegenüber es nichts Vergleichbares gibt - wobei die Irreführung der Menschheit durch absurde Lehren noch gar nicht mit in die Waagschale gelegt ist; auch noch nicht die fortschreitende Zerstörung des Planeten Erde, weil man allen anderen Lebensformen als den Menschen die unsterbliche Seele abspricht oder diese gar als völlig "seelenlos" und angeblich "schmerzunempfindlich" abwertet.
Die andere Seite ist, dass sich innerhalb dieser Organisation auch Menschen bewegen, die persönlich keine Verbrechen begangen haben, welche das ganze Schreckens-System, das schlussendlich in der Drohung mit der ewigen Hölle für alle Aussteiger gipfelt, aber stützen.

Ein besonders perfides Verbrechen der letzten Jahre (in den 80er-Jahren) wird jetzt zunehmend in Spanien aufgedeckt: Der Raub von neugeborenen Kindern durch ein System von katholischen Ärzten, Würdenträgern und Nonnen, und der lukrative Verkauf der Babys an reiche katholische Familien, während man den Müttern, die man nicht für genügend katholisch gläubig hielt, erklärte, das Kind sei tot geboren, und das kirchliche Krankenhaus würde sich für die Mutter kostenlos um die Beisetzung kümmern. Kamen einer Mutter Zweifel, tauten die Männer und Frauen der Kirche einen toten Vorzeige-Säugling aus der Gefriertruhe kurz auf, dessen Leiche zu diesem Zweck dann immer präsentiert wurde. Mehr dazu hier.
Gleichzeitig mit der allmählichen Aufdeckung dieser Verbrechen jubelt die Kirche in Deutschland: Die
Kirchensteuereinnahmen sind 2011 wieder auf Rekord-Niveau gestiegen. Es ist der zweithöchste Stand seit der Wiedervereinigung.

 

13.4.2012 - Zum Beginn der
Wallfahrt zum "Heiligen Rock" in Trier: Der Theologe Nr. 62 über die "Mumienreligion" Kirche und ihre Reliquien überarbeitet.



8.4.2012 -
Der unermessliche Reichtum des Vatikan - Kenner sprechen von einem Vermögen von 12 Milliarden Euro. Mehr dazu unter http://www.wiwo.de/politik/europa/katholische-kirche-wie-reich-ist-der-vatikan-wirklich/6479072.html - Einen Überblick gibt auch die Informationsschrift Freie Christen Nr. 3 - Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld

 

8.4. / 11.4.2012 - Zittern nach dem Urbi et Orbi? - Dass der päpstliche Weihnachts- und Ostersegen Urbi et Orbi nur ein Brimborium im Rahmen des weltweiten kirchlichen Machtanspruchs ist und überhaupt nichts bringt (genauso gut könnten Günther Jauch, Franz Beckenbauer oder Britney Spears oder vielleicht Angela Merkel einen solchen Segen sprechen), das sehen sehr viele Menschen so. Für viele ist es allenfalls ein Placebo. Und dass sogar große Gefahr von ihm ausgehen könnte, erwägen auch nicht wenige. Lesen Sie mehr dazu hier.
So ereignete sich auch 2012 nur drei Tage nach dem Urbi et Orbi ein schweres Seebeben der Stärke 8,6 von Indonesien, das bislang stärkste weltweit seit langer Zeit. Im Jahr 2004 folgte das schwere Seebeben der Stärke 9,1 unmittelbar nach dem Weihnachts-Urbi-et-Orbi. Über 200.000 Menschen kamen damals durch den nachfolgenden Tsunami ums Leben.
 


7.4.2012 -
Kirchliches Ostern: Der Auferstehungsglaube ist nur vordergründig. Die Kirche feiert vor allem sich selbst.
Lesen Sie dazu neu: Der Theologe Nr. 62 - Mumienreligion Kirche: Reliquien, Reliquienkult und Reliquienverehrung im katholischen Glauben



4.4.2012 - Elfjähriger Junge sucht Hilfe in der Kirche und wird vom Priester vergewaltigt - Erst viele Jahre traut er sich, auszupacken. Und wie immer ist alles "verjährt". Es scheint, dieses Verjährungsgesetz wäre eigenes für Sexual-Verbrecher an Kindern im Talar erfunden worden.



3.4.2012 - Zurück ins Mittelalter: Mittelfränkische Schachmeisterschaften werden zum Desaster. Auf Betreiben der Großkirchen muss das mehrtägige Turnier in Weißenburg am Gründonnerstag abgebrochen werden.

 

30.3.2012 - Geliebte des Priesters wegen Betrugs zu drei Jahren Haft verurteilt. Nun ist auch der Priester von Ruhstorf an der Rott selbst verdächtig

 

29.3.2012 - Papst will Kuba zum Katholizismus führen



25.3.2012 - Papst mit Kindern: ein paar Minuten Scheinharmonie - Kinderschänderverbrechen und deren päpstliche Vertuschung und damit Begünstigung weiterer Verbrechen verschwiegen




25.3.2012 - Zum Papstbesuch in Mexiko und Kuba lesen Sie das Hörspiel "Wenn der Papst auf Reisen geht", ein Gespräch zwischen Vater und Sohn. Sehr gut geeignet, um auch Kindern den Papst zu erklären



24.3.2012 - Kirchenparteien CDU und SPD lehnen Überprüfungen der jährlichen Millionenzahlungen des Bundeslandes Sachsen-Anhalt an die Großkirchen Evangelisch und Katholisch ab.
                     Saarland-Wahl: Es droht große Koalition von SPD und CDU = Kirche total.



23.3.2012 - Papst in Mexiko von Opfern kirchlicher Amtsträger zur "unerwünschten Person" erklärt - Anonymous hackt Kirchen-Websites



23.3.2012 - Die Linke will als einzige Partei im Bundestag das Grundgesetz erfüllen und Staatszahlungen an die Großkirchen beenden - allerdings gegen einen Abfindungsbetrag in zehnfacher Höhe der Jahressumme



22.3.2012 - Deutscher Ethikrat traf sich zum Thema "Organtransplantation" - Kirchenvertreter führen das Land und die Menschen seit über 1700 Jahren in die Irre. So auch hier.

 

22.3.2012 - Unfassbares Verbrechen durch Kirche und Staat: Vom Priester vergewaltigter Junge vertraute sich der Polizei an und wurde darauf hin zur Strafe kastriert



22.3.2012- 
Todbringendes Luxusprodukt "Fleisch" verschlingt Wasserreserven der Erde. Zigtausende von Menschen verhungern und verdursten - Focus.de schreibt anlässlich des so genannten "Weltwassertags" am 22.3.2012: "Ein Westeuropäer verbrauche im Schnitt nicht nur die 130 ´greifbaren` Liter pro Tag, sondern satte 4000 Liter. Besonders groß sei der Wasserbedarf für ein Kilogramm Rindfleisch mit etwa 15.000 Litern, die etwa für Futter und die Schlachtung der Tiere sowie die Reinigung in der Lebensmittelindustrie gebraucht würden."

Links zu einigen Artikeln zu diesem Thema finden Sie hier.
Dabei gilt das Gebot "Du sollst nicht töten" gilt auch gegenüber Tieren. Würde es in dieser Weise befolgt, würden sich die Lebensbedingungen auf dem Planeten Erde grundlegend verbessern.

Ebenfalls am 22.3.2012 ist in bild.de zu lesen: "Dürren, Überschwemmungen und Mangel an Trinkwasser könnten in den kommenden Jahrzehnten nach Ansicht von US-Geheimdiensten Instabilität und Konflikte schüren. Vor allem Entwicklungsländer bekommen angesichts des Klimawandels Probleme mit der Versorgung ihrer wachsenden Bevölkerung mit Trinkwasser."
Siehe dazu auch die ntv-Präsentation
Weltweit wird das Wasser knapp unter http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/politik/Wenn-das-Wasser-knapp-wird-article13668.html

Nur ein Beispiel aus der ntv-Dokumentation über die apokalyptische Zuspitzung: "So standen vor gut 20 Jahren im Nahen und Mittleren Osten pro Person 17.000 Kubikmeter Trinkwasser zu Verfügung. Heute ist es nur noch die Hälfte, bis 2050 dürfte sich der Wert abermals halbieren."
Hauptgrund für die Wasserkatastrophe: Fleisch!
Ein weiteres Beispiel: Für den Fleischbedarf eines einzigen Hamburgers wurden 2400 Liter Wasser verbraucht.
 


22.3.2012 - Der Gottesprophet Daniel und seine Empfehlung vegetarischer Ernährung - Hat Jesus nach seiner Auferstehung Fisch gegessen? - Ergänzungen zu
Der Theologe Nr. 7



20.3.2012 - ¿El Vaticano, El Mayor Traficantes de Armas del Mundo?  (Der Vatikan, einer der größten Waffenhändler der Welt?)



20.3.2012 - Schluss mit katholischer Indoktrination im Auftrag des Staates in Rauschendorf - Kindergarten-Eltern begehrten auf - Vertrag mit Kirche gekündigt


 

20.3.2012 - Der Theologe Nr. 61 - Nachruf: Der größte Betrug aller Zeiten - Für Papst und Kirche läuft die Zeit ab



18.3.2012 - Verdacht: Kirche ließ zur Strafe auch Kinder kastrieren, welche die Kastration ihrer Freunde öffentlich machen wollten

 

18.3.2012 - Bischof verbietet Gläubigen Gespräch mit vatikan-kritischem Theologen



18.3.2012 - 90er-Jahre: Systematische Gewaltexzesse, sexueller Missbrauch, emotionale Zermürbung der Kinder: Horrorkloster Kremsmünster in Österreich



18.3.3012 - Katholischer Missbrauchsbeauftragter Bischof Ackermann beschäftigt mindestens sieben pädophile Priester als Seelsorger in seinem Bistum -
Bild.de überschreibt eine weitere Nachricht am 19.3.2012 dazu mit: "Kinderkriminelle Priester weiter im Amt".



18.3.2012 -
Mindestens zehn Jungen erst von Kirchenangehörigen vergewaltigt und missbraucht und dann von der römisch-katholischen Kirche kastriert.

 

16.3.2012 - Enzyklika "Mit brennender Sorge" von Papst Pius XI. vom 14.3.1937



15.3.2012 - "Der unselige Papst" - neues Buch aus dem Verlag Das Weisse Pferd . Zum Tod von Papst Pius XII. hier einige Details.



14.3.2012 - "Triumphierende Kirche" - Bistum Regensburg verhöhnt seine Opfer und speist sie mit ablehnenden Serienbriefen ab. Bischof Müller könnte als Belohnung für seinen Hardliner-Kurs neuer Präfekt der Glaubenskongregation, der obersten kirchlichen Inquisitionsbehörde, in Rom werden.
Dagegen hilft nur: Austreten, austreten, austreten und keine Kinder mehr in diese monströse Organisation hineintaufen.



14.3.2012 - Der evangelische Reformator Philipp Melanchthon lehrte: Urchristen müssen ermordet werden. Der standhafte Täufer Hans Peissker wurde mit seiner 6jährigen Tochter verhaftet und von Melanchthon persönlich auf´s Schafott zur Hinrichtung geführt. Hans Peissker hatte seine Tochter nicht kirchlich taufen lassen - Für die "Reformatoren" ein todeswürdiges Verbrechen



14.3.2012 - Der größte Betrug aller Zeiten: Der Missbrauch von "Gott" im so genannten christlichen Abendland



13.3.2012 - Oldenburgische Evangelische Kirche: Organist aus Nordenham und Mesner aus Wilhelmshaven holten sich minderjährige Jungen zum Sex



13.3.2012 - Wallfahrt zum Heiligen Rock im April und Mai nach Trier - Prof. Dr. Horst Hermann: "Ein großer Betrug".



11.3.2012 - Hacker-Netzwerk Anonymous contra Kirchen und Religionen



11.3.2012 - Der geistige Kampf um den Ex-Bundespräsidenten: Christian Wulff geht für unbestimmte Zeit ins Kloster



10.3.2012 - Evangelische Kirche in Deutschland und Katholische Europäische Bischofskonferenz geben je eine Million Euro pro Jahr für Lobbyarbeit bei der EU in Brüssel aus



9.3.2012 - Vatikanbank IOR wird wegen Verdachts der Wäsche von Drogengeldern beobachtet - Erinnerung an den Betrugsbankrott der Banco Ambrosiano 1982



9.3.2012 -
Wie der Teufel in der Bibel hauste - Ergänzung einiger Bibelstellen unter http://www.theologe.de/theologe8.htm#Kein_Blutvergiessen



8.3.2012 - Von Anfang an im Visier der schwarzen Macht - Sektenbeauftragter warnte bereits 2010 vor Christian Wulff: Mit kirchlich "bedenklichen" Ansichten und kirchlich "nicht seriös" - Diskussion um Zapfenstreich und Ehrensold lenken die Bevölkerung von den eigentlichen Gründen der Demontage des Bundespräsidenten ab.



6.3.2012 -
Neue Forschungsergebnisse - Was Jesus sagte und tat, und was nicht in der Bibel steht: Das Ur-Matthäusevangelium und einige seiner Inhalte. Lesen Sie dazu drei Kapitel in Der Theologe Nr. 14 ab hier.



4.3. / 10.3.2012 - Immer tiefer hinein in die Apokalypse - USA und Israel erwägen Krieg gegen Iran - Israel fordert Unterstützung Deutschlands für Krieg gegen Iran. Dazu die Antwort: Wehe, Wehe, Wehe!



4.3.2012 - Mit der Bibel in den blutigen Krieg gegen die Tiere - Die Priester unterschoben in der Bibel den Tiermord ihrem "Gott". Und aufgrund dieser Fälschung ziehen Bibelgläubige heute in einen "endzeitlichen" Krieg gegen Natur und unschuldige Tiere und gegen Naturschützer und Vegetarier, welche die Schöpfung Gottes schützen und das Lebensrecht der Mitgeschöpfe der Menschen bewahren möchten.
Dabei wird ignoriert: Auch "ihr" Paulus wäre heute Vegetarier



3.3.2012 - Transplantations-Professor verhöhnt warnende Stimmen - Doch der Hirntod ist nicht der Tod. Denn die Maschinen hindern die Seele, ihren sterbenden Körper zu verlassen



3.3.2012 - Evangelische Kirche in Dortmund sabotiert heuchlerisch schon 1997 beschlossenes Denkmal für die Opfer der "Hexenverfolgungen"



2.3.2012 - Wie das Bistum Regensburg seine Opfer verhöhnt und seelisch quält
 



2.3.2012 - Bundesverdienstkreuz massiv entwertet - Das Konglomerat von Staat und Kirche in Deutschland verleiht dem evangelischen Sektenbeauftragten Thomas Gandow das Bundesverdienstkreuz - Missbrauch des Staates



2.3.2012 - Grausame Tiertransporte in Deutschland völlig legal - Der Hintergrund: Das Desinteresse und die Rücksichtslosigkeit der kirchlichen Ethik gegenüber dem Leid der Tiere



29.2.2012 - CDU-Politiker heuchelt: "Die Politik in Deutschland wird zu wenig von überzeugten Katholiken bestimmt." - Wer stoppt die Re-Klerikalisierung Deutschlands?



29.2.2012 - Der Journalist Alan Posener entlarvt Worte von Papst Ratzinger und Neu-Präsident und Pfarrer Joachim Gauck zum Holocaust. Zu 99 % waren Kirchenmitglieder dafür verantwortlich, doch die Theologen versuchen, dies den "Gottlosen" in die Schuhe zu schieben.



28.2.2012 - Der neue Bundespräsident, Pfarrer Gauck: Kirche, Kirche und noch einmal Kirche / First Lady hat Amtssitz bei katholischen Bischöfen / EKD-Mann neuer Chef des Bundespräsidialamtes?



28.2.2012 - Neue Vermarktungsstrategie vor Südamerika-Reise: Ein Journalist muss 7000 Euro für eine Frage an den Papst bezahlen

 

25.2.2012 - Der Bibelglaube als Haupthindernis für den gesellschaftlich notwendigen Wandel hin zur vegetarischen Ernährung - Einfügung in "Der Theologe Nr. 7".



25.2.2012 - 14-jährige Schülerin verkraftet sexuelles Verhältnis mit katholischem Religionslehrer der Nachbarklassen nicht / Katholischer Glaube hält Mesner nicht von Mord an Ehefrau ab



24.2.2012 - "Fastenzeit" von Aschermittwoch bis Karfreitag - Der Kreuzweg der Fische - Auch Fische empfinden Schmerzen: Handzettel der Freien Christen zur kirchlichen "Fastenzeit"



24.2.2012 - Rechtsextremismus-Erklärung der Kirche - Schicken die Kirchenführer damit eine ganze Kirchen-Generation in die "ewige Hölle"? Einschließlich Papst Pius XII.?



23.2.2012 - Aufstände gegen Besatzungstruppen nach versehentlicher Koranverbrennung - Afghanistan-Krieg ist Verrat an Jesus, dem Christus



23.2.2012 - Evangelische Kirche stemmt sich gegen notwendigen Wandel im Ernährungsverhalten. Falsche biblische Begründungen



21.2.2012 - Trotz Versprechungen der "heiligen Rosenkranzkönigin": Mesner ersticht seine Ehefrau



21.2.2012 - Waffenschmiede Deutschland - vom Steuerzahler subventioniert



20.2.2012 -  Grausam gequälte und geschlachtete Hunde in Thailand - auch in diesem Kulturkreis Kirche contra Tiere: Katholischer Priester verhindert Verbot der Hundequälerei und des Hundefleischhandels



20.2.2012 - Kampf um die Führung der USA mithilfe der Bibel: Der fanatische katholische Kirchgänger, Papst-Anhänger und aussichtsreiche republikanische
Präsidentschaftsbewerber Rick Santorum wirft Präsident Barack Obama vor, dass sein Glaube "nicht auf der Bibel gründet", es sei "falsche Theologie", wenn er ihm auch nicht das "Christ"-Sein absprechen wolle (sueddeutsche.de, 20.2.2012). In den USA wird mit dem Bibelfundamentalismus knallharte Politik gemacht und der Bibelglaube gilt überwiegend als "gut" und Bibelkritik als "schlimm", obwohl die Bibel bereits so viel Unheil über die Menschen gebracht hat. Manche halten Obama für eine verkappten Muslim. Mehr zum fanatischen Bibelglauben hier. Mit Jesus hat das alles nichts zu tun. Er wird für egomane Machtpolitik schändlich missbraucht.



19.2.2012 - Zum Tod von Friedrich Weißler im KZ Sachsenhausen am 19.2.1937 siehe
http://www.theologe.de/theologe4.htm#Weissler

 

19.2. / 21.2.2012 - Pfarrer Joachim Gauck und Bischof Wolfgang Huber - Zwei Kandidaten der Kirche für das Amt des neuen Bundespräsidenten - Fordern katholische Politiker den neuen Bundespräsidenten zum Ehebruch auf?


19.2.2012 - Ex-Bischof Wolfgang Huber als möglicher neuer Bundespräsident im Gespräch - Lesen Sie dazu die Offenen Briefe von Urchristen an Bischof Huber vom Juli 2009



17.12.2012 - Überarbeitet und mit vielen Fakten ergänzt: "Der Theologe Nr. 13": Hintergründe zur Bibel: Wie die Priester die Herrschaft über das Volk erlangten

 

17.2.2012 - Rücktritt des Bundespräsidenten, Freudenfest mit Kardinal Woelki in Rom - Wurde der Präsident wegen Papstkritik gestürzt?



16.2.2012 - Joseph Ratzinger beklagt die angebliche "Abwesenheit" Gottes. Doch seine Kirche hat Gott doch davon gejagt. Die "Gotteskrise", von welcher in der Kirche gesprochen wird, ist in Wirklichkeit also eine Kirchenkrise und eine Papstkrise.



15.2.2012 - Immer mehr Menschen erfassen in dieser mächtigen Zeitenwende die Gebote der Stunde und hören z. B. mit der Tierquälerei und dem Verzehren von Fleisch auf. Doch die von der Kirche infiltrierten führenden Politiker setzen auf gegenteilige Ziele, so dass jetzt z. B. festgestellt wurde:
Deutschland steigerte Fleischproduktion in immer neue Höhen



15.2.2012 - Milliardeninvestitionen gegen die Zeichen der Zeit - Deutschland und die anderen Länder haben fürwahr andere Sorgen, als den Stuttgarter Hauptbahnhof für mehrere Milliarden (!) Euro eine Etage tiefer zu legen und dafür das Grundwasser eine Etage höher. Doch
Politiker und Profiteure verkennen  völlig die Zeichen der Zeit. An diesem 15.2.2012 wurden über 100 weitere alte stattliche Bäume für Stuttgart21 gefällt - ein Symbol für Wahnsinns-Projekte gegen die Natur - damit einige Geschäftsleute, die mit der Bahn über Stuttgart reisen, etwas schneller in ihren Hotels sind und dann noch mehr Zeit für einen Porno haben?
Mehr dazu
hier.



15.2.2012 -
Gegen die "Observierung" unbescholtener Bürger durch Sektenbeauftragte - In Deutschland gilt offiziell die Religionsfreiheit. Bei Straftaten gibt es Gerichte, bei verfassungsfeindlichen Aktivitäten die Verfassungsschutzbehörden, doch wozu braucht es dann "Sektenbeauftragte"?




14.2.2012 - Neu - "Der Theologe Nr. 60" - Für ein Mahnmal für die Opfer der Kirche in jedem Ort



13.2.2012 -
Zehntausende von unschuldigen Menschen ließen die beiden Großkirchen alleine in Deutschland wegen angeblicher "Hexerei" ertränken, erdrosseln, enthaupten, verbrennen, nachdem man die Opfer zuvor grausamst gefoltert hatte und ihnen z. B. vor der Hinrichtung die Knochen gebrochen hat. Dabei beruft man sich bis heute auf die Bibel: "Zauberer sollst du nicht leben lassen" (2. Mose 22, 17). Die Urteile haben in der Regel bis heute Bestand und die Opfer gelten weiter als Verbrecher, und die Täter und ihre Nachkommen und Rechtsnachfolger als ehrenwerte Bürger.
Und noch immer haben die kirchlichen Obrigkeiten den Staat und die einzelnen Kommunen weitgehend im Griff und erhalten von dort aufs Ganze gesehen Jahr für Jahr Milliardensubventionen. Doch in dieser mächtigen Umbruchszeit kommt auch mehr und mehr Bewegung in die Städte und Gemeinden, und diese müssen sich fragen, ob sie die Opfer in der Bevölkerung nicht rehabilitieren möchten, und ob sie eventuell ein Mahnmal für die Opfer der Kirche in ihrer Kommune errichten.
Mehr dazu unter
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,814460,00.html sowie unter www.kirchenopfer.de

Beispiel Köln
: Der Stadtrat hat 38 auf Veranlassung der Kirche im Jahr 1627 in Köln ermordete Frauen rehabilitiert, darunter die erfolgreiche Geschäftsfrau Katharina Henot. Eine vermutlich geisteskranke Nonne hatte sie beschuldigt, einen "Pakt mit dem Teufel" geschlossen zu haben, worunter sich die kirchlichen Ankläger vor allem "Geschlechtsverkehr mit dem Teufel" vorstellten. Darauf hin wurde Frau Henot zum Tode verurteilt und erdrosselt und anschließend verbrannt. Die Stadt Köln hat das Erzbistum Köln, den Rechtsnachfolger und geistigen Nachfolger der Mörder, "nahe gelegt, sich ebenfalls von den Morden zu distanzieren" (bild.de, 13.2.2012). Doch dort schweigt man bis jetzt.



13.2.2012 - Auswahl von Inhabern des "Stuhles Petri", die nach Intrigen im Vatikan ermordet wurden oder eventuell ermordet wurden



12.2. / 16.2.2012 -
Kehraus nach dem Papstbesuch 2011: Jetzt wird abgerechnet und es war alles viel, viel teurer. Welt.de schreibt allein über die Besuchsstation Freiburg:  "Der Freiburger Papstbesuch hat das Erzbistum 23,3 Millionen Euro gekostet. Als Kosten des Papstbesuchs hatte die Freiburger Diözese zunächst 9,6 Millionen Euro eingeplant, wenige Monate vor dem Besuch dann die Schätzung auf 11 Millionen Euro erhöht ... Insgesamt kostete der Besuch noch einige Millionen Euro mehr, die der Staat tragen muss – etwa für den Einsatz der Polizisten. Eine genaue Aufstellung dafür gibt es nicht" (11.2.2012). Insgesamt haben alle drei beteiligten Bistümer zusammen 37,8 Millionen Euro bezahlt, geschätzt wurden im Vorfeld 25-30 Millionen. Die Schätzungen der Kosten für den Staat lagen schon im Vorfeld bei weit über 100 Millionen Euro. Und klar, dass in Berlin vor allem der Staat zahlte.
Völlig abgebrüht reagiert die Kirche, wenn sie angesichts der Milliardenkosten für die dauernden Papstbesuche seit Johannes Paul II. daran erinnert wird, dass täglich mehrere Tausend Kinder verhungern. Es würden eben schlicht andere Prioritäten gesetzt.



10.2. / 11.2.2012 - Aktualisierung: Vatikan-Dokument verkündet Tod des Papstes bis November 2012 und Kardinal Scola aus Mailand als möglichen nächsten Papst / "Lodernder Machtkampf" im Vatikan
                    


10.2.2012 - Die ersten zigtausend Kinderschänder-Verbrechen in der Kirche sind bekannt geworden.
Jetzt fürchtet die Kirche die nächste Welle der Aufdeckung von Verbrechen. Doch noch hält das von Joseph Ratzinger installierte und weiter gültige System der innerkirchlichen Geheimhaltung und Vertuschung vieles zurück.

 

10.2.2012 - "Wowereit gehört zur Kardinalsfamilie" - Berlin: Die Demontage des Bundespräsidenten und die Glorifizierung des Erzbischofs; Regierender Bürgermeister und SPD-Vorstandsmitglied fährt zur Kardinalsernennung und zum Dankgottesdienst nach Rom



8.2.2012 - Die Kreuzzugs-Gelüste der "Gutmenschen" im Westen - Sie haben den Irak ins Chaos geführt und Libyen in eskalierende Gewalt. Doch schon wird mit Syrien geliebäugelt.



7.2.2012 -
SPD-Spitzenmann Steinmeier: Kirche "unverzichtbar" / SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles: Papst und Kirche können sich auf die SPD verlassen



7.2.2012 - Neu: Der Theologe Nr. 59 - Die Eucharistie und das Abendmahl - weniger als ein Stück Brot



3.2.2012 -
Der Krieg der Kirche gegen die Wahrheit - 17.2.1600: Giordano Bruno auf dem Scheiterhaufen lebendig verbrannt. Was dachte Giordano Bruno?



3.2.2012 -
Deutschland: Der Verrat des Staates an der Wissenschaft - Darf es in einem weltanschaulich neutralen Staat an der Universität theologische Fakultäten geben? "Franzosen und Italiener sagen klar Nein", so der Religionswissenschaftler Peter Antes (haz, 3.2.2011). In Deutschland jedoch hat der Staat die theologische Forschung an die beiden Großkirchen verkauft und damit die freie Forschung und Lehre verraten. Es gibt ca. 800 Lehrstühle für Theologie, entweder katholische Theologie oder evangelische Theologie. Das heißt: Die "Wissenschaftler" müssen durch ihre "Forschung" letztlich zu dem Ergebnis kommen, dass die katholischen Dogmen und die evangelischen Bekenntnisse der Kirche "richtig" seien, auch wenn sie noch so absurd sind ... Lesen Sie weiter hier

 

2.2.2012 - Sex-Verbrechen an Kindern in der Kirche: Die Berichte über Vorfälle und Vertuschungen häufen sich



31.1.2012 - Guatemala: Evangelikaler Pastor und Ex-Diktator wegen Völkermord, Massaker, Vergewaltigungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt



31.1.2012 - Katholischer Priester missbrauchte Kind seiner Haushälterin, dessen Vater evangelischer Pfarrer ist -
http://www.mainpost.de/regional/franken/Geistlicher-beichtet-Missbrauch-am-Kind-seiner-Haushaelterin;art1727,6588437 - Der kleine Junge war vier Jahre alt, als der Würdenträger sich das erste Mal sexuell an ihm verging und er musste dem Priester bis zu seinem neunten Lebensjahr mehrfach sexuell zu Diensten sein.

 

30.1.2012 - Stuttgart 21: Der Abriss des Südflügels des Stuttgarter Hauptbahnhofs beginnt - Bahn, viele führende Politiker und ihnen folgende Bürger haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Ein Projekt, das in unserer mächtigen Umbruchszeit nichts bringt außer Milliardenkosten, wird weiter forciert. Auch ist fraglich, ob es überhaupt zu Ende gebaut werden kann oder ob alles irgendwann in einer großen Ruine endet. Mehr dazu siehe hier.



28.1.2012 - Bis höchstens 5000 Euro "Entschädigung" für ein durch sexuellen Missbrauch zerstörtes Leben - Kirche nimmt Opfer ihrer Priester nicht ernst



28.1.2012 - Korruption, Vetternwirtschaft, Seilschaften und mafiöse Strukturen im Vatikan -
Die Weihnachtskrippe im Jahr 2009 auf dem Petersplatz kostete 550.000,00 Euro, um nur ein Beispiel zu nennen ...



28.1.2012
- Reaktion der Kirche auf de Missbrauchsskandal ein "zweites Verbrechen" - ein Betroffener berichtet - "Vor zwei Jahren gelangte der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche mit all seinen Details an die Öffentlichkeit - ein Betroffener schildert, wie schwer es ist, das Erlebte zu verarbeiten und warum die Reaktion der Kirche für ihn ein zweites Verbrechen ist". Und er schreibt auch wie durch das Täterschutzprogramm von Joseph Ratzinger neue Verbrechen möglich wurden und dass noch längst nicht alle Opfer ausgepackt haben. Siehe hier.




27.1.2012 -
Was zum Holocaust-Gedenktag alle Jahre wieder verschwiegen wird, lesen Sie in Der Theologe Nr. 4 - Die evangelische Kirche und der Holocaust sowie in dem Beitrag Die katholische Kirche und der Holocaust.
Im Unterschied zur Gesinnung vieler heutiger Rechtsradikaler war der rechtsradikale Nationalsozialismus im Dritten Reich untrennbar mit der katholischen und der evangelischen Kirche und ihren Lehrsystemen verbunden. Auch wenn wenige führende NS-Politiker damals aus der Kirche ausgetreten sind und wie SS-Führer Heinrich Himmler mit der Kirche wenig im Sinn hatten, so setzten sich die Nationalsozialisten bis in die höchsten Ebenen hinein bis zuletzt überwiegend aus überzeugten Protestanten und Katholiken zusammen. Auch Adolf Hitler selbst blieb bis zuletzt Katholik, und er berief sich bei der Judenverfolgung ausdrücklich auf die beiden Großkirchen, deren Werk er nur fortsetze. Dazu zählen "heilig" gesprochene Kirchenlehrer wie Thomas von Aquin oder viele Päpste genauso wie Martin Luther (der z. B. in der Schrift
Von den Juden und ihre Lügen die Judenverfolgung und das Niederbrennen der Synagogen forderte; siehe links). Sehr viele Verfolgungsmaßnahmen des NSDAP-Staates waren Neuauflagen früherer Beschlüsse katholischer Konzilien und Synoden.
Der Protestant
Adolf Eichmann, der Hauptorganisator des Holocaust, sagte, dass er zum Dank für die Hilfe der Kirche bei seiner Flucht nach Südamerika (die so genannte "Rattenlinie") die katholische "Ehrenmitgliedschaft" annehme, wie er sich selbst ausdrückte.
Und auch die
Apologetische Centrale, die Vorgänger-Organisation der heutigen Evangelischen Zentrale für Weltanschauungsfragen, die heute angebliche "Sekten" bekämpft, bekämpfte damals "Juden und Sekten" und forderte den Staat bereits 1933 dazu auf, das Judentum aus dem "Volkskörper" auszuschalten oder sie drängte darauf, dass der Staat weitere "Entartungserscheinungen" des Glaubens (womit nichtkatholische und nichtevangelische Gemeinschaften gemeint waren) beseitigen soll.
Die Liste dieser Ungeheuerlichkeiten, die bei den heutigen Gedenkveranstaltungen bewusst verschwiegen werden, ließe sich unendlich fortsetzen und einige davon sind in
Der Theologe Nr. 4, so weit bekannt, dokumentiert. Dazu gehören auch die Durchhalteparolen im Krieg "bis zum letzten Blutstropfen" durch Bischof von Galen (dem späteren Kardinal) und anderen.
Der Theologe Nr. 4 bietet ein historisches Mosaik, dessen Einzelheiten in der Gesamtschau ein erschreckendes Bild über die Schuld der Kirche an der Judenvernichtung aufzeigen. Doch die Kirche hat sich bisher mit List und Tücke aus dieser historischen Verantwortung heraus gestohlen. Und heute sitzen wieder Würdenträger mit Kreuzen um den Hals bei den Gedenkveranstaltungen. Dies hat den Grund darin, dass die meisten heutigen Politiker vor allem Lobbyisten der Kirche sind und nicht daran interessiert sind, sich der Verantwortung des Katholizismus und Protestantismus wirklich zu stellen.

Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert (CDU) sagte vor genau einem Jahr beim Gedenktag am 27.1.2011: "Dass gerade junge Menschen sich mit dem Holocaust auseinandersetzen, ist umso wichtiger, als die Zahl der Zeitzeugen immer kleiner wird. So ist es zunehmend die Aufgabe der Nachgeborenen, die Erinnerung wach zu halten und auch das eindrucksvolle Werk der Versöhnung zu ihrem eigenen Anliegen zu machen."
Diesem Ziel dient auch diese
Theologen-Ausgabe.

 

27.1.2012 - Plagiatsvorwurf gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-von-Elst: Wortgeklingel oder echte Anteilnahme? Mit welchen Gedanken und Empfindungen füllt der Bischof Worte, die er abgeschrieben hat?



26.1.2012 - Islamistischer Boko-Haram in Nigeria lehrt ähnlich wie einst Martin Luther: Gott selbst sei der Tötende und Mordende



26.1.2012 - Neue Studie: Die Qualen der Tiere durch die Jagd



23.1.2012 - Neu im Anhang von
Der Theologe Nr. 8: Wider den Bibelfundamentalismus!

 

23.1.2012 - "Der Theologe Nr. 14" - Hieronymus und die Entstehung der Bibel - Die Einleitung wurde neu geschrieben.

 

20.1.1942 - 20.1.2012: 70 Jahre Wannsee-Konferenz

"Solche Tiere, die zur Arbeit untauglich geworden sind, eignen sich zur Verwendung als Schlachttiere. Das ist den Juden widerfahren. Sie machten sich selbst zur Arbeit untüchtig und sind so geeignet zur Schlachtung geworden."
(Der "heilige" Kirchenvater und Kirchenlehrer Johannes Chrysostomos (344-407; siehe rechts), Schutzpatron der kirchlichen Prediger in:
Adversus Judaeos, I,2 PG 48, 846)

Warum erkennt die römisch-katholische Kirche Chrysostomos nicht seine "Heiligkeit" ab? Wer Ohren hat zu hören, der höre!



22.1.2012 - Homosexuelle Paare im Pfarrhaus: Evangelische Landeskirche in Sachsen vor der Spaltung - Die einen Protestanten wollen nach der Bibel leben, in der das für die Kirche verbindliche "Wort Gottes" lautet: "Ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen" (Römer 1, 26-27).
Die anderen Protestanten, darunter Pfarrerinnen und Pfarrer, kümmern sich nur noch wenig um die diesbezüglich eindeutigen Worte ihrer Bibel und haben jetzt erreicht, dass schwule und lesbische Paare mit Zustimmung des Kirchenvorstandes das Pfarrhaus bewohnen dürfen und von dort die Gläubigen betreuen können.
Wo also früher nach dem bisherigen Rollenbild die Pfarrfrau dem Besucher des Pfarrers den Kaffee servierte, erledigt dies jetzt unter Umständen der homosexuelle Partner des Geistlichen.
Immerhin besteht für den Gläubigen kein Risiko darin, wenn ein Pfarrer oder Priester mit einem homosexuellen Partner oder vielleicht auch Haushälter zusammen wohnt; anders als wenn ein pädophiler Pfarrer sich an Kindern, Jungen oder Mädchen, vergreifen würde.
Beide Positionen, die biblische und die homosexuelle, sind jedoch nicht miteinander vereinbar, was in Kürze auf eine Spaltung hinaus läuft, und die Gläubigen laufen der Kirche auch bereits in Scharen davon. Gehalten wird die Kirche insgesamt vor allem durch staatliche Millionensubventionen, was skandalös ist.
Deshalb unser Vorschlag für die beiden Richtungen: Wer nach den Anweisungen der Bibel leben will, sollte dies in seiner Kirche tun. Und wer die Anweisungen der Bibel in dieser Hinsicht für veraltet hält, sollte dies ebenfalls in seiner Kirche tun.
Welche Kirche dann die stärkere ist, zeigt sich an der Antwort auf die Frage: Wer hat mehr Energie? Doch der Staat sollte sich hier zu 100 %  finanziell zurück ziehen. Diese Problematik müssen die Kirchen mit sich selbst ausmachen. Jesus wollte überhaupt keine Pfarrer und Pfarrhäuser. Er wollte nie den Unterschied von Klerikern und Theologen, die in Pfarrhäusern wohnen, und den Laien, so dass es auf dieses Problem überhaupt keine christliche Antwort gibt.
Nach dem Willen des Jesus von Nazareth sollten alle Pfarrer und ihre heterosexuellen oder homosexuellen Partner die Pfarrhäuser räumen und einen normalen Beruf erlernen
.



21.1.2012 - Kirchensteuereinnahmen wuchsen 2011 "in den Himmel"



21.1.2012 - 70 Jahre Wannsee-Konferenz (20.1.1942) - Die Organisation des Völkermords an den Juden und die Verwicklungen von Martin Luther und der Kirche

 

20.1.2012 - Flüchtlinge werden auf der Sinai-Halbinsel zur Organentnahme ausgeschlachtet



16.1.2012 - Neue Quellensammlung: Das lehrt die Kirche über die Tiere



15.1.2012 - Demonstration auf dem Petersplatz in Rom gegen "reichen", "korrupten" und von Steuern befreiten Vatikan mit Schlagstöcken aufgelöst. Vatikan rechtfertigt Polizeiaktion.



15.1.2012 - Pfarrer unterschlägt eine halbe Million an gehorteten Kirchengeldern und verliert sie in der Spielhölle



14.1.2012 - Welche Grausamkeiten ein kirchlicher Sektenbeauftragter seinen eigenen Kindern widmet



13.1.2012 - Priester Andreas L. steht im Januar 2012 vor Gericht und beschönigt und verharmlost ca. "280 Fälle des teils schweren sexuellen Missbrauchs" von Kindern, also Vergewaltigungen von kleinen Jungen. Unter der Überschrift
Missbrauch vor der Messe dokumentiert spiegel.de die zynischen Verbrechen: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,808819,00.html

 

10.1.2012 - Erzbischof gibt Frauen, die abgetrieben haben, zur Vergewaltigung frei.



10.1.2012 - Der Katholik Christian Wulff besuchte oft den evangelischen Gottesdienst und verletzte damit seine katholische Sonntagspflicht. Welche schlimme Folgen ein solches Verhalten auch bereits für Kinder haben kann, dazu eine konkrete Erfahrung.

 

6.1. / 7.1.2012 - Vatikanische Diplomatie in Berlin: Der Stern des Laienkatholiken Christian Wulff sinkt, ein neuer Stern geht auf: Berliner Erzbischof zum neuen Kardinal ernannt und in Purpur gekleidet -
Meldung über Bundespräsident Wulff und den Papst erweitert.



4.1.2012 - Verbotene Zeugungen - Kirche feuert Weihbischof

 

4.1.2012 - 588 Bilder und 63 Videos: Katholischer Bischof wegen Kinderpornografie verurteilt.

 

4.1.2012 - Wurde das Verhalten des Bundespräsidenten aufgedeckt, weil er es gewagt hatte, den Papst öffentlich zu kritisieren?



1.1.2012 - Neujahr: Kein Grund zum Feiern / Der Countdown der Wirtschafts-, Naturkatastrophen und Kriege hat begonnen / Kinofilm "2012" von Roland Emmerich: Ende der materialistischen Zivilisation - Der Kalender der Maya endet im Jahr 2012. Dann folgt wieder ein Jahr 0 (zu den Details: http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/12/23/maya-kalender/endet-geht-welt-in-vier-jahren-unter.html und http://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/maya-kalender-der-irre-kult-um-den-weltuntergang-21863594.bild.html) Zufall? Der Mensch hat sich durch eine weltweite barbarische Profit-Wirtschaft mit immer höheren Gewinnen, Dividenden und "Boni" für die Superreichen die Natur allmählich zum Feind gemacht, so dass die Erde im Fieber liegt und sich schüttelt. Und immer mehr brechen deshalb die Naturkatastrophen über den Menschen und seine Zivilisation herein. Diese wiederum betrachtet zunehmend wieder den Krieg als angebliche Lösung ihrer Probleme (nach dem nicht funktionierenden Motto "Bringe ich meinen Feind um, ist er weg").
Jeder, der noch offene Augen und Ohren hat, sieht und hört, was geschieht. Und wir erfahren längst nicht alles, was sich schon zusammengebraut hat, doch man kann vieles ahnen. Derweil ereignen sich auch zunehmend Wirtschaftskatastrophen, denn das brutale Ego-System mit Spekulationen, Billionen-Schulden, Wetten auf Zusammenbrüche und von Immer-mehr-superreich und Immer-mehr-bettelarm und mit den unzähligen Privilegien für Politiker, Bosse und Kirchen hat auch in sich keinen Bestand mehr.
Der Countdown der Katastrophen hat also längst begonnen.
Genaue Zeitangaben wie "2012" oder "21.12.2012" als apokalyptische Einschnitte sind allerdings unseriös. Denn wie lange das Uhrwerk des Gewalt-Materialismus noch tickt, wer vermag das schon zu sagen? Und es hängt auch von vielen Einzelentscheidungen ab, die noch in der Zukunft liegen.
Wenn der Mensch im Äußeren sehr vieles nicht mehr aufhalten kann, was längst in der Atmosphäre der Erde als Wirkung auf menschliche Ursachen aufgezeichnet ist, so hat er es doch selbst in der Hand, in welchem Zustand seine Seele einst ihren Erdenkörper verlässt und wie es dann in der anderen Welt für ihn weiter geht. Und auch das Leben auf der Erde wird weiter gehen. Nur wie und für wen, das ist eine weitere Frage.

Der
Kinofilm "2012" von Roland Emmerich zeigt das Ende der materialistischen Zivilisation. Ein Kommentar zum Film siehe hier

Mehr zum Thema der Naturkatastrophen aus geistiger Sicht:
Die Erde schüttelt allmählich die menschliche Zivilisation ab: Menschen haben sich ihren besten Freund zum Feind gemacht
-
siehe hier

Sowie: Katastrophen, Erdumwälzungen, Sterben: Gott hat rechtzeitig gewarnt (siehe links)

Und: Der Schattenwelt neuer Kleider
http://www.das-wort.com/deutsch/kirchenkritisches/der-schattenwelt-neue-kleider.php

Vgl. dazu auch einen interessanten Artikel zur Jahreswende von 1998 auf 1999:
http://www.das-weisse-pferd.com/99_02/weissagung.html

Und: Filmbesprechung The day after tomorrow - Kommt wirklich eine neue Eiszeit? aus dem Jahr 2004
http://www.das-weisse-pferd.com/04_07/The_day_after_tomorrow.html

 

31.12.2011 - Wir wünschen allen Lesern ein positives Erlebnisjahr 2012 - Den freien Geist in uns und in allen Lebensformen erleben: In unserer Gesellschaft nennt man Ihn "Gott", andere nennen Ihn "Allah", wieder andere die Urkraft oder den All-Geist. Jeder, dem sein Nächster ein Anliegen ist und der auf diese Weise Gotteserfahrung macht, wird zu einem Herzensmenschen und er durchschaut auch den Betrug, das Kult-Theater und den Missbrauch des guten Namens "Christus" durch Institutionen, die nur dem Namen nach "christlich" sind.
Im Äußeren sprechen viele von einem Katastrophenjahr 2012, das auf uns zukommen soll. Die Kirche ruft für ihre Anhänger ein "Glaubensjahr" aus, also eine Art Dogmenjahr im Sinne des katholischen Glaubens
(siehe hier). Doch sicheren Halt findet man nur im eigenen Inneren, im eigenen Seelengrund, wo man sich mehr und mehr in Gott verankern kann, so wie es Jesus lehrte, als Er sprach: "Das Reich Gottes ist inwendig in euch".
Und damit das unermessliche Leid der Tiere weniger wird und allmählich dem Ende zustrebt, wünschen wir, dass das Erlebnisjahr 2012 auch zu einem Jahr für die Tiere wird; zu einem Jahr, das für sie endlich die Wende bringt.

 

28.12.2011 - 2012 - ein Jahr für die Tiere - Nach dem chinesischen Kalender steht jedes Jahr im Zeichen eines Tieres. 2011 war es das Jahr des Hasen, 2012 gilt als Jahr des Drachen, in dem visionäre Veränderungen erfolgen sollen. Dies ist am dringendsten notwendig beim Umgang der Menschen mit den Tieren. Eine Hilfe dazu ist für manchen, einmal einzelne Tiere speziell zu beachten (wie z. B. die Dohle als Vogel des Jahres 2012, den Hirschkäfer als Insekt des Jahres 2012, das Neunauge als Fisch des Jahres 2012 und die Fledermaus als "das Internationale Tier des Jahres 2012", nachdem sie bei der UN bereits "Tier des Jahres" 2011 war). Dabei muss die grundsätzliche Haltung eine völlig andere werden - auch im Interesse des Ego-Menschen selbst. Denn was der Mensch den Tieren antut, fällt früher oder später auch auf ihn selbst zurück.



28.12.2011 - Zurück in den Bauch des Vatikan - Jugendtreffen der Taizé-Gemeinschaft in Berlin; 2012/2013 ist Rom geplant



24.12.2011 - Eine Million Mitglieder haben entschieden, zu gehen, fünf Millionen denken darüber nach: Neue Kirchenaustrittswelle kommt / Christsein und Kirchenmitgliedschaft passen nicht zusammen
 


13.12.2011 - So qualvoll hat Jesus die Erlösung vollbracht - http://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Leid_von_Jesus - Die kirchlich traditionellen Feste an Weihnachten und Ostern sind demgegenüber ein Hohn

 

8.10. / 20.10.2011 - Papst Benedikt XVI. ruft mit seinem apostolischen Schreiben (= Motu proprio) Porta fidei ein neues "Jahr des Glaubens" und der "Neuevangelisierung" aus, das im kommenden Jahr, am 12.10.2012, beginnen soll. Was bedeutet das? - Es ist zunächst "zufällig" oder nicht der Jahrestag des Beginns der Eroberung Amerikas durch die katholischen Eroberer Europas. Am 12.10.1492 erreichte Kolumbus Amerika und der größte Völkermord (80 Millionen Tote) und die größte Zwangschristianisierung der Geschichte begann, nach Papst Johannes Paul II. eine "glückliche Schuld". Was Johannes Paul II. damit meinte, führte Papst Benedikt XVI. bei einer Rede am 13.5.2007 in Brasilien näher aus. Die Eroberung und Zwangschristianisierung sei in Wirklichkeit die Erfüllung der "Sehnsucht" der Indianer gewesen. Wörtlich sagte der Papst damals u. a.:

"Welche Bedeutung hatte aber die Annahme des christlichen Glaubens für die Länder Lateinamerikas und der Karibik? Es bedeutete für sie, Christus kennenzulernen und anzunehmen, Christus, den unbekannten Gott, den ihre Vorfahren, ohne es zu wissen, in ihren reichen religiösen Traditionen suchten. Christus war der Erlöser, nach dem sie sich im Stillen sehnten. Es bedeutete auch, mit dem Taufwasser das göttliche Leben empfangen zu haben, das sie zu Adoptivkindern Gottes gemacht hat; außerdem den Heiligen Geist empfangen zu haben, der gekommen ist, ihre Kulturen zu befruchten, indem er sie reinigte und die unzähligen Keime und Samen, die das fleischgewordene Wort in sie eingesenkt hatte, aufgehen ließ und sie so auf die Wege des Evangeliums ausrichtete. Tatsächlich hat die Verkündigung Jesu und seines Evangeliums zu keiner Zeit eine Entfremdung der präkolumbischen Kulturen mit sich gebracht und war auch nicht die Auferlegung einer fremden Kultur ...  Ihre Weisheit brachte die Urvölker glücklicherweise dazu, eine Synthese zwischen ihren Kulturen und dem christlichen Glauben zu bilden, den ihnen die Missionare anboten"
(http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/speeches/2007/may/documents/hf_ben-xvi_spe_20070513_conference-aparecida_ge.html; siehe auch: Christoph Kolumbus 1998 von den Indianern nachträglich zum Tod verurteilt - http://www.das-weisse-pferd.com/98_21/kolumbus.html).

Kein Wunder, dass die Indianer bei diesen mehr als dreisten Worten gegen Benedikt aufbegehrten, was die Kirchenhierarchie in Rom aber nicht weiter störte. Und vordergründig versucht der Vatikan das Datum des neuen "Glaubensjahres" auch mit dem Beginn des 2. Vatikanischen Konzils am 11.10.1962 in Rom zu erklären. Auch das 2. Vatikanum hat jedoch alle früheren Verdammungsurteile der Kirche und damit auch ihre blutigen Folgen bestätigt. Weder vom Borgia-Papst Alexander VI. (siehe oben) noch von seinem Nachfolger, dem "Blutsäufer" Julius II. (so Martin Luther) noch von anderen verbrecherischen Päpste zu vielen Dutzenden hat sich die Rom-Kirche je distanziert. Im Gegenteil. Und mit Jesus, dem Christus, hat das alles ohnehin nicht das Geringste zu tun. Worum es bei diesem katholischen Glauben, der den Namen "Christus" nur als Worthülse benutzt, wirklich geht und was der Papst zum Glaubensjahr unter anderem schrieb, siehe hier.
 

 


 

Klarstellung:
Wir haben nichts gegen katholische oder evangelische Christen oder ihre Kirchen. Wir sagen jedoch:
Die beiden Großkirchen sollen sich nicht "christlich" nennen, da dort anders gelehrt und gelebt wird als Jesus, der Christus, das wollte (vgl. dazu Der Theologe Nr. 25 oder die Einleitung von "Der Theologe Nr. 24a"). Würden sich die Kirchen nur noch "römisch-katholisch" nennen oder "evangelisch", aber nicht mehr "christlich", wäre manche der hier dargebotenen Informationen nicht nötig. So aber weisen wir immer wieder auf den Verrat an der Botschaft von Jesus hin. Hinweise zu einem Leben im christlichen Glauben finden Sie u. a. hier.

 

Aus den Texten kann wie folgt zitiert werden:
Zeitschrift "Der Theologe", Hrsg. Dieter Potzel, Der Theologe aktuell im Jahr 2012, Wertheim 2012, zit. nach http://www.theologe.de/2012.htm

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