DER THEOLOGE - 2012 - zuletzt aktualisiert am 21.2.2012


TWITTER FACEBOOK DELICIOUS STUDIVZ GOOGLE YAHOO MISTERWONG DIGG WEBNEWS ONEVIEW


 


21.2.2012 - Trotz Versprechungen der "heiligen Rosenkranzkönigin": Mesner ersticht seine Ehefrau



21.2.2012 - Waffenschmiede Deutschland - vom Steuerzahler subventioniert



20.2.2012 -  Grausam gequälte und geschlachtete Hunde in Thailand - auch in diesem Kulturkreis Kirche contra Tiere: Katholischer Priester verhindert Verbot der Hundequälerei und des Hundefleischhandels



20.2.2012 - Kampf um die Führung der USA mithilfe der Bibel: Der fanatische katholische Kirchgänger, Papst-Anhänger und aussichtsreiche republikanische Präsidentschaftsbewerber Rick Santorum wirft Präsident Barack Obama vor, dass sein Glaube "nicht auf der Bibel gründet", es sei "falsche Theologie", wenn er ihm auch nicht das "Christ"-Sein absprechen wolle (sueddeutsche.de, 20.2.2012). In den USA wird mit dem Bibelfundamentalismus knallharte Politik gemacht und der Bibelglaube gilt überwiegend als "gut" und Bibelkritik als "schlimm", obwohl die Bibel bereits so viel Unheil über die Menschen gebracht hat. Manche halten Obama für eine verkappten Muslim. Mehr zum fanatischen Bibelglauben hier. Mit Jesus hat das alles nichts zu tun. Er wird für egomane Machtpolitik schändlich missbraucht.



19.2.2012 - Zum Tod von Friedrich Weißler im KZ Sachsenhausen am 19.2.1937 siehe http://www.theologe.de/theologe4.htm#Weissler

 

19.2. / 21.2.2012 - Pfarrer Joachim Gauck und Bischof Wolfgang Huber - Zwei Kandidaten der Kirche für das Amt des neuen Bundespräsidenten - Fordern katholische Politiker den neuen Bundespräsidenten zum Ehebruch auf?


19.2.2012 - Ex-Bischof Wolfgang Huber als möglicher neuer Bundespräsident im Gespräch - Lesen Sie dazu die Offenen Briefe von Urchristen an Bischof Huber vom Juli 2009



17.12.2012 - Überarbeitet und mit vielen Fakten ergänzt: "Der Theologe Nr. 13": Hintergründe zur Bibel: Wie die Priester die Herrschaft über das Volk erlangten

 

17.2.2012 - Rücktritt des Bundespräsidenten, Freudenfest mit Kardinal Woelki in Rom - Wurde der Präsident wegen Papstkritik gestürzt?



16.2.2012 - Joseph Ratzinger beklagt die angebliche "Abwesenheit" Gottes. Doch seine Kirche hat Gott doch davon gejagt. Die "Gotteskrise", von welcher in der Kirche gesprochen wird, ist in Wirklichkeit also eine Kirchenkrise und eine Papstkrise.



15.2.2012 - Immer mehr Menschen erfassen in dieser mächtigen Zeitenwende die Gebote der Stunde und hören z. B. mit der Tierquälerei und dem Verzehren von Fleisch auf. Doch die von der Kirche infiltrierten führenden Politiker setzen auf gegenteilige Ziele, so dass jetzt z. B. festgestellt wurde: Deutschland steigerte Fleischproduktion in immer neue Höhen



15.2.2012 - Milliardeninvestitionen gegen die Zeichen der Zeit - Deutschland und die anderen Länder haben fürwahr andere Sorgen, als den Stuttgarter Hauptbahnhof für mehrere Milliarden (!) Euro eine Etage tiefer zu legen und dafür das Grundwasser eine Etage höher. Doch Politiker und Profiteure verkennen  völlig die Zeichen der Zeit. An diesem 15.2.2012 wurden über 100 weitere alte stattliche Bäume für Stuttgart21 gefällt - ein Symbol für Wahnsinns-Projekte gegen die Natur - damit einige Geschäftsleute, die mit der Bahn über Stuttgart reisen, etwas schneller in ihren Hotels sind und dann noch mehr Zeit für einen Porno haben?
Mehr dazu hier.



15.2.2012 - Gegen die "Observierung" unbescholtener Bürger durch Sektenbeauftragte - In Deutschland gilt offiziell die Religionsfreiheit. Bei Straftaten gibt es Gerichte, bei verfassungsfeindichen Aktivitäten die Verfassungsschutzbehörden, doch wozu braucht es dann "Sektenbeauftragte"?




14.2.2012 - Neu - "Der Theologe Nr. 60" - Für ein Mahnmal für die Opfer der Kirche in jedem Ort



13.2.2012 - Zehntausende von unschuldigen Menschen ließen die beiden Großkirchen alleine in Deutschland wegen angeblicher "Hexerei" ertränken, erdrosseln, enthaupten, verbrennen, nachdem man die Opfer zuvor grausamst gefoltert hatte und ihnen z. B. vor der Hinrichtung die Knochen gebrochen hat. Dabei beruft man sich bis heute auf die Bibel: "Zauberer sollst du nicht leben lassen" (2. Mose 22, 17). Die Urteile haben in der Regel bis heute Bestand und die Opfer gelten weiter als Verbrecher, und die Täter und ihre Nachkommen und Rechtsnachfolger als ehrenwerte Bürger.
Und noch immer haben die kirchlichen Obrigkeiten den Staat und die einzelnen Kommunen weitgehend im Griff und erhalten von dort auf´s Ganze gesehen Jahr für Jahr Milliardensubventionen. Doch in dieser mächtigen Umbruchszeit kommt auch mehr und mehr Bewegung in die Städte und Gemeinden, und diese müssen sich fragen, ob sie die Opfer in der Bevölkerung nicht rehabilitieren möchten, und ob sie eventuell ein Mahnmal für die Opfer der Kirche in ihrer Kommune errichten.
Mehr dazu unter http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,814460,00.html sowie unter www.kirchenopfer.de

Beispiel Köln
: Der Stadtrat hat 38 auf Veranlassung der Kirche im Jahr 1627 in Köln ermordete Frauen rehabilitiert, darunter die erfolgreiche Geschäftsfrau Katharina Henot. Eine vermutlich geisteskranke Nonne hatte sie beschuldigt, einen "Pakt mit dem Teufel" geschlossen zu haben, worunter sich die kirchlichen Ankläger vor allem "Geschlechtsverkehr mit dem Teufel" vorstellten. Darauf hin wurde Frau Henot zum Tode verurteilt und erdrosselt und anschließend verbrannt. Die Stadt Köln hat das Erzbistum Köln, den Rechtsnachfolger und geistigen Nachfolger der Mörder, "nahe gelegt, sich ebenfalls von den Morden zu distanzieren" (bild.de, 13.2.2012). Doch dort schweigt man bis jetzt.



13.2.2012 - Auswahl von Inhabern des "Stuhles Petri", die nach Intrigen im Vatikan ermordet wurden oder eventuell ermordet wurden



12.2. / 16.2.2012 - Kehraus nach dem Papstbesuch 2011: Jetzt wird abgerechnet und es war alles viel, viel teurer. Welt.de schreibt allein über die Besuchsstation Freiburg:  "Der Freiburger Papstbesuch hat das Erzbistum 23,3 Millionen Euro gekostet. Als Kosten des Papstbesuchs hatte die Freiburger Diözese zunächst 9,6 Millionen Euro eingeplant, wenige Monate vor dem Besuch dann die Schätzung auf 11 Millionen Euro erhöht ... Insgesamt kostete der Besuch noch einige Millionen Euro mehr, die der Staat tragen muss – etwa für den Einsatz der Polizisten. Eine genaue Aufstellung dafür gibt es nicht" (11.2.2012). Insgesamt haben alle drei beteiligten Bistümer zusammen 37,8 Millionen Euro bezahlt, geschätzt wurden im Vorfeld 25-30 Millionen. Die Schätzungen der Kosten für den Staat lagen schon im Vorfeld bei weit über 100 Millionen Euro. Und klar, dass in Berlin vor allem der Staat zahlte.
Völlig abgebrüht reagiert die Kirche, wenn sie angesichts der Milliardenkosten für die dauernden Papstbesuche seit Johannes Paul II. daran erinnert wird, dass täglich mehrere Tausend Kinder verhungern. Es würden eben schlicht andere Prioritäten gesetzt.



10.2. / 11.2.2012 - Aktualisierung: Vatikan-Dokument verkündet Tod des Papstes bis November 2012 und Kardinal Scola aus Mailand als möglichen nächsten Papst / "Lodernder Machtkampf" im Vatikan
                    


10.2.2012 - Die ersten zigtausend Kinderschänder-Verbrechen in der Kirche sind bekannt geworden. Jetzt fürchtet die Kirche die nächste Welle der Aufdeckung von Verbrechen: http://www.tagesschau.de/ausland/missbrauch202.html Doch noch hält das von Joseph Ratzinger installierte und weiter gültige System der innerkirchlichen Geheimhaltung und Vertuschung vieles zurück.

 

10.2.2012 - "Wowereit gehört zur Kardinalsfamilie" - Berlin: Die Demontage des Bundespräsidenten und die Glorifizierung des Erzbischofs; Regierender Bürgermeister und SPD-Vorstandsmitglied fährt zur Kardinalsernennung und zum Dankgottesdienst nach Rom



8.2.2012 - Die Kreuzzugs-Gelüste der "Gutmenschen" im Westen - Sie haben den Irak ins Chaos geführt und Libyen in eskalierende Gewalt. Doch schon wird mit Syrien geliebäugelt.



7.2.2012 - SPD-Spitzenmann Steinmeier: Kirche "unverzichtbar" / SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles: Papst und Kirche können sich auf die SPD verlassen



7.2.2012 - Neu: Der Theologe Nr. 59 - Die Eucharistie und das Abendmahl - weniger als ein Stück Brot



3.2.2012 - Der Krieg der Kirche gegen die Wahrheit - 17.2.1600: Giordano Bruno auf dem Scheiterhaufen lebendig verbrannt. Was dachte Giordano Bruno?



3.2.2012 - Deutschland: Der Verrat des Staates an der Wissenschaft - Darf es in einem weltanschaulich neutralen Staat an der Universität theologische Fakultäten geben? "Franzosen und Italiener sagen klar Nein", so der Religionswissenschaftler Peter Antes (haz, 3.2.2011). In Deutschland jedoch hat der Staat die theologische Forschung an die beiden Großkirchen verkauft und damit die freie Forschung und Lehre verraten. Es gibt ca. 800 Lehrstühle für Theologie, entweder katholische Theologie oder evangelische Theologie. Das heißt: Die "Wissenschaftler" müssen durch ihre "Forschung" letztlich zu dem Ergebnis kommen, dass die katholischen Dogmen und die evangelischen Bekenntnisse der Kirche "richtig" seien, auch wenn sie noch so absurd sind ... Lesen Sie weiter hier

 

2.2.2012 - Sex-Verbrechen an Kindern in der Kirche: Die Berichte über Vorfälle und Vertuschungen häufen sich



31.1.2012 - Guatemala: Evangelikaler Pastor und Ex-Diktator wegen Völkermord, Massaker, Vergewaltigungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt



31.1.2012 - Katholischer Priester missbrauchte Kind seiner Haushälterin, dessen Vater evangelischer Pfarrer ist - http://www.mainpost.de/regional/franken/Geistlicher-beichtet-Missbrauch-am-Kind-seiner-Haushaelterin;art1727,6588437 - Der kleine Junge war vier Jahre alt, als der Würdenträger sich das erste Mal sexuell an ihm verging und er musste dem Priester bis zu seinem neunten Lebensjahr mehrfach sexuell zu Diensten sein.

 

30.1.2012 - Stuttgart 21: Der Abriss des Südflügels des Stuttgarter Hauptbahnhofs beginnt - Bahn, viele führende Politiker und ihnen folgende Bürger haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt. Ein Projekt, das in unserer mächtigen Umbruchszeit nichts bringt außer Milliardenkosten, wird weiter forciert. Auch ist fraglich, ob es überhaupt zu Ende gebaut werden kann oder ob alles irgendwann in einer großen Ruine endet. Mehr dazu siehe hier.



28.1.2012 - Bis höchstens 5000 Euro "Entschädigung" für ein durch sexuellen Missbrauch zerstörtes Leben - Kirche nimmt Opfer ihrer Priester nicht ernst



28.1.2012 - Korruption, Vetternwirtschaft, Seilschaften und mafiöse Strukturen im Vatikan - Die Weihnachtskrippe im Jahr 2009 auf dem Petersplatz kostete 550.000,00 Euro, um nur ein Beispiel zu nennen ...



28.1.2012 - Reaktion der Kirche auf de Missbrauchsskandal ein "zweites Verbrechen" - ein Betroffener berichtet - "Vor zwei Jahren gelangte der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche mit all seinen Details an die Öffentlichkeit - ein Betroffener schildert, wie schwer es ist, das Erlebte zu verarbeiten und warum die Reaktion der Kirche für ihn ein zweites Verbrechen ist". Und er schreibt auch wie durch das Täterschutzprogramm von Joseph Ratzinger neue Verbrechen möglich wurden und dass noch längst nicht alle Opfer ausgepackt haben. Siehe hier.





27.1.2012 - Was zum Holocaust-Gedenktag alle Jahre wieder verschwiegen wird, lesen Sie in Der Theologe Nr. 4 - Die evangelische Kirche und der Holocaust sowie in dem Beitrag Die katholische Kirche und der Holocaust.
Im Unterschied zur Gesinnung vieler heutiger Rechtsradikaler war der rechtsradikale Nationalsozialismus im Dritten Reich untrennbar mit der katholischen und der evangelischen Kirche und ihren Lehrsystemen verbunden. Auch wenn wenige führende NS-Politiker damals aus der Kirche ausgetreten sind und wie SS-Führer Heinrich Himmler mit der Kirche wenig im Sinn hatten, so setzten sich die Nationalsozialisten bis in die höchsten Ebenen hinein bis zuletzt überwiegend aus überzeugten Protestanten und Katholiken zusammen. Auch Adolf Hitler selbst blieb bis zuletzt Katholik, und er berief sich bei der Judenverfolgung ausdrücklich auf die beiden Großkirchen, deren Werk er nur fortsetze. Dazu zählen "heilig" gesprochene Kirchenlehrer wie Thomas von Aquin oder viele Päpste genauso wie Martin Luther (der z. B. in der Schrift Von den Juden und ihre Lügen die Judenverfolgung und das Niederbrennen der Synagogen forderte; siehe links). Sehr viele Verfolgungsmaßnahmen des NSDAP-Staates waren Neuauflagen früherer Beschlüsse katholischer Konzilien und Synoden.
Der Protestant Adolf Eichmann, der Hauptorganisator des Holocaust, sagte, dass er zum Dank für die Hilfe der Kirche bei seiner Flucht nach Südamerika (die so genannte "Rattenlinie") die katholische "Ehrenmitgliedschaft" annehme, wie er sich selbst ausdrückte.
Und auch die Apologetische Centrale, die Vorgänger-Organisation der heutigen Evangelischen Zentrale für Weltanschauungsfragen, die heute angebliche "Sekten" bekämpft, bekämpfte damals "Juden und Sekten" und forderte den Staat bereits 1933 dazu auf, das Judentum aus dem "Volkskörper" auszuschalten oder sie drängte darauf, dass der Staat weitere "Entartungserscheinungen" des Glaubens (womit nichtkatholische und nichtevangelische Gemeinschaften gemeint waren) beseitigen soll.
Die Liste dieser Ungeheuerlichkeiten, die bei den heutigen Gedenkveranstaltungen bewusst verschwiegen werden, ließe sich unendlich fortsetzen und einige davon sind in Der Theologe Nr. 4, so weit bekannt, dokumentiert. Dazu gehören auch die Durchhalteparolen im Krieg "bis zum letzten Blutstropfen" durch Bischof von Galen (dem späteren Kardinal) und anderen.
Der Theologe Nr. 4 bietet ein historisches Mosaik, dessen Einzelheiten in der Gesamtschau ein erschreckendes Bild über die Schuld der Kirche an der Judenvernichtung aufzeigen. Doch die Kirche hat sich bisher mit List und Tücke aus dieser historischen Verantwortung heraus gestohlen. Und heute sitzen wieder Würdenträger mit Kreuzen um den Hals bei den Gedenkveranstaltungen. Dies hat den Grund darin, dass die meisten heutigen Politiker vor allem Lobbyisten der Kirche sind und nicht daran interessiert sind, sich der Verantwortung des Katholizismus und Protestantismus wirklich zu stellen.

Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert (CDU) sagte vor genau einem Jahr beim Gedenktag am 27.1.2011: "Dass gerade junge Menschen sich mit dem Holocaust auseinandersetzen, ist umso wichtiger, als die Zahl der Zeitzeugen immer kleiner wird. So ist es zunehmend die Aufgabe der Nachgeborenen, die Erinnerung wachzuhalten und auch das eindrucksvolle Werk der Versöhnung zu ihrem eigenen Anliegen zu machen."
Diesem Ziel dient auch diese Theologen-Ausgabe.

 

27.1.2012 - Plagiatsvorwurf gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-von-Elst: Wortgeklingel oder echte Anteilnahme? Mit welchen Gedanken und Empfindungen füllt der Bischof Worte, die er abgeschrieben hat?



26.1.2012 - Islamistischer Boko-Haram in Nigeria lehrt ähnlich wie einst Martin Luther: Gott selbst sei der Tötende und Mordende



26.1.2012 - Neue Studie: Die Qualen der Tiere durch die Jagd



23.1.2012 - Neu im Anhang von Der Theologe Nr. 8: Wider den Bibelfundamentalismus!

 

23.1.2012 - "Der Theologe Nr. 14" - Hieronymus und die Entstehung der Bibel - Die Einleitung wurde neu geschrieben.

 

20.1.1942 - 20.1.2012: 70 Jahre Wannsee-Konferenz

"Solche Tiere, die zur Arbeit untauglich geworden sind, eignen sich zur Verwendung als Schlachttiere. Das ist den Juden widerfahren. Sie machten sich selbst zur Arbeit untüchtig und sind so geeignet zur Schlachtung geworden."
(Der "heilige" Kirchenvater und Kirchenlehrer Johannes Chrysostomos (344-407; siehe rechts), Schutzpatron der kirchlichen Prediger in:
Adversus Judaeos, I,2 PG 48, 846)

Warum erkennt die römisch-katholische Kirche Chrysostomos nicht seine "Heiligkeit" ab? Wer Ohren hat zu hören, der höre!



22.1.2012 - Homosexuelle Paare im Pfarrhaus: Evangelische Landeskirche in Sachsen vor der Spaltung - Die einen Protestanten wollen nach der Bibel leben, in der das für die Kirche verbindliche "Wort Gottes" lautet: "Ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen" (Römer 1, 26-27).
Die anderen Protestanten, darunter Pfarrerinnen und Pfarrer, kümmern sich nur noch wenig um die diesbezüglich eindeutigen Worte ihrer Bibel und haben jetzt erreicht, dass schwule und lesbische Paare mit Zustimmung des Kirchenvorstandes das Pfarrhaus bewohnen dürfen und von dort die Gläubigen betreuen können.
Wo also früher nach dem bisherigen Rollenbild die Pfarrfrau dem Besucher des Pfarrers den Kaffee servierte, erledigt dies jetzt unter Umständen der homosexuelle Partner des Geistlichen.
Immerhin besteht für den Gläubigen kein Risiko darin, wenn ein Pfarrer oder Priester mit einem homosexuellen Partner oder vielleicht auch Haushälter zusammen wohnt; anders als wenn ein pädophiler Pfarrer sich an Kindern, Jungen oder Mädchen, vergreifen würde.
Beide Positionen, die biblische und die homosexuelle, sind jedoch nicht miteinander vereinbar, was in Kürze auf eine Spaltung hinaus läuft, und die Gläubigen laufen der Kirche auch bereits in Scharen davon. Gehalten wird die Kirche insgesamt vor allem durch staatliche Millionensubventionen, was skandalös ist.
Deshalb unser Vorschlag für die beiden Richtungen: Wer nach den Anweisungen der Bibel leben will, sollte dies in seiner Kirche tun. Und wer die Anweisungen der Bibel in dieser Hinsicht für veraltet hält, sollte dies ebenfalls in seiner Kirche tun.
Welche Kirche dann die stärkere ist, zeigt sich an der Antwort auf die Frage: Wer hat mehr Energie? Doch der Staat sollte sich hier zu 100 %  finanziell zurück ziehen. Diese Problematik müssen die Kirchen mit sich selbst ausmachen. Jesus wollte überhaupt keine Pfarrer und Pfarrhäuser. Er wollte nie den Unterschied von Klerikern und Theologen, die in Pfarrhäusern wohnen, und den Laien, so dass es auf dieses Problem überhaupt keine christliche Antwort gibt. Nach dem Willen des Jesus von Nazareth sollten alle Pfarrer und ihre heterosexuellen oder homosexuellen Partner die Pfarrhäuser räumen und einen normalen Beruf erlernen.



21.1.2012 - Kirchensteuereinnahmen wuchsen 2011 "in den Himmel"



21.1.2012 - 70 Jahre Wannsee-Konferenz (20.1.1942) - Die Organisation des Völkermords an den Juden und die Verwicklungen von Martin Luther und der Kirche

 

20.1.2012 - Flüchtlinge werden auf der Sinai-Halbinsel zur Organentnahme ausgeschlachtet



16.1.2012 - Neue Quellensammlung: Das lehrt die Kirche über die Tiere



15.1.2012 - Demonstration auf dem Petersplatz in Rom gegen "reichen", "korrupten" und von Steuern befreiten Vatikan mit Schlagstöcken aufgelöst. Vatikan rechtfertigt Polizeiaktion.



15.1.2012 - Pfarrer unterschlägt eine halbe Million an gehorteten Kirchengeldern und verliert sie in der Spielhölle



14.1.2012 - Welche Grausamkeiten ein kirchlicher Sektenbeauftragter seinen eigenen Kindern widmet



13.1.2012 - Priester Andreas L. steht im Januar 2012 vor Gericht und beschönigt und verharmlost ca. "280 Fälle des teils schweren sexuellen Missbrauchs" von Kindern, also Vergewaltigungen von kleinen Jungen. Unter der Überschrift Missbrauch vor der Messe dokumentiert spiegel.de die zynischen Verbrechen: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,808819,00.html

 

10.1.2012 - Erzbischof gibt Frauen, die abgetrieben haben, zur Vergewaltigung frei.



10.1.2012 - Der Katholik Christian Wulff besuchte oft den evangelischen Gottesdienst und verletzte damit seine katholische Sonntagspflicht. Welche schlimme Folgen ein solches Verhalten auch bereits für Kinder haben kann, dazu eine konkrete Erfahrung.

 

6.1. / 7.1.2012 - Vatikanische Diplomatie in Berlin: Der Stern des Laienkatholiken Christian Wulff sinkt, ein neuer Stern geht auf: Berliner Erzbischof zum neuen Kardinal ernannt und in Purpur gekleidet -
Meldung über Bundespräsident Wulff und den Papst erweitert.



4.1.2012 - Verbotene Zeugungen - Kirche feuert Weihbischof

 

4.1.2012 - 588 Bilder und 63 Videos: Katholischer Bischof wegen Kinderpornografie verurteilt.

 

4.1.2012 - Wurde das Verhalten des Bundespräsidenten aufgedeckt, weil er es gewagt hatte, den Papst öffentlich zu kritisieren?



1.1.2012 - Neujahr: Kein Grund zum Feiern / Der Countdown der Wirtschafts-, Naturkatastrophen und Kriege hat begonnen / Kinofilm "2012" von Roland Emmerich: Ende der materialistischen Zivilisation - Der Kalender der Maya endet im Jahr 2012. Dann folgt wieder ein Jahr 0 (zu den Details: http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/12/23/maya-kalender/endet-geht-welt-in-vier-jahren-unter.html und http://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/maya-kalender-der-irre-kult-um-den-weltuntergang-21863594.bild.html) Zufall? Der Mensch hat sich durch eine weltweite barbarische Profit-Wirtschaft mit immer höheren Gewinnen, Dividenden und "Boni" für die Superreichen die Natur allmählich zum Feind gemacht, so dass die Erde im Fieber liegt und sich schüttelt. Und immer mehr brechen deshalb die Naturkatastrophen über den Menschen und seine Zivilisation herein. Diese wiederum betrachtet zunehmend wieder den Krieg als angebliche Lösung ihrer Probleme (nach dem nicht funktionierenden Motto "Bringe ich meinen Feind um, ist er weg").
Jeder, der noch offene Augen und Ohren hat, sieht und hört, was geschieht. Und wir erfahren längst nicht alles, was sich schon zusammengebraut hat, doch man kann vieles ahnen. Derweil ereignen sich auch zunehmend Wirtschaftskatastrophen, denn das brutale Ego-System mit Spekulationen, Billionen-Schulden, Wetten auf Zusammenbrüche und von Immer-mehr-superreich und Immer-mehr-bettelarm und mit den unzähligen Privilegien für Politiker, Bosse und Kirchen hat auch in sich keinen Bestand.
Der Countdown der Katastrophen hat also längst begonnen. Genaue Zeitangaben wie 2012 oder 21.12.2012 sind allerdings unseriös. Denn
wie lange das Uhrwerk noch tickt, wer vermag das schon zu sagen? Und es hängt auch von vielen Einzelentscheidungen ab, die noch in der Zukunft liegen.
Und auch wenn der Mensch im Äußeren sehr vieles nicht mehr aufhalten kann, was längst in der Atomsphäre der Erde als Wirkung auf menschliche Ursachen aufgezeichnet ist, so hat er es doch selbst in der Hand, in welchem Zustand seine Seele einst den Erdenkörper verlässt und wie es dann in der anderen Welt für ihn weiter geht. Und auch das Leben auf der Erde wird weiter gehen. Nur wie und für wen, das ist eine weitere Frage.

Der
Kinofilm "2012" von Roland Emmerich zeigt das Ende der materialistischen Zivilisation. Ein Kommentar zum Film siehe hier

Mehr zum Thema der Naturkatastrophen aus geistiger Sicht:
Die Erde schüttelt allmählich die menschliche Zivilisation ab: Menschen haben sich ihren besten Freund zum Feind gemacht
-
siehe hier

Sowie: Katastrophen, Erdumwälzungen, Sterben: Gott hat rechtzeitig gewarnt (siehe links)

Und: Der Schattenwelt neuer Kleider
http://www.das-wort.com/deutsch/zeitkritisches/der-schattenwelt-neue-kleider.php


Vgl. dazu auch einen interessanten Artikel zur Jahreswende von 1998 auf 1999:
http://www.das-weisse-pferd.com/99_02/weissagung.html

Und: Filmbesprechung The day after tomorrow - Kommt wirklich eine neue Eiszeit? aus dem Jahr 2004
http://www.das-weisse-pferd.com/04_07/The_day_after_tomorrow.html

 

31.12.2011 - Wir wünschen allen Lesern ein positives Erlebnisjahr 2012 - Den freien Geist in uns und in allen Lebensformen erleben: In unserer Gesellschaft nennt man Ihn "Gott", andere nennen Ihn "Allah", wieder andere die Urkraft oder den All-Geist. Jeder, dem sein Nächster ein Anliegen ist und der auf diese Weise Gotteserfahrung macht, wird zu einem Herzensmenschen und er durchschaut auch den Betrug, das Kult-Theater und den Missbrauch des guten Namens "Christus" durch die Institutionen Kirche und ihren Papst und ihre Priester.
Im Äußeren sprechen viele von einem Katastrophenjahr 2012, das auf uns zukommen soll. Die Kirche ruft für ihre Anhänger ein "Glaubensjahr" aus (siehe unten), also eine Art Dogmenjahr im Sinne des katholischen Glaubens (siehe hier). Doch sicheren Halt findet man nur im eigenen Inneren, im eigenen Seelengrund, wo man sich in Gott verankern kann, so wie es Jesus lehrte, als er sprach: "Das Reich Gottes ist inwendig in euch".
Und damit das unermessliche Leid der Tiere weniger wird und allmählich dem Ende zustrebt, wünschen wir, dass das Erlebnisjahr 2012 auch zu einem Jahr für die Tiere wird; zu einem Jahr, das für sie endlich die Wende bringt.

 

28.11.2011 - 2012 - ein Jahr für die Tiere - Nach dem chinesischen Kalender steht jedes Jahr im Zeichen eines Tieres. 2011 war es das Jahr des Hasen, 2012 gilt als Jahr des Drachen, in dem visionäre Veränderungen erfolgen sollen. Dies ist am dringendsten notwendig beim Umgang der Menschen mit den Tieren. Eine Hilfe dazu ist für manchen, einmal einzelne Tiere speziell zu beachten (wie z. B. die Dohle als Vogel des Jahres 2012, den Hirschkäfer als Insekt des Jahres 2012, das Neunauge als Fisch des Jahres 2012 und die Fledermaus als "das Internationale Tier des Jahres 2012, nachdem sie bei der UN bereits "Tier des Jahres" 2011 war). Dabei muss die grundsätzliche Haltung eine völlig andere werden - auch im Interesse des Ego-Menschen selbst. Denn was der Mensch den Tieren antut, fällt früher oder später auch auf ihn selbst zurück.



28.12.2011 - Zurück in den Bauch des Vatikan - Jugendtreffen der Taizé-Gemeinschaft in Berlin; 2012 ist Rom geplant



24.12.2011 - Eine Million Mitglieder haben entschieden, zu gehen, fünf Millionen denken darüber nach: Neue Kirchenaustrittswelle kommt / Christsein und Kirchenmitgliedschaft passen nicht zusammen
 


13.12.2011 - So qualvoll hat Jesus die Erlösung vollbracht - http://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Leid_von_Jesus - Die kirchlich traditionellen Feste an Weihnachten und Ostern sind demgegenüber ein Hohn

 

8.10. / 20.10.2011 - Papst Benedikt XVI. ruft mit seinem apostolischen Schreiben (= Motu proprio) Porta fidei ein neues "Jahr des Glaubens" und der "Neuevangelisierung" aus, das im kommenden Jahr, am 12.10.2012, beginnen soll. Was bedeutet das? - Es ist zunächst "zufällig" oder nicht der Jahrestag des Beginns der Eroberung Amerikas durch die katholischen Eroberer Europas. Am 12.10.1492 erreichte Kolumbus Amerika und der größte Völkermord (80 Millionen Tote) und die größte Zwangschristianisierung der Geschichte begann, nach Papst Johannes Paul II. eine "glückliche Schuld". Was Johannes Paul II. damit meinte, führte Papst Benedikt XVI. bei einer Rede am 13.5.2007 in Brasilien näher aus. Die Eroberung und Zwangschristianisierung sei in Wirklichkeit die Erfüllung der "Sehnsucht" der Indianer gewesen. Wörtlich sagte der Papst damals u. a.:

"Welche Bedeutung hatte aber die Annahme des christlichen Glaubens für die Länder Lateinamerikas und der Karibik? Es bedeutete für sie, Christus kennenzulernen und anzunehmen, Christus, den unbekannten Gott, den ihre Vorfahren, ohne es zu wissen, in ihren reichen religiösen Traditionen suchten. Christus war der Erlöser, nach dem sie sich im Stillen sehnten. Es bedeutete auch, mit dem Taufwasser das göttliche Leben empfangen zu haben, das sie zu Adoptivkindern Gottes gemacht hat; außerdem den Heiligen Geist empfangen zu haben, der gekommen ist, ihre Kulturen zu befruchten, indem er sie reinigte und die unzähligen Keime und Samen, die das fleischgewordene Wort in sie eingesenkt hatte, aufgehen ließ und sie so auf die Wege des Evangeliums ausrichtete. Tatsächlich hat die Verkündigung Jesu und seines Evangeliums zu keiner Zeit eine Entfremdung der präkolumbischen Kulturen mit sich gebracht und war auch nicht die Auferlegung einer fremden Kultur ...  Ihre Weisheit brachte die Urvölker glücklicherweise dazu, eine Synthese zwischen ihren Kulturen und dem christlichen Glauben zu bilden, den ihnen die Missionare anboten" (http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/speeches/2007/may/documents/hf_ben-xvi_spe_20070513_conference-aparecida_ge.html; siehe auch: Christoph Kolumbus 1998 von den Indianern nachträglich zum Tod verurteilt - http://www.das-weisse-pferd.com/98_21/kolumbus.html).

Kein Wunder, dass die Indianer bei diesen mehr als dreisten Worten gegen Benedikt aufbegehrten, was die Kirchenhierarchie in Rom aber nicht weiter störte. Und vordergründig versucht der Vatikan das Datum des neuen "Glaubensjahres" auch mit dem Beginn des 2. Vatikanischen Konzils am 11.10.1962 in Rom zu erklären. Auch das 2. Vatikanum hat jedoch alle früheren Verdammungsurteile der Kirche und damit auch ihre blutigen Folgen bestätigt. Weder vom Borgia-Papst Alexander VI. (siehe oben) noch von seinem Nachfolger, dem "Blutsäufer" Julius II. (so Martin Luther) noch von anderen verbrecherischen Päpste zu vielen Dutzenden hat sich die Rom-Kirche je distanziert. Im Gegenteil. Und mit Jesus, dem Christus, hat das alles ohnehin nicht das Geringste zu tun. Worum es bei diesem katholischen Glauben, der den Namen "Christus" nur als Worthülse benutzt, wirklich geht und was der Papst zum Glaubensjahr unter anderem schrieb, siehe hier.



13.10.2011 - Katastrophenjahr 2012 - Neue Einleitung in "Der Theologe Nr. 31"



13.9.2011 - Deutsche Übersetzung des Buches The Case of the Pope von Geoffrey Robertson erschienen: Angeklagt: Der Papst. Der britische Kron- und Menschenrechtsanwalt wies als erster darauf hin, dass der Papst wegen der Verbrechensvertuschung vor dem Internationalen Strafgerichtshof für Menschenrechte angeklagt werden könne. Hier eine Pressemeldung:
http://www.openpr.de/news/567939/Deutsche-Erstausgabe-Angeklagt-Der-Papst-The-Case-of-the-Pope-von-Geoffrey-Robertson.html


 

Klarstellung:
Wir haben nichts gegen katholische oder evangelische Christen oder ihre Kirchen. Wir sagen jedoch:
Die beiden Großkirchen sollen sich nicht "christlich" nennen, da dort anders gelehrt und gelebt wird als Jesus, der Christus, das wollte (vgl. dazu Der Theologe Nr. 25 oder die Einleitung von "Der Theologe Nr. 24a"). Würden sich die Kirchen nur noch "römisch-katholisch" nennen oder "evangelisch", aber nicht mehr "christlich", wäre manche der hier dargebotenen Informationen nicht nötig. So aber weisen wir immer wieder auf den Verrat an der Botschaft von Jesus hin. Hinweise zu einem Leben im christlichen Glauben finden Sie u. a. hier.

 


Der Theologe aktuell:
Hier die Meldungen von   2005 - 1. Teil / 2005 - 2. Teil2006 - 1. Teil / 2006 - 2. Teil

                                              2007 - 1. Teil / 2007 - 2. Teil / 2008 - 1. Teil / 2008 - 2. Teil
                                              2009 - 1. Teil / 2009 - 2. Teil / 2010 - 1. Teil / 2010 - 2. Teil
                                              2011        2012         Twitter        Startseite         Impressum