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Für alle Katholiken - Testen Sie
Ihren Glauben !
(Geeignet auch für Protestanten, die für
die Ökumene aufgeschlossen sind)
Sind
Sie ein gläubiger Katholik oder werden Sie ewig verdammt?
Frage und Antwort zu verschiedenen Themen lesen Sie
hier
Inhaltsverzeichnis aller weiteren
Artikel
Wer überwiegend an den
Hinweisen zum christlichen Weg
interessiert ist, dem werden v. a. die Ausgaben Nr.
1,
2,
3,
5,
7,
8,
10,
15,
20,
33,
34,
35,
die Ausgaben Nr. 1 und
6 der
"Freien Christen",
das Vaterunser
und die Bethlehem-Geschichte
empfohlen.
Die Zeitschriften DER THEOLOGE, Ausgaben Nr. 1, 3 und 8, und die
Ausgabe Nr. 1 der FREIEN CHRISTEN sind kostenlos auch in gedruckter Form
erhältlich. Dazu einfach eine E-Mail mit
Ihrer Postadresse senden und diese Hefte anfordern. Über eine finanzielle
Unterstützung freuen wir uns natürlich: Konto Nr. 2005808, Volksbank
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(Selbstkosten für die Hefte ohne Porto ca. 6,00 €)
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Fernsehen bekannt zu machen? Dann schreiben Sie bei Verwendungszweck:
"Fernsehsendungen". Wir haben dazu die Möglichkeit bei einem privaten TV-Sender.
NEU: Auf Wunsch erhalten Sie gratis auch die Broschüre mit den Klagen
gegen die Römisch-katholische Kirche und die Evangelische Kirche mit dem Titel
Christus JA - Kirche NEIN - Ihr
Bischöfe, hört auf, euch christlich zu nennen!
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dann setzen Sie einfach einen Link zu unserer Hauptseite oder zu anderen Seiten
oder weisen Sie im Internet auf diese Seiten hin.
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| Impressum |
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Die Nachfolger von Jesus bildeten urchristliche Gemeinschaften. Doch viele,
die sich dort "Christen" nannten, suchten den inneren Halt überwiegend bei
anderen Menschen anstatt bei Christus und Gott. Und anstatt mit Hilfe der
inneren Gotteskraft konsequent nach den Geboten Gottes zu leben, erlaubte
man sich viele
Schwächen und Nachlässigkeiten und ließ immer mehr Kompromisse zu. Und weil
die Menschen also nur wenig in Christus verwurzelt waren, waren sie sich oft
auch darüber uneins, was in konkreten Situationen richtig und was falsch
sei. Und so zog sich auch der lebendige "Gottesgeist" immer mehr zurück.
Dafür bekamen nun religiöse Formen und äußere Regeln und Vereinbarungen ein
immer größeres Gewicht. Dadurch wurden die Gemeinschaften geschwächt. So war
es schon nach kurzer Zeit möglich, dass Intellektuelle und nach persönlicher
Macht strebende Menschen in den urchristlichen Gemeinschaften zu großem
Einfluss gelangten. Dies hat Jesus nicht gewollt, und so war schließlich
auch der "Geist Gottes" kaum mehr spürbar. Stattdessen hatten stark auf ihr
Ego bezogene Personen das Sagen, und es entstand allmählich wieder eine
Hierarchie, ein Oben und ein Unten. Die ehemaligen Urgemeinden begannen sich
auf diese Weise zu "institutionalisieren", und bald führte man, wie in
anderen Kulten üblich, sogar Priester und Bischöfe ein. Die sich auf
Christus berufenden Gemeinden gerieten so immer mehr in Gegensatz zu ihm. Dies
ist die Geburtsstunde der Kirche. Tod den Urchristen und anderen Nichtkatholiken
Gleich zu Beginn ihrer staatlichen
Etablierung ließ die römisch-katholische Kirche ihre Kritiker enteignen (ab dem Jahr 326).
So beschlagnahmte man z. B. Häuser, in denen sich Menschen versammelt
hatten, die wie
in der Zeit des Urchristentums leben wollten. Im Jahr 380 wurde dann die
Todesstrafe für Nichtkatholiken eingeführt, was im Laufe von Jahrhunderten
Hunderttausenden von Menschen das Leben kostete. Das antike Heidentum
wurde von der Kirche auf diese Weise ganz vernichtet, und die
römisch-katholische Kirche hat faktisch dessen Nachfolge angetreten. Der hintergründige Sinn der Reformation
Als der Betrug und Verrat der
römisch-katholischen Kirche an Jesus von Nazareth in Mitteleuropa um das Jahr 1500
jedoch immer offensichtlicher
war,
wurde das System einer obrigkeitlichen und gegen Christus gerichteten Machtkirche durch die evangelische
Reformation zunächst "gerettet". Es erfolgten dazu von den
"Reformatoren" einige Veränderungen
und eine Neugestaltung der Machtverhältnisse, und man ging dabei anfangs
noch schroff gegen den Vatikan vor. Das war damals vielen Menschen sympathisch,
doch dahinter stand nicht die Lehre des Jesus, des Christus, sondern die
Überzeugungen der Machtmenschen Martin Luther und Johannes Calvin und anderer "Reformatoren",
die teilweise von den Überzeugungen der herrschenden Päpste, Kardinäle,
Bischöfe und kirchlichen Theologen abwichen.
Diese "Reformatoren" gaben zwar vor, die "christliche" Lehre wieder
herstellen zu wollen, fälschten sie aber letztlich nur auf andere Art. Aufklärung
Die Zeitschrift Der Theologe ist dabei ausdrücklich nicht
gegen katholische und evangelische Mitbürger gerichtet - im Gegenteil. Sie
deckt jedoch den Etikettenschwindel der Institutionen Kirche auf und weist
auf folgendes hin: Das, was dort gelehrt und getan wird, ist zwar katholisch
oder evangelisch, jedoch nicht christlich. Denn mit dem Urchristentum haben
beide Großkirchen und ihre Lehren nicht viel zu tun, und der Name "Christus"
wird deshalb von ihnen grob missbraucht.
Und selbst dort, wo die Worte hier und da übereinstimmen, gilt vielfach das
Jesuswort: "Was sie sagen, das tut und haltet; aber nach ihren Werken
sollt ihr nicht handeln; denn sie sagen´s zwar, tun´s aber nicht ... Alle
ihre Werke aber tun sie, damit sie von den Leuten gesehen werden"
(Matthäus 23, 3.5). |