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Für alle Katholiken - Testen Sie
Ihren Glauben !
(Geeignet auch für Protestanten, die für
die Ökumene aufgeschlossen sind)
Sind
Sie ein gläubiger Katholik oder werden Sie ewig verdammt?
Frage und Antwort zu verschiedenen Themen lesen Sie
hier
Inhaltsverzeichnis aller weiteren
Artikel
Wer überwiegend an den
Hinweisen zum christlichen Weg
interessiert ist, dem werden v. a. die Ausgaben Nr.
1,
2,
3,
5,
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8,
10,
15,
20,
33,
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41,
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die Ausgaben Nr. 1 und
6 der
"Freien Christen",
das Vaterunser
und die Bethlehem-Geschichte
empfohlen.
Die Bergpredigt des Jesus von Nazareth, auf die wir
uns auch berufen, gibt es in der Version der Bibel
(Matthäusevangelium, Kapitel 5-7)
und in einer erweiterten Fassung auf der Grundlage von Das Evangelium Jesu,
eines Evangeliums außerhalb der Bibel in Verbindung mit einer aktuellen
Prophetie
(http://www.das-wort.com/deutsch/der-kosmische-weg/5184449d330d43602/index.html).
Die Zeitschriften DER THEOLOGE, Ausgaben Nr. 1, 3, 8, ein Auszug aus
Nr. 41 und die
Ausgabe Nr. 1 der FREIEN CHRISTEN sind kostenlos auch in gedruckter Form
erhältlich. Dazu einfach eine E-Mail mit
Ihrer Postadresse senden und diese Hefte anfordern. Über eine finanzielle
Unterstützung freuen wir uns natürlich: Konto Nr. 2005808, Volksbank
Main-Tauber, BLZ 67390000 (IBAN: DE81673900000002005808; BIC: GENODE61WTH),
Kontoinhaber: Dieter Potzel, Verwendungszweck: "Der Theologe". Vielen Dank!
(Selbstkosten für die Hefte ohne Porto ca. 7,00 €)
Möchten Sie die Verbreitung der Inhalte des "Theologen" im Internet fördern,
dann setzen Sie einfach einen Link zu unserer Hauptseite oder zu anderen Seiten
oder weisen Sie im Internet auf diese Seiten hin.
NEU:
Es sind öffentliche Vorträge im
urchristlichen Sinne zum Thema "Jesus
von Nazareth und die Theologie"
in Vorbereitung, die auch für das TV aufgezeichnet werden und auf
diese Weise viele Menschen erreichen können. Für die
dafür notwendigen Saalmieten, für Handzettel bzw. Anzeigenschaltungen brauchen wir noch dringend
15.000 Euro. Wer
mithelfen möchte, den Betrag aufzubringen, bitte auch auf das oben genannte Konto etwas
überweisen. Verwendungszweck: "Vorträge".
Vielen herzlichen Dank!
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| Impressum |
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Die Nachfolger von Jesus bildeten urchristliche Gemeinschaften. Doch viele,
die sich dort "Christen" nannten, suchten den inneren Halt überwiegend bei
anderen Menschen anstatt bei Christus und Gott. Und anstatt mit Hilfe der
inneren Gotteskraft konsequent nach den Geboten Gottes zu leben, erlaubte
man sich immer mehr
Schwächen und Nachlässigkeiten und ließ immer mehr Kompromisse zu. Und weil
die Menschen also nur wenig in Christus verwurzelt waren, entstanden oft
auch Uneinigkeiten darüber, was nun in konkreten Situationen richtig und was falsch
sei. Und so wurde der lebendige "Gottesgeist", der die ersten
Nachtfolger von Jesus in ihrem Inneren und in der Gemeinschaft noch führte,
immer
mehr unterdrückt.
Dafür bekamen nun religiöse Formen und äußere Regeln und Vereinbarungen ein
immer größeres Gewicht. Dadurch wurden die Gemeinschaften geschwächt. Und so war
es schon nach kurzer Zeit möglich, dass Intellektuelle und nach persönlicher
Macht strebende Menschen in den urchristlichen Gemeinschaften zu großem
Einfluss gelangten. Schließlich
war der "Geist Gottes" kaum mehr spürbar. Stattdessen hatten stark auf ihr
Ego bezogene Personen das Sagen, und es entstand allmählich eine
Hierarchie, ein Oben und ein Unten. Die ehemaligen Urgemeinden begannen sich
auf diese Weise zu "institutionalisieren", und bald führte man, wie in
anderen Kulten üblich, sogar Priester und Bischöfe ein. Das alles hat Jesus
nicht gewollt, ja, es wäre ihm ein Gräuel gewesen. Doch die sich auf
Christus berufenden Gemeinden gerieten so immer mehr in Gegensatz zu ihm. Dies
ist die Geburtsstunde der Kirche. Tod den Urchristen und anderen Nichtkatholiken
Gleich zu Beginn ihrer staatlichen
Etablierung ließ die römisch-katholische Kirche ihre Kritiker enteignen (ab dem Jahr 326).
So beschlagnahmte die Obrigkeit z. B. Häuser, in denen sich Menschen versammelt
hatten, die wie
in der Zeit des Urchristentums leben wollten und übereignete sie der
katholischen Kirche. Im Jahr 380 wurde dann die
Todesstrafe für Nichtkatholiken eingeführt, was im Laufe von Jahrhunderten
Hunderttausenden von Menschen das Leben kostete, deren Vermögen man
ebenfalls meist der Kirche übereignete - ein Grundstock für den bis heute
unermesslichen Reichtum der Kirche. Das antike Heidentum
wurde von der Kirche auf diese Weise ganz vernichtet, und die
römisch-katholische Großinstitution hat faktisch dessen Nachfolge angetreten. Der hintergründige Sinn der Reformation
Als der Betrug und Verrat der
römisch-katholischen Kirche an Jesus von Nazareth in Mitteleuropa um das Jahr 1500
jedoch immer offensichtlicher
war,
wurde das System einer obrigkeitlichen und gegen Christus gerichteten Machtkirche durch die evangelische
Reformation zunächst "gerettet". Es erfolgten dazu von den
"Reformatoren" einige Veränderungen
und eine Neugestaltung der Machtverhältnisse, und man ging dabei anfangs
noch schroff gegen den Vatikan vor. Das war damals vielen Menschen sympathisch,
doch dahinter stand nicht die Lehre des Jesus, des Christus, sondern die
Überzeugungen der Machtmenschen Martin Luther und Johannes Calvin und anderer "Reformatoren",
die nur teilweise von den Überzeugungen der herrschenden Päpste, Kardinäle,
Bischöfe und kirchlichen Theologen abwichen, diesen in ihrem Wesen aber
ähnlich blieben.
Diese "Reformatoren" gaben zwar vor, die "christliche" Lehre wieder
herstellen zu wollen, fälschten sie aber letztlich nur auf andere Art. Aufklärung
Die Zeitschrift Der Theologe ist dabei ausdrücklich nicht
gegen katholische und evangelische Mitbürger gerichtet - im Gegenteil. Sie
deckt jedoch den Etikettenschwindel der Institutionen Kirche auf und weist
auf folgendes hin: Das, was dort gelehrt und getan wird, ist zwar katholisch
oder evangelisch, jedoch nicht christlich. Denn mit dem Urchristentum haben
beide Großkirchen und ihre Lehren nicht viel zu tun, und der Name "Christus"
wird deshalb von ihnen grob missbraucht.
Und selbst dort, wo die Worte hier und da mit Christus übereinstimmen, gilt vielfach das
Jesuswort: "Was sie sagen, das tut und haltet; aber nach ihren Werken
sollt ihr nicht handeln; denn sie sagen´s zwar, tun´s aber nicht ... Alle
ihre Werke aber tun sie, damit sie von den Leuten gesehen werden"
(Matthäus 23, 3.5). |